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Baden, spielen, lachen. Wie die Römer ihre Freizeit verbrachten Audio-CD – Audiobook, September 2007

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Produktbeschreibungen

Rezension

...Insgesamt legt W. ein sehr lesenswerts und für den Fachmann sowie die Fachfrau hervorragendes Buch über das Freizeitverhalten der Römer vor... -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Rezension

"...In immer ansprechender und oft recht amüsanter Art und Weise gelingt es dem Autor, die Leserinnen und Leser zu fesseln und in die Welt der antiken Freizeitvergnügungen (...) eintauchen zu lassen (...) Antiquierte Ausdrucksweise oder langweilige Passagen suchen die LeserInnen in dieser Zusammenstellung wohl vergeblich. Eine durchwegs gelungene Darstellung eines Themengebiets, das wohl nie aus dem menschlichen Leben wegzudenken sein wird."

...In immer ansprechender und oft recht amüsanter Art und Weise gelingt es dem Autor, die Leserinnen und Leser zu fesseln und in die Welt der antiken Freizeitvergnügungen (...) eintauchen zu lassen (...) Antiquierte Ausdrucksweise oder langweilige Passagen suchen die LeserInnen in dieser Zusammenstellung wohl vergeblich. Eine durchwegs gelungene Darstellung eines Themengebiets, das wohl nie aus dem menschlichen Leben wegzudenken sein wird. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

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Format: Gebundene Ausgabe
Prof. Dr. Weeber ist nicht nur ein ausgewiesener Kenner des antiken römischen Alltagslebens, sondern auch ein brillanter Autor. In gekonnt lockerer Weise und dennoch historisch präzise und überaus kenntnisreich bringt der Autor dem Leser die Facetten der römischen Freizeitgestaltung näher.

Geschickt kombiniert Weeber antike schriftliche Quellen und archäologische Funde, die durch die (leider nur in schwarz-weiß gehaltenen) Abbildungen veranschaulicht werden, zu einem alle sozialen Schichten erfassenden Gesamtbild. Auch geschlechterspezifische Aspekte bezieht Weeber in seine Betrachtungen mit ein und räumt am Ende mit dem Vorurteil vom "plebejischen Freizeitparadies Rom" auf. Die Mischung lateinischer Vokabeln und "neudeutscher" Begriffen wie Wellness, Event, Action usw. verleitet unwillkürlich zu einem Vergleich mit unserer heutigen spaß- und freizeitsüchtigen Zeit.

Was der Vorleser oder die Flötenspielerinnen in damaliger Zeit waren, mag heute das Radio sein. Die antiken Thermen finden ihre Fortsetzung in den modernen Themen, Saunalandschaften und Spaßbädern. Scheinbar waren die Römer jedoch größere Sportmuffen als wir, wenn man beachtet wie viele "Muckibuden" und Fitness-Center heute entstehen. Für die gehobene Gesellschaft Roms war das repräsentative Gastmahl der Höhepunkt des sozialen Lebens, die Zubereitung der Speisen überließ man lieber den Bediensteten - heute betrachtet man schon das Kochen als erfüllende Freizeitgestaltung und jeder kann es mit Hilfe diverser TV-Kochshows selbst zum Sternekoch bringen. O tempora, o mores!

Im Zentrum der römischen Freizeitgestaltung standen ganz klar die öffentlichen Schauspiele.
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Format: Gebundene Ausgabe
Aus dem Inhaltsabriss geht hervor, dass Karl-Wilhelm Weeber keinen Aspekt der Freizeitgestaltung versäumt hat. Trotz aller Sachlichkeit wird das Buch dem Anspruch der Reihe "Geschichte erzählt" gerecht, indem es das zu vermittelnde Wissen auf kurzweilige, beinahe schon humorige Weise präsentiert, fern von trockenem Geschichtsbuchstil. Parallelen zu modernen Entwicklungen werden augenzwinkernd aufgezeigt, da fällt schon einmal der Begriff "Bordsteinschwalbe". Amüsant zu lesen sind die vielen zitierten Graffiti (eine keineswegs moderne Unsitte), die ganz unmittelbar der Kategorie "Dem Volk aufs Maul geschaut" entspringen. Sie werden auf Latein und in der Übersetzung vorgestellt. Gesonderte Info-Kästen enthalten Quellen ausschließlich in deutscher Übersetzung, die teils sehr interessante Zusatzinformationen enthalten, teils auch einfach originell zum Thema beitragen.
Der Autor zieht eine Vielzahl von Originalquellen heran, weiß diese jedoch nötigenfalls kritisch zu bewerten, denn je nach politischer Einstellung oder auch "persönlicher Note" des Autors kann man manche Schilderungen keineswegs verallgemeinern. Allerlei Freizeitbeschäftigungen vor allem der finanziell besser Gestellten stießen auf die moralisierende Kritik zeitgenössischer Autoren, nicht nur, was den Bordellbesuch anging.
Erstaunlich ist an diesem Buch vor allem der Detailreichtum; die Rechercheleistung kann kaum hoch genug bewertet werden. Ob sich Freizeitbeschäftigungen der Römer und auch die Idee der Freizeit insgesamt umfangreicher darstellen lassen, scheint fraglich. Selbst auf die verschiedenen Möglichkeiten der Freizeitgestaltung durch Männer und Frauen wird genau eingegangen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wilhelm Weeber versteht es, mit seinen Schilderungen aus dem Alltag des antiken Roms den Leser zu fesseln. Durchweg gut zu lesen und sachlich fundiert, führt Weeber uns in die Welt des Badens, Essens, der römischen Spiele, den Mußegang aber auch die Arbeitswelt und -bedingungen des Römischen Reiches.
Dabei kommt natürlich auch zur Sprache, dass das Leben innerhalb des Reiches nicht einheitlich war, im östlichen Teil also anders aussah wie im Westen oder Norden und dass auch längst nicht alle Bevölkerungsschichten gleichermaßen ihre Freizeit hatten und verbringen konnten.
Die dieser Buchreihe typische Zusammenstellungen zwischen Text, Bildern und Quellenzitaten kommt hier sehr gut rüber. Die Quellenlage ist dank der antiken Schriftsteller und der Funde an Wandschriften (heute würde man dazu Graffiti sagen) auch entsprechend gut.
Lassen Sie sich mit diesem Buch entführen ins Colloseum, die Thermen, die privaten Häuser, die Vergügungsviertel und die Wirtshäuser. Sie werden das Buch erst aus der Hand legen wollen, wenn Sie beim abschließenden umfangreichen Quellen- und Literaturregister angelangt sind.
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