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Bach: das Wohltemperierte Klavier,Buch 1 Doppel-CD

4.9 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 17. Januar 2000
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Produktinformation

  • Komponist: Johann Sebastian Bach
  • Audio CD (17. Januar 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B0000262I9
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 126.196 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Präludium Nr. 1 C-Dur BWV 846 - Glenn Gould
  2. Fuge Nr. 1 C-Dur BWV 846 - Glenn Gould
  3. Präludium Nr. 2 c-moll BWV 847
  4. Fuge Nr. 2 c-moll BWV 847
  5. Präludium Nr. 3 Cis-Dur BWV 848
  6. Fuge Nr. 3 Cis-Dur BWV 848
  7. Präludium Nr. 4 cis-moll BWV 849
  8. Fuge Nr. 4 cis-moll BWV 849
  9. Präludium Nr. 5 D-Dur BWV 850
  10. Fuge Nr. 5 D-Dur BWV 850
  11. Präludium Nr. 6 d-moll BWV 851
  12. Fuge Nr. 6 d-moll BWV 851
  13. Präludium Nr. 7 Es-Dur BWV 852
  14. Fuge Nr. 7 Es-Dur BWV 852
  15. Präludium Nr. 8 es-moll BWV 853
  16. Fuge Nr. 8 es-moll BWV 853
  17. Präludium Nr. 9 E-Dur BWV 854
  18. Fuge Nr. 9 E-Dur BWV 854
  19. Präludium Nr. 10 e-moll BWV 855
  20. Fuge Nr. 10 e-moll BWV 855
  21. Präludium Nr. 11 F-Dur BWV 856
  22. Fuge Nr. 11 F-Dur BWV 856
  23. Präludium Nr. 12 f-moll BWV 857
  24. Fuge Nr. 12 f-moll BWV 857

Disk: 2

  1. Präludium Nr. 13 Fis-Dur BWV 858
  2. Fuge Nr. 13 Fis-Dur BWV 858
  3. Präludium Nr. 14 fis-moll BWV 859
  4. Fuge Nr. 14 fis-moll BWV 859
  5. Präludium Nr. 15 G-Dur BWV 860
  6. Fuge Nr. 15 G-Dur BWV 860
  7. Präludium Nr. 16 g-moll BWV 861
  8. Fuge Nr. 16 g-moll BWV 861
  9. Präludium Nr. 17 As-Dur BWV 862
  10. Fuge Nr. 17 As-Dur BWV 862
  11. Präludium Nr. 18 gis-moll BWV 863
  12. Fuge Nr. 18 gis-moll BWV 863
  13. Präludium Nr. 19 A-Dur BWV 864
  14. Fuge Nr. 19 A-Dur BWV 864
  15. Präludium Nr. 20 a-moll BWV 865
  16. Fuge Nr. 20 a-moll BWV 865
  17. Präludium Nr. 21 B-Dur BWV 866
  18. Fuge Nr. 21 B-Dur BWV 866
  19. Präludium Nr. 22 b-moll BWV 867
  20. Fuge Nr. 22 b-moll BWV 867
  21. Präludium Nr. 23 H-Dur BWV 868
  22. Fuge Nr. 23 H-Dur BWV 868
  23. Präludium Nr. 24 h-moll BWV 869
  24. Fuge Nr. 24 h-moll BWV 869


