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Back to Basics Doppel-CD

4.2 von 5 Sternen 136 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 11. August 2006
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Vinyl, 1. Dezember 2006
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Produktinformation

  • Audio CD (11. August 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Rca Int. (Sony Music)
  • ASIN: B000G759LW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 136 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.606 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Intro (Back To Basics)
  2. Makes Me Wanna Pray
  3. Back In The Day
  4. Ain't No Other Man
  5. Understand
  6. Slow Down Baby
  7. Oh Mother
  8. F.U.S.S.
  9. On Our Way
  10. Without You
  11. Still Dirrty
  12. Here To Stay
  13. Thank You (Dedication To Fans)

Disk: 2

  1. Enter The Circus
  2. Welcome
  3. Candyman
  4. Nasty Naughty Boy
  5. I Got Trouble
  6. Hurt
  7. Mercy On Me
  8. Save Me From Myself
  9. The Right Man
  10. Back To Basics (Video) (Data Track)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Back To Basics" ist der Titel des 3. Longplayers von Christina Aguilera, auf dem sich die 25-jährige Sängerin der Musik ihrer Kindheit widmet: Dem Jazz, Soul und Blues der Zwanziger, Dreißiger und Vierziger Jahre. "'Back To Basics' ist ein Konzeptalbum mit einer kühnen Vision", erklärt Aguilera. "Künstler wie Billie Holiday, Otis Redding, Etta James und Ella Fitzgerald waren dabei ein großer Einfluss... als ich ein kleines Mädchen war, nannten wir diese Musik 'Fun Music'."

Bei der Umsetzung ihrer musikalischen Vorstellungen standen der dreifachen Grammy-Preisträgerin neben ihrer bewährten Songwriting-Partnerin Linda Perry ("Beautiful" u.a.) auch HipHop-Ikone DJ Premier (Gang Starr) zur Seite. Das erste Ergebnis dieser Aufsehen erregenden Zusammenarbeit ist die erste Single-Auskopplung "Ain't No Other Man", die von Premier und Charles Roane (Royce Da 5 Nine, Michael Jackson, 50 Cent u.a.) produziert wurde und am 28. Juli erscheinen wird. Für die Aufnahmen zu "Back To Basics" setzte Christina Aguilera ein komplettes Orchester, einen Chor, ein Streicherquartett und Jazz-Bläser ein.

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Back to Basics ist Christina Aguileras erstes Album nach vier Jahren Pause. Die, sagen wir: erotischen Signale, die von der platinblonden Rebellin ausgehen, sind subtiler geworden.

Die stärkste Sängerin einer Liga, in der unter anderen Jessica Simpson und Britney Spears zugange sind, ist mittlerweile 26 und verheiratet. Hier konzentriert sie sich auf Liebeslieder wie die temperamentvolle und äußerst erfolgreiche erste Singleauskopplung "Ain't No Other Man" einerseits und das leise, beeindruckende "Save Me from Myself" andererseits. Das soll keineswegs bedeuten, dass Christina Aguilera plötzlich brav geworden wäre. Wer sich richtig auf dieses Set einlässt, der stößt nach der ersten CD, die Jazz-, Blues-, und Soul-inspirierte Tracks alter Schule mit stimmungsvollem Schallplattenknistern enthält, doch noch auf manche gewagte Passage. So lässt der "Candyman" im Boogie-Woogie-Beat "die Slips rutschen" und auf dem mit wuchtigen Beats ausgestatteten "Nasty Naughty Boy" ergeht eine heiße Einladung: "Sip on my champagne/Cause I'm gonna give you a little taste/Of the sugar below my waist". Man muss sich aber von Xtinas unverminderter, wenngleich neuerdings nicht mehr plump lasziv wirkender Erotik nicht allzu sehr ablenken lassen, denn was diese 22 Tracks wirklich auszeichnet, ist eine echte künstlerische Leistung. Während die Rock-Produzentin Linda Perry auf CD 2 für originelle Abwechslung sorgt (die verhaltene Blues-Nummer "I Got Trouble" und "Mercy on Me", das eindeutig Anleihen bei Fiona Apple macht), steuert DJ Premier, der schon mehrere Projekte von Jay-Z and Nas produziert hat, Sound-Highlights zu der nostalgiebetonten ersten CD bei: erdigen Funk mit "Back in the Day" und satten Ur-Hip-Hop mit "Still Dirrty". Von diesen Beiträgen abgesehen ist Back to Basics jedoch Christina Aguileras persönliches Werk. Sie hat selbst produziert und ihre künstlerische Identität gefunden. Wäre der Refrain von "Ain't No Other Man" nicht an den Ehemann der Sängerin gerichtet, sondern an sie selbst, würde sicher auch niemand Einspruch erheben: "You got soul, you got class/You got style, you're badass." --Tammy La Gorce

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
So, ich habe mir jetzt lange genug angeschaut, was hier so geschrieben wird, jetzt möchte ich auch mal meine Meinung kundtun!

Und zwar halte ich Reszensionen mit nur einem Stern und einem Titel, wo "Schrott" drinsteht für dumm und einfach nur unkonstruktiv. Natürlich hat jeder seine eigene Meinung aber wenn ich Rezensionen über ein Album lesen möchte, dann bringt mich ein "Schrott!" Und "Bloß nicht Kaufen!" nicht gerade weiter was das beurteilen des Inhalts der CD angeht, oder? Also, Leute, wenn ihr meint eine CD rezensieren zu müssen, die ihr nicht mögt, dann bringt doch bitte ein paar genaue Gründe, warum ihr eine CD nicht mögt. Wie wär das denn?

