Hier klicken Sale Salew Salem Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren PR Launch Cloud Drive Photos Learn More Learn more HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Read for free AmazonMusicUnlimitedFamily longss17

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
160
3,8 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:7,95 €+ 3,00 € Versandkosten


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 2. Dezember 2014
Es gibt Filme, die will ich gucken, aber nicht kaufen. Sie sind manchmal schnell vergessen, manchmal auch nicht.
Es gibt andere Filme, die will ich gucken und sie besitzen.
Es gibt wieder andere Filme, die will ich gucken, besitzen, verschenken und immer wieder drüber reden.
Einer von der Sorte ist Babel.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. März 2017
Unglaublich fesselnd, interessante Darstellung aus verschiedenen Perspektiven und definitiv eine sehr schwere Kost. Der Film ist sehr gelungen.
Sehr empfehlenswert!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. März 2017
Dieser Film ist an Intensität nicht zur übertreffen.! Grandios! Die Darstellung der unterschiedlichen Charaktere ist mehr als gelungen. Die Handlung bleibt intensv bis in die letzte Sendesekunde.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ich kenne zwar nicht die DVD Fassung, aber vom Bild war ich ziemlich enttäuscht. Blu-ray Feeling kam selten auf (wenn überhaupt), statt dessen sind weite Teile sehr grobkörnig. Besonders die Szenen die in Mexico und Marokko spielen sind nicht wirklich Blu-raywürdig.

Die Idee einen Film in komplette Einzelhandlungsstränge zu zerlegen, und diese zeitversetzt zu erzählen ist mal was anderes, und die eigentliche Handlung erschließt sich einem erst mit und mit. Für mich muss ich aber gestehen, ist dies kein Film den ich mir öfter ansehen werde. Abgesehen davon ist er etwas anstrengend zu schauen, da mit sehr vielen Sprachen und Gehörlosen gearbeitet wurde, und man deshalb sehr viel mit Untertiteln zu tun hat.

Der Ton ist recht gut, kann seine Stärken aber nie ausspielen, da der Film überwiegend durch die Dialoge lebt.

Im Gegensatz zur UK Version gibt es einiges an Extras und ein WENDECOVER !

Fazit, wer ihn noch nicht hat, und für kleines Geld bekommen kann, kann der originellen Handlung wegen zuschlagen. Wer ihn nicht kennt, besser mal erst ausleihen, das reicht oft.
33 Kommentare| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. August 2016
" ... filmisches Gesamtkunstwerk über Zufall und Schicksal, Ursache und Wirkung, Schuld und Sühne...", "Geschichten und Schicksale,die nur scheinbar keine Verbindung haben...." So liest man auf der Rückseite der DVD-Box.
Vier Episoden zeigt der gut 2 Stunden lange Film, die eine Verbindung haben sollen. Die Episoden sind: Ein taubstummes japanisches Mädchen, das unter der Behinderung leidet, ebenso unter dem Trauma des Todes der Mutter. Ein Ehepaar auf Busfahrt durch die Wüste in Marokko, bei der die Frau angeschosen und schwer verletzt wird. Zwei Jungen um 12 Jahre, die mit Papas neuem Gewehr keine Kojoten treffen, die ihre Ziegen bedrohen, sondern erwähnten Reisebus in mehreren hundert Metern Entfernung, mit der Büchse und der entsprechenden Munition könne man auf 3 KIlometer Entfernung treffen. Eine mexikanische Nanni, die wegen der Verzögerung der Heimkehr der Arbeitgeber im erwähnten Bus, die Hochzeit des Sohnes in Mexiko zu verpassen droht, deshalb werden die beiden ihr anvertrauten Kinder des erwähnten amerikanischen Ehepaares kurzerhand mit nach Mexiko genommen.
Wie hängen die Geschichten jetzt zusammen?
Die beiden Jungen, von denen einer den Bus und die Frau trifft, der Zusammenhang dieser Geschichten ist ja wohl sonnenklar!
Die Amerikaner und die Geschichte des Kindermädchens mit dem Ausflug nach Mexiko und erheblichen Problemen bei der Rückreise in die USA, na, der Zusammenhang ist ja auch nicht an den Haaren herbeigezogen!
Und die Japan-Episode? Der Vater des taubstummen Mädchens hat das Gewehr vor schon ca 1 Jahr seinem Jagdführer in Marokko geschenkt, und dieser hat es dem Vater der beiden Knirpse für 500 Dirham und eine Ziege verkauft. Welch Zusammenhang! Man könnte ja glatt noch den Urknall mit einbeziehen, und dann konzentriert die Japan-Episode sich auch noch auf die taubstumme Tochter, ihre Probleme und den Wunsch nach Liebe und Sex, den ein Polizeibeamter erfreulicherweise ausschlägt. Und die Tatsache, dass während der Forschung um die Herkunft der Waffe der Polizist den Vater befragen will und die Tochter trifft ist natürlich ein überzeugender Zusammenhang! Nicht wenige Rezensenten sind der Meinung, dass diese Episode völlig unnötig ist, sie hat den Film eigentlich nur um 30 Minuten verlängert.Die Darstellerin der junge Taubstummen hat allerdings famos gespielt.

