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The Back Room

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Produktinformation

  • Audio CD (25. Juli 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias (rough trade)
  • ASIN: B0009Z5R3Q
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die EDITORS sind ein studiertes Quartett aus Englands ländlicher Peripherie, haben früher oft Ian Curtis gehört und dürften durch Interpol und Franz Ferdinand den nötigen Rückenwind bekommen haben. Musikalisch hält sich die Musik der EDITORS klar im Umkreis von Bands wie Joy Division, Echo & The Bunnymen und der frühen REM auf, nicht zuletzt dank der dunklen Bariton-Stimme des Sängers TOM SMITH, die neben der Energie der Songs auch für eine Prise Melancholie sorgt. Die Songs der Band verbinden die Vergeblichkeit des Lebens mit der fortwährenden Möglichkeit der Erlösung und der Hoffnung auf bessere Zeiten. Ohne jeden didaktischen Anspruch entwerfen die EDITORS in ihrer Musik und Texten dramatische Situationen ohne Auflösung und geben so der Hörerschaft die Möglichkeit der Assoziation mit eigenen Erfahrungen. Die Band folgt der Linie einer großen britischen Tradition, in der schon Namen wie Morrissey, Ian Curtis und Guy Garvey stehen. Ihre Songs leben von ihrer Doppeldeutigkeit, nichts ist, wie es scheint, und hinter der simpelsten Zeile verbirgt sich grundsätzlich der größte Faustschlag.

Die EDITORS sind mit „The Back Room“ angetreten um das Ende der Post-Rock-Ära gebührend zu zelebrieren.

CD erschient auch als limitierte 2CD mit 6 Bonustracks

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Schwarz-Weiss, dunkel und katakombenähnlich ist das Cover von The Back Room. Nach den Singles Munich, Blood und Bullets debütiert die erst 2003 in Birmingham gegründete Gruppe Editors (ohne The) mit einem Album, dass einen in die Hochphase des Post-Punk, New- und Dark-Wave zurück führt. Zu The Sound und Chameleons, zu viel Echo & The Bunnymen und Joy Division. Im Kern lernte sich die Band schon drei Jahre früher an der Staffordshire Universität in dem Kurs „Music Technology” kennen. Gleiches Fach, gleicher Musikgeschmack bedeutet für die aus allen Himmelsrichtung kommenden Jungs: gemeinsam Musik machen, Band gründen. Tom Smith, Chris Urbanowicz, Geraint Owen und Russell Leetch geben sich den doofen Namen The Pride (Stolz) und titeln sich nach dem Wechsel von Ed Lay für Owen ebenso doof in Snowfield (Schneefeld) um. Schlau ist das Quartett trotzdem, und alle Mitglieder schließen das Studium ab, Pop-Karrieren können immerhin kurz und erfolglos sein. Darauf deutet bei The Black Room wenig hin, die Platte hätte zwar auch in den frühen 80ern für Freude gesorgt. Doch auch gut 20 Jahre später bereiten die ungenierte Zitate, die exzellenten Gitarren-Soundscapes und feinen Melodien kurzweiligen Spaß. Fehlen dürfen natürlich auch nicht schwergewichtige Textzeilen wie „...in deinen Adern fließt Blut, mehr haben wir aber auch nicht gemeinsam...“ (aus „Blood“), die von zerbrochenen Träumen zeugen. Britische Hype-Wahnwitze reden ob dieser gelungenen Retro-Mixtur schon von der Post-Interpol-Zeit. Die Editors wären gut beraten, sich auf solch ein Blendwerk nicht einzulassen. Sonst sind sie bei allem Potenzial schneller Geschichte als verdient. --Sven Niechziol

