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Back Into the Darkness

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Produktinformation

  • Audio CD (7. April 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: CD Baby.Com/Indys
  • ASIN: B00265S4B4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Seit fünf Jahren war es still um Tito Larriva und seine Truppe, die mit ihrem schweißtreibenden Mix aus Südstaatenrock und Mariachimusik den Club zur Sauna machten. Von der alten Besetzung ist nur noch der zweite Gitarrist Steven Hufsteter übrig, Schlagzeuger Rafael Gayol und Lucy La Loca am Bass aber lassen keinen Zweifel aufkommen, dass Tito & Tarantula immer noch so rau und heiser aufspielen können, wie wir es seit ihrem Auftritt in "From Dusk till Dawn" gewohnt sind. Der mexikanische Einfluss wurde diesmal aber gering gehalten (Ausnahme: "Machete"), ansonsten dominieren mehr oder weniger übersteuerte Gitarren, wilde Rhythmen wie in "Darkness" oder Balladen (schönes Beispiel: das traurige Liebeslied "Not enough"). Wie immer aber gilt bei Tito & Tarantula: Wer erleben will, was wirklich in denSongs steckt, muss schon zum Konzert kommen. (jw) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
"Come out clean" ist der gelungenen Auftakt eines guten Albums. Allerdings ist es mit seinen langsamen Riffs nicht der absolute Höhepunkt.
"Pretty wasted" ist ein sehr selbstkritischer Song und ähnelt dem ersten Track doch sehr. Solide Gitarrenriffs. Mehr aber auch nicht.
Mit "Monster", "Dust and Ashes" und "The end of everthing" folgt solider Tex-Mex-Rock.
Nicht wirklich gut finde ich "Now that you're gone". Zum nebenbei hören OK. Zurück zappen würde ich bei dem Song aber nicht.
Anders sieht das bei "Machete" aus. In der Muttersprache Spanisch von Tito Larriva gesungen, ist dies mein persönlicher Favorit. Sind die Gesangspassagen noch recht entspannt, wird zwischendrin ordentlich in die Klampfe gegriffen. Das ist mit Sicherheit keine "Klampfe light".
Sehr dunkel ist "Darkness". Wie in den meisten Songs der CD herschen eher leisere Töne vor.
"Murder" geht dann wieder gut ab. Rockig & bravourös absolviert.
Sehr Balladen-lastig ist "Like I do". Es fehlt mir der letzte Kick.
Etwas schräg und basslastig erklingt "In my car". Hat etwas der Song.
Unter klassischem Rock kann man "If you love me (Si me quierres)" einordnen. Auf dem Album klar mein zweiter Lieblingssong nach Machete. Irgendwie gibt der spanische Touch den beiden Titeln etwas besonderes. Den Englischsprachigen Teil hätte man getrost weglassen können.
Es folgt mit "Not enough" ein Lied der Kategorie Bluesrock.
Fazit: Gutes Album. Wer die Band im Konzert gesehen hat, versteht eigentlich nicht, warum im gesamten Album so eine depressive Grundstimmung in den Texten vorherrscht. Vielleicht eine Masche! Vielleicht die Midlife Crises! Wer weiß?
Da ich den US-Import der CD habe kann es sein, dass ich bei einem Song nicht akkurat genug beurteile, da es ein Lied geben soll, welches sich von der europäischen Version unterscheidet. Eventuell "If you love me" mit spanischen Textpassagen.
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Format: Audio CD
Ja - ich kann den Überschwung auch nicht ganz verstehen... Ich habe mir das Album gute 6 mal durchgehört, im Autoradio, in einem mittelmäßigen CD-Player... aber die Songs greifen einfach nicht. Einzig ``Darkness`` kann ich als in sich gelungen bezeichnen. Gegenüber Andalucia, was sicher für viele zu Melody lastig, vielleicht sogar überproduziert und feminin rüberkam - traf bei mir aber genau den Nerv.
Bei diesem neuen Album könnte man meinen, es wären ein paar Aufnahmen aus den Anfangsjahren, Demoqualität ohne Produzentenschliff... ein Retroalbum. Die Guitarlines sind nahezu anspruchslos und ohne Tiefe, einfach nur oberflächliches Demogepantsche.
Eigentlich schade, denn sie hatten viel Zeit, bei ``Andalucia`` haben sie sie optimal genutzt, hier allerdings wurde wohl nur etwas veröffentlicht um im Gespräch zu bleiben. Sorry - aber das Album ist unterm Strich für heutige Ansprüche absoluter Murx.
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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 7. August 2008
Format: Audio CD
Die Titty Twister Hauskombo ist wieder da, und sie bemühen sich redlich ihr Image aus ,From Dusk Til Dawn zu pflegen', Da sind wieder jede Menge Wah Wah und Vibrato Effekte auf den Gitarren, da ist wieder dieser leicht hängende Blues Rhythmus, und natürlich die Texte und Songtitel (Monster, Machete, Darness, Murder) die dem Klischee in das Sie sich gern drängen ließen, gerecht werden.

