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Live at the Baked Potato Doppel-CD


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Audio-CD, Doppel-CD, 23. April 2010
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Produktinformation

  • Audio CD (23. April 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Mig Made in Germany Music (Intergroove)
  • ASIN: B001IT2938
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
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  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 272.675 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Introduction (Live) [from "LIVE AT THE BAKED POTATO"]
  2. Truth (Live)
  3. Freedom Jazz dance (Live)
  4. Straight ahead (Live)
  5. Season of the witch (Live)
  6. Indian Rope man (Live)
  7. Bumpin' on sunset (Live)
  8. Brian damage (Live)

Disk: 2

  1. Introduction to set two (Live) [Set 2 Track 1 from "LIVE AT THE BAKED POTATO"]
  2. Don't look away, look around (Live)
  3. Whenever you're ready (Live)
  4. Light my fire (Live)
  5. Happiness is just around the bend (Live)
  6. Happy Birthday Brian (Live)
  7. Compared to what (Live)
  8. Splatch (Live)

Produktbeschreibungen

Der Club ist genau der Ort, an dem ein Bühnen-Profi wie Brian Auger sich wohl fühlt. Schon damals nach dem Krieg, als kleiner Steppke, hat er das Klavier immer dicht ans Fenster gerückt, um für seine Zuhörer zu spielen. Musik ohne Publikum wäre für ihn nur das halbe Vergnügen. "Musik ist für mich reine Magie, eine universelle Sprache, die Menschen aus der ganzen Welt verbindet. Egal, wo ich auch spiele, sie verstehen mich trotzdem. Musik überwindet alle Gräben zwischen den Menschen. Und dann spürst Du die 'vibes', wie all diese Energie, diese Begeisterung von den Leuten zu Dir zurückfließt. Das ist es, was mir wichtig ist."

Außerhalb von Los Angeles mag der Club nicht so bekannt sein wie andere, unter Musikern rangiert er als gut gehüteter Geheim-Tipp. Den kleinen Laden in der Nähe der Filmstudios hat sein Sohn Karma nicht von ungefähr gewählt: "The Baked Potato" ist unsere musikalische Basis, unser Zuhause, wenn wir unterwegs auf Tour waren. Ich mag den Club sehr", erläutert Brian. "Die wenigsten der jüngeren Besucher wissen, dass hier seit 1948 alle Größen des Jazz gespielt haben, wenn sie in Los Angeles waren " Oscar Peterson, Wes Montgomery, Coltrane - einfach jeder kam hier nach seinem Auftritt her. Das ist eine ganz besondere Atmosphäre." Heute, in einer Zeit, in der überall meist nur das große und schnelle Geld gesucht wird, sind solche Mini-Clubs so gut wie ausgestorben. Hier wird regelmäßig gejammt, und neben den Auftritten namhafter Künstlern hat hier auch der Nachwuchs ein regelmäßiges Forum.

"Wie zu jener Zeit gibt es im 'Baked Potato' keine Bühne. Man ist auf derselben Ebene wie die Zuschauer. Es passen gerade mal 100 bis 150 Leute rein, sehr intim, sehr eng, sehr gemütlich. Wir haben an zwei Abenden gespielt. Am zweiten schaute dann mein Freund Herbie Hancock vorbei, sagte kurz "Hallo" und wollte in der Pause eigentlich wieder in sein Studio. Aber am Ende war er doch noch da... Also schätze ich mal, es hat ihm gefallen", lacht Brian. Und es gibt noch viel mehr, was den Leuten gefällt. "Nach Konzerten kommen oft Leute und fragen Savannah, ob sie die Tochter von Julie Driscoll sei, die Ähnlichkeit sei frappierend. Nein, erwidert sie dann, mein Vater war nie mit ihr verheiratet. Savannah ist jetzt in dem Alter wie Julie damals, aber sie verfügt über mehr Power. Sie könnte auch gut als Frontfrau in einer Rockband singen, wenn sie wollte. Ich finde, das wird besonders an einem Stück wie "Light My Fire" deutlich."

Einzelne Stücke herauszugreifen, findet Brian schwierig: "Ich finde das ganze Album gelungen, die Stücke sind alle gleichermaßen heiß, die qualmen ja noch förmlich. Und sie klingen zeitgemäß. 'Truth' wäre einer meiner Favoriten, genauso wie 'Light My Fire' und 'Season Of The Witch'. Es ist in der Tat eine Art Live Best of geworden."


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