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Bach - Ligeti - Armstrong

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Produktinformation

  • Komponist: Kit Armstrong, Johann Sebastian Bach, GyörgyLigeti
  • Audio CD (27. September 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B00DBQ0EYW
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Produktbeschreibungen

Bach, Ligeti, Armstrong ist das mit Spannung erwartete erste Solo- Album des 22-jährigen amerikanisch-taiwanesischen Pianisten Kit Armstrong. Sein Mentor Alfred Brendel hält ihn für eine “Jahrhundertbegabung“ und bescheinigt Armstrong ein “Verständnis der großen Klavierliteratur als eine Einheit von Gefühl und Verstand, Frische und Verfeinerung“.

Auf seinem Debüt-Album präsentiert Armstrong 12 bekannte Choral Préludes von J.S. Bach, ursprünglich für die Orgel verfasst, in eigenen Klavier-Transkriptionen. Sein eigenes Werk “Fantasy on B-A-C-H“, das 2011 als Auftragswerk entstand, ist Armstrongs persönliche kompositorische Hommage an Bach. Des weiteren interpretiert Armstrong auf der CD Ausschnitte von Ligetis Musica ricercata.

Armstrong studierte am Curtis Inistitut of Music in Philadelphia und an der Royal Academy of Music in London und schloss zudem ein Mathematikstudium an der Universität Paris VI ab. Er konzertierte bereits mit dem Leipziger Gewandhausorchester, dem Philharmonia Orchestra London, dem NDR-Sinfonieorchester, den Bamberger Symphonikern u.a.

“…kühne Kunst.“ urteilt “Die Welt“ über Armstrongs Interpretation von Bach.

“…nicht weniger als ein Genie“ (Kölner Stadtanzeiger)

“mit unverbrauchter Spiellust und hochentwickeltem Musikverstand gleichermaßen gesegnet…“ (General-Anzeiger Bonn)


“Seine erzählerische Imagination und sein gestalterischer Weitblick lassen schon jetzt an einen gereiften Künstler denken, der ein ausgeprägtes Gespür für den inneren Puls dieser großen Musik besitzt.“
(Die Welt)

1992 in Los Angeles geboren, begann Kit Armstrong fünfjährig mit dem Musikunterricht. Kurz darauf begann er mit dem Komponieren und erhielt seinen ersten Klavierunterricht. Seitdem nimmt Musik eine zentrale Stellung in seinem Leben ein.

Nach Unterricht bei Claude Frank am Curtis Institute of Music in Philadelphia zog Kit Armstrong nach London, um bei Benjamin Kaplan zu studieren. 2008 schloss er seine Studien an der Royal Academy of Music ab. Zudem absolvierte er ein Masterstudium in Mathematik an der Universität Paris VI.

Seit einigen Jahren erhält Kit Armstrong wichtige musikalische Impulse von seinem Mentor Alfred Brendel. Die einzigartige Beziehung zwischen Armstrong und Brendel wurde in dem Film Set the Piano Stool on fire festgehalten.

“Ein Debütalbum voller Emotionen […]. Kit Armstrong ist ein Debütalbum gelungen, das […] eine Fülle von Emotionen und tiefer Emphase liefert. Prädikat: hörenswert.“
(NDR Kultur)


“Eine der ganz wenigen CDs, auf die die Welt gewartet hat. […] Mit Bachs Choralpräludien ist ihm ein echter Coup gelungen.“
(RBB Kulturradio)


“Armstrong […] schafft es, Herz und Verstand kurzzuschließen, indem er die innere Logik der Werke [Bachs] wie selbstverständlich transparent macht. Kombiniert hat [er] das mit einer eigenen “Fantasie übe B-A-C-H“ sowie einem halben Dutzend Stücken aus dem 1953 vollendeten Zyklus Musica ricercata von György Ligeti. […] Großartig […] die Leichtigkeit, mit der Armstrong Ligetis Neo-Barbarismus und diabolische Polyrhythmik hinlegt! Keine schlechte CD-Visitenkarte, mit der sich Armstrong da für die Zukunft empfohlen hat.“
(Rondo)

“Auf seinem Debüt-Album nähert sich der 21-jährige Pianist Kit Armstrong Bachs Choralvorspielen von ihrer emotionalen, sanglichen Seite […]. Von erstaunlicher technischer Reife und hohem Einfühlungsvermögen zeugt die Einspielung einer Auswahl von György Ligetis Musica ricercata.“
(concerti)

