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Babel [Vinyl LP]

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Vinyl, 24. September 2012
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Produktinformation

  • Vinyl (24. September 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Island
  • ASIN: B008N92NYG
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 349 Kundenrezensionen
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Format: Audio CD
Wenn der gestandene Mumford & Sons-Liebhaber Babel einlegt und auf Play drückt, passiert folgendes: Der Titelsong läuft an, und nach spätestens 30 Sekunden weiß man: Man ist zuhause. Die Gentlemen of the Road haben Spaß an ihrem Album, das merkt und hört man.

Besagter Titelsong reißt mit, ohne aufdringlich zu sein, er macht Schweinehunde klein und Motivationsprobleme nichtig. "I know my weakness, know my voice, and I believe in grace and choice / and I know perhaps my heart is farce, but I'll be born without a mask."
In Whispers in the Dark kann man sich nur verlieben. So unschuldig. Und dann doch kraftvoll.
Die erste Singleauskopplung I will wait hält, was sie versprach, nur dass man in der Gesellschaft der anderen Tracks doch merken muss: Es geht noch besser als das.
Holland Road ist melancholisch, aber es erzählt eine Geschichte. Ein bisschen wie Autofahren, eine Reise, wie das Gefühl vom Unterwegs sein, auch durchs Leben. Für die Durststrecken, die es manchmal gibt. "If you believe in me, I still believe."
Ghosts that we knew ist eins der leiseren Lieder auf dem Album. Aber nicht minder schön. Ganz im Gegenteil. Es ist ganz groß. "So give me hope in the darkness and I will see the light cause oh, they gave me such a fright. I will hope as long as you like, just promise we will be alright." Es erzählt vom nicht alleine sein wollen, vom Hoffen. Der Joker für Momente, in denen man eigentlich aufgeben möchte. Weil man es eben doch nicht tut.
Lover of the Light rettet dann die Laune wieder. Tauglich für Sommernächte zum Mitsingen, urpositiv mit einem leichten Unterton, der bittet, die alten Fehler zu vergessen. Ein Lied von der Liebe ans Leben und die Liebe selbst.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zur Musik möchte ich an dieser Stelle eigentlich wenige Worte verlieren. Für mich ist das zweite Album der Bandmitglieder um Marcus Mumford ein musikalischer Genuss (für mehr Details zum musikalischen Können der Band bitte die 5-Sterne-Rezensionen lesen). Die Jungs haben es verstanden aus Schema-F auszubrechen, das leider omnipräsent auf dem Erstlingswerk ist, und bieten nun eine größere Bandbreite an, was Variationen betrifft. Gesang und Instrumente einfach perfekt inszeniert - sehr harmonisch.

Kritisch möchte ich jedoch anmerken und dieses Gefühl begleitet mich eigentlich seit Sigh no More - das Banjo spielt immer die gleiche alte Leier ohne Variationen und Kreativität. Das erinnert ein bischen an den Bassisten von Iron Maiden - der kann zum Beispiel nur einen galoppierenden Bass spielen. Beiden gemein ist, dass dieser Zustand nach einer gewissen Zeit nervt.

So, nun möchte ich auf etwas hinweisen, was mir persönlich vor dem Kauf einer jeden CD wichtig, aber schwer in Erfahrung zu bringen ist, da so gut wie kein Rezensist darauf Wert zu legen scheint - Das Mastering und die Klangqualität.
Die einzelnen Instrumente sind sehr schön abgemischt, Details klar erkennbar. Die Stimme von Marcus Mumford klingt einfach herrlich und noch leidenschaftlicher als auf ihrem ersten Album. Das Mastering ist transparent und dabei nicht steril, sodass es etwa an Emotionen oder Ähnlichem fehlen würde. Auch wirken die Aufnahmen sehr natürlich und ich vermute, dass am PC nicht viel rumexperimentiert wurde, was die Stimme und die Instrumente betrifft. Sehr schön ist auch die teilweise sehr ausgeprägte Dynamik - von sehr leise bis bombastisch laut.

Hier greift nun aber auch meine Kritik.
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Von D. Porschen VINE-PRODUKTTESTER am 10. Oktober 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es hat lange gedauert sich bei dieser Platte wirklich festlegen zu können. "Mumford & Sons" waren die große Überraschung vor einigen Jahren als sie mit einem eigenwilligen Folk-Mix die weltweiten Charts nach und nach für sich einnehmen konnten. Das leicht angestaubte oder besser gesagt konservative Genre (konservativ, da stark traditionsbehaftet) erlebte eine Art Wiedergeburt, die interessanterweise kaum erfolgreiche Nachahmer fand. Allein "Of Monsters and Men" könnte man in die Kategorie einordnen, die allerdings ihren eigenen Stil in die Musikrichtung einbrachten. Jetzt stellt sich die Frage, wie "Babel" abschneidet. Auf der einen Seite wird Konsequenz attestiert, auf der anderen Seite Ideenlosigkeit vorgeworfen. Prinzipiell sind beide Meinungen verständlich und nachvollziehbar. Dennoch gibt es einige Gründe, warum jeder Musikfreund diese Platte im Regal stehen haben sollte.

Wenn eine Band einen sehr typischen und eigenen Sound gefunden hat, ist es schwierig dieses Alleinstellungsmerkmal nach bloß einem Album als Vorwurfskriterium auszuwählen. Ja, einige Stücke könnten klangtechnisch exakt auf dem ersten Album zu finden sein. Der Aufbau und die Instrumentalisierung ähneln sich stark, ohne jedoch nach Kopien der eigenen Stücke zu klingen. Im Gegenteil, die neuen Stücke sind die konsequente Weiterentwicklung der bisherigen Leistung. Statt unnötig neue Ufer ausprobieren oder wilde Stilmixe hervorbringen und diese als innovativ zu verkaufen, bleiben sie auf ihrer eigenen Linie. Gefühlt setzt jede erfolgreiche Band des Mainstreams aktuell auf elektronische Elemente, um irgendeinen Crossover-Quatsch als Weiterentwicklung anzupreisen, obwohl sie alle das Selbe tun.
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