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Bach: Englische Suiten 1-3
 
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Bach: Englische Suiten 1-3

18. Oktober 2013 | Format: MP3

EUR 10,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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Digital Booklet: Bach: Englische Suiten 1-3
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. Oktober 2013
  • Erscheinungstermin: 18. Oktober 2013
  • Label: Sony Classical
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 49:40
  • Genres:
  • ASIN: B00FZV1120
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 268.807 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Von Tom am 22. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
... von dieser Aufnahme!
Martin Stadtfeld ist eigentlich ein ausgezeichneter Pianist - diese Aufnahme ist allerdings total überflüssig. Alles schwimmt in einer dicken trüben Sauce, ist gedämpft, hallig und tönt wie unter einer Glasglocke. Und wenn dies nicht schon genug des Leidens wäre... auch noch Pedal ohne Ende! Wo ist die Frische und Spritzigkeit mit denen Martin Stadtfeld in den Goldberg Variationen oder in den Bachschen Klavierkonzerten zu überzeigen vermochte? Und bitteschön, wer will nach drei Englischen Suiten diese Kitsch-Bearbeitungs-Schinken hören??? Irgendwie scheint es in Mode gekommen zu sein, den Klassik-Hörer mit Bonus-Tracks zu vergewaltigen. So macht Bach überhaupt keinen Spass. Zum Glück gibt es die wunderbaren Aufnahmen von Angela Hewitt, Ivo Pogorelich, Glenn Gould...Bach: Englische Suiten 1-3
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Format: Audio CD
Ich finde, auch bei Bach darf es Interpretationsspielraum geben. Und künstlerische Freiheit. Stünde 100%ige Werktreue zu oberst, dürfte man Bach gar nicht am Klavier spielen. Spannend ist, was ein guter Pianist damit macht. Und Stadtfeld macht es anders, wie schon bei seinen Goldbergvariationen, hier ist er leicht und perlend und beinahe romantisch angehaucht. Ein Interpretationsansatz, auf den man sich einlassen muss, der sich dann aber konsequent durchzieht. Nicht "besser", nicht "richtiger", aber schön anzuhören. Auch das Schmankerl: Bachs "Air" in einer Klavierfassung. Insgesamt eine sehr liebevoll gemachte CD.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
da ich Stadtfelds Klavierspiel sehr mag, mochte ich auch diese CD, es hört sich etwas gewöhnungsbedürftig an, aber da Stadtfeld ein Musikgenie ist, nehme ichs als positive Herausforderung für meine Sinne
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Im Rückblick ist es fast etwas tragisch, dass meine allererste Begegnung mit den Suiten gleich eine Einspielung von Glenn Gould war. Das hat mich um das Vergnügen gebracht, mich von passablen über gute und sehr gute Einspielungen zum Nonplusultra vorzuarbeiten, für das ich - auch und gerade nach der Auseinandersetzung mit zahlreichen Interpretationen anderer Pianisten - eben genau Gould halte. Es ist mir immer etwas schleierhaft gewesen, was Pianisten unserer Zeit antreibt, sich gerade mit Hilfe dieser Stücke positionieren und gerade mit einer Neueinspielung dieser Stücke ganz eigene Zeichen setzen zu wollen (was meines Erachtens übrigens auch für die Goldberg-Variationen gilt). Angesichts des Umstands, dass Gould ihre Brillanz und innere Logik für meine Begriffe final und letztgültig definiert hat, kann das nur scheitern. Da macht auch Martin Stadtfeld keine Ausnahme, gegen den und seine Kunst ich übrigens gar nichts gesagt haben will - seine Bachschen "Kleinen Stücke" etwa schätze ich ungemein. Aber Dumpfheit und pedalbedingte Breiigkeit des Suiten-Klangbilds, artifizielle und störende Pirouetten hier und da, merkwürdige Tempi und der unbestimmte Eindruck, er habe irgendwie keine klare, unzweideutige Haltung dem Werk gegenüber entwickelt, haben mich verstört. Erste Reaktion: Gould-Aufnahme von 1971 herausholen und tief durchatmen. Schön, aber mit Blick auf diese aktuelle CD irgendwie auch schade...
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