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Bad Science von [Goldacre, Ben]
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Bad Science Kindle Edition

4.9 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Länge: 387 Seiten Word Wise: Aktiviert Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"If you're a fan of his Saturday column in this newspaper you won't need any encouragement from me to buy this passionate, hard-hitting, meticulously researched and often very funny swipe at the so-called experts, downright quacks and media flakes who populate the world of science. Nutritionists and advocates of homeopathic medicine come off worst. Mea culpa. I reviewed a health book a couple of years ago by a vitamin-pill guru who turns out to be one of Goldacre's biggest betes noires. I never liked omega-3 anyway." Sue Arnold, The Guardian (audiobook review) "You'll laugh your head off and then throw all those expensive health foods in the bin." The Observer Book of the Year"

Pressestimmen

'From an expert with a mail-order PhD to debunking the myths of homeopathy, Ben Goldacre talking the reader through some notable cases and shows how to you don,t need a science degree to spot "bad science" yourself., Independent (Book of the Year) 'His book aims to teach us better, in the hope that one day we write less nonsense., Daily Telegraph (Book of the Year) 'For sheer savagery, the illusion-destroying, joyous attack on the self-regarding, know-nothing orthodoxies of the modern middle classes, "Bad Science" can not be beaten. You,ll laugh your head off, then throw all those expensive health foods in the bin., Trevor Philips, Observer (Book of the Year) 'Unmissable...laying about himself in a froth of entirely justified indignation, Goldacre slams the mountebanks and bullshitters who misuse science. Few escape: drug companies, self-styled nutritionists, deluded researchers and journalists all get thoroughly duffed up. It is enormously enjoyable., The TImes (Book of the Year)

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2085 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 387 Seiten
  • Verlag: Fourth Estate (7. Dezember 2008)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0007283199
  • ISBN-13: 978-0007283194
  • ASIN: B002RI9ORI
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Nicht aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #73.109 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Achtung! Lektüre dieses Buches kann zu folgenden Nebenwirkungen führen:

- Unkontrollierte Lachanfälle durch den unterhaltsamen Schreibstils. Wir empfehlen daher, "Bad Science" nur in entspanntem Zustand einzunehmen und keinesfalls während der Einnahme von Lebensmitteln, da hier erhebliche Verschluck- und Erstickungsgefahr besteht.

- Kopfschmerzen durch das ununterbrochene Schütteln desselben sowie wiederholtes Klatschen der Hand an die Stirn

- Erhöhte Temperatur durch das Aufregen der dort beschriebenen Praktiken von Ernährungswissenschaftlern, Homoöpathen und Schulmedizinern

- Resistenz gegen vorher noch wirksame Mittelchen durch das Durchschauen des Placebo-Effektes

- Akute Suchtgefahr nach mehr Informationen. Als Gegenmittel wird Lesen des Blogs badscience.net empfohlen

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Ein kleiner Abzug von der vollen Punktzahl, da das Buch zwar international vermarktet wird, sich die beschriebenen Fälle und Medizinskandale aber auf Großbritannien beschränken und dort prominente Quacksalber hierzulande völlig unbekannt sind. Dies ist eher als Motivation für deutsche Wissenschaftler gedacht, nachzuziehen und ein ebenso informativ wie unterhaltsames Buch herauszugeben.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wir werden tagtäglich mit wissenschaftlichen und pseudowissenschaftlichen Nachrichten bombardiert. Selbst für Fachleute ist es schwierig, sich stets vor allen Betrügereien und Tricks der Quacksalber zu feien.

Ben Goldacre schafft es in seinem Buch, ein starkes Bewusstsein zu schaffen, dass uns zu kritischeren Konsumenten wissenschaftlicher Nachrichten macht. Das kann uns zum einen vor unnötigen und teuren Anschaffung bewahren; vor allem aber kann es uns vor ungesunden Entscheidungen retten.

