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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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Format: Taschenbuch|Ändern
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am 8. März 2015
Ums kurz zu machen: Interessante, nicht perfekte Charas, viele Unsicherheiten, Persönlichkeitsentwicklung in ausreichendem Maße. Abwechslungsreiche, spannende Handlung mit guter Balance zwischen dem Big-Picture und der romantischen Beziehung der Hauptfiguren. Großes Plus sind definitiv die gut entwickelten und bunten Nebencharaktere der Story! Das viel erwähnte Fachjargon und die zugegeben sehr zahlreichen Anspielungen, die auch ich nicht alle verstanden habe, konnten mich nicht vom Spannungsbogen werfen. Es kann gelacht und gebangt werden mit diesen Helden des Alltags, und die Schäferstündchen sind alles andere als 0-8-15, da steigt der Rauch auf!

Fazit: Der Erzählstil von Damon Suede hat mich begeistert und erfrischt, wie auch dieses komplette Buch. Wenn die Anspielungen um circa 1/4 weniger gewesen wäre, hätte es für fünf Sterne gereicht und die Handlung hätte bestimmt auch nicht darunter gelitten. Trotzdem gibts von mir eine Kaufempfehlung für alle, die ein bisschen mehr Handlung und Pepp suchen.
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am 30. Januar 2014
I’d loved Hot Head so I was giddy to read another book written by Damon Suede.

I had read several reviews before and because of the enthusiastic ones, written by people I generally agree with, I thought it can’t be that bad. All the complaints about choopy dialogs and comic talk – hey, I love comics and other people had been able to follow the story, too, so why not?

Well – because it’s exactly that. I’m not a native speaker and while I’ve probably read thousands of books in English (I haven’t read a book in my own language for years), I don’t claim I know every word…still I know a lot of words that you don’t find in a normal dictionary ;)
But I’m convinced Damon Suede invented words for this book.

These issues aside, even if I knew all words on the pages, I sometimes wasn’t able to follow the conversations. I often had this feeling like sitting like the third wheel with people who know each other so well that they talk in “friends-shorts”. So not funny. It happened a lot.
I had to reread parts to keep on track. Add all the little side-steps, nerdy thoughts and I was lost.

I also had problems with the pacing of the book. Maybe because I couldn’t read it in one whoosh, maybe because it just felt rushed in parts and in others slowed down and was getting boring.
I was able to put it aside, I even put it aside to play online games (horror). I fell into “reading holes”.

Now the comic aspects mentioned by other reviewers: They didn’t bother me much, there was one part where it got a bit boring but otherwise it was okay. The creation of “Scratch” itself fits into the story, just the long mental monologues about Trip’s other work were a bit too much. I agree that this suffocated the main story a bit.

Now – the lovestory. It was good, it would have been even better if it hadn’t been hidden under a lot comic-talk. The character development, their issues and the way they handled them, all good. I enjoyed this part.

The sex – wow – there are some really good sex scenes in this book. I liked them a lot, even with the strange wording. Are these all real words? I mean…I’ve read hundreds of m/m books but I’ve never read words like jumbo doodler or doodad. Yes, some of the visuals were a bit odd. I mean some of the sentences were more than odd, actually. But I’m still loving the sex in this book because maybe it’s the best part. It is definitely not the stereotyped sex. It’s unique, not only because Trip is more than well endowed, it really is interesting, sexy and hot. And it is also some of the few times in the book where Trip and Silas have a real connection. There are other moments but because part of the story is that Trip is unable to open up, to come out of his protective packing, parts of the story also lack this connection.

All in all I admit I was more than once tempted to DNF. Between all this choppy talk, inner musings and comic action was a sweet love story buried with a good character development. I’ve found it but it was hard work. I just can’t give more than two stars.
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am 15. Dezember 2013
An diesem Buch scheiden sich ja so ein bisschen die Geister - die einen lieben es, die anderen konnten sich nicht dafür erwärmen - und die meisten Leser favorisieren Hot Head (auch von Damon Suede). Im meinem Fall ist es allerdings genau umgekehrt. Hot Head hat mir wirklich sehr gut gefallen, aber Bad Idea hat mich absolut begeistert.

Und das obwohl Damon Suede mich mit diesem Buch an meine persönliche Grenze gebracht hat, was das Verstehen von englischsprachigen Texten angeht. Zum Teil, weil ich gemerkt habe, dass mir stellenweise doch ein paar Vokabeln fehlen. Hauptsächlich aber wegen der mitunter etwas kryptisch anmutenden Dialoge, die man wohl nur dann hundertprozentig versteht, wenn man a) Muttersprachler ist, b) die Art der Sprache (Damons Stil) gewohnt ist und somit weiß, was gemeint ist oder c) die Bedeutung aus dem Kontext herauslesen kann. Trotzdem hat das meiner Begeisterung keinen Abbruch getan. Und das will was heißen. Das Wichtigste vom Inhalt habe ich zumindest soweit verstanden.

