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BKA: Die Jäger des Bösen Taschenbuch – 9. Juli 2012

3.6 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein ganz faszinierendes Buch" (ZDF Markus Lanz)

„Jürgs ist einer der großen Namen im deutschen Journalismus. Beeindruckende Kriminalliteratur.“ (Tagesspiegel)

"Michael Jürgs nimmt seine Leser mit auf eine reflektierende und manchmal auch hautnahe Reise durch die Schattenwelt“ (Hamburger Abendblatt)

„Hochinteressant und spannend, ein realer Krimi.“ (Leipziger Volkszeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Jürgs war u.a. Chefredakteur von Stern und Tempo und hat sich als Biograph einen Namen gemacht. Seine Lebensbeschreibungen Der Fall Romy Schneider, Der Fall Axel Springer, Gern hab’ ich die Frau’n geküsst (über Richard Tauber), Bürger Grass und Eine berührbare Frau (über Eva Hesse) wurden ebenso Bestseller wie Die Treuhänder, Der kleine Frieden im Großen Krieg (2003) und Der Tag danach. Zusammen mit der Journalistin und TV-Moderatorin Angela Elis legte er das Pamphlet Typisch Ossi, typisch Wessi vor. Viel Anerkennung bekam er für seine Bilanz der deutschen Einheit Wie geht's, Deutschland? (2008) und für seine Geschichte des Bundeskriminalamts BKA. Die Jäger des Bösen (2011) und Codename Hélène: Churchills Geheimagentin Nancy Wake und ihr Kampf gegen die Gestapo in Frankreich (2012); seine Streitschrift Seichtgebiete (2009) verkaufte sich über 100.000mal. Er ist Co-Autor vieler Fernsehdokumentationen, die nach seinen Büchern gedreht wurden.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Im folgenden Buch hat der Autor versucht einen Überblick über das Bundeskriminalamt zu geben. Das ist eine sehr schöne Sache, allerdings ist es meiner Meinung nach nicht ganz gelungen.

Das Buch ist durchaus spannend geschrieben, so dass ich es dann auch recht schnell durchgelesen habe. Als erster Überblick über die Arbeit des BKA, Europol und Scotland Yard ist es auch zu empfehlen.

Negativ aufgefallen ist mir jedoch, dass das Buch einen roten Faden vermissen lässt. Es ist zwar in verschiedene Kapitel unterteilt, innerhalb dieser lässt sich aber keine richtige Struktur erkennen. Es liest sich manchmal so, als ob der Autor gerade das geschrieben hat, was ihm eingefallen ist. Das hat den Lesespaß für mich getrübt.

Als ärgerlich habe ich die Sprache empfunden, derer der Autor sich manchmal bedient. So wurden Kriminelle und andere Menschen in einigen Situationen als "Vollidioten", "Dumpfbacken" oder als "hemmungslos verblödet" bezeichnet als auch Konstruktion wie "was zum Teufel..."verwendet, was ja sicherlich auch richtig und in manchen Situationen verständlich sein mag, nur gehört es sich nicht für ein Sachbuch und deutet auf eine Distanzlosigkeit des Autors hin.

Zudem ging mir das redundante Reflektieren über den Berufsstand des Autors, die vierte Gewalt, wie er ihn immer wieder nennt, irgendwann auf die Nerven. Das gleiche gilt für den Fakt, dass er aus irgendeinem Grund immer wieder von der "Firma" oder "Festung" BKA redet.

Im Kapitel über Scotland Yard geht es dann eigentlich nur um "Crime Mapping", was an sich sehr interessant ist.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch ist auf interessante Art geschrieben, und schildert durchaus einiges über die drei Behörden und deren relativ (!) aktuelle Arbeitsweise. Einige neue Erkenntnisse kann der auch diesbezüglich schon etwas informierte Leser hinzugewinnen. Verschiedene in sich abgeschlossene Themen zur Ermittlungsarbeit-, und konkreten unterschiedlichen Fällen, sollte für nahezu jeden etwas Interessantes dabei sein. Ein Kapitel war mir zu lang und ausgedehnt. Im gebrauchten, aber dennoch sehr guten Zustand konnte ich es äußerst günstig erwerben.
Würde es wieder kaufen und für jeden diesbezüglich Interessierten Leser es auch weiterempfehlen. Verdiente 3,5 Sterne Bewertung. Daher 4 Sterne angeklickt.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Auch die sogenannten Guten sind gegen das Böse nicht immun. Es lauert in ihnen. Bricht jedoch nie aus. Hoffentlich".