Der Autor führt seine Leser auf unterhaltsame Weise von einfachen Sachverhalten zu komplexeren Themen und geht auch darauf ein, wie falsche Behauptungen es bis in die Politik und Arztpraxen schaffen.

Dieses Buch ist Teil meiner vorgegebenen "Summer-Readings" für mein Public Policy Studium an der Blavatnik School of Government. Denn Entscheidungsträger sollten immer achtsam mit der 'Evidenz' umgehen, auf dessen Basis sie ihre Entscheidungen fällen. Aber ich würde mir wünschen, dass auch Menschen in Gesundheitsberufen, Lehrer und Journalisten dieses Buch lesen würden. Genau genommen: eigentlich würde ich mir wünschen, dass es zumindest jeder Abiturient liest.

Schaden tut es jedenfalls nicht - im Gegenteil: ich habe oft schmunzeln müssen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein oft zitiertes "Ergebnis" wissenschaftlicher Forschung: Alkoholgenuss verlängere das Leben. Laut Ben Goldacre eine Mär. Denn wer totalabstinent lebe, tue dies oft aus einem bestimmten Grund (Krankheit, Alkoholabhängigkeit), der erkläre, warum er eine geringere Lebenserwartung habe. Mit seiner Abstinenz habe dies aber nichts zu tun.
So einfach lassen sich wissenschaftliche Erkenntnisse "entzaubern". Und dies ist nur ein Beispiel aus einem sehr gelungenen Buch, das für Laien und Fachleute gleichermaßen lesenswert ist. Gut, Goldacres Zusammenfassung über Wissenschaftsstandards ist für viele Leser "kalter Kaffee", doch so unterhaltsam und anschaulich, wie Goldacre erklärt, liest man sie sich trotzdem gerne durch.
Goldacres Angriffsfelder sind vielseitig: Homöopathie, Nahrungsergänzungsmittel, aber auch viele von der Pharmaindustrie propagierte Medikamente. Goldacre stellt dar, wie Ergebnisse manipuliert oder fehlinterpretiert werden. Und wie die Ergebnisse vieler Studien eindeutig von ihrer methodischen Qualität abhängen. Aber auch mit der Presse geht er hart ins Gericht: viele Journalisten hätten von Wissenschaft keine Ahnung und verkauften ihren Lesern ein arg "mythifiziertes" Bild.
Das Buch liest sich sehr leicht und ist äußerst unterhaltsam - wenn auch zeitweilig etwas zu polemisch geschrieben. Viele Beispiele entstammen dem englischen Markt und sind daher nicht immer für deutsche Leser relevant. Doch auf alle Fälle führt die Lektüre zu mehr Vorsicht beim Kauf von Pillen aller Art und beim Lesen des "Wissenschaftsteils". Sehr eingänglich ist auch sein Kapitel über den Umgang mit Statistiken. Unterhaltsam und lehrreich - dies täte so manchem Statistik-Lehrbuch gut! Alles in allem ein Buch für mehr Wachsamkeit!
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Format: Taschenbuch
Obwohl im Buch nur einige wenige grundsätzliche Anforderungen an wissenschaftliches Arbeiten diskutiert werden, zeigt Goldacre sehr anschaulich auf, wie schnell sich scheinbar wissenschaftliche Erkenntnisse als bewußte und häufig auch unbewußte Trugschlüsse erweisen. Meist ist nicht manipulativer Wille die Quelle schlechter Forschung, sondern Unwissenheit über die Auswirkungen einer ungenügenden Sorgfalt bei der empirischen Forschungskonzeption. Schon die Versuchsanornung entscheidet dabei über die Resultate.
Goldacre gibt damit auch dem wissenschaftlichen Laien eine Anleitung, wie er sehr schnell schlechte Forschung von seriösen Untersuchungen unterscheiden kann. Da die Geschichte auch noch sehr unterhaltsam anhand von Beispielen aus unserem täglichen Lebensumfeld erzählt wird, ist sie sicher auch für den Wissenschaftler eine lohnende Lektüre vor Beginn einer neuen Studie.
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