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Bach: Mass in b minor BWV 232
 
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Bach: Mass in b minor BWV 232

Coro Della Radio Svizzera, Sonatori Della Gioiosa Marca & Diego Fasolis
1. Januar 1998 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1998
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 1998
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Arts Productions Ltd
  • Copyright: (c) 1998 Arts Music
  • Gesamtlänge: 1:43:16
  • Genres:
  • ASIN: B001S8W68W
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Format: Audio CD
Um der ewigen Diskussion die Spitze zu brechen: Ob die Chorstimmen in den Vokalwerken Bachs solistisch (wie etwa bei Rifikin und Junghänel) oder mehrfach (wie bei Herreweghe, Gardiner und Fasolis) besetzt werden, ist letztlich eine Glaubensfrage, über die zu entscheiden getrost dem Geschmack der Musikfreunde überlassen werden darf. Keinesfalls ist sie historisch zu begründen, zumal wir durch Bachs Äusserungen bezeugt haben, dass er sich grössere Vokalbesetzungen als in Leipzig üblich gewünscht und diese vom Kirchenrat erfolglos eingefordert hatte. Jedenfalls ist es unfair, unvereinbare Interpretations- und Besetzungskonzepte gegeneinander auszuspielen, um danach willkürliche Rankings zu provozieren. Auf die vorliegende Aufnahme angewandt, ist gerade hier das Argument, dass solistische Chorbesetzungen die lineare Struktur des Satzes besser durchhörbar gestalten lassen als eine Besetzung mit mehreren Ausführenden pro Stimmregister, entkräftet. Der exzellente Coro della Radio Svizzera Italiana Lugano zeichnet sich aus durch hervorragende Transparenz, lupenreine Intonation, gut verständliche Diktion (wenn man einmal von dem in vereinzelten Fällen zu wenig abgespannten Schlusskonsonat "t" absieht, so etwa im Wort "est") und durch eine lebendige, die Glaubensbotschaft ausdeutende Rhetorik. Selbstverständlich sind die Vokalsoli mit exzellenten, sich homogen in das Klangkonzept einfügenden Kräften besetzt. Selbstverständlich spielen die Sonatori della Gioiosa Marca wie gewohnt grandios (lobend hervorzuheben die Gestaltung des Basso continuo, verzeihlich der Intonationspatzer des Cellos zu Beginn des Benedictus).Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Ganz im Gegensatz zum "Vorredner": Allein die mutige und kompromisslose Interpretation des Crucifixus (mit krachenden kurzen Streichereinsätzen, wie die Nageleinschläge der Kreuzigung) verdient fünf Sterne. Auch kleinere Labels, unbekanntere Dirigenten und Ensembles verdienen Beachtung, besonders, wenn sie so stark und emotionsgeladen, bei aller historischen Informiertheit doch voller Fleisch, Blut und Hingabe musizieren ! Bravo für diese außergewöhnliche Aufnahme.
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Format: Audio CD
Karl Richter. Schon im Musikstudium polarisierte dieser Organist, Cembalist und Dirigent die Studenten: Kraftvoller Barockklang oder tomantischer Irrtum? Gardiner schrieb einmal: "Wir wissen zwar nicht, wie es zur Zeit Bachs geklungen hat, wir wissen aber wie es nicht geklungen hat." Letzteres trifft auf Karl Richter zu aus HEUTIGER Sicht: Sehr großer Chor, großes Orchester, Organo pleno statt Truhenorgel, romantische, flächige Spielweise. Dennoch eine hörenswerte Aufnahme eines Ausnahmekünstlers. Eines kann man von Richter zumindest lernen: Das Gefühl für ein gutes Tempo. Sehr gut finde ich die Kantate 147 von den Ansbacher Bachwochen. Da gibt es noch relativ leichten Klang und einen schlanken, frischen Chor. Man sollte sich mit Karl Richter auseinandersetzen. Nach vielen (damals) langweiligen Kanbenchoraufnahmen klang Karl Richters Interpretation in den 60ern wie eine wachrüttelnde Explosion! Die Solisten sind die besten der damaligen Zeit. Richter klingt einzigartig, besonders da heute viele Interpretationen der Oratorien Bachs gleich klingen.
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