Dieses Zitat aus der Einleitung des Buches zeigt, in Verbindung mit der Eingrenzung des Themas, welchem Duktus Michael Jürgs in seinem neuen Buch folgt. Nicht das moralische oder ethische Verwerfliche ist Ziel der Ermittlungsarbeit länderweiter und teils grenzüberschreitender Ermittlungsarbeit, sondern die Taten sind es. Da, wo aus inneren Haltungen gesetzesbrechende Taten entstehen, dort setzt die Arbeit der kriminalpolizeilichen Dienste an und versucht, die Täter einer systementsprechend gerechten Strafe zuzuführen.

Michael Jürgs, ehemaliger Chefredakteur des Stern und an sich bisher eher dem linken politischen Spektrum zuzuordnen, hat sich der rechtbewahrenden Seite des gesellschaftlichen Lebens zugewandt. Sorgfältig recherchiert führt er auf gut 340 Seiten die moderne Arbeit der Kriminalpolizei vor. Interessanterweise wird schon in der Einleitung deutlich, dass dieser Blick auf die Arbeit der Ermittler Jürgs selber nicht unbeeindruckt und unverändert gelassen hat. Verständlich sicherlich, dass im Zuge seiner Recherchen für ihn immer deutlicher wurde, dass viele der Opfer jener Straftaten "fürs Leben gezeichnet sind". Jürgs verlässt so durchaus hier und da den Status des reinen Beobachters, auch zwischen den Zeilen wird seine zunehmende Hochachtung (zwar verständlich, dennoch aber ein Manko für eine kritische Reportage, das sich ab und bemerkbar macht, wo die Distanz des Journalisten nicht mehr vorhanden zu sein scheint) vor der verwickelten Ermittlungsarbeit und der Motivation der Beamten deutlich.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Michael Jürgs beschreibt gewandt und mit einer persönlichen Note die Arbeit der im Titel benannten Institutionen. Dieses Buch eignet sich meines Erachtens sehr gut als Nachschlagewerk und lässt sich aufgrund des flüssigen Schreibstils des Autors sehr angenehm lesen. Wer mehr über BKA, Europol und das berühmte Scotland Yard erfahren möchte, sollte auf dieses Buch nicht verzichten.
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Format: Gebundene Ausgabe
Leider glänzt der Autor mit erstaunlicher Naivität hinsichtlich von verschiedenen Themen, die Bereiche der Datenverarbeitung streifen. Formulierungen zur Sicherheit und Funktionsweise der Rechenzentren der genannten Behörden, aber auch die Begründung zu Internetsperren, zeugen immer wieder von erstaunlicher Unwissenheit. Wer ein halbwegs solides IT-Grundwissen hat, wird so manche unzulässige Vereinfachung entdecken. Hier sollte sich der Autor noch einmal Hilfe holen und vielleicht diese Bereiche für eine eventuelle Neuauflage überarbeiten.

Zudem scheint Michael Jürgs die Arbeit der Beamten stets durch die rosarote Brille zu betrachten. Aus Gesprächen mit Kriminalbeamten wird aber recht schnell klar, dass sie sich sehr wohl auch mal in rechtlichen Grauzonen bewegen, um einen Fall voran zu bringen. Damit arbeiten diese Menschen wie jeder andere Mensch. Ob das immer so einfach darzustellen ist, ob die Beamten ihm davon erzählten und anschließend auch die Freigabe dazu gaben, es in dem Buch darzustellen, ist noch eine andere Sache. Jedoch hätte er doch zumindest hier und dort das Eine oder Andere dazu andeuten können. Da hat er sich aber rigoros selbst den Mund verboten. Schade eigentlich, da es doch vielleicht ein kompletteres Bild ergeben hätte und gleichzeitig manche Länge vermieden worden wäre.
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