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Backless

3.9 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Backless
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Audio-CD, 1. Juli 1991
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Produktbeschreibungen

.Label: Polydor.Published: 1991

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Top-Kundenrezensionen

Von Toby Tambourine TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. Februar 2010
Format: Audio CD
"Backless" war 1978 das sechste und letzte Album mit seiner "amerikanischen" Band, die Clapton seit '74 auf seinem Comeback-Kurs begleitet hatte. Claptons Haupteinflüsse neben dem Blues waren, wie schon auf "Slowhand", Don Williams, J.J. Cale und besonders Bob Dylan. Der Albumtitel bezog sich darauf, dass Clapton festgestellt hatte, dass wenn man mit Dylan auftrat, sich aber nicht voll konzentrierte, dieser dies auch mitbekam, ohne sich umzudrehen, und einen dann mit strafenden Blicken abmahnte. Dylan war es auch, der Clapton eine Cassette mit zwei Songs gab, die er mit seiner damaligen Freundin und Chorsängerin Helena Springs geschrieben hatte und die auch auf dem Album landeten, nämlich Walk out in the Rain und If I don't be there by Morning.

Ist "Backless" stilistisch (Blues, Country, Folk, Gospel, Rock'n'Roll) stark an seinen Vorgänger "Slowhand" angelehnt, kann es leider qualitativ nicht mit diesem mithalten, obwohl starke Songs enthalten sind: die Single-Auskopplung Watch out for Lucy und Tulsa Time schieben gut los, der obligatorische Blues Early in the Morning und Marcy Levys ansprechend ordinäres Solo auf Roll it enttäuschen nicht. Mein Lieblingssong ist das J.J. Cale-Cover I'll make Love to you anytime mit seiner geilen Wah-Wah-Slidegitarre.

Von den beiden Dylan-Songs überzeugt If I don't be there by Morning mehr als Walk out in the Rain, aber - mit Verlaub - es gab auch einen Grund, warum Dylan die Songs nicht selber rausbrachte (so wie Sign Language auf "No Reason to cry").

Ich habe nichts gegen ein paar gepflegte Countrysongs, die gab's auch schon auf "Slowhand", und Tell me that you love me ist okay.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da sind ein paar Perlen drauf, die einem im Ohr bleiben. Aber Clapton in Bestform als "beinharter Blueser" auch seiner späteren Alben ist das bei weitem nicht. Gut gemachte, leichtere Kost aber auch etwas ein Stilsammelsurium. Also nicht enttäuscht sein, reinhören und entscheiden, ob das ein Clapton ist, den man auch mag.

Dennoch mag ich diese Scheibe, weil es immer noch gute Musik, gut eingespielt und immer noch hörbar ist - und das ist gerade auch heutzutage eine ganze Menge.
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Format: Audio CD
I originally bought this album on vinyl soon after its original release and I've always liked it. I was first attracted to the album by Eric's cover of Tulsa time (noticeably different from the equally brilliant original by Don Williams) but the whole album is brilliant. It isn't quite my favorite among Eric's albums (that would be 461 Ocean Boulevard) but it comes close.

Supported by Dick Sims (keyboards), Marcy Levy (backing vocals), George Terry (guitar), Carl Radle (bass guitar and backing vocals), Jamie Oldaker (drums, percussion and backing vocals), Eric sings and plays guitar on ten songs, four of which (Watch out for Lucy, Roll it, Tell me that you love me, Golden ring) he wrote or co-wrote. Bob Dylan co-wrote two of the others (Walk out in the rain, If I don't be there by morning) while J J Cale wrote I'll make love to you anytime. Perhaps the best of the lot is Promises (written by Richard Feldman and Roger Linn) while the traditional Early in the morning is another excellent song.

Overall, this is a fairly mellow album although the tempo picks up here and there. Other s may tell you that this is not one of Eric's most important albums but it remains one of my favorites.
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Format: Audio CD
"Backless" ist vor allem eine Blues-Platte. Souverän präsentiert Eric Clapton die Urmutter der Rockmusik in all ihren Schattierungen. "Watch out for Lucy" und "Roll it" bringen saftigen Blues-Rock, streckenweise sogar mit Gospel-Anklängen. Hinter "I'll make love to you anytime" und "Tell me that you love me" verbirgt sich der Country-Blues, im ersteren Fall sogar aus der Feder von J.J. Cale. "If I don't be there by Morning" kann als blueslastiger Country-Rock gefallen, so wie ihn auch die Rolling Stones bisweilen spielten. "Tulsa Time" ist ein für die 70er Jahre typischer Rhythm & Blues und "Early in the Morning" schließlich reinrassiger Elektro-Blues, wie ihn Slowhand vor allem in den Zeiten der "Yardbirds" gespielt hatte.
Eric Clapton spielt den Blues so beseelt, wie danach erst 16 Jahre später wieder auf "From the Cradle". Neben dem Blues-Festival blieb auf "Backless" nur noch Platz für drei Country-Rock-Nummern, bei denen sich seinerzeit vor allem die Einflussnahme von Claptons Begleitband bemerkbar machte. Im Sound der CD herrscht gedämpfte Spannung vor, die man auch sonst von Eric Clapton gewohnt ist. Packend geriet seine Zusammenarbeit mit George Terry, gut eingepasst sind die Passagen, die Marcy Levy singt. Glyn Johns hat ökonomisch produziert und Eric genügend Auslauf gegönnt.
Alles in allem also eine Platte, die auch knapp 30 Jahre nach Erscheinen noch charmant klingt und Claptons auch damals schon herausragenden Fähigkeiten präsentiert. Natürlich hat der Sound insgesamt leicht Patina angesetzt, weswegen der Erwerb nur Clapton-Jüngern und/oder Neugierigen uneingeschränkt empfohlen werden kann.
Den Vergleich mit "461 Ocean Boulevard" hält "Backless" aus meiner Sicht stand. Allerdings hätte ich gerne noch erfahren, wer auf dem Album die Mundharmonika spielt. Das Cover schweigt dazu. Also...gibs zu Eric. Du warst es.
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