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Zwischen Spleen und Genialität - Glenn Goulds Wohltemperiertes Klavier Teil I von J.S.Bach
Von den einen hochgelobt, von anderen verschmäht - an kanadischen Klaviervirtuosen Glenn Gould scheiden sich die Geister. Unabhängig von dieser ewigen Kontroverse ist seine als „romantisch" verunglimpfte Einspielung des Wohltemperierten Klaviers Teil I von Johann Sebastian Bach meiner Ansicht nach ein wirklicher Gewinn gegenüber den unzähligen historisch-trocken Aufnahmen.
Dem oft geäußerten Vorwurf, Gould hätte wichtige Phrasen einfach "weggespielt", kann ich nicht zustimmen. Die Genauigkeit mit der er die Fugenthemen herausarbeitet, seine Bravour im raschen Spiel der rasanten Passagen und die verharrende Innigkeit, die er den ruhigen Stücken zukommen lässt, all dies komprimiert sich zu einem wahrhaft runden Hörerlebnis. Diesem Eindruck konnte ich mich auch nach vielfachem Hören nicht entziehen.
Die rücksichtslose und heutzutage immer noch ungewöhnliche Phrasierung, z.B. im ersten Präludium, lässt aufhorchen. Die anfängliche Irritation weicht kurze Zeit später gespannter Aufmerksamkeit und die spleenige Genialität, die Leichtigkeit, mit der Gould den Zuhörer fast motiviert, einfach durchs Zimmer zu tanzen. Entfernte Ähnlichkeiten gibt es mit der legendären Gulda-Aufnahme, die jedoch, wie ich finde, an Goulds nicht heranreicht. Während Guldas Grundstimmung mir arg gedrückt ist, sich meiner Ansicht nach noch zu ängstlich an heutige Erwartungshaltungen anpasst, ist Goulds Ansatz nicht die Begeisterung der Masse.
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Format: Audio CD
Sprachlos steht man vor Goulds polyphoner Begabung. Er ist ganz sicher nicht der einzige Pianist, der über die wunderbare und ganz und gar nicht selbstverständliche Gabe verfügt, mehrere Stimmen gleichzeitig autonom zu hören bzw. innerlich nachzusingen. Aber Gould erscheint mir als der König der Polyphonie.

Gleichzeitig spürt man, wie er jedes Stück als organisches Ganzes von Anfang bis Ende durchkonzipiert.

Die Transparenz, mit der er die einzelnen Stimmen herausarbeitet, ermöglicht auch gewöhnlichen Sterblichen, in den Kosmos der bachschen Polyphonie einzutreten. Seine Weise, sie gegenseitig herauszuarbeiten und miteinander interagieren zu lassen, ist stets faszinierend. Bei vielen Stücken hat man den Eindruck, man hört sie ganz neu. Seine Einspielung differenziert sehr wohl die eigene Wesensart der einzelnen Stücke. Seine Virtuosität bewerkstelligt ein Feuerwerk sublimster Effekte und Wendungen, eine phänomenale Interpretation, an der meines Erachtens für jeden Liebhaber des bachschen Kontrapunkts kein Weg vorbeiführt. Sein feuriges und pointiertes Spiel und seine wunderbar rhythmische Phrasierung sind einzigartig. Es erfüllt einen immer wieder mit Bedauern, dass dieser einzigartige Pianist schon so zu früh aus dem Leben gerissen wurde.
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Von Ein Kunde am 27. November 2002
Format: Audio CD
Man kann mit Fug sagen, dass es sich bei dieser Aufnahme - neben Goulds Goldberg-Variationen - um eine eigentliche Jahrhundertaufnahme handelt. Gould hat den Kosmos dieses bahnbrechenden Klassikers der Klavierliteratur gleichsam neu erfunden. Seiner analytischen Spielweise gelingt es, die Struktur der zeitlosen Musik Bachs klar und ohne Schnörkel herauszustellen. Der Zauber dieser Aufnahme liegt gerade darin, dass die reduktionistische Spielweise des Interpreten die hohe Emotionalität der Musik betont; eine Einsicht die nach mehrmaligem Hörgenuss offensichtlich wird. Die Tonqualität gibt wie der stellenweise hörbare Mitgesang Goulds ein lebendiges Zeitzeugnis wieder. Spätere Aufnahmen des WTK Bachs müssen sich an diesem Meilenstein messen lassen.
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Von Ein Kunde am 25. April 2002
Format: Audio CD
Nach den Goldbergvariationen habe ich mit hohen Erwartungen das WTK 1 gekauft: Leider klingt das Klavier hier sehr eigentümlich und ist mit einem modernen Konzertflügel nicht zu vergleichen (leichte Verzerrungen und leichtes Rauschen der Analogaufnahme).
Gould spielt absolut souverän. Mir scheint, die Sorgfalt und der Tiefgang mit denen Gould die Stücke interpretiert, ist umso größer, je langsamer er seine Tempi wählte. Gould konzentriert sich für meine Begriffe zu sehr auf den einzelnen Ton, was absolute Klarheit im Kontrapunkt bringt, aber große Linien eher in den Hintergrund rückt. Fazit: empfehlenswerte Aufnahme für Gould-Fans
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