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Baby Darling Doll Face Honey

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  • Audio CD (27. Juli 2009)
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  • Label: Artist First
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Produktbeschreibungen

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Wandeln auf den Pfaden der White Stripes und The Kills: Band Of Skulls reihen sich mit ihrem Debütalbum „Baby Darling Doll Face Honey“ in die Riege der Garagerocker ein. Erstmals machen Band Of Skulls ein Jahr nach ihrer Gründung mit ihrem Song „Friends“ auf sich aufmerksam, der 2009 auf dem Soundtrack zum zweiten Teil der Twilight-Saga enthalten ist. Obwohl die Band noch nicht lange zusammen spielt, scheinen sie genau zu wissen, wo sie mit ihrer Musik hinwollen. Passend dazu lautet auch der Titel der ersten Single: „I Know What I Am“.

Dass das Trio aus Southampton in England kommt, ist ihnen absolut nicht anzuhören – kein Britpop, sondern dreckiger amerikanischer Retrorock schallt einem auf „Baby Darling Doll Face Honey“ entgegen. Was dabei besonders auffällt, sind die Vocalparts, die sowohl von Russell Marsden als auch von Emma Richardson übernommen werden. Die typisch verrauchte Rockerstimme im Wechsel mit stellenweise zerbrechlich wirkenden, trotzdem sehr bestimmenden Gesangspassagen ist eine harmonische Mischung und funktioniert auch in Kombination sehr gut.

Das Debütalbum ist auf jeden Fall gelungen, für Fans von Jack Whites Kollektiv-Sammlung an Projekten dürften auch Band Of Skulls ein guter Tipp sein – oder genau das Gegenteil, denn dem Trio könnte in diesem Punkt auch eine zu große Ähnlichkeit mit den amerikanischen Vorbildern nachgesagt werden. An innovativem Sound und eigenen Ideen mangelt es bisweilen, zu sehr erinnern die Songs teilweise an The Kills oder die White Stripes. Ob sie in Zukunft also auch eigene Fußspuren hinterlassen werden, oder weiterhin versuchen, die großen Abdrücke ihrer Vorreiter auszufüllen, bleibt abzuwarten.


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Format: Audio CD
I blame it on Jack White ' es gibt inzwischen ungezählte Bands, die sich in einer Art rauchig-erdiger Dschungel-Rock mit minimaler Instrumentierung versuchen und den Sound der White Stripes nachahmen oder weiterentwickeln, nicht immer treffsicher (und ungeachtet der Tatsache, dass White's Projekte fast ausnahmslos auch nur bestehende Quellen zitieren oder ummontieren). Die Band of Skulls aus London ' ein übersichtliches klassisches Rocktrio bestehend aus Russell Marsden, Matt Hayward und Emma Richardson ' versuchen sich ebenfalls an diesen Garage-70s-Neo-Bluesrock, der für eine britische Band fast unverschämt amerikanisch angehaucht klingt und auf dem Album sehr viel psychedelischer geraten kann als bei der Erfolgssingle I know What I am. Light of the Morning macht schnell klar, dass es auch hier weniger die instrumentale Virtuosität ist, die im Vordergrund steht, sondern die Energie, der Lärm, der cannabisschwangere Sound, die schleppenden Grooves. Und so klingen Skulls wie eine aufgeräumtere Fassung der Dead Weather, die mit Bass, Gitarre, Drums und zwei Vocals (meist Marsden, zu dessen bissigen Halsgesang Emma Richardson einen weicheren Gegenpart bildet) einen Hit nach dem anderen abfeuert. Death by Diamonds and Pearls und Fires sind auskopplungsreife Nummern, aggressiv, hochtourig schleppend, sauber rockende Kopfnicker-Songs. Dass es auch anders geht, zeigt Honest, eine softere Folknummer, die zwar auch einen Südstaaten-Touch hat, aber in eine ganz andere Richtung geht, nicht nur, weil Richardson hier dominiert und die Melodik insofern eine andere ist.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Tolle Band, tolles Album.
Eigentlich machen die Skulls alles richtig. Die Melodien sind eingängig und auf den Punkt gebracht. Keine Note ist zuviel und nirgends könnte man auch nur einen Ton wegkürzen. Der Gesang (besonders im Duett) harmoniert ausgezeichnet mit dem rockigen Sound der Gitarre. So wünscht man sich ein Rockalbum. Übrigens zieht sich das durch, auch alle anderen Alben von Band of Skulls sind sehr empfehlenswert.
Man fragt sich nur warum sie noch immer so unbekannt sind. Für mich gehören sie zu den großen.
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Format: Audio CD
Hallo,
hab das die Single "I know what I am" das erste Mal im Auto gehört und hab sofort gedacht, das Album musst du haben. Also schnell bestellt und angehört. Und ich muss sagen, dass meine anfängliche Euphorie doch arg gebremst wurde. Das heißt nicht dass das Album schlecht ist, doch merkt man ne Menge an Potenzial, aus dem wesentlich mehr heraus geholt hätte werden können. Die Lieder sind nicht wirklich innovativ, irgendwie hat man alles schon mal gehört, nur eben anders. Trotzdem hört es sich gut, die Lieder sind abwechslungsreich und gut gemixt. Meinem Empfinden nach klingt es wie ne Mischung aus White Stripes(liegt wohl an der Stimme des Sängers)und ein wenig Yeah Yeah Yeahs.

