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Bach: A Strange Beauty (Digipack Version)

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Audio-CD, 14. Januar 2011
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Produktinformation

  • Orchester: Kammerorchester Staatskapelle Berlin
  • Komponist: Johann Sebastian Bach
  • Audio CD (14. Januar 2011)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B004AO0HVO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 95.087 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ (nach BWV 639)
  2. 1. Allegro
  3. 2. Largo
  4. 3. Presto
  5. Nun freut euch, lieben Christen g'mein BWV 734 (bearb. von Kempff)
  6. 1. Prélude
  7. 2. Allemande
  8. 3. Courante
  9. 4. Sarabande
  10. 5. Gavotte 1 - Gavotte 2
  11. 6. Gigue
  12. 1. Allegro
  13. 2. Adagio
  14. 3. Allegro
  15. Jesus, bleibet meine Freude (bearb. von Hess)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Auf ihrem ersten Album für Sony Classical spielt die amerikanische Pianistin Simone Dinnerstein Musik von Johann Sebastian Bach: 3 Transkriptionen von Choralvorspielen ("Ich ruf zu Dir, Herr Jesu Christ", "Nun freut euch…", "Jesu meine Freude"), die Englische Suite Nr. 3 und die Cembalokonzerte Nr. 1 und 5, bei denen sie vom Kammerorchester der Staatskapelle Berlin unter Stephan Mai als Konzertmeister begleitet wird. Simone Dinnerstein hatte mit ihrer Aufnahme der Goldberg-Variationen von Bach im Jahr 2007 in den USA großen Erfolg gehabt, die New York Times schrieb: "Eine höchst individuelle Stimme im Dickicht der Bach-Interpretationen."
Das vielseitige Programm der neuen CD bietet ein breites Spektrum von Klangfarben und Spielarten: Soloklavier, Klavier und Orchester, Klavier, das andere Instrumente imitiert, und sogar Klavier, das einen Solisten mit Orchester suggeriert, wie es zuweilen in der Englischen Suite der Fall ist. Der Titel, den Simone Dinnerstein für ihr Album gewählt hat, geht auf eine Äußerung des Schriftstellers und Philosophen Francis Bacon zurück: "Es gibt keine erlesene Schönheit, die nicht irgendetwas Seltsames in ihren Proportionen aufweist." In dieser Aussage findet sie ihr Verständnis von Bachs Musik wieder: scheinbar auf der Basis von regelmäßigen Mustern, Symmetrie und Logik konstruiert, weicht Bachs Musik bei näherem Hinsehen ständig von den erwarteten Mustern ab, ändert den rhythmischen Akzent und schafft etwas Geheimnisvolles und Überraschendes.

"Gefesselte Kraft, die aus jeder Phrase sprüht. [...] Simone Dinnerstein [...] spielt mit einer Subjektivität und so viel Ausdruckswut und Manierismus, bei einer derart klugen und bedächtigen Klarlegung der formalen Strukturen, wie es unsere Ohren schon lange nicht mehr gewöhnt sind. Der Flügel rauscht wie ein Hammerklavier oder gar wie eine große Orgel. [...] manchmal duckt sich das Klangbild auch, es verschlankt und versilbert sich, als wäre es das eines Cembalos [...]. Und immer wirkt es unerhört stark, berstend lebendig. [...] Dinnerstein wirkt wild, ungezähmt. Kann sein, das liegt daran, dass sie in Phrasierung und Farbgebung doch hörbar von der "authentischen" Aufführungspraxis zehrt. Und nicht umsonst ist ein Teil der Staatskapell-Musiker, von denen sie begleitet wird, personalidentisch mit Teilen der Akademie für Alte Musik. In Dinnersteins Lesart der g-Moll-Suite tauchen dann noch ganz andere Referenzgrößen auf: Die Musette etwa spielt Simone Dinnerstein ganz ähnlich übertrieben spritzig-verspielt wie Glenn Gould. Und ihre Sarabande wölbt sich wie das Himmelszelt in unendlicher Langsamkeit, als ein Gebet zum Mitsingen".
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.12.2010)

"Simone Dinnerstein besticht durch ihre individuelle Herangehensweise an die großen musikalischen Werke. (…) Simone Dinnersteins künstlerischer Weitblick, der ihr unter den Bach-Interpreten ein eigenes unverwechselbares Format verleiht. (…) …eine Pianistin, von der man hoffentlich noch viel mehr (Bach) hören wird."
(Crescendo)

"Mit motorischer Verve interpretiert die amerikanische Pianistin Kempffs virtuose Transkription des Choralvorspiels von „Nun freut euch, lieben Christen g´mein“ und stimmt in der Allemande der Englischen Suite Nr. 3 einen beseelten Gesang an- einer der Höhepunkte der CD."
Musik 4 Sterne, Klang 4 Sterne
(Stereo)

kulturnews.de

Der Albumtitel geht auf einen Spruch des Philosophen Sir Francis Bacon (1561-1626) zurück. Die in New York ansässige Pianistin Simone Dinnerstein wendet ihn verehrungsvoll auf Bach an: Seine Musik habe eine seltsame Schönheit, sagt sie. Das trifft sicher auf einige seltsam schöne und beliebte Einzelbearbeitungen von Wilhelm Kempff, Ferucccio Busoni und Myra Hess zu; und noch mehr auf die unverwüstlich schöne englische Suite in g-moll. Zusätzlich werden Bachs Klavierkonzerte 1 und 5 vom Kammerorchester der Staatskapelle Berlin unter Stefan Mai in zügigen Tempi kraftvoll begleitet. Alle Werke vereint der frische, natürliche und temperamentvolle Tastenzugriff Simone Dinnersteins - ein hörenswerter Ohrenschmaus großer und gleichzeitig eingängiger Barockmusik. (jn)