Der sound ist schlammig und klingt als ob jeden Moment eine Schlange und jede Menge unapettitlicher Küchenschaben aus den Boxen kriechen würden, und auch die unheilscchwangere Grundstimmug die so Klassiker wie ,After Dark' ausmachten ist da, nur: so ganz überzeugend ist das alles nicht, denn einerseits fehlt den Songs die nötige Dynamik (hier wären etwas mehr mexikanische Einflüsse, und weniger Texas-Blues hilfreich gewesen), und andereseits ist auf die Songs nicht unbedingt das Attribut ,zwingend' anzuwenden. Das was Sie bis jetzt immer von ZZ-Top unterschied, fehlt bei einigen Nummern, und da meint man beinahe, das könnten verworfene - weil nicht gut genug - Tracks der ,little ol' band from texas' sein. Einmal wird man sogar so straight, daß der song wie von einer x-beliebigen Indierock Band klingt.

,Machete' ist stark, weil es sich sehr nahe an diesen Tex Mex Sound bewegt und sich nach unheilvollem Intro in einen stürmischen Rock Marke ,Angry cockroaches' entwickelt;
,Like I Do' beginnt als vielversprchende düstere Ballade, verendet aber zu früh - wo bleibt der Höhepunkt? - und so geht es einem mit fast allen Songs: gute Ansätze und Ideen, die aber nie zu Ende gedacht wurden.
Nein, das ist's nicht ganz, das konnten sie schon mal besser, aber vielleicht wird's ja wieder...
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Format: Audio CD
Tito in Perfektion ! Nach 5 Jahren nun endlich wieder mal was vom Großmeister. Das Album hebt sich von den anderen ein wenig ab, aber der Hauch von Texas ist meiner Meinung nach geblieben. Titel Nr. 4 "ashes and dust" ragt für mich deutlich heraus, da man hier die alten Klänge vom leider ausgeschiedenen Peter (Gittarist) am ehesten erahnen kann. Also für mich ein absoluter Volltreffer !!
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Format: Audio CD
Zum einen ist das Album bei weitem nicht so Latin-lastig wie Tarantism.Eher Rockig mit Gothic-Punk Einschlag.Aber empfehlenswert.4 von 5 Sterne.Machete ist da mein Lieblingstitel.
Waren gestern in Hagen Live beim Könzert.Kleine durchscnittliche Location.Ca.250 - 300 Fans.Man erwartet dann nicht so viel.Was dann kam war der Hammer.Perfektes Konzert.Tito unnachahmlich,mal animalisch,mal gefühlsbetont.Daneben Gitarrist Steven Hufsteter spielte wie in Trance geniale Riffs.Man meinte eine gut überarbeitete Live-CD läuft da ab.Schlagzeuger Rafael Gayol und Gitarristin Lucy La Loca ließen sich auch nicht lumpen.Die Krönung nach After Dark (Salmas Song) und Angry Cockroaches (From Dusk..)kam eine Punk-Rock-Version von La Bamba.Die Hütte qualmte und nach 90 min ohne Pause war Schluß.Geht hin.Es lohnt sich.
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