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Kundenrezensionen

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am 5. Juni 2001
thomas feibel schafft es zwar zumeist spannung aufzubauen, hält diese aber nicht immer aufrecht. trotzdem ist das buch schnell und flüssig zu lesen. man möchte auch bei den manchmal nicht durchzusehenden szenen nicht den überblick verlieren liest so weiter und kommt in einen guten lesefluss. ein ordentliches buch mit einem interessanten thema!
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am 15. Juni 2003
Der Titel klingt spannend, der Untertitel auch - ein Hacker-Thriller. Endlich was Neues für das Computerfreak-Leseratte-Herz! Die Idee ist gut, so wird man auf dem Kaufzettel überzeugt, doch der Rest ist für mich eher abgedroschen: Der verrückte Arzt, der Versuche an Menschen unternimmt, seine Untergebenen piesackt und nur Profit will, die ausgelaugte und missgelaunte Kommissarin, die zwielichtigen Handlanger des Bösen und die Schöne, in die sich der Held natürlich verlieben muss. Oje. Die Idee des Messens von Hirnströmen ist ja schön und gut, doch das Wie ist für mich nicht plausibel. Vielleicht liegt es auch daran, dass der Roman zu nahe unserer Zeit spielt. Der Autor bastelt sich etwas zusammen, versucht krampfhaft zu verbergen, dass die Leute mit Windows arbeiten und benützt alte Vorlagen. Was mir jedoch gefiel war GoTo, wie er die Möglichkeit erlangt, in elektronischer Form die Welt zu bereisen, das ist eine nette Idee. Was mich auch sehr amüsierte, war die Beschreibung dieses Computerclubs, die doch recht nahe an der Wahrheit ist...
Wer sich nicht so gut mit Computern auskennt und Freude hat an alten Mustern, der wird mit diesem Buch seinen Spass haben, den ich jedoch nur selten hatte.
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am 9. Juli 2014
Das Buch startet in der Vergangenheit mit der Rekrutierung von GoTo, dem größten und bekanntesten Hacker seiner Zeit, und erzählt, wie er in die Machenschaften einer skrupellosen Organisation hineingezogen wird. Dann gibt es einen Sprung in die Gegenwart zu einem ganz anderen Charakter, Joe, der zwar hoch intelligent und mit Computern bestens vertraut ist, der jedoch aus mit völlig anderen Motiven sein Hacker-Dasein im Verborgenen führt. Nach und nach werden die beiden Charaktere durch ihr gemeinsames Interesse zusammengeführt und es beginnt eine tragische und spannende Verkettung der Ereignisse.

Das Buch bringt die Ereignisse schnell auf den Punkt und die Sprache ist leicht zu verstehen. Damit ist es leichte Kost und dennoch verliert die Geschichte dabei keineswegs ihre Tiefe. Auch technisch gibt es keine besonderen Voraussetzungen an den Leser, um das Geschehen verfolgen zu können, was es ein wenig oberflächlich macht. Das bearbeitete Thema "Gedanken lesen" trifft meiner Meinung nach einen kritischen Punkt der aktuellen technischen Entwicklung.

Im Ganzen ist das Buch meiner Meinung nach definitiv zu empfehlen - insbesondere für Teenager, die sich für diese Geek-Szene interessieren. An das Niveau von Brian Falkner (bspw. "Angriff aus dem Netz") kommt Thomas Feibel meiner Meinung nach aber nicht heran.
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am 9. Januar 2014
Das Buch "BACK-UP - ein hacker-thriller" habe ich sonst nirgenswo mehr
gefunden sondern nur noch hier aber gebraucht. Da ich bei dem Preis nicht viel
falsch macehn konnte habe ich es mal bestellt. Alles klappte Problemlos.
Das Buch war schnell da und ich ahbe nicht gemerkt das es gebraucht ist.
Zum Inhalt kann ich noch nichts sagen, da ich es noch nicht gelesen habe.
Ist aber als nächstes dran.
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am 12. Januar 2006
Das war gar nichts, eine Verkrampfung auf Papier.
Die Charaktere sind extrem flach und eindimensional, die Handlung ist spannend wie ein Aufsatz eines Fünftklässlers über einen Ferienaufenthalt auf der Hallig. Die Art der Formulierungen klingt gestelzt und aufgesetzt. Alles ist sprunghaft und wirkt sehr schnell nervtötend. Wäre das Buch nicht ein Weihnachtsgeschenk meines Neffen gewesen, ich hätte nach zwanzig Seiten aufgegeben. Ich weiß nicht wer den Autor ermutigt hat seine Zeit mit der Niederschrift eines Romans zu verbringen. Es hat sowohl den Autor als auch den Lesern Zeit gestohlen, die man mit höherwertigen „Groschenromanen“ hätte verbringen können. Sicher ein hartes Urteil aber der Autor hatte auch kein Mitleid mit mir als Leser.
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am 22. Mai 2006
Back-Up zu lesen, war an einigen Stellen, besonders während der Entführung von Joe und beim Tod GoTos sehr spannend. Insgesamt empfand ich die Geschichte jedoch als überwiegend langweilig, da nicht viele überraschende Aktionen stattfanden.

