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Il Bacio di Tosca

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Produktinformation

  • Darsteller: Sara Scuderi, Giovanni Puligheddu, Leonida Bellon, Salvatore Locapo, Guiseppe Manacchini
  • Regisseur(e): Daniel Schmid
  • Komponist: Giuseppe Verdi, Giacomo Puccini
  • Künstler: Luc Yersin, Renato Berta, Hans-Ulrich Jordi, Daniela Roderer, Marcel Hoehn
  • Format: Classical, Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Italienisch (Mono), Italienisch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch
  • Bildseitenformat: 4:3
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: EMI Music Germany GmbH & Co.KG
  • Erscheinungstermin: 5. November 2004
  • Produktionsjahr: 1984
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0002S308E
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.025 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Meet the inhabitants of the "Casa di Riposo" in Milan, The world's first nursing home for retired opera singers, founded by Composer Giuseppe Verdi in 1896.
Swiss director Daniel Schmid has captured a world in which these wonderful characters, many of whom had significant careers on the opera stage, re-live and re-enact their triumphant roles of teh glorious past.
"This is one of the most insightful, life-affirming, and just plain entertaining movies ever made on the subject of old age, music, and the capacity of art to uplift and sustain the human spirit."
The Christian Sciennce Monitor

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Porträt der Insassen des Altersheims Casa Verdi.

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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Eine Liebeserklärung von Daniel Schmid an die Kunst, Respekt vor den Künstlern. Zitat." Er war ein Ästhet, vielleicht der Letzte seiner Art. Er liebte den Schein, die Schönheit, die Überhöhung und das Pathos der grossen Empfindungen. Ästhet sein, das war für den Kino' und Opernregisseur Daniel Schmid zugleich Lebensgefühl und eine Frage der künstlerischen Moral, weil er wusste, dass Konstruktion und Künstlichkeit verlässliche Verbündete einer tiefen Wahrheit sind. Deshalb liebte er die Diven des Alltags und des Kinos, die Schausteller und Hochstapler, all jene, für die das Leben eine Vorstellung ist, bei der man selbst den Vorhang zieht. Am zärtlichsten brachte er sie im Kuss der Tosca auf die Leinwand, seinem Dokumentarfilm über die Bewohner eines Altersheims für Opernsänger. Wenn ein greises Paar den zweiten Akt der Tosca singt, mit brüchigen Stimmen und zittrigen Händen, wenn der abgeblätterte Anstaltsflur zur Bühne der Scala wird, dann begreift man, dass diese Schmidschen Helden nie anders als im Modus des Auftritts gelebt haben.Er selbst war ja auf einer Art Alltagsbühne aufgewachsen: in einem der schönsten Belle-Epoque'Hotels der Welt. Dieser Erinnerungspalast, in dem immer noch die Stimmen eines untergegangenen Europas zu flüstern scheinen, einer kosmopolitischen Grossbürgergemeinschaft in ewig kultivierter Ferienstimmung, war Schmids grosse Inspiration." So porträtiert er eine Gemeinschaft Vergangener in der casa Verdi, einem von Verdi gestifteten Altersheim. Menschen, die in ihrer Vergangenheiten leben und daran festhalten.Lesen Sie weiter... ›
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Diese Liebeserklärung an die klassische Musik durch die wunderbaren Künstler nimmt einem fast den Atem und lässt die Phantasie in die Welt der Oper entfliehen. Die Bewohner des von Giuseppe Verdis 1896 gegründeten Heim , "Casa di Riposo" in Mailand, waren alle einst gefeierte Opern Sänger, Dirigenten, Pianisten, Streicher oder Harfisten. Man hat das Gefühl, daß diese Künstler durch die Aufmerksamkeit der Kameras und des Filmteams sich in die Vergangenheit, Ihre Zeit der Opern und Bühnenerfolge versetzen lassen und die Leidenschaft wieder regelrecht Besitz ergreift - von ihnen und vor allem von den Zuschauern und Zuhörern. Zauberhaft!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Dieser Film ist auf seine Art einzigartig. Und er ist selber schon historisch. Denn in der Zwischenzeit sind fast 25 Jahre vergangen und alle im Film gezeigten ehemaligen Künstler sicher tot.
Dass besonders Gesangskünstler mitunter darunter leiden, nicht mehr so singen zu können wie früher, wird hier ganz deutlich. Die Menschen in den alten Körpern sind imgrunde noch jung und wollen singen und agieren wie früher ..., aber das Alter fordert seinen Tribut. Dennoch bewahren sie ihre Würde, so gut es geht. Und so manche Gesangseinlage ist sehr beeindruckend! Diese Sänger waren - mit Ausnahme von Sara Scuderi, eine Art Hauptdarstellerin im Film - keine Stars, haben aber überall auf der Welt gesungen und können herrlich erzählen.
Daniel Schmid gelingt es, die Lebenswelt dieser Vergänglichkeit von Kunst und Gesang in der Casa di Riposo in Mailand einzufangen und weiter zu vermitteln. Ein Dank den Bewohnerinnen und Bewohnern, dass sie es zugelassen haben, dass sie uns einen Blick auf ihre immer noch jungen Emotionen haben werfen lassen, Emotionen, die durch Musik hervorgerufen werden - heute genauso wie ehedem.
Noch ein technischer Hinweis:
Die auf der DVD-Box genannten drei Tonbeispiele von Arien, gesungen von Sara Scuderi, habe ich leider im Menü vergeblich gesucht ...
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Diese DVD ist hinreißend. Für mich besonders interessant, weil 2012 innerhalb der Ludwigsburger Schlossfestspiele wurde ein Abend mit Bewohnern des "Casa di Riposo" , das Verdi in Mailand für verarmte Sänger seinerzeit gegründet hatte, eingeladen waren und auch sangen und anschließend von angehenden jungen Sängern nach ihren Erfahrungen und Erlebnissen während ihrer Karriere befragt werden konnten.
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Format: DVD
"Der Kuss der Tosca" ist ein wunderbar menschlicher Film, der den alten Musikern der Casa Verdi mit viel Respekt begegnet und ihnen Raum gibt, ihre musikalischen Erinnerungen aufleben zu lassen. Wir sehen, wie sie wieder in ihre Rollen hineinschlüpfen, wenn sie im Keller die Schrankkoffer öffnen und die Kostüme überziehen oder wenn sie auf dem Gang Tosca oder Rigoletto nachspielen. Die Kraft der Erinnerung überwindet die körperliche Gebrechlichkeit, die Enge der Zimmer und die Unsicherheit der finanziellen Zukunft der grossherzigen Verdischen Stiftung. Ein bewegender Film, der den Menschen mit Humor begegnet, sie aber nie der Lächerlichkeit preisgibt. Unbedingt anschauen!
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