So tragisch die Ereignisse sind, insbesondere der fatale Schuss mit Cate Blanchett als schwer getroffene, interessanter als die Bemühungen des Ehemannes um einen Krankentransport ist für mich die Familie in Marokko, die durch einen Dumme-Jungen-Streich ins Verderben gestürzt wird. Dumm sind die Jungen gar nicht unbedingt, auch intelligente Kinder handeln nicht selten dumm, d.h. unüberlegt, dass mit dem Bus auch ein Insasse getroffen werden kann, wäre ihnen wohl ohne geistige Klimmzüge klar geworden. Interessanter als Brad Pitt finde ich besonders den Jungen Mann, der sich vorbildlich um die Verletzte kümmert und am Ende Geld ablehnt, beeindruckend auch die Greisi nmit tief in ihren Höhlen versunkenen Augen und einer Haut wie gegerbtes Leder, die aus Erfahrung oder intuitiv richtig handelt, in dem sie die Verletzte ein paar mal an der Opiumpfeife ziehen läßt.
Großartig auch die illegal seit 16 Jahren in den USA heimisch gewordene Nanny, die durch die Probleme der Arbeitgeber, die ein Telefonat abrupt beenden, quasi gezwungen wird, sich weiter um die beiden Kinder zu kümmern, sie wird wegen der Rückreise mit dem angetrunkenen Neffen, der die Grenzkontrolle durchbricht und sie und die Kinder in der Wüste zurücklässt, um sie später vielleicht (eben nicht) abzuholen, großen Ärger bekommen.

Das Ehepaar Pitt/Blanchett sind der Zusammnehang zwischen der Episode in Mexilko und der Tragödie der Hirtenfamilie, ihr Anteil am Film ist, vielleicht um die großen werbeträchtigen Namen in der Darstellerliste zu rechtfertigen, unnötig groß. Hätte der Film sich im wesentlichen auf die Familie der beiden Jungen und die Ereignisse in Mexiko konzentriert, wäre er richtig gelungen, so imponieren nur tolle Darstellungen der Spielorte und Darsteller, und dies nicht nur auf die beiden "Stars" des Filmes gemünzt.

Insgesamt hat der Film mich nicht überzeugt, trotz zum Teil großartiger und bewegender Szenen ist er für mich kein Gesamtkunstwerk, sondern teilweise zusammengestoppelt, ein zweites Ansehen lohnt nicht.

Doc Halliday
55 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ein kalífornisches Ehepaar (Brad Pitt und Cate Blanchet) befindet sich auf einer Busreise durch Marokko. Dort wird die junge Frau im Bus von einer Kugel getroffen. Täter ist ein etwa 10 jähriges Kind, das aus Mutwillen mit dem Gewehr seines Vaters auf den Bus gezielt hat. Verletzungs- bzw. Tötungsabsicht lagen nicht vor. Der Junge spielte und war sich der Tragweite seines Tuns nicht bewusst.