Und jetzt zur CD, wie bereits erwähnt halte ich das Album keineswegs für "Schrott"! Natürlich, viele Fans haben ein 2. Stripped-Album erwartet. Aber mal ehrlich: wäre das wirklich möglich gewesen? ich finde nicht. Das Stripped Album war so innovativ und ausdrucksstart, erstklassig produziert und einfach NEU. Es gab 20 Songs und keiner der Songs beinhaltete ein gleiches Thema. Aguilera befand sich im Umschwung ihrer Karriere, konnte endlich eigene Songs schrieben und hatte viele kreative Ideen, die sie über die Jahre gesammelt hatte. So was lässt sich (auch nach einer 4 Jährigen Pause) nicht einfach reproduzieren!

Ich finde, dass das B2B Album ganz klar auch einige wirklich starke Songs hat, die mitreißen und an denen man Aguileras Talent einmal mehr entdeckt. Die Songs sind abwechslungsreich, facettenreich und man entdeckt immer mehr Details je öfter man sie hört. Als Beispiele nenne ich zB Mercy on me, Hurt, Oh Mother, Slow down oder CandyMan.
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Von BerndP VINE-PRODUKTTESTER am 16. August 2006
Format: Audio CD
Zwei Mädchen aus dem "Disney Club", einer amerikanischen Kinderserie, sind zu Weltstars geworden: Britney Spears und Christina Aguilera. Während Britney ihrem Image des properen All-American-Girl, das mit Erotik kokettiert, ohne wirklich sexy zu sein, stets treu blieb und nun, am Ende ihrer Karriere, als sozialbedenkliche "White Trash"-Mutter Schlagzeilen macht, hat es sich Christina Aguilera zur Aufgabe erkoren, das Credo ihres Vorbilds Madonna überzuerfüllen: Sie erfindet sich immer wieder neu. Kaum eine Single, die nicht mit einer neuen Imagevariante daherkam. Vom süßen Kaugummimädchen zur Sexy-Hexy "Xtina", die in Chaps und BH gekleidet "Dirrty" schmettert, sich als Mottenwesen in "Fighter" zur Mini-Björk aufschwingt und zwischendrin mit "You're beautiful" die Hymne aller Randgruppen und kleinen dicken Mädchen, die sich auch nicht so wirklich geliebt fühlen, singt. Das tut sie stets ohrwurmtauglich und chartskompatibel und verlässlich. Ein bisschen wie Coca-Cola, die auch immer gleich schmeckt und nie enttäuscht. Ansonsten modelt Fräulein Aguilera, lässt sich die Brüste aufpolstern und die Haare schneiden/färben/verlängern, singt ein Werbelied für Mercedes (oder war es BMW?), eröffnet den Sommerschlussverkauf im Nobelkaufhaus Harrods, lässt sich aus Anlass ihrer Hochzeit am Arm tätowieren. Kurz: Ich habe mit so ziemlich allem gerechnet, nur nicht damit, dass sie ein wirklich überzeugendes Album veröffentlicht. Und das hat sie nun getan. "Back to Basics" ist laut Aussage der Sängerin eine Liebeserklärung an die Musik ihrer Kindheit, an R&B, Soul, Blues, Jazz. Was Schlimmes vermuten lässt.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Vier Jahre ist es nun schon her seitdem Christina mit STRIPPED provoziert, gedisst und alle Blicke auf sich gezogen hat. Die damaligen Tracks waren alle persönlich, einprägsam und sehr melodiös und dennoch nichts anderes als gut produzierte, kommerzielle Mainstreamkost. Damals ist es ihr gelungen ernst genommen zu werden, das Girlieimage blieb jedoch an ihr haften.
BACK TO BASICS, Mrs Aguileras zweiter Geniestreich (über den ersten Longplayer verlier' ich lieber kein Wort), ist wieder mal ausnahmslos mit großartigen Songs bestückt. Doch das neue Album hebt sich eindeutig vom Vorgänger ab.
Schon die verschiedenen Ausstattungen lassen die Augen des erwartungsvollen CD-Käufers aufleuchten: 2 CDs mit 22 brandneuen TRACKS (die Intros und Interludes können als eigenständige Musikstücke betrachtet werden); ein herausragendes Booklet mit über 30 (!) kunstvollen Hochglanzfotos + Lyrics und ein BACK TO BASICS Bonus Video auf der 2ten CD - alles für einen fairen Kaufpreis!
Was aber macht BACK TO BASICS besser als STRIPPED?
Ein durchstrukturiertes Konzept war beim Dirrty-Longplayer bereits erkennbar, doch das "zu Hause" der Single AIN'T NO OTHER MAN zieht dieses Anliegen präziser und transparenter durch. Es werden nicht auf Zwang Lückenfüller zwischen potenzielle Maxi-Auskopplungen gepresst, sondern alles ergibt ein großes Ganzes. Jeder Song ist gezielt und sinnvoll platziert, rundet den vorigen Track ab oder ebnet den Weg für das nächste Lied - inhaltlich, aber auch vom Arrangement her.
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