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Bad Moon [VHS]

4.2 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen


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Produktinformation

  • Darsteller: Mariel Hemingway, Michael Paré, Mason Gamble, Ken Pogue, Hrothgar Mathews
  • Regisseur(e): Eric Red
  • Format: HiFi Sound, PAL, Widescreen, Farbe, Dolby
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: AVU
  • Erscheinungstermin: 28. Januar 2002
  • Spieldauer: 77 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00004RV2X
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.095 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Während einer Expedition in Nepal wird die Frau des Journalisten Ted Harrison von einem Wolf getötet, er selbst kann schwer verletzt entkommen. Wieder zu Hause, zieht er sich aufs Land zu seiner Schwester Janet zurück. Als wenig später eine bestialische Mordserie die Ruhe des kleinen Dorfes erschüttert, kommt Janet ein grauenhafter Verdacht....

VideoMarkt

Seit einer Expedition nach Nepal ist der erfolgreiche Naturphotograph Ted Harrison nicht mehr der Alte. Was er zunächst für den harmlosen Biß eines undefinierbaren 2-Meter-Monsters gehalten hat, entpuppt sich daheim bei seiner Schwester Janet im ländlichen Amerika als verheerender Fluch, der ihn bei Vollmond in einen reißenden Werwolf verwandelt. Bald stapeln sich in der Nachbarschaft die verstümmelten Leichen, doch zum Glück ist Janets Schäferhund Thor auf der Hut.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Videokassette
Schon wieder son Werwolfshorror, das war mein Kommentar beim ersten sehen in der Videothek aber was ich dann im Film sah hat mich absolut nicht enttäuscht. Der Film ist einfach klasse.
Über die Geschichte gibts nicht viel zu sagen also lass ichs. Allerdings ist der Film für FSK 16 schön Blutig ausgefallen und neben den guten Darstellern überzeugen auch die Hundedressuren. Den der tierische Hauptdarsteller der ebenso wie die Romanvorlage zum Film Thor heisst und dessen Geschichte hier aufgeziegt wird spielt alle glatt an die Wand. Auch die Stimmung des Films ist recht düster und das ohne Effekthaschrei. Die Make-Ups sind wiegesagt sehr gelungen und überzeugen auf ganzer Linie. Einzig und allein die Computergenerierte Verwandlungsszene wirkt sehr unnatürlich und Trashig!
Allerdings sollte sich daran niemand hochziehen oder abschrecken lassen. Horrorfans werden nicht enttäuscht werden und auch der ein oder andere Autonormalbürger wird seinen Spass haben!
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Von Ein Kunde am 30. Juli 2002
Format: Videokassette
Was mir sofort an dem Film gefallen hat war , dass endlich mal ein Werewolf geschaffen wurde , der mehr wie ein Wolf als wie ein Mensch aussah . Nehmen wir hier zum Beispiel "American werewolf 2 " , so sieht man doch wohl nicht , dass das Werewölfe sein sollen , wenn man das nicht wissen würde . Also für mich und auch andere , die ich befragt habe , sehen die aus wie misslungene Affen . Bei vielen anderen Werewolffilmen , sehen die mehr oder weniger aus wie misslungene Menschen . Das wirkt dann auch noch besonders albern . Also wenn es um die Darstellung geht , kenne ich keinen besseren Werewolf als hier aus diesem Film . Wie bei keinem anderen Werewolffilm wirken bei diesem allein schon die fremdartigen Bewegungen unheimlich . Die gruselige Atmosphäre kann sich sehen lassen .Das wirkt unterstützt von dem guten Soundtrack wirklich durch und durch spannend . Die (blutigen ) Effekte sind wirklich sehr gut und nervenzerreißend gemacht . Vor allem dann , wenn der Werewolf die Zähne zeigt . Vor allem sticht hier der deutsche Schäferhund "Thor" heraus als tapferer und mutiger Beschützer . Sehr gute Hundedressur (vor allem die simulierten Beissszenen ). Das Einzige , was ich bemängeln würde , ist die Mutationsszene am Ende des Films . Die ist zum größten Teil schlecht und wirkt unfreiwillig komisch . Schade !!
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Format: Videokassette
Kurzbeschreibung: Während einer Expedition in Nepal wird die Frau des Journalisten Ted Harrison von einem Wolf getötet, er selbst kann schwer verletzt entkommen. Wieder zu Hause, zieht er sich aufs Land zu seiner Schwester Janet zurück. Als wenig später eine bestialische Mordserie die Ruhe des kleinen Dorfes erschüttert, kommt Janet ein grauenhafter Verdacht....
Bad Moon ist ein Nervenzereißender Horror-Thriller. Die Story des Filmes ist ganz gut gemacht und der Film ist ganz anders als die anderen Werwolf Filme wie z.b.: American Werwolf usw.! Also im Großen und Ganzen ist der Film "Bad Moon" ein ganz gut gelungener Film.
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Format: Videokassette
Nach einer unschönen Begegnung in den Wäldern mit einem Wesen muss Jarets Bruder feststellen, dass etwas mit ihm nicht stimmt.
Er versucht es so gut es geht geheimzuhalten, doch als Jaret ihn zu sich nach Hause einlädt, ist das alles andere als einfach - die Familie hat einen Hund der die "Gefahr" wittert.
Um sein Geheimnis zu wahren, muss der Köter verschwinden..... hm. nur wie?
Am Ende folgt Jaret doch ihrem Bruder in die Wälder und lüftet das Geheimnis ... und bringt sich und ihren Sohn in tödliche Gefahr.