Da die Kalífornier zunächst nicht wissen, wer geschossen hat, vermuten sie, dass Terroristen es waren und reagieren mit Angst vor weiteren Anschlägen. Im Bus ist kein Arzt. Ein solcher wird aber dringend benötigt, weil die Frau zu verbluten droht. Der Busfahrer fährt eines der archaischen Dörfer in der kargen marokkanischen Landschaft an, damit man die Behörden anrufen und Hilfe herbeiholen kann. Die Behörden bemühen sich, arbeiten aber so langsam, wie überall auf dieser Welt. Der Arzt im Dorf verfügt über nur wenige medizinische Geräte und näht die Schusswunde der Frau ohne Narkose provisorisch zu, damit sie nicht verblutet. Zuvor hatte eine alte Marokkanerin mit ihrer bloßen Hand die Wunde am bluten gehindert und sich rührend um die fremde Frau gekümmert. Die Dorfbewohner erweisen sich als überaus hilfsbereit. Diese Hilfsbereitschaft haben die Kalifornier im Bus nicht, sie lassen das Ehepaar im Stich. Sie wollen weiter, weil sie Angst vor Terrorísten haben. Es mangelt ihnen an Mitgefühl und Zivilcourage.

Während das Ehepaar auf einen Hubschrauber wartet, damit die Frau in einem Krankenhaus operiert werden kann, ihr Leben hängt an einem seidenen Faden, ereignen sich aufgrund des Geschehens in Kalifornien, in Mexiko und in Japan Dinge, die im kausalen Zusammenhang zu den Geschehnissen stehen...

Ein illegal in Kalifornien lebendes, sehr hilfsbereites und liebvolles Kindermädchen verliert ihre Aufenthaltsgenehmigung, weil es allen gerecht werden wollte, ein taubstummes japanisches Mädchen, das über den Tod ihrer Mutter nicht hinwegkommt und das gerne so leben möchte wie alle anderen jungen Menschen, versucht ihren Vater vor der Polizei zu schützen, weil es glaubt er habe ihre Mutter umgebracht. In Wahrheit recherchiert der Polizeibeamte jedoch wegen der Waffe, mit dem die kalifornische Frau angeschossen wurde und die der Vater des japanischen Mädchens, während einer Marokko-Reise aus Dankbarkeit dem Vater des zehnjährigen Täters geschenkt hat, weil dieser sich als guter Jagdführer erwies...

Was sind Zufälle? Weshalb ergibt sich so häufig aus positiv Gemeintem Negatives?

Mich haben die unterschiedlichen Welten beeindruckt: Die archaische Welt der Marokkaner, die Lebensfreude in der Welt der Mexíkaner, die Verbitterung in der Welt der jungen Menschen Tokios, die in einem surrealen, völlig technisierten Umfeld nicht mehr fühlen, dass sie noch leben, die Welt der hochmütigen, satten Ameríkaner, die die Bevölkerung armer Länder durch die Scheiben eines klimatisierten Reisbusses wie Affen im Zoo betrachten, obschon sie von diesen Menschen viel lernen könnten im Hinblick auf Mitmenschlichkeit und Hilfsbereitschaft, wie dieser wunderbare Film deutlich macht.

In "Babel" wird kaum gesprochen. Es sind die Bilder, die erzählen und nachdenklich stimmen. "Babel" macht deutlich, dass Sprache nicht notwendig ist, um seinem Nächsten, egal wo auf dieser Welt, Empathie entgegenzubringen.

Empfehlenwert.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. November 2009
Wer einen Film mit Handlung sucht, bei dem die schauspielerische Leistung und nicht das Knall-Bum-Peng-Hollywood-Special-Effects-Kino im Vordergrund steht, der ist hier an der richtigen Adresse.

Kein Mainstream, kein Mega-Blockbuster oder Kassenschlager, sondern eben ein Film, der durch seine Einfachheit und Bildersprache besticht. Ich kann den Film jedem empfehlen, der mal einen Film mit großen Hollywood-Schauspielern sehen möchte, der aber völlig untypisch und anders ist, als das was man meist von Hollywood vorgesetzt bekommt. Ein Film, den man auf ARTE oder 3sat sehen könnte, aber eben nicht unbedinbt bei RTL oder SAT1. Ich habe ihn schon im TV gesehen. Ich weiß nur, dass es ein werbefreier Sender war. Ich werde ihn mir aber nochmals ausleihen, da mir der Film sehr gut gefallen hat.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Februar 2009
Den Rezensionen zu Folge war ich anfangs etwas skeptisch, was diesen Film angeht, halte ich doch nicht sehr viel von auf Independent Film getrimmte Filme, die aber mit Hollywood Superstars aufwarten können. Aber Babel hat mich überrascht. Babel ist ein Film, den man sich nicht mal ebenso ansieht und ihn dann gleich wieder vergisst. Der Domino Effekt auf der Leinwand, sowas gefällt. Der Film vermittelt Gefühl und man erlangt Einblick in die Mentalität der Menschen in Japan, Mexiko und Marokko; und am Ende des Film sitzt man da (so gings zumindest mir) und fragt sich, wessen Schuld es letztendlich war, dass diese Menschen ohne sich wirklich zu kennen, ein Schicksal teilen. Hilflosigkeit, Schuld, Panik und das Streben nach Geborgeheit und Glück sind große Themen. Absolut sehenswert und daher 5 Sterne.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. März 2008
"Der Herr zerstreute sie von dort aus über die ganze Erde und sie hörten auf, an der Stadt zu bauen. Darum nannte man die Stadt Babel, denn dort hat der Herr die Sprache aller Welt verwirrt, und von dort aus hat er die Menschen über die ganze Erde zerstreut." (Genesis 11, 5-6)

