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Kommentar: Verkaufe original Vinyl Langspielplatte von 1979 Bronze 201013270 . Made in Germany. Die Platte befindet sich in einem sehr gepflegten Zustand und ist in einer antistatischer Innenhülle gelagert . Das Cover ist in einem gepflegten Zustand . In Schutzhülle . Der Artikel wird versichert Versand und ist sofort lieferbar . Besuchen Sie auch meinen Shop unter amazon.de/shops/rockpile19 . Wunschlisten unter Tel . Fax 06192 4026896 .
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BOMBER LP UK BRONZE 1979 Import, Import

4.7 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Vinyl
  • Format: Import
  • Label: BRONZE
  • ASIN: B0055YH5UO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

1. Dead Men Tell No Tales 2. Lawman 3. Sweet Revenge 4. Sharpshooter 5. Poison 6. Stone Dead Forever 7. All The Aces 8. Step Down 9. Talking Head 10. Bomber


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Format: Audio CD
Bereits ein halbes Jahr nach ihrem sensationellen "Overkill"- Album, servierten "Motörhead" mit "Bomber" bereits ihr nächstes Album. Zwischen den Überalben "Overkill" und "Ace of Spades" wird dieses Album gerne einmal übersehen und erhielt leider nie die Wertschätzung die es eigentlich verdient hätte. Zwar kennt jedes Kind den Song "Bomber" und auch "Stone dead forever" dürfte jedem geläufig sein, allerdings wird es dann schon ziemlich eng wenn man nach weiteren Songs dieses Albums fragt. Dabei gehören Songs wie "Dead men tell no tales", "Lawman", "Sharpshooter", "Poison", "All the Aces" und "Talking head" zu den Songs aus der obersten Schublade.
Auch auf "Bomber" präsentieren "Motörhead" bodenständigen, ehrlichen und schnörkellosen Rock'n'Roll der ohne viel Schnickschnack vorgetragen wird.

Mein Fazit: Ein tolles Album das ich auch unbedingt zu den Klassikern zählen würde. Das Songmaterial kommt zwar nicht ganz an das von "Overkill" heran, dennoch reicht es locker für 5 Sterne!
Auch "Bomber" ist ein Album das in keiner anständigen Sammlung fehlen sollte!
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Format: Audio CD
1979 erschien die dritte Scheibe von Motörhead unter dem Titel *Bomber*. Es war ihre zweite Scheibe für das legendäre Bronze-Label und es wurde wie der Vorgänger *Overkill* von Jimmy Miller produziert, der bereits für Spooky Tooth und die Rolling Stones an den Reglern saß.

Kilmister, Clark und Taylor hatten auf *Overkill* mächtig vorgelegt und einen musikalischen Rundumschlag vom Stapel gelassen, der schon mal ein kleiner Ausblick dessen darstellen sollte, was ein paar Jährchen später so alles an Schubladen im Heavy-Bereich geöffnet werden würden. Die LP *Bomber* war allerdings anders. Man versuchte erst gar nicht neue Geschwindkeitsrekorde aufzustellen, sondern verlegte sich auf das bessere arrangieren der Songs.

Bomber enthält nicht unbedingt die selbe Dichte an Klassikern wie *Overkill* und dann später *Ace Of Spade*, aber das Album enthält 10 absolute Kracher und die Versuche von leichten musikalischen Experimenten, die das Album sehr spannend machen. So z.B. wird der bluesige Song *Step Down* von Fast Eddie Clarke eingesungen. Die bekannten Stücke sind zwar definitiv der Heuler *Bomber*, der Kracher *Dead Men Tell No Tales* und *Lawman*, aber *Sharpshooter* und *All the Aces* können genauso überzeugen. Ich bin begeistert und kann negative Betrachtungen über diese Scheibe nicht nachvollziehen. Es war der dritte Sieg im dritten Spiel für Motörhead, auch wenn Lemmy selbst das heute anders sieht.