Also: Reinhören lohnt sich auf jeden Fall! Manche werden's klasse finden, manche vielleicht ein bisschen langweilig.Für mich hat sich der Kauf aufgrund der oben genannten Single sowie zwei drei weiteren Ohrwürmern auf jeden Fall gelohnt
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Format: Audio CD
Band Of Skulls bedarf keiner großen Einführung. Man muss die Scheibe einfach nur hören: jeder, der handgemachte Musik mag, wird dieses Album lieben!

Die Engländer verstehen es mit bravour, eingängige Melodien mit origineller Kreativität zu vereinen. Auch wenn sie vergleichbar sind mit independent-Größen wie Wolfmother oder (allem voran) White Stripes, besser gesagt Jack Whites eigenes pandon The Raconteurs, heben sie sich in Sachen "eigener Sound" ganz erheblich von den Vorbildern ab. Daran hat nicht zuletzt die Bassistin, Zweitstimme UND Front-Sängerin Schuld. Denn auch wenn der Sänger seine Lieder auf sehr angenehm (un)konventionell saubere Grunge-Art wiedergibt, ist das I-Tüpfelchen die Sängerin. Sie verwandelt jeden Song, bei dem sie ihr Bestes gibt, zum Meisterwerk - allem voran "Fires" und "Honestly". Das Zusammenspiel der beiden Stimmen vor dem Hintergrund perfekt harmonierender Gitarrenspiele ist bereits beim ersten Hören der CD ein Genuß, entfaltet sich aber bei jedem mal Hören immer weiter, bis man feststellt: Ohrwürmer dürfen auch geniale Kompositionen sein. Dabei sind nicht nur die beiden eben genannten Songs ein Genuss - die Hälfte der Lieder gehören zum Besten, was Independent, Alternative oder Rock in letzter Zeit auf den Markt brachte. Und die andere Hälfte: Kult, Klassiker, oder ganz einfach: perfekte Kompositionen zweier perfekter Sänger.

Fazit: warum diese Band noch nicht den absoluten Durchbruch schaffte weiß eigentlich keiner.... vielleicht weil man das mit dem Debut noch nicht darf. Naja, dann halt mit dem zweiten :-)
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Band of Skulls ist mir als erstes, ich muss es gestehen, auf dem New Moon Soundtrack aufgefallen!
Ihr Song "Friends" ist mir unabhängig von den Twilight-Büchern und Filmen direkt in meine Seele gefahren, der Text, den ich sowas von gut nachvollziehen kann (ich bin die ganze Woche von meinen Freunden getrennt und sehe sie immer nur am Wochenende) - einfach Wahnsinn!

Dann habe ich noch ihre Single "I know what I am" gehört, und es war um mich geschehen. Ich MUSSTE mir einfach die CD kaufen, und wurde nicht enttäuscht.
Tolle Songs mit dem besonderen extra und ja, sie erinnern mich irgendwie auch etwas an die White Stripes, aber was solls?:) Sie haben trotzdem ihren eigenen Stil. Allein schon dadurch dass sie einen weiblichen und einen mäännlichen Sänger haben.

Meine absoluten Favouriten: "Death by diamonds and pearls", "I know what I am", "Honest".
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