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 25. Oktober 2005
Format: Audio CD
Um es vorweg zu nehmen: Back Room ist für mich bisher die Platte des Jahres und die Editors die Band des Jahres!
Warum? Weil die Songs grossartig sind, die Stimme fantastisch ist und die Grooves wirklich vom Bauch bis in die Beine gehen.
Über die einzelnen Lieder muss ich wohl nicht mehr viel schreiben - das haben die anderen Rezensenten zur genüge getan, ich hab aber das Bedürfnis (dem ich mich hier jetzt auch hingebe) mich zu den ewigen Referenzen zu äussern...
Sicherlich gibt es keine Band, der man nicht musikalische Referenzen zuweisen kann - auch bei den Editors gibt es diverse Bands, die einem in den Sinn kommen, aber dennoch sind sie alles andere als eine Kopie einer der Bands, an die sie mitunter erinnern.
Ich finde es mehr als leidig immer wieder zu lesen, dass sie Kopien Interpols sein sollen, nur weil sie in einem Song ("Fading") einen Gitarren-Lick verwenden, wie Interpol ihn in mindestens 20 Liedern verwenden. Ebenso kann man Interpol immer wieder mit Bands wie Joy Division und Gang of Four vergleichen - aber zu was führt das?
Ein guter Song ist ein guter Song, eine gute Stimme ist eine gute Stimme und eine gute Band ist eine gute Band! UND die Editors sind eine ausserordentlich gute Band!
Seit dem Killers Album habe ich keine Platte gehört auf der so viele potentielle Singles sind und so wenig Füller... Dennoch ist Musik Geschmackssache und (u.a.) Amazon sei dank kann man ja in die Platte reinhören.
Übrigens sind die Editors auch live nur zu empfehlen! Perfekt laut, gesanglich souverän und ohne Patzer und rocken um Welten mehr als auf der Platte!
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Format: Audio CD
Das Album der Briten "Editors" ist ein Volltreffer! Bereits ein Hit in UK (Album Tpp 10) werden sie sicher auch bald bei uns bekannt sein. Die Tour im Winter in Deutschland findet nur an ausgewählten Orten statt und ist zum Teil bereist ausverkauft. Wer Interpol oder Elbow mag, wird die Editors lieben. Rockig, melancholisch und schnell - besonders die eindringliche Stimme von Tom Smith, Leadsänger, und die peitschenden Gitarrenklänge sind gerade mal so eingänglich, dass diese Songs nicht so schnell übergehört sind. Anspieltipps sind die Singles "Munich" und "Blood". Großartig!
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Format: Audio CD
Habe zufällig im Intro über die Editors gelesen. Da als Referenz Interpol genannt war, konnte ich einem Probehören nicht widerstehen. Und man hat nicht zuviel versprochen. Die Editors spielen zwar nicht in der gleichen Liga wie Interpol, könnten aber sehr gut in der nächsten Saison den Aufstieg schaffen.
Für alle Freunde von den o.g. Joy Division, Echo & the Bunnymen, Interpol und alle 30-something Nostalgiker wie mir, die gerne an vergangene Zeiten zurück denken und sich freuen, dass solche Art der Musik auch noch nach 20 Jahren frisch und unverbraucht klingen kann, sind die Editors eine sichere Bank.
Obwohl mich der ganze Post-New Wave-, Post-Punk-, etc. Hype mittlerweile doch ganz schön nervt: lieber Post-New Wave, als Post-NDW mit den immer gleichen peinlichen musikalischen Exhumierungen.
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Format: Audio CD
In einer Rezension des Debut-Albums der Editors, dem laut Medienmeinung heißesten Ding des Sommers, diese eine bewusste Band nicht zu erwähnen scheint schwierig bis unmöglich. Zu eindeutig sind die Parallelen, zu passend die tiefe Stimme von Tom Smith. Wie bei eben jener Band ist auch der Back Room der Editors vor allem eins: düster. So düster, dass - würden sich die Filmproduzenten nicht lieber die schwachen B-Seiten von kommerziell erfolgreichen Bands andrehen lassen - Batman zu ihrer Musik durch Gotham City fahren könnte, denn „...this wicked city has dragged you down." Und doch scheint immer von irgendwo ein heller Lichtstrahl durch das Schwarz, wenn die Texte über Einsamkeit, das Verlorensein und die Suche nach Liebe flehend Verständnis und Auswege aufzeigen: „People are fragile things, you should know by now. Be carefull what you put them through!"
Zwei Drittel der Songs sind, ohne zu übertreiben, potentielle Singles. Grandiose Hymnen mit Glückshormonausschüttung! Gitarrenriffs schneiden sich doppelt, dreifach zu treibenden Rhythmen und Bassläufen der irgendwie doch nicht so furchtbaren 80er Jahre durch die Nacht. Wenn sich die Band auf experimentellere Pfade wagt, entsteht ein elegischer Song wie „Camera" oder das melancholische, Nähe fordernde „Open Your Arms". Über all der düsteren Atmosphäre schwebt jedoch das Gute, das am Ende siegt. Denn so wie bei Batman die Sonne am nächsten Morgen über Gotham City immer wieder aufgeht, geben einem die Editors zum Schluss noch einen mit: „I'm sure, you're passing the test. I wish you all the best."
Wer es bis hierhin noch nicht gemerkt hat: Interpol heißt die bewusste Band. Wer noch andere Vergleiche braucht, nehme die Gitarren von U2 oder die Stimmung von Echo & The Bunnymen.
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Von dreamjastie TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. Juli 2006
Format: Audio CD
Manchmal ist es ganz gut, die ganzen Referenz-Bands gar nicht zu kennen, auf die sich eine Band beruft oder zurückgeführt wird. Dass "The Back Room" irgendwie nach 80er Jahren klingt - geschenkt. Wir erleben momentan die größte Retro-Welle der Pop/Rock-Geschichte. Ich konnte jedenfalls sehr unvoreingenommen an die ganze Sache gehen, und mein erster Gedanke ging deshalb in eine ganz andere Richtung als bei den anderen Rezensenten: die Editors sind melancholisch, abwechslungsreich, treibend und zeigen mit "The Back Room" den Kollegen von Coldplay mal, wie jene klingen könnten (was ich damit meine, wird besonders bei "Munich" klar, dem Highlight der CD). Nur eines ist schade: zum Ende geht den Jungs ein wenig die Puste aus.
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