So endet also die Trilogie des Regisseurs Alejandro González Iñárritu...
Babel erzählt 4 Geschichten, welche im 1. Moment nichts miteinander zutun haben. Doch im Laufe des Filmes klärt sich ein Rätsel nach dem anderen und man erfährt das große Ganze.
Es erzählt jedoch auch die Geschichte des Unverständnisses das die Menschen sich gegenseitig zeigen. Sie verstehen sich nicht mehr, und dies ergibt auch den Titel dieses Filmes.

Ich will aber in dieser Rezension nicht auf die Geschichte des Filmes eingehen, sondern darauf, dass Babel einer der besten Filme 2006 war, wenn nicht sogar der Beste (aus meiner Sicht).
Denn diese Erzählweise die Inarritu benutzt ist einfach nur Klasse und zieht den Zuschauer in seinen Bann. Doch nicht nur die Erzählweise ist Klasse, sondern auch die ausdrucksstarken Bilder die er sich bedient und die tragischen Momente in diesen Geschichten. Sei es der Diskobesuch der taubstummen Japanerin (die Klasse von Rinko Kikuchi gespielt wird) oder der verzweifelte Kampf des Amerikaners um seine Frau (Brad Pitt und Cate Blanchett).

Das sind diese Momente des Filmes die den Zuschauer fesseln und ihn nachdenken lassen, das sind diese Momente die diesen Film zu etwas besonderem machen, aber das sind auch diese Momente diese Trilogie auszeichnen.
Jedem dem Babel gefällt, wird auch 21 Gramm und Amores Perros gefallen und natürlich gilt auch der Umkehrschluss.

Alles in allem muss man aber sagen, dass Babel, obwohl er ein super Film ist meiner Einschätzung nach nicht an die Vorgänger heranreicht, da diese diese Knotenpunkte zwischen den Geschichten eindringlicher gestaltet haben und die Geschichte dort mehr eine Einheit darstellte...

Trotzdem von mir eine klare Kaufempfehlung :)
0Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 23. August 2007
Mit Babel komplettiert sich die Trilogie von Alejandro González Iñárritu, zu der auch "Amores perros" und "21 Gramm" gehören. Alle Filme verknüpfen das Schicksal verschiedener Menschen auf der ganzen Welt durch scheinbar zufällige Nichtigkeiten oder Geschehnisse auf tragische Weise.
Leider reicht "Babel" nicht an "Amores perros" heran, dennoch ist es ein sehenswerter Film, der zeigt, dass die heutige Welt (wir sprechen ja so gerne vom Kommunikationszeitalter!) nichts weiter ist als ein unglaubliches Sprachgewirr, dass wir unsere Mitmenschen, manchmal nicht einmal uns selbst verstehen.
Immer wieder stellt der Film die Frage des "Warum" und kann sie dabei selbst nicht beantworten, zeigt lediglich, dass unser eigenes Unvermögen, andere zu verstehen, Handlungen nachzuvollziehen, aber auch Dinge zu hinterfragen oft das größte Übel sein kann.

Gespielt ist der Film sehr gut und auch Kamera und Schnitt sind gelungen. Jedoch fühlt man stets eine gewisse Distanz zwischen sich und den Protagonisten, anders als bei "Amores perros", wo man mitten im Geschehen zu stehen schien. Dennoch: Ein berührender Film, den man gesehen haben sollte!
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,99 €
8,99 €
15,10 €
8,99 €
7,48 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken