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Bach: Goldberg-Variationen BWV 988

4.7 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Komponist: Johann Sebastian Bach
  • Audio CD (6. November 2000)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B00004T2ED
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Aria - Instrumental - Perahia, Murray
  2. Variation 1 a 1 Clav. - Instrumental
  3. Variation 2 a 1 Clav. - Instrumental
  4. Variation 3 a 1 Clav. Canone all' Unisuono - Instrumental
  5. Variation 4 a 1 Clav. - Instrumental
  6. Variation 5 a 1 ovvero 2 Clav. - Instrumental
  7. Variation 6 a 1 Clav. Canone all Seconda - Instrumental
  8. Variation 7 a 1 ovvero 2 Clav. - Instrumental
  9. Variation 8 a 2 Clav. - Instrumental
  10. Variation 9 a 1 Clav. Canone alla Terza - Instrumental
  11. Variation 10 a 1 Clav. Fughetta - Instrumental
  12. Variation 11 a 2 Clav. - Instrumental
  13. Variation 12 Canone alla Quarta - Instrumental
  14. Variation 13 a 2 Clav. - Instrumental
  15. Variation 14 a 2 Clav. - Instrumental
  16. Variation 15 a 1 Clav. Canone alla Quinta in moto contrario. a 1 Clav. Andante - Instrumental
  17. Variation 16 Ouverture a 1 Clav. - Instrumental
  18. Variation 17 a 2 Clav. - Instrumental
  19. Variation 18 - Canone alla Sesta a 1 Clav. - Instrumental
  20. Variation 19 a 1 Clav. - Instrumental
  21. Variation 20 a 2 Clav. - Instrumental
  22. Variation 21 Canone alla Settima - Instrumental
  23. Variation 22 Alla breve a 1 Clav. - Instrumental
  24. Variation 23 a 2 Clav. - Instrumental
  25. Variation 24 Canone all' Ottava a 1 Clav. - Instrumental
  26. Variation 25 a 2 Clav. - Instrumental
  27. Variation 26 a 2 Clav. - Instrumental
  28. Variation 27 Canone alla Nona - Instrumental
  29. Variation 28 a 2 Clav. - Instrumental
  30. Variation 29 a 1 ovvero 2 Clav. - Instrumental
  31. Quodlibet - Instrumental
  32. Aria da capo - Instrumental

Produktbeschreibungen

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Der russische Gesandte am kursächsischen Hof zu Dresden, Graf Hermann Carl von Keyserling, litt an Schlaflosigkeit. Und so ließ er einen Schüler von Johann Sebastian Bach namens Goldberg antreten, damit ihm dieser die langen schlaflosen Stunden mit seinem Klavierspiel erträglicher mache. Der Graf bat Bach, ihm dafür einige Stücke zu komponieren und so entstand die schwierigste aber auch beliebteste Klavierkomposition Bachs: Die Goldberg-Variationen.

Bei Murray Perahia kommt der Graf erst recht nicht zur Ruhe -- denn zum Schlaflied taugt Perahias Interpretation der himmlischen Aria und ihren 30 Variationen nun wirklich nicht. Perahia beglückt durch große innere Ruhe und geradezu spirituellem Spiel. Unverwechselbar auch hier wieder sein lyrisch empfindsamer Anschlag, der organische Fluss seines Vortrags und die noble musikalische Geste -- man kann regelrecht von einem "Perahia-Sound" sprechen. Im Gespräch sagt Perahia: Ihn interessiere bei Bach zu erfahren, wie der Kontrapunkt zur Harmonie werde. Wichtig sei es, den Punkt zu finden, an dem die Stimmen zueinander gelangen. Deshalb betone er mehr das lineare, das melodische Element als das vertikale, das kontrapunktische.

