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am 20. Juni 2015
Bin angenehm überrascht, dass das handliche Buch so gehaltvoll ist. Auf nicht ganz 130 Seiten gibt es Brot und Brötchen (an das ich mich bislang nie gewagt hatte - ich habe eine Brotbackmaschine, aber das Ergebnis war nicht so berauschend. Doch die vorgeschlagenen Rezepte haben mich nun motiviert, Brot nun ohne Brotautomat zu backen). Es folgen Kuchen und Kleingebäck, wovon ich einiges bereits erfolgreich nachgebacken habe. Das Highlight für mich persönlich ist aber auch das pikante Gebäck (bin grundsätzlich ein Fan von nicht-süßen Kuchen).
Alle Rezepte eigenen sich übrigens auch bei Laktose-Intoleranz, hier werden Alternativzutaten vorgeschlagen.

Sehr gut finde ich die Einführung über die verschiedenen Mehle und die Bezugsquellen dazu. Anfangs dachte ich, ein Leben ohne herkömmliche Backwaren wäre fad und hart, doch - man mag es kaum glauben - mittlerweile finde ich die glutenfreie Küche motivierender und abwechslungsreicher... Dieses Buch gehört dazu.

Nur 4, aber keine 5 Sterne vergebe ich, weil ich bei manchen Rezepten die Illustrationen vermisse. Ich würde schon gerne wissen, wie die "Spaghetti-Torte Dolce Vita" oder die "Zucchini-Eierrolle" aussehen.
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am 4. Juni 2013
dieses buch ist wirklich nur zu empfehlen! bevor meine weizenunverträglichkeit bekannt wurde habe ich immer gerne und viel gebacken, in diesem buch habe ich viele bekannte rezepte gefunden und mich gefreut das ich auf so manchen speziellen kuchen nicht verzichten muss aber ich habe auh rezepte gefunden die ich bisher noch nicht kannte aber bald austesten werde.
sehr schön finde ich das in diesem buch noch aufgeführt wird wie man verschiedene "markenmehle" durch andere mehle ersetzten kann, genauso wie auch der hinweis mit dabei steht wie diese kuchen auch für laktose-intoleranz wieder verträglich wird.
mein einzigster persönlicher nachteil ist das ich nicht gegen weizen allergisch bin sondern auch gegen bananen, was die rezepte mit kochbananenmehl komplizierter macht, aber das das persönlich ist fünf sterne.
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am 21. August 2013
das buch hat mich sehr überzeugt, da ich viele neue rezepte gefunden habe
für leute mit zöliakie ein muss
preiswert
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am 30. März 2012
Inzwischen habe ich schon viele Kuchen aus diesem Buch ausprobiert und alle sind super gelungen. Die Rezepte sind so toll, dass Gäste überhaupt nicht merken, dass es sich um glutenfreie Kuchen handelt - ich bin sogar schon nach dem Rezept gefragt worden. Die Donauwelle ist genauso köstlich wie der Bienenstich. Und ich habe zum ersten Mal in meinem Leben Windbeutel gemacht - und die Familie ist sich einig, dass es die leckersten Windbeutel sind, die sie je gegessen haben.
Bei den Rezepten sind alternativ Fertig-Mehlmischungen aber auch mögliche eigene Mehlmischungen angegeben. Dadurch kann man, wenn man einige Grundzutaten (Liste der Bezugsquellen für ausgefallenere Zutaten ist auch im Buch) vorrätig hat, eigentlich fast alles ohne große Planung backen.
Dieses Buch ist ein Muss für alle, die sich glutenfrei ernähren müssen, aber trotzdem nicht immer eine Extrawurst backen wollen.
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am 3. März 2013
Ganz herzlichen Dank an Muriel Frank - ich habe gestern meinen dritten Kuchen aus ihrem Buch ausprobiert und er war, wie die beiden vorigen, ein voller Erfolg. Die Rezepte sind relativ einfach und die Zutaten sind selbst im Ausland (ich lebe in England) ohne grosse Probleme zu bekommen. Besonders nuetzlich sind, wie schon in anderen Rezension erwaehnt, die Angaben zum "Teig selber mischen" - in England gibt es keine Mischungen von Schaer, aber dank der Angaben im Buch kann ich die jeweils aehnlichste Variante der hiesigen Mischungen auswaehlen.
Eine Ergaenzung zu Frau Frank's Rezepten, besonders fuer Ruehrteig und Bisquitboeden, ist die Zugabe von Back-Glyzerin (etwa 1-2 Teeloeffel pro Kuchen zu den fluessigen Zutaten mischen)- das ist ein Trick, den ich aus einem meiner englischen Backbuecher uebernommen habe. Das Glyzerin hilft, den Kuchen etwas laenger saftig und frisch zu halten (in England gibt es das in jedem Supermarkt, habe leider keine Ahnung, wie einfach es in Deutschland zu beschaffen ist). Ausserdem habe ich mir angewoehnt, beim ersten Ausprobieren (wenn immer moeglich) eine halbgrosse Backform zu benutzen und nur die Haelfte der Zutaten zu nehmen.Auf diese Weise ist es nicht ganz so teuer, wenn ein Kuchen wirklich mal nicht gelingt.