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eine hommage der Tochter an ihren malenden Vater.Man sieht im booklet einige seiner Bilder,im Text werden sie in bezug genommen.Sie wählt das Motto eines Malers ,Bacon, zum Motto dieser Aufnahme und erzählt, sie wähle einen visuellen Zugang zum klassischen Werk.

Und die Musik?

Bach spielt im Leben der Simone Dinnerstein eine grosse Rolle. Selnst einen Abend mit den Goldbergvariationen zu finanzieren, ist ein grosses Risiko. So viele können dieses Werk spielen und jeder Kenner hat natürlich Gould im Ohr. Sie hat hoch gepokert und gewonnen. Sie bekam aufgrund dieser performance einen Vertrag und ihre Aufnahme landete in den Charts.Sie konnte sich in den Staaten etablieren.Wer bei Winfrey in der show war,hat es geschafft und der Erfolg ist relativ garantiert.

Und die Musik?

Es gibt gar nicht so viele überzeugende Bachspieler.Neben Gould, der ja sehr viel Bach eingespielt hat (und den Komponisten,den er wiedergab, auch sehr schätzte) gibt es wenige, die sich mit Bach profilieren. Wenn ich das Spiel von Simone Dinnerstein anhöre, fällt mir auf, dass sie in der Tat die "Farbe" Spiel mit berücksichtigt. Durch Anschlag,man höre die g-moll Suite. Durchaus eine Alternative von Pogorlich, der dieses Stück von Jahrzehnten ausgezeichnet wiedergab.
Neben Farbe hat ihr Spiel aber auch viel Dynamik,man höre den dritten Satz des f-moll Konzerts. Den Drive, zugleich die Anschlagskunst,geradezu erlesene Triller. Das kann sich mit den grossen Aufnahmen dieses Konzerts messen, wie etwa Katsaris.
Auch die Interpretation des d-moll Konzerts kann sehr gefallen.
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Format: Audio CD
an simone dinnerstein scheiden sich die (musikalischen) geister:
einige halten die speziell bach zugeneigte new yorker individualistin, die auch in berlin
nicht unbekannt ist, für very special, mit recht eigenwillig-romantisierendem klangsinn,
andre beurteilen ihr bachspiel schlichtweg als inadäquat, als eben 'a strange beauty' -
dem der grosse fugenmeister so gespielt auch durchaus zustimmen könnte.

dinnerstein scheut keineswegs extreme: die largo-adagio-sätze, die sarabande
werden auch hier schwer gedehnt, die allegros und prestos sehr flott (und hart) bis
gehetzt und wenig differenziert angeschlagen. bach als forte-piano-al-fresco komponist.
mir klingt das alles zu wenig historisch bedacht, mit zuviel pedal-klang und auch zu
persönlich aufs vollmundig-pralle gespielt. jedem das seine, jedoch weniger oder
nichts für bach- oder historisch informierte musik-kenner.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich schätze Simone Dinnerstein als Bachinterpretin, seit ich ihre beiden früheren CDs kenne (Goldbergvariationen, Berlin Concert). Alle ihre Tugenden scheint sie nun aber vergessen zu haben -und ich beziehe mich ausdrücklich nur auf Track 4 der vorliegenden Neueinspielung. das wunderbare Choralpräludium "Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ" ist eines der vielgespielten Stücke der Klavierliteratur, in der Fassung von Busoni. Auch in Tarkowskis Film "Solaris" taucht es immer wieder, in der originalen Orgelversion, auf, an Stellen allertiefster Einsamkeiten. Was nur hat Simone Dinnerstein veranlasst, diese fragile Stück Musik mit allen Mitteln eines übermächtigen, dicken, pastosen Klavierklangs "aufzumöbeln", es voll Emphase aufzuladen, und zwar in der alleraltmodischsten Weise der alten Klaviertitanen, welche mit Auseinanderklappen der beiden Hände, Dauerritardandi, rhythmischer Diffusität und übermässigem Crescendieren so gerne arbeiteten? Hier scheint mir kein Sprung nach vorne, weg von der historischen Aufführungspraxis vorzuliegen, an der sich Simone Dinnerstein mit einigem Recht stossen mag, vielmehr ein Rückfall ins 'tiefste' 19. Jahrhundert. Ich höre und staune immer noch und kann es mir einfach nicht erklären
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Format: Audio CD
Die Platte ist so erfrischend, so ungezwungen. Ich habe sie seit dem Kauf jeden Tag zweimal gehört.
Ich bin mir nur nicht sicher, ob die Aufnahmequalität nicht noch verbessert werden könnte.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dinnerstein erweckt den guten alten Bach zu einem fröhlich, munteren Bächlein, dem man einfach gerne lauscht und dabei in eine andere Welt entschwinden kann....
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