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Back to Blood Audible-Download – Ungekürzte Ausgabe

3.7 von 5 Sternen 54 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 23 Stunden und 30 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: Random House Audio, Deutschland
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 30. Januar 2013
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00B88OCZM
  • Amazon Bestseller-Rang:
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich bin ein Tom Wolfe-Fan. Fegefeuer der Eitelkeiten, Ich bin Charlotte Simmons, Ein ganzer Kerl - wunderbar. Mit Hochspannung habe ich Back to Blood erwartet. Das Buch hat mich leider eher genervt.Zum Inhalt wurde hier genug geschrieben, ich äußere mich nur Handhabung der Sprache bzw. der Erzählung.
Das von Tom Wolfe verwendete Stilmittel der GROSSSCHREIBUNG, Verwendung von Satzzeichen zur Darstellung der Emotionen, Wiederholung von Verben in dreifacher Form wird hier eindeutig überstrapaziert. Wenn ich auf einer Seite, und sei die Gefühlswelt noch so dramatisch berauscht, zigmal Wiederholungen ein und des selben Worten lesen muss, dann ist das - gerade im Bewusstsein, dass dies ein Stilmittel ist - einfach nur nervig.

Die Beschreibung der Kunstszene in Miami, der Rassenprobleme und auch der Umgang mit den neuen Medien ist natürlich gelungen.
Trotzdem erscheint es mir, dass er anfangs deutlich gezeichnete Charaktere (wie den Vater von Ghislaine) einfach unter den Teppich gekehrt hat.
Und auch das Ende fand ich ziemlich lahm.

Lesenswert ist es trotzdem - so lange man den Stil aushält.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Story habe ich vor cirka zwei Jahren gelesen und denke noch heute an diese geniale Geschichte. Es gibt aus meiner Sicht wenig Bücher die einem in Erinnerung bleiben. Dies hier ist ganz klar eines davon. Es liegt auch an Tom Wolfe welcher vorzüglich die Situationskomik und die Orte so gekonnt beschreiben kann.
Viele Stellen haben mich laut zum lachen gebracht. Deshalb also viel Spass!
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein kubanischer Polizist, ein schwarzer Polizeichef, ein haitianisches Mädchen, ein russischer Oligarch und ein paar weiße Amerikaner: Schon an der Figurenwahl für Tom Wolfes „Back to Blood“ lässt sich das Hauptthema des Romans erkennen: der Clash of Culture, das Zusammenleben der verschiedenen Kulturen in einem Schmelztiegel wie Miami in den USA.

Tom Wolfe, geboren 1931, bedient sich dabei derselben Technik wie in seinem bisher erfolgreichsten Roman, „Fegefeuer der Eitelkeiten“ (1987): Er erzählt seine Geschichte aus wechselnden Perspektiven, schlüpft mal in den Kopf der einen, mal in den der anderen Figur. Erstaunlich ist dabei, wie glaubhaft und genau er sich in die einzelnen Milieus einfühlen kann – ganz egal, ob er eine Familienfeier im hauptsächlich von Kubanern bewohnten Hialeah, eine elitäre Kunstmesse oder ein Essen unter Russen beschreibt. Dasselbe gilt für die Gedankenwelten seiner so unterschiedlichen Figuren.

Die Geschichte beginnt mit dem kubanischen Polizisten Nestor Camacho, der einen Landsmann festnimmt und sich damit den Hass der anderen Kubaner in Miami zuzieht, die ihn als Verräter am eigenen Volk sehen. Doch schnell wird klar, dass das nicht das Hauptthema dieses 760-Seiten Wälzers ist. Es geht vielmehr um den Verdacht des ehrgeizigen Journalisten John Smith, die Gemälde, die der russische Oligarch Sergej Koroljow einem Museum vermacht hat, seien allesamt Fälschungen.

Vieles an diesem Buch ist witzig, aber nicht nur das. Es hat natürlich auch eine gesellschaftskritische und -satirische Aussage, wenn ein Psychologe seinen Patienten, der an sexueller Besessenheit leidet, immer wieder mit Pornographie konfrontiert, um ihn noch möglichst lange „behandeln“ zu können.
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Von Heike M. TOP 1000 REZENSENT am 31. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Mit Einwanderern aus Kuba und Haiti, Afroamerikanern, americanos und einem russischem Oligarchen besetzt Tom Wolfe die Hauptfiguren seines Romans „Back to Blood“. Alle sind sie schrill, speziell und alles andere als Normalos und mit ihren Eigenarten erfüllen sie den Roman mit Leben. Aber genauso müssen sie für diese Art von Roman sein. Eine Gesellschaftssatire lebt von Übertreibungen und Überzeichnungen, um auf Missstände und gesellschaftliche Besonderheiten hinzuweisen. Handlungsort dieses Romans ist Miami, die Stadt, die von und mit den Immigranten lebt, welche längst die Mehrheit ihrer Einwohner bilden. Im Roman wird gesagt, jeder hasse jeden, alle suchen nach Anerkennung, nach gesellschaftlichem Aufstieg und versuchen diejenigen, die nicht zu ihrer Gruppe gehören, zu demütigen und zu düpieren. Wolfe stellt dieses Aufeinanderprallen der Kulturen in dem melting pot Miami grandios dar. Obwohl ich Miami nicht kenne, konnte ich mir ein wirklich eindrucksvolles Bild vom Leben in dieser Stadt machen. Für die verschiedenen Stadtteile standen die einzelnen Hauptpersonen, ich lernte trostlose Viertel und die Nobelherbergen der Reichen kennen, sah wie die Armen lebten und die Highsociety sich in Orgien erging. Ebenso wurde ich aber auch an die Widersprüche innerhalb der einzelnen Gruppen herangeführt. Da gab es den Exilkubaner, der im Polizeidienst stehend den kubanischen Flüchtling vom Mast einer Yacht holte, bevor er das Festland erreichte und lernte den Psychiater kennen, der sich seine Patienten sicherte, indem er sie immer wieder ihrem Laster zuführte. Wolfe lästert über alle und jeden, er provoziert und hält der Gesellschaft einen Spiegel vor.Lesen Sie weiter... ›
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