| Marke | Banana PI |
|---|---|
| Hersteller | Allnet |
| Verpackungsabmessungen | 12,4 x 8,8 x 3,8 cm; 58,97 Gramm |
| Modellnummer | 4038816111807 |
| Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) | Nein |
| Formfaktor | Kleiner Formfaktor |
| Prozessorkerne | 2 |
| Größe des Arbeitsspeichers | 1 GB |
| Speicher-Art | SDRAM |
| Max. unterstützte Größe | 1 GB |
| Konnektivitätstyp | WLAN |
| WLAN Typ | Infrarot |
| Betriebssystem | Linux |
| Artikelgewicht | 59 g |
| Garantierte Software-Updates bis | unbekannt |
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Allnet Banana Pi BPI-M1 Board (1 GB, Cortex-A7 Dual-Core Prozessor, USB, HDMI, geeignet für Mini-PC, Server, Steuerungseinheit)
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Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.
| Marke | Banana PI |
| Typ des PC-Designs | Mini-PC |
| Betriebssystem | Linux |
| Speicherkapazität | 1024 MB |
| Größe des installierten RAM-Speichers | 1 GB |
| Konnektivitätstechnologie | USB, HDMI |
| Maximale Größe des Arbeitsspeichers | 1 GB |
| Eingabe über menschliche Schnittstelle | Mikrofon, Tasten |
Info zu diesem Artikel
- CPU A20 ARM Cortex-A7 Dual-Core
- GPU ARM Mali400MP2Complies with OpenGL ES
- Memory (SDRAM) 1GB DDR3 (shared with GPU)
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Produktbeschreibungen
CPU A20 ARM Cortex-A7 Dual-Core GPU ARM Mali400MP2Complies with OpenGL ES 2.0/1.1 Memory (SDRAM) 1GB DDR3 (shared with GPU) Onboard Storage SD (Max. 64GB) / MMC card slot UP to 2T on 2.5 SATA disk Onboard Network 10/100/1000 Ethernet RJ45,optional WIFI Video Input A CSI input connector allows for the connection of a camera module Video Outputs HDMI, CVBS , LVDS/RGB Audio Output 3.5 mm Jack and HDMI Power Source 5 volt via MicroUSB(DC In Only) and/or MicroUSB (OTG) USB 2.0 Ports 2 (direct from Allwinner A20 chip) Buttons Reset button: Next to MicroUSB connector Power button: Next to Reset button Boot button (Optional): Behind HDMI connector GPIO(2X13) pin GPIO,UART,I2C bus,SPI bus with two chip selects, CAN bus,ADC,PWM,+3.3v,+5v,ground. LED Power Key & RJ45 Remote IR (Optional) OS Android 4.2,Firefox OS and Linux etc. OS
Produktinformationen
Technische Details
Zusätzliche Produktinformationen
| ASIN | B00JWSH7SO |
|---|---|
| Durchschnittliche Kundenbewertung |
3,8 von 5 Sternen |
| Im Angebot von Amazon.de seit | 24. April 2014 |
Amazon.de Rückgabegarantie
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Also sogleich die SD Karte mit Bananian fertig gemacht, alles angeschlossen und gestartet. Nach einem zügigen Bootvorgang dann noch das Konfigurationsprogramm gestartet und so Sachen wie Zeitzone etc. eingestellt. Danach noch nach Updates geschaut und fertig war die Grundinstallation.
Als Nächstes kam dann die Installation von NFS, AFP, MySQL-Server (via apt-get) und Shairport (selbst kompiliert). Wie auch auf dem Raspi schon wollte ich nun das System auf die externe 2,5" Platte auslagern, da dies dem ganzen nochmal einen spürbaren Geschwindigkeitzuwachs gibt. Desweiteren wird so die SD-Karte geschont. Bis auf den Bootloader zu starten muss sie nichts mehr machen.
Hier jetzt mal ein paar nackte Daten bzgl. Geschwindigkeit gegenüber dem Raspi.