“Kein Zweifel, der 1992 in Los Angeles geborene Pianist und Komponist taiwanesischer Abstammung, der von keinem Geringeren als Alfred Brendel gefördert wurde, ist eine echte Größe in der gegenwärtigen Musikszene – und das nicht nur als international gefragter Solist, sondern auch als Kammermusikpartner.“
(Piano News)


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Menschen,die etwas können, was 99,9% der Menschheit versagt ist,erregen große Aufmerksamkeit. Heute in der ZEIT ein großer Artiel zu Pianist und Aufnahme. Armstrong, geehrt mit dem Orden des Altmeisters Brendel, dies sei eine Jahrhundertbegabung.
Ich hörte ihn vor einigen Wochen beim Bremer Musikfest als Begleiter des fabelhaften Andreas Wolf. Er spielte auswendig. Wahrscheinlich Eidetiker. Wenn man das Notenbild komplett im Kopf hat, warum dann Noten vor der Nase?

Solche Genies stürmen den Olymp. Wie seine derzeitige Stellung dort zu verorten ist,kann man nur anhand der B-Dur Partita beurteilen. Denn nur für dieses Stück gibt es ausreichende Vergleiche.

Der Olymp ist nicht leer. Es finden sich dort Menschen wie der Klavier-Gott Dinu Lipatti,vor allem mit seiner fast überirdischen Interpretation bei seinem letzten Konzert im September 1950 in Besancon, oder Maria Joao Pires,mit erlesenem Anschlag oder der Exzentriker Gould mit seiner sehr rhythmisch-orientierten,glasklaren Wiedergabe.

Gehört Kit Armtstrong in diesen Kreis? Derzeit nicht,meine ich. Manuell keinerlei Einwände,etwas zu viel Pedal, etwas zu wenig Struktur, unangemessene Portamenti.Die anderen Aufnahme überzeugen mich mehr,Lipatti erzeugt Gänsehaut.

Das ist,wie immer ,nur eine subjektive Meinung und bezieht sich auf dieses Stück, nicht auf die anderen Teile dieser Aufnahme, die mir gut gefallen,speziell die Bach-Bearbeitungen.

Aber in den Olymp zu kommen, ist auch für Wunder-Menschen eine Herausforderung.Die Luft ist dort sehr dünn.
Nun, er ist noch so jung!
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Format: Audio CD
die 'zeit' und die 'leut' brauchen immerfort ihre wunderkinder als beleg von bislang
>unerhörtem<, das sie, wie auch immer-wieder, up-to-date bejubeln und in erwartung
stellen können (für wen-?), zumal der klavier-altmeister und philosoph brendel längst
sein statement über armstrong wie ein künstlerisches gottesurteil abgab:
der blutjunge k.a. als neue musikalische verheissung - so what-?
seiner veröffentlichten pr-und daten-vita nach ist armstrong ein weiterer hyperintelligenter
und atemberaubender pianistischer überflieger und auch musikalisch keine eintagsfliege.

jedoch, rein musikalisch hörbar, ist sein sony-album allenfalls ein beleg seiner sensiblen
ausdruckshaltung wie pianistischer anschlagskunst, ohne distinktive, einmalige gestaltungs-
und ausdrucksqualität und leidenschaft, klangschön, aber wenig überzeugend.
alles klingt irgendwie gleichwertig, edel-moderat, sensibel und pianistisch fein intoniert,
aber nicht wirklich musikalisch-gestisch durchformuliert-distinktiv artikuliert.
als beispiel: das bach-original, die grosse erste solo-partita (bwv-825) zum
vergleich mit der andren modernen piano-variante: dann hört man bei >murray perahia ganz
andre, tanzerisch durch-differenzierte, klangschön aber artikulierte ausdrucksqualitäten,
die armstrongs moderates dauer-cantabile nur um-spielt.
Bach: Partiten 1,5 & 6, BWV 825, 829, 830
ligetis und seine eigenen bearbeitungen klingen auf diesem pianistisch-artistisch fein-
sinnigen niveau gleichermassen moderiert.
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2 Kommentare 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Mit großer Begeisterung habe ich gerade Kit Armstrongs Solodebüt, das am Freitag bei Sony Classical erschienen ist, durchgehört. Ein wahrer Hochgenuss!
Man findet noch nicht viel dazu im Netz aber ich bin bei der Suche auf diese bemerkenswerten Videos gestoßen, in denen Kit Armstrong über seine Bach-Transkriptionen und über seine selbstkomponierte Bach Hommage Fantasie über B-A-C-H spricht. Die Videos geben einen tollen Einblick in die Ansichten und die künstlerische Herangehensweise Kit Armstrongs und vermitteln auch einen spannenden Eindruck davon, worum es Ihm auf seiner CD geht.

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