Selten hat ein Künstler seine eigene Interpretation theoretisch so zutreffend beschrieben und dabei in der Praxis auch verwirklicht. --Teresa Pieschacón Raphael

Rezension

Er lässt den Flügel singen, oft mit fast weicher, melodischer Stimme, zeigt eine unglaubliche Vielfalt von Farben und Schattierungen und setzt Lichter, als seien sie ihm unter den Händen zugeflogen. Bach in höchster Vollendung. -- Stern, Musik-Spezial, 02/2000

Murray Perahia, dessen Spiel man fern aller Klischees wirklich als beseelt bezeichnen kann, beschreitet einen ganz eigenen Weg, indem er sich nicht analytisch kühl zurück hält, sondern sehr empfindsam die Balance zwischen Strukturzeichnung und Emotionalität auslotet. Natürlich ist er ein fabelhafter Techniker, der die Hände wahnwitzig hurtig übereinander schlagen kann - und das an einigen Stellen mit größter Eleganz dokumentiert. Viel entscheidender ist allerdings, wie dieser Künstler seinen ungeheuer facettenreichen Anschlag immer wieder differenziert, um aus den Variationen tönende Charaktere zu formen. Murray Perahia hält in dieser gipfelstürmenden Interpretation alles sinnstiftend zusammen. Er hat die Reife, sich ganz unaufgeregt mit diesem Zyklus auseinander zu setzten. Man darf ihn einen Schönspieler nennen. Sein Klang ist seine persönliche Note und macht süchtig. Nicht viele Pianisten spielen so. -- Fono Forum, März 2001

Perahia versteht das Arienthema so zu gestalten, dass sich das Ensemble der einzelnen Variationen mit ihren unterschiedlichen tänzerischen und kontrapunktischen Stimmungen zu einem beziehungsreichen Kosmos entwickelt. -- Kulturnews, Februar 2001