Kopiervorgang über scp mit dem Cipher "arcfour":
Raspi = 4-6 MB/Sec
BananaPi = 11-13,5 MB/Sec
Kopiervorgang via NFS:
Raspi = 9-10 MB/sec (hier greift allerdings die physische Grenze der 100MBit-Netzwerkschnittstelle)
Bananapi = 28-30 MB/Sec
Kopiervorgang via AFP:
Raspi = 8-10 MB/sec (siehe oben)
Bananapi = 27-28 MB/Sec
Anzumerken ist, dass die Geschw. beim Banana durch die ext. Festplatte durch das USB 2.0 gebremst werden könnte. Einen Test mit einer Platte direkt am SATA-Port des Banana steht noch aus.
Alles in Allem bin ich sehr zufrieden mit dem Ergebnis und bereue keine Sekunde die 40 Euro für den Umstieg gezahlt zu haben.
Übrigens ... wem das LED-Geblinke auf die Nerven geht (die Teile sind wirklich hell!!) kann sie per Software komplett abschalten. Bis auf die roter Power-LED. Aber damit kann man leben finde ich. Man kann dann ja zur not ein Stück schwarzes Iso-Band drüberkleben. Oder die ganze Platine natürlich in ein undurchsichtiges Gehäuse packen.
Wer ein wenig mit Übertakten spielen möchte kann das über folgenden Befehl tun via root tun:
echo 1008000 > /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/scaling_max_freq
1 GHz ist der Standardwert. Ein hochtakten auf 1,2 GHz brachte mir beim kopieren via scp rund 0,5-1 MB/sec mehr. Allerdings ist es fraglich ob man für so einen rechte kleinen Anstieg eine Übertaktung in Kauf nehmen möchte (Die CPU wird bei 1GHz auch schon ganz gut warm). Ob die Übertaktung greift kann man mit "cpufreq-info" prüfen.
UPDATE 03.12.2014
Die Banane läuft jetzt mittlerweile 9 Tage ohne Probleme. Jetzt zwar noch nicht der große Zeitraum aber ich denke man kann sagen, dass die gelbe Frucht mind. genauso zuverlässig ist wie ihr rosa Sekundant.
UPDATE 13.04.2015
Noch immer läuft der Banana zuverlässig und ohne Abstürze vor sich hin. Ich selber habe zwar die Geschwindigkeit am SATA Port immer noch nicht messen können aber Berichten zufolge soll hier eine Geschwindigkeit (lesend) von knapp über 100Mb/sec möglich sein. Schade nur, dass es für den Mail-Chipsatz immer noch keine geeigneten Treiber bzgl. der Hardwarebeschleunigung gibt. Somit kann man Video im HD-Bereich via XBMC geflissentlich vergessen (Android liefert hier wohl die richtigen Treiber aber aufgrund der Tatsache das man Videos nicht mit 23,976 FPS abspielen kann ein no-go). Da muss man auf den Pi zurückgreifen. Bzw. auf den Pi2 den ich jedem nur wärmstens empfehlen kann der XBMC nutzen möchte. Das Teil geht ab wie Schmitt's Katze. :) Ist für mich mittlerweile die beste Kombi:
NAS und div. andere Services = Banana
XBMC und dergleichen = Pi2
In Zusammenspiel dieser beiden bleiben eigtl. fast keine Wünsche mehr offen. :)
UPDATE 14.04.2015
Jetzt kam ich auch mal dazu eine Festplatte (3TB, Toshiba, 3,5") an den SATA Port zu stöpseln.
Schreiben:
dd if=/dev/zero of=testfile bs=30M count=10 oflag=direct
314572800 Bytes (315 MB) kopiert, 7,49578 s, 42,0 MB/s
Lesen:
Timing buffered disk reads: 394 MB in 3.01 seconds = 130.88 MB/sec
Timing cached reads: 800 MB in 2.00 seconds = 399.23 MB/sec
Lesend über das AFP-Protokoll erreiche ich eine Geschwindigkeit von 40-50 MB/sec im GBit-Netzwerk,
Nicht übel für den Kleinen.