Die sprunghaften Personenwechsel in der Geschichte waren etwas nervend und schwer nachvollziehbar, wie zum Beispiel von Joe zu Dr. Morris, dann plötzlich zu GoTo und auf einmal wieder zu Joe.

Am Ende des Buches bleiben leider auch einige Fragen offen, wie zum Beispiel: Überlebt GoTo im Programm, obwohl das Notebook gegen Ende zerstört wird? Kann Joe das Programm erneut starten, da er sein Wissen mithilfe von Back-Up erweitert hat? Ich finde es sehr schade, dass diese Fragen unbeantwortet blieben. Der Schluß ist, wie ich meine, insgesamt nicht gut gelungen, weil zum Beispiel niemand um GoTo, eigentlich einer der Guten, trauert und er mehr oder weniger vergessen wird.

Das Buch ist trotz aller Kritik lesenswert, auch wenn es nicht zu meinen Lieblingsbüchern gehören wird. Es war interessant, einmal einen Thriller zu lesen, selbst wenn er nur manchmal ...thrilling... war.
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am 2. November 2015
Habe das Buch für meinen 14jährigen Sohn gekauft.
Er ist viel am Computer. Er fand es super und hat es in einem Zug ausgelesen.
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am 18. Juli 2002
Vor noch nicht einmal 10 Minuten habe ich die letzte Zeile von Back-Up gelesen . Das ganze Buch noch nicht einmal innerhalb von 2 Stunden ! Eigentlich sagt das schon alles über meine Meinung zu diesen 189 Seiten voller Aufregung , Spannung und Intensität aus ! Nur wirklich gute Bücher schaffen es mich so in ihren Bann zu ziehen , dass ich mitten drin bin , alles miterlebe , mitfühle und schlussendlich mit wild pochendem Herzen sitzen bleibe und alles noch einmal nachwirken lasse . Und Back-Up gehört genau zu diesen seltenen Büchern , die mich nicht so schnell loslassen , so dass ich erst mal keine Lust habe ein neues Buch anzufangen . Vielleicht spielt dabei auch die Tatsache eine Rolle , dass so viel offen bleibt oder nur schwer zu begreifen ist . Was ist denn jetzt z.B. mit GoTo ??Existiert er im Cybernet weiter oder ist er durch die Zerstörung der Notebooks und so auch des Programms , so zu sagen ein zweites Mal gestorben ?? Und gibt es vielleicht doch noch eine Version von Back-Up ?? Hat Joe sie jetzt in seinem Gehirn gespeichert , nachdem er alle Informationen von GoTo übernommen hat ?? Kann er Back-Up wieder "zum Leben erwecken" und so auch GoTo ?? Fragen über Fragen , die man sich selber beantworten muss .
Also , hört sich so eine Story an , die man schnell wieder vergisst ? Ich denke nicht . Genauso wenig wie ich der Meinung bin , dass nur "männliche Jugendliche" das Buch gelesen haben müssen ! Ich bin 18 Jahre alt , surfe gern im Net und habe vor einer Weile angefangen mich für das Programmieren und Hacken zu interessieren und irgendwann werde ich es auch schaffen , mir das beizubringen ! Und das Wichtigste : Als ich das letzte Mal nachgeschaut habe , war ich noch weiblich .*gg* Habe ich , als weibliches Wesen, jetzt also ein Tabu gebrochen , indem ich einen Hacker-Thriller gelesen habe ? ;)
Also.......VIEL SPAß BEIM LESEN !!!
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am 2. August 2014
p a s s t a l l e s. i m m e r w e i t e r s o !
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am 27. Januar 2002
Ich (13 Jahre) habe Back up gelesen. Ich finde es ist ein sehr tiefgründiges Buch welches einem Einblick in die Computer und Hackerscene verschafft. Ich gebe diesem Buch 5 Sterne weil ich einerseits Computerfreak bin und andererseits HAcker. Ausserdem finde ich ist dieses Buch ausgezeichnet aufgebaut. Die Handlung mag zwar nicht sehr überzeugend sein aber ich finde es ist dennoch ein Buch welches jeder männliche Jugendliche gelesen haben muss.
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