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Edition Bachakademie Vol. 112 (Goldberg-Variationen) Doppel-CD

3.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 10. August 1999
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Produktinformation

  • Komponist: Johann Sebastian Bach
  • Audio CD (10. August 1999)
  • 13 Edition
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: H?Nssler Classic (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B00003L1WX
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Format: Audio CD
Evgeni Koroliov 1949 in Moskau geboren. Ein genialer Pianist mit absoluter Kontrolle der Technik. Hervorragende Einspielung der Goldberg-Variationen. Wem Perahia zu lyrisch, Feltsman zu explosiv und Schiff zu fein ist, findet hier DIE Aufnahme des Werks. Ideale Tempi, herrliche Transparenz der Stimmenführung. Die CD ist Bestandteil der Gesamteinspielung sämtlicher Werke Bach's von "hänssler Classics - edition Bachakademie". Ein wirklich grosser Wurf mit Spitzenaufnahmen und Interpreten des gesamten Werkes des J.S.Bach.
Super-Aufnahmetechnik und wunderbare Gestaltung der Tonträger mit informativen Booklets. Sehr empfehlenswert!
H.R.Schütz, Zürich
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Koroliov ist ein technisch überlegener, ja virtuoser Pianist, kei Zweifel. Die "Goldberg-Variationen" verlangen allerdings einen Gestalter, der Bachs Kosmos von metaphysischen Symbolen auszudeuten versteht und diese Deutung in eine emotional und musikalisch überzeugende Darstellung umsetzen kann. Das kann auf sehr unterschiedliche Weise geschehen, wie etwa die Aufnahmen von Landowska 1933 & 1945-47, Gould 1955 & 1981, Maria Tipo, Huguette Dreyfus usw. zeigen.

Meiner Meinung nach gelingt Koroliov dies nicht - zu sehr ist er in der Sprache des 19. Jahrhunderts verhaftet, manche Variation spielt er im Dauerlegato durch, ohne eine erkennbare artikulatorische Absicht erkennen zu lassen. Wie gesagt: Gerade die virtuosen Variationen sind staunenswert bewältigt, doch ein Zyklus entsteht nicht, da Koroliov keine Brücken baut, kein Gesamtkonzept will oder kann. Schade.
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Format: Audio CD
Koroliov zählt wahrlich zu den technisch versiertesten Pianisten. Die Goldberg-Variationen spult er nicht nur herunter sondern bringt stets Gefühl (mehr als Glenn Gould) ins Spiel. Ich konnte die Variationen bereits live von ihm hören, deshalb habe ich mir auch die CD gekauft. Dass er einen veralteten Notentext benutzt finde ich nicht so schlimm. Enttäuscht wurde ich jedoch von der Aufnahmetechnik: Es wurde in einer Kirche eingespielt. Der Klang ist dermaßen verhallt, dass die Feinheiten gar nicht zu hören sind. Einen Flügel in einen solchen Raum zu stellen, ist ansich kein Problem. Doch die Arbeit des Tontechnikers verdient Kopfschütteln: Einen derart verwaschenen Sound hört man selten. Ärgerlich. Dagegen ist Glenn Goulds Gebrumme und Gesummse leicht zu verschmerzen. Wenigstens ist bei ihm der Flügel knackig zu hören. Koroliov einmalig, Tontechniker buh!
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Koroliov benutzt einen veralteten Notentext der Goldberg-Variationen. Seit 1975 kennen wir Bachs handschriftliche Eintragungen in den fehlerhaften Erstdruck, das sogenannte "Handexemplar". Koroliov berücksichtigt dies nicht, woraus störende Fehler resultieren: so der falsch platzierte Vorschlag im Takt 23 der 23. Variation und die missachteten, von Bach im Handexemplar nachgetragenen Appogiaturen und Mordente der 26. Variation. Über letztere lässt sich zwar streiten, aber dann gehörte das im Booklet vermerkt. Mir ist keine andere moderne Einspielung bekannt, die diesen fehlerhaften Notentext noch benutzt. Die schwerwiegenden Anachronismen trüben den Gesamteindruck einer ansonsten sensiblen Einspielung. Wenn man schon diesen Notentext hören will, dann sollte man auf Glenn Goulds erste Einspielung von 1955 zurückgreifen, damals war das Handexemplar noch nicht bekannt.
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