UPDATE 08.07.2015:
Nachdem ich nun einige Zeit eine Festplatte am SATA-Port betrieben habe muss ich leider sagen, dass dieser nicht besonders gut ist. Alle nasenlang resettet sich der SATA-Port und handelt den Link neu aus. Das bremst das ganze System aus, da für diese zeit ALLES stillsteht. Das dauert so bis zu einer Minute und dann geht wieder alles normal weiter. SATA ist somit in keiner Weise zu gebrauchen. :-/ Leider muss ich nachträglich 1 Stern dafür abziehen.
Nun läuft wieder alles über USB und es gibt keine Probleme mehr. Wenn man mal nach dem Problem googelt so bin ich nicht der einzige dem das so passiert. Könnte auch ein Grund sein warum sie SATA beim BPi2 weggelassen haben.
UPDATE 14.12.15
Ich muss meine Aussage bzgl. des SATA-Ports revidieren. Es lag an meinem SATA-Dock (Goobay USB+SATA). Somit kann der kleine seine Pinne in Unschuld waschen. ((-: Seinen 5ten Stern hat er jetzt natürlich auch wieder zurück.
Nach wie vor läuft er brav vor sich hin. Derzeit 60 Tage uptime (davor mal Restarts wegen diverser Updates). Ich bin echt zufrieden.
Bezüglich seiner NAS-Qualitäten würde ich ihn jeder Zeit einem RPi2 vorziehen. Wobei ich letzteren als Mediaplayer mit KODI verwende. Und den Job macht er verdammt gut. Aber das nur so am Rande. :)
UPDATE 31.01.2017
Noch immer läuft der Kleine brav vor sich hin. In der gesamten Zeit nur Soft-Reboots aufgrund von Updates. Die derzeitige Uptime ist schon fast rekordverdächtig. (-:
14:54:35 up 260 days, 2:23, 1 user, load average: 2,72, 1,88, 1,84
Die Anzahl der GPIO-Pins limitiert leider die IO-Möglichkeiten, allerdings ist die Pingröße und der Abstand sehr basterfreundlich, was sonst nur beim Raspberry Pi und beim wesentlich größeren (und teureren) OLinuXino Micro der Fall ist. Die CPU und der Gigabit-Ethernet-Anschluss sorgen für genügend Speed.
Das einzige was mich nervt ist, dass es nicht mit jedem USB-Netzadapter bestromt werden kann, in dieser Hinsicht es es genauso zickig wie der Raspberry Pi, wenn nicht schlimmer. Genauer gesagt, das Kabel muss stimmen, obwohl ich mir nicht vorstellen kann dass es zwischen den einzelnen Kabeln so viel Unterschied geben kann.
Der IR-Sensor sowie der SATA Anschluss ist auch was tolles für so ein kleines Board, kann sehr nützlich sein.
Ein bisschen störend ist, dass kein MicroSD-Slot verbaut wurde.
Mit Bananian Linux [...] hat man eine superschlanke Debian-Distro zur Verfügung.
In der Hoffnung, dass dieses Board ein Erfolg wird habe ich mir gleich ein zweites gekauft ;)
Einen guten Start hat es auf alle Fälle...
Es scheint schon jetzt besser zu funktionieren wie der vergleichbare Cubietruck und dann auch noch nicht mal halb so teuer ;)
Ich vergleiche dieses Board nicht mit dem Raspberry Pi, auch wenn Namensgebung und Formfaktor eine Ähnlickeit zeigen lassen... (neu auf dem Markt, anderer Arm SOC, etc.)
Als Anfänger sollte man, bevor man sich ARM SBC zulegt, sich mit der Materie beschäftigen, um Enttäuschungen vorzubeugen...
- gibt es bereits lauffähige images (debian, arch, lubuntu...)
- communutiy verfolgen: Antwortenzeiten, Antworteffektivität,... (auch wenn noch so klein)
- kann ich meine Wünsche erfüllen und nicht darauf hoffen, dass die Community meine Spezialprobleme lösen wird...
- Es ein ein ARM, kein x86er, ARM ist nicht gleich ARM...
Viele Images...
Schnelle Antworten in der Community...
Es sind nicht nur Leute in der Community die Wünsche und Forderungen haben, sondern auch Leute die produktiv mitarbeiten und gerade die fehlen bei anderen Communities/ARM SBCs...