Die Remastered-Ausgabe wartet wieder mit insgesamt fünf Bonustracks auf von denen höchstens die Liveversionen von *Stone Dead Forever* und *Dead Me Tell No Tales* von Interesse sind.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich hatte Bomber 1990 für nen Freund zum Geburtstag gekauft. Der hatte die Scheibe natürlich schon im Regal, also nahm ich das Ding, damals haben wir zu Vinyl einfach Platte gesagt, wieder mit nach Haus. Weil ich meine erste Heavy- Phase schon hinter mir hatte, stand die Platte erst einmal ne ganze Weile als ungehörter Neuling rum. Irgendwann ist mir meine Freundin weggerannt, ich war mächtig runter und jeder weiß, was in so einem Fall zu tun ist. Als ich am Tag darauf mit einem fürchterlichen Haarwurzelkathaar Bomber auf den Teller legte, bekam ich ein Frühstück der ganz besonderen Art. Zum Leidwesen der Nachbarn drehte ich die Stereo auf 11 und genoß in vollen Zügen. Als Lawman fühlte ich mich, bei Sweet Revenge schmiedete ich Rachepläne, wurde zum Sharpshooter und bei Bomber ließ ich mir ein Gegen- Bier schmecken und verausgabte mich an der Luft- Bassgitarre, die Alte war spontan vergessen.Ein spätes Danke noch mal, Lemmy,Philty und Fast Eddie Clarke. Schade, das bei den 10 Live Konzerten ,die ich besuchte, nur wenig von dieser Platte gespielt wurde. Ganz ehrlich, heute hör ich lieber Progressive Metal, aber Bomber hat mir den Metal erst wieder möglich gemacht.Leider hat mir irgendwann irgendjemand meine Plattensammlung geklaut, weg waren alle Motörhead- Vinyl- Veröffentlichungen. Nun ist es an der Zeit, eine neue Sammlung anzulegen und auf jeden Fall were ich wieder mit Bomber beginnen Hard from the heart...oder wie, keine Ahnunung
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Format: Audio CD
Nach dem für 1979er- Verhältnisse ultrabrutalen "Overkill"- Album, das für viele Headbanger die Geburtsstunde des Speed Metal markiert, schmiedete das englische Trio zügig weiter am heißen Harteisen. Noch im gleichen Jahr wurde "Bomber" auf das Metalpublikum losgelassen. Als Produzent zeichnete erneut Jimmy Miller verantwortlich.
Selbstverständlich knüpft "Bomber" direkt an den noch warmen Vorgänger an. Harte Riffs, Drumgewitter und Lemmys Gebrüll beweisen sich als dauerhafte Markenzeichen der Band. Der Gesamtsound ist jedoch besonders bezüglich der Bassgitarre verändert, knurriger. Im direkten Vergleich ist Bomber einen Hauch weniger heavy als "Overkill", und es schleicht sich sogar ein von Fast Eddie gesungener Blues namens "Step down" ein (hörenswert). Schade, dass dies ein einmaliges Experiment blieb.
Meiner bescheidenen Meinung nach finden sich leider einige Schwachpunkte auf Plattenseite eins. "Lawman", "Sweet Revenge", "Sharpshooter" und "Poison" klingen etwas uninspiriert und zollen dem schnellen Entstehungsprozess Tribut. Dafür entschädigen aber der Opener "Dead Men..." und die Stücke 6 bis 10, von denen besonders der Titelsong heraussticht. Ein Jahr später erschuf man dann mit neuem Produzenten ein Meisterwerk, das "Overkill" an Härte und Power noch übertreffen sollte: "Ace of Spades".
Als Bonbon gibts auf dieser CD- Ausgabe die ordentliche B- Seite "Over the Top" und die vier hervorragenden Livetracks der "Golden Years"- EP, die dem Live- Hammer "No Sleep till Hammersmith" vorgreifen. Bei dem günstigen Preis wird "Bomber" dadurch zum Pflichtkauf für alle Metalfans, die "Overkill" und "Ace of Spades" schon haben.
Fazit: Hörenswert, aber nicht ganz so gelungen wie "Overkill" und "Ace of Spades". Trotzdem: Lemmy rocks!
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