Eigentlich eine 100%-ige Kaufempfehlung, ich würde mir "Bad Moon" am liebsten sofort kaufen -- wenn es irgendeine Firma endlich mal auf die Reihe bringen würde, den Film auf eine DVD zu pressen. Das Material ist ja da.
So Retro bin ich auch wieder nicht, dass ich mit einer VHS noch was anfangen könnte. Klar, als Staubfänger ins Regal stellen, auf einer Retro-Party als Deko an die Wand nageln..... Möglichkeiten gibt es viele....wenn man den Film nicht anschauen möchte weil man im Zeitalter der DVD und Festplattenrecorder kein Aufnahmegerät mehr für VHS hat..... Schade, schade, schade.

Aber ich geb die Hoffnung nicht auf, dass ich irgendwann doch noch einmal in den Genuss dieses Filmes komme.
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Format: Videokassette
Der Film beginnt in einem tropischen Urwald.
Ted und seine Freundin (oder Frau) haben eine große Entdeckung gemacht, die ihnen viel Geld und Ruhm bringen wird (was genau wird nicht gesagt), doch noch während sie ihre Entdeckung feiern, mit ein wenig Sex im Zelt, wird das Lager von einem Werwolf angegriffen. Ted wird dabei verletzt und seine Freundin von dem Werwolf getötet bevor Ted diesen erschießen kann.
Zurück in der Heimat kontaktiert er seine Schwester Janet, die mit ihrem Sohn Brad und Schäferhund Thor in einem Haus am Waldrand lebt. Sie besuchen Ted in seinem Wohnwagen der seit 3 Monaten mitten im Wald in einem Wandergebiet steht. Sie lädt ihren Bruder ein doch zu ihnen zu ziehen, doch der lehnt ab. Erst nach einigen Tagen (nachdem in dem Gebiet einige Wandere verschwunden sind) meldet sich Ted wieder bei ihr und stellt schließlich seinen Wohnwagen hinter ihrem Haus ab. Nur der Hund merkt schnell, dass mit Onkel Ted etwas nicht stimmt...

Endlich kann ich mal wieder sagen: Ein geiler Film ^^
Die Akteure sind alle wirklich klasse und glaubwürdig (wobei dem Hund nochmal ein Extralob gebührt). Die Geschichte ist interessant erzählt und enthält keine Längen oder Ungereimtheiten. Was in den drei Monaten geschehen ist, in denen Ted schon wieder in der Heimat war, sich aber nicht gemeldet hat, wird anhand von Tagebucheinträgen erklärt.

Kommen wir zum Wolf, der in einigen Filmen ja den Schwachpunkt darstellt – aber nicht hier. Der Werwolf wird oft gezeigt und das ist auch gut so, denn verstecken braucht man den wirklich nicht. Vor Allem der Kopf ist bildschön.
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