Es läuft jetzt bei mir seit einigen Wochen mit Lubuntu und Samba4 als NAS und ADDC...
(Ersetzt damit Radxa Rock welches wiederum den Raspberry PI abgelöst hat ;)
Preis/Leistung ist es aktuell das beste Board
(andere bieten gleich oder sogar mehr Leistung sind dann aber auch doppelt so teuer)
Nachtrag 10.06.2015:
BananaPi läuft immer noch 24/7 ;)
allerdings funktioniert beim 1. BPI der SATA nicht mehr, evtl. wg. Bastelarbeiten an der HW :(
nun muss der 3. her ;)
Einer läuft als NAS der zweite als Web Server da hätte ich schon gern SATA (lesend bis 600Mbit/sec mit SSD am SATA)
Hier wird häufig auf die Grafik geschipft... MALI ist bei den SBCs eine gängige Sache und da hat man nirgends gut funktionierende Grafik und Video wiedergabe... wer auf Grafik setzt sollte sich den Raspberry PI (2) holen...
Wobei vorsicht bei der Peripherie wie WLAN, USB, LAN und SATA... bei vielen Boards hängen diese Dinge an einem USB Hub... das kostet Performance... d.h. 4 USB Ports super Sache, aber nicht am Hub...
Der Banana PI biete 2 USB Hosts beide direkt am A20 SOC + 1 USB OTG!!! Das gleiche gilt für LAN und SATA.
Da kann dann auch ein Odroid-C1 oder Radxa Rock nicht mithalten, auch wenn sie 4 Kerne haben und schneller sind...
Der Banana PI basiert auf einen Allwinner A20 SOC mit Mainline Kernel support... bei läuft derzeit Kernel 4.0.4 mit Jessie... ok mit abstrichen, aber für NAS Betrieb brauche ich SATA, USB und LAN...
Sucht mal bei google nach "Igor Banana PI" ;)
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Makes it the best choice for an energy efficient NAS.
Better than the newer Banana Pis like the M3 as that uses a very slow usb to SATA bridge chip.
I Used prebuilt image of OMV (Open Media Vault) from simpleNAS, then added OpenVPN to it manually by following a guide designed for the raspberry pi! Ended up with a combined OMV NAS and OpenVPN VPN server.
About x3 throughput of raspberry Pi 2 as OpenVPN - enough to keep up with VDSL connection.
About x2 throughput of raspberry Pi 2 as NAS / Samba shares about 35MB/s (using 2.5" HDD connected to SATA
If you need near gigabit speeds for your NAS / samba then best to upgrade to a ODROID-XU4 with USB3 to SATA converter(s)
This will give 85MB/s
Il sistema, usato con Bananian Linux, è estremamente stabile e paragonato alle prestazioni ottenute con raspberry, è sensibilmente più prestante in tutti gli aspetti.
RAM e chipset USB sono stabilissimi. La board non ha problemi di surriscaldamento anche con task prolungati.
Ha funzionato tutto al primo colpo, zero problemi.
Le dual core est un réel avantage pour le multi tâche, exploité comme support de borne interactive, il offre beaucoup plus de fluidité qu'un Raspberry. La carte réseau affiche un taux de transfert moyen de 30 Mo/sec avec une bonne carte flash de classe 10, ce qui est plus que correct.
L'écart de prix avec un Raspberry mérite largement son acquisition.
- une puce dédiée pour l'ethernet et une pour l'USB (contrairement au Rpi ou la puce gère les deux, le débit est donc partagé)
- le port ethernet Gigabit (100Mb sur Rpi)
Le but était de créer un NAS plus rapide qu'avec mon Raspberry. Après quelques essais j'ai pu constater que le gain n'était pas si important...
Avec le Rpi j'atteins des débits de 3Mo/s (transfert PC -> NAS). Je m'attendais à atteindre les 30-40Mo/s sur ce Banana, finalement ce sera seulement 6-7Mo/s...
Mais ma plus grosse déception concerne le contenu disponible en ligne. A chaque recherche pour des infos / tutos sur le BananaPi on ne trouve que des ressources concernant le Raspberry... Je l'ai donc renvoyé et commandé un Raspberry Pi 2.