Das große Thema von Bad Idea sind natürlich Comics und alles was man so damit verbindet: Superhelden, Comic-Con, Cosplay, Comic-Verfilmungen und noch vieles mehr, was das Nerd/Geek-Herz höher schlagen lässt. Man muss natürlich etwas übrig haben für die Thematik - wer damit so überhaupt nichts anfangen kann, für den ist Bad Idea sicher nicht das richtige Buch - und ein gewisses Maß an Hintergrundwissen ist nützlich, um die ganzen Anspielungen zu verstehen und die Story im vollen Umfang genießen zu können. Dann ist es aber ein Heidenspaß zu lesen. Die Atmosphäre/Mentalität dieser Szene kommt jedenfalls sehr gut rüber. Es werden aber auch Themen aufgegriffen, mit denen sich Nicht-Comicleser identifizieren können, persönliche Dinge, Selbstfindung, Lebensweisheiten, Entscheidungen, die man treffen und zu denen man stehen muss usw.

Die Handlung beginnt damit, dass Comic-Zeichner Trip und Maskenbildner Silas aufeinander treffen, das erste Mal zu Neujahr in Verkleidung - als Arzt und Zombie. Die beiden verlieren sich zunächst aus den Augen, können nach einigem hin und her dann aber wieder Kontakt miteinander herstellen und man merkt sofort, dass die beiden einen guten Draht zueinander haben, gute Chemie sozusagen. So ist dann auch das zueinander finden eher zweitrangig. Die große Frage ist eher das Zusammen bleiben. Dass ständig irgendwelche von Silas Exen aufkreuzen - von denen es wirklich sehr viele gibt -, scheint zumindest kein gutes Omen bezüglich einer ernsthaften und längerfristigen Beziehung zu sein. Ungeachtet dessen zeigt sich aber deutlich, dass Silas was Trip angeht eine sehr fürsorgliche Seite an sich, alles Dinge, die folgendes Signal aussenden: "Du bist mir wichtig!". Und ab so einem Punkt bin ich (was Geschichten aus der Romantikabteilung betrifft) Wachs in den Händen eines Autors.
Der Sex ist explizit, hinterlässt aber nicht das Gefühl, dass diese Szenen nur dazu da sind, die Neugier des Lesers zu befriedigen. Zwischen den beiden wirkt es jedenfalls sehr natürlich. (Naja, und ich denke ja auch, es liegt ein bisschen mit daran, dass der Autor aus persönlichen Gründen weiß, wovon er spricht ;D ... Soll aber nicht heißen, dass ich weibliche m/m Autoren für "unterqualifiziert" halte.) Der Umgangston miteinander ist auch sehr direkt. Da wird kein Blatt vor den Mund genommen. Über was die sich so unterhalten ... *grins*

Der Aufhänger der Geschichte ist natürlich Trips Comic Projekt. Von seiner aktuellen Arbeit, einem Auftrag, der mehr dazu dient, seinem Editor Geld einzubringen als dazu, etwas Künstlerisches zu erschaffen und kreativ zu arbeiten geschweige denn etwas zu tun, weil man es gerne macht, ist er nämlich tierisch gefrustet. Ausgelöst durch einige Anstöße macht er sich also an etwas Eigenes, Persönliches und was nach einigem Brainstorming dabei herauskommt, ist ein homoerotischer Fantasycomic a.k.a. "a very graphic novel" ... ein gewagtes Projekt und als es gilt, damit an die Öffentlichkeit zu treten, ist Trip entsprechend nervös.

Dadurch, dass man Schritt für Schritt dabei ist, wie die Sache Gestalt annimmt, beginnend bei den ersten Ideen, der Erschaffung der Figuren und was diese antreibt, der Namensfindung, etc. hab zumindest ich mich der Sache noch näher gefühlt und werde in Zukunft die Arbeit von Comic-Zeichnern, vor allem aber von Autoren, wohl mit einem leicht veränderten Blickwinkel betrachten.

Bad Idea eine von diesen Geschichten, die ich nicht mit dem Umschlagen der letzten Seite einfach als erledigt abhake, sondern die mir noch weit darüber hinaus im Kopf rumgeistern und einen wirklich bleibenden Eindruck hinterlassen. Hinzu kommt eine Liebesgeschichte, die mich hundertprozentig überzeugen konnte, faszinierende Nebencharaktere und viele, viele Momente und Zitate, die diese Werk für mich zu einem re-read-Muss machen. Da erübrigt sich auch die Bemerkung, dass Bad Idea einer meiner klaren Lesefavoriten in diesem Jahr ist.
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