Das einzige Problem hatte ich bisher mit dem Sauerteigbrot: es ist einfach nicht richtig aufgegangen und war nach dem Backen schwer wie ein Stein. Meiner Ansicht nach braucht es etwas mehr Fluessigkeit, der Teig erschien mir von Anfang an etwas trocken. Da ich nun einmal den Sauerteigstarter habe, werde ich weiter herumexperimentieren und einen zweiten Versuch mit mehr Fluessigkeit wagen.
Generell ist diese Buch waermstens zu empfehlen. Waehrend es in anderen Buechern das eine oder andere Rezept gibt, das problemlos machbar ist und dann auch noch schmeckt, erscheinen in diesem Buch fast alle Rezepte erfolgversprechend.
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am 29. Dezember 2011
Wir haben zwar erst 2 Rezepte aus diesem Buch nachgebacken, aber mit Erfolg, so dass noch viele folgen werden. Der Maulwurfkuchen ist absolut lecker und die Laugenbrötchen lassen das Original nicht vermissen. Ein bisschen abgeändert, eine Handvoll Zwiebelschalen in die Natronlauge, damit die Brötchen etwas dunkler werden, ist aber nur fürs Auge und nicht notwendig, sind sie ein Genuss!
Da ich schon viele Jahre mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten kämpfe weiss ich nur zu gut, was Entzugserscheinungen bewirken können. Irgendwann ist es mit der Selbstbeherrschung vorbei und man schlägt zu - wie gut, dass es mittlerweile Bücher wie dieses gibt, die solche Situationen vermeiden helfen.
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am 16. Oktober 2011
Ein sehr schönes Backbuch.
Leckere Rezepte!! Gut verständlich aufgeschrieben lassen sie sich perfekt nachbacken.
Was mir persönlich sehr gut gefällt sind die Angaben zu eigenen Mehlmischungen. So ein Backbuch hat bisher auf dem Markt gefehlt. Zu den üblichen Fertigmehlen alternativ endlich eigene Mehlmischungen bereiten. Frisch gemahlene Mehle entsprechen genau meinem Geschmack. Durch das Zugeben der verschiedenen glutenfreien Bindemittel werden Brot, Brötchen und Gebäcke locker, aber nicht trocken und bröselig. Ich bin begeistert und freue mich auf die kommende Adventszeit. Dann werde ich sämtliche Plätzchenrezepte ausprobieren.
Vor Jahren waren glutenfreie Backwaren für meinen Geschmack eher ungenießbar. Inzwischen hat sich viel auf diesem Gebiet getan und oft ist kein Unterschied zu normalen Gebäcken mehr feststellbar. Dieses Buch trägt auf jeden Fall dazu bei. Ich kann es nur wärmstens empfehlen und würde es jederzeit wieder kaufen.
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am 18. März 2012
Nach vielen mehr oder weniger gescheiterten Versuchen nach Rezepten aus dem Internet was Appetitliches glutenfrei zu backen endlich ein Buch dessen Rezepte auch funktionieren! Der Teig geht auf, ist locker und schmeckt auch noch - und das obwohl ich die Milch auch noch durch Wasser mit Yoghurt ersetzt habe :-) Eine gute Anschaffung! Nur einen Tipp habe ich: in der Einleitung wird erklärt, dass man das "normale" Backpulver (Weizenstärke) nicht verwenden kann, im Rezeptteil wird dann immer nur "Backpulver" geschrieben. Hier muss der Bäcker also selbst mitdenken - oder merkt wie ich ein paar Tage später, dass mit dem Gebäck was nicht stimmt...
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am 11. September 2011
In diesem Backbuch stehen super Rezepte! Sie sind gut umzusetzen und das Ergebnis ist in jedem Fall sehr lecker. Besonders köstlich finde ich die Marillenringe auf Seite 114! Sie schmecken auch noch nach ein paar Wochen sehr gut!Das Buch ist auch für Backanfänger geeignet.

Also alles in allem ein wirkliches gutes Buch, das ich nur weiterempfehlen kann! Es lohnt sich die Rezepte auszuprobieren!
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am 12. April 2015
Nach erfolgter Diagnose, konnte ich das Mehlspeisenessen, was bis dato mein Lieblingsessen war abschminken- so dachte ich zumindest.
Bis auf einige Rezepte, da ich nicht der Schoko-Tiger bin habe ich schon alle ausprobiert und muss sagen es schmeckt alles. Man muss sich nur mit den Zutaten umstellen und ausprobieren, denn nicht immer stimmen die Angaben mit der in der Region wo man lebt überein, so kann es passieren, dass man sich genau an das Rezept hält, der Kuchen allerdings nicht und er ist entweder zu speckig oder geht nicht auf, nach Öfteren Ausprobieren und hie und da mal weniger oder ggf mehr an Zutaten erhält man das gewünschte Kuchenteil, so wie es sein bzw. beschrieben ist.
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