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Zuerst: Mir fehlen die Grundvoraussetzungen als nicht studierter Musikwissenschaftler, um die Einspielung Perahias en detail aus dieser Warte zu beurteilen. Noch bin ich in der Lage, die unzähligen Einspielungen der Goldberg-Variationen mit der von Perahia zu vergleichen. Ich will daher gleich auf den Kern kommen und ganz ehrlich sein: Wir alle, die die Goldberg-Variationen kennen und mögen, werden alle Klavier-Einspielungen (vergangene, gegenwärtige und zukünftige) mit den legendären Glenn Gould-Einspielungen aus den Jahren 1955 (ungestüm, revolutionär und richtungsweisend) und 1981 (ein Meilenstein, das Vermächtnis Gouldschen Musik- und Aufnahmeverständnisses) vergleichen. Es führt kein Weg daran vorbei, muß man ehrlich sein. Gould ist und war die Meßlatte für Bachs Goldberg-Variationen.
Doch was beschert uns Murray Perahia, der Mann, der das Klavierspielen nach einer harmlosen Verletzung 1996 fast schon aufgeben musste? In Zusammenarbeit mit den erstklassigen Sony-Technikern zaubert er eine Einspielung, die schlicht meisterlich und als der neue Maßstab zu nennen ist. Perahias präzises Spiel offenbart neue Details der Variationen. Sie ist in ihrer klanglichen Vielfalt derart beeindruckend, daß man geradezu verzückt ist, neue Innenansichten der Goldberg-Variationen zu entdecken, die vorher offenbar verdeckt waren. Perahias Können zeigt eindrucksvoll, wie Empfindsamkeit auf Virtuasität trifft.
Klart, direkter und präziser sind die Goldberg-Variationen wohl in nächster Zeit nicht einzuspielen. Und vorallem: Nie wirkt Murray Perahias Stil steril oder aseptisch. Wirklich ein Triumph für den Barock-Enthusiasten Murray Perahia.
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Von A.C. am 27. Oktober 2008
Format: Audio CD
Mein Bach-Gott ist ja eigentlich Glenn Gould, ganz besonders, was seine Aufnahmen der Goldberg-Variationen angeht, wobei ich die von 1981 den früheren vorziehe. Ich hatte zwischenzeitlich weitere Aufnahmen der GV, die auch sehr gut waren, von denen ich mich aber wieder getrennt habe, weil ich sie einfach nach dem Kennenlernen nicht mehr hörte (z.B. Schiff, Stadtfeld - jawohl, die fand' ich gut!). Behalten habe ich neben Gould nur die Aufnahmen von Angela Hewitt und Murray Perahia, weil sie, wenn auch beide ganz unterschiedlich zu denen von Gould, einfach die unglaubliche Schönheit dieser Musik wunderbar vermitteln und das Hören jedesmal zu einem kleinen Wunder machen. Beide sind vom Ansatz her lyrischer, leiser und weniger "exzentrisch" (und natürlich langsamer...) als Gould und geben so ihren Interpretationen einen eigenen Rang - technisch brilliant und makellos sind Pianisten dieses Ranges ja sowieso. Es kann durchaus sein, dass in Zukunft noch neue Einspielungen dazukommen, von Hewitt und Perahia trennen werde ich mich aber ganz sicher nie!
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Format: Audio CD
Murray Perahia's Interpretation von Bachs „Goldbergvariationen" ist derzeit die am häufigsten gehöhrte CD meiner Sammlung - meine Lieblings-CD. Dieses monumentale Werk, das nur von wenigen grossen Klavierspielern in den letzten Jahrzehnten aufgenommen wurde - eine Tatsache, die sehr verwundert,oder streben heutige Pianisten doch nur nach der Technik für Liszt's h-Moll Sonate? - wird für meinen Geschmack von Perahia in mehrfacher Hinsicht in einer ausserordentlich ausgewogenen Weise dargeboten. Ich möchte versuchen dies durch einem Vergleich mit der späten, berühmt gewordenen Aufnahme Glenn Goulds von 1981 näher zu erörtern. Beginnen wir mit der Wahl des Tempos am Beispiel der Aria. Perahia wählt für die Aria, also ein „Gesangsstück mit Instrumentalbegleitung", ein für mich punktgenau adäquates Tempo; Perahia's Tempo liegt zwischen den beiden Glenn Gould - Einspielungen von 1955, in der die Aria mit einer unverständlich hohen Geschwindigkeit vorgetragen wird, was Gould später bestätigte und schliesslich zur Neuaufnahme bewog, und der wohl langsamsten Aria überhaupt in der Aufnahme von 1981, die in der Wiederholung am Schluss des Werkes noch einmal um fast eine Minute, mit höchster Kontemplation, verlangsamt wird. In beiden Aufnahmen wird ein geradezu unübertroffenes, beinahe pedalloses Legatospiel geboten, Perahia vermeidet jedoch überaschende Lautstärkeeffekte, wie beim Übergang von der Aria zur ersten Variation in der späten Gould-Aufnahme.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Von den zahlreichen Kompositionen für Tasteninstrument von Johann Sebastian Bach nehmen seine sogenannten "Goldberg Variationen" BWV 988 von jeher eine besondere Stellung ein. Immerhin handelt es sich um eine der längsten zusammenhängenden Kompositionen für ein Tasteninstrument überhaupt. Bach schrieb sie für einen osteuropäischen Fürsten. Besagter Goldberg, einer der fürstlichen Angestellten, musste ihm dann bisweilen nachts aus diesen Variationen vorspielen, nämlich immer dann, wenn der Fürst nicht schlafen konnte.
Bach ist hier ein wahres Meisterstück gelungen, denn zum einen ist der Zyklus natürlich in sich geschlossen, was schon die Wiederkehr der einleitenden, das thematische Material enthaltenden "Aria" am Ende des Zyklus' verrät. Andererseits aber sah sich der Thomaskantor vor das Problem gestellt, dass die einzelnen Variationen auch losgelöst voneinander noch verständlich seien, was ihm mit Bravour glückte.
Unter den vielen Stücken finden sich die verschiedensten: So darf sich der Hörer auf schnell verrauschte Momente ebenso freuen wie auf tiefsinnige, innige. Kurze, scheinbar oberflächliche Kompositionen stehen passend neben längeren, intensiveren. Es ist erstaunlich, was Bach aus der scheinbar recht schlichten, ja, unergiebigen Anfangsarie herauszuholen vermag.

Die vorliegende Einspielung durch den Pianisten Murray Perahia entstand im Jahre 2000 und erfreut sich bester Tonqualität. Perahia entscheidet sich im Rahmen seiner Interpretation für den modernen Konzertflügel und beweist eindrucksvoll, mit wie viel Kraft und Dynamik eben dieser die Kompositionen auflädt.
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