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BACH MASS IN B-MINOR Doppel-CD

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Bach, J.S.: Mass In B Minor BWV 232
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Audio-CD, Doppel-CD, 26. Februar 1990
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  • BACH MASS IN B-MINOR
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  • H-Moll Messe
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Produktinformation

  • Komponist: Johann Sebastian Bach
  • Audio CD (26. Februar 1990)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Philips (UMIS - Universal Import)
  • ASIN: B00000E48P
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ein altes Spiel: Was nähme man mit, wenn man auf eine einsame Insel müsste (dürfte)? Müsste man zehn CDs benennen, so wäre diese eine davon. Dürfte man überhaupt nur zehn Gegenstände mitnehmen, so wäre diese Aufnahme immer noch dabei. Warum? Zum einen, weil Bachs Messe in h-moll eines seiner größten Werke ist - man könnte wohl sagen, es ist die Summe seines Schaffens, die Quintessenz seiner Musik und seines Glaubens; zum anderen, weil diese Aufnahme schlicht makellos ist. Chor und Orchester sind nicht zu klein und nicht zu groß. Die Klangbalance und die Tontechnik sind sehr, sehr gut. Man fühlt hier, dass Barockmusik sehr stark aus der Tanzmusik inspiriert ist. Die Rhythmen sind agil und sauber gezeichnet. Die Solisten sind durchweg tadellos. Wer diese Aufnahme kennt, tut sich anschließend schwer mit anderen. Wenn es je eine Referenzaufnahme geben könnte, dann diese.
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Von Andre Arnold TOP 1000 REZENSENT am 20. September 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bevor die historische Aufführungspraxis "erfunden" war, wurden die großen geistlichen Werke - und nicht nur die - von Johann Sebastian Bach in pseudoromantische Gewänder gehüllt. Karl Richter sei hier als ein Beispiel genannt, der sich mit seinem Münchner Bach Orchester bis heute - zurecht - großer Beliebtheit erfreut. Derartige Interpretationen legten sehr viel Wert auf das, was hinter der Partitur liegt: auf die zutiefst menschliche Aussage des bachschen Chorwerkekosmos.
Die allzu erdrückende Schicksalsschwere, die diesen Darbietungen allerdings anlastet, entfremdete die Stücke zu weit von ihrem ursprünglichen Wirkungsumfeld - der Kirche.
Mit dem Aufkommen der historischen Aufführungspraxis hat sich da einiges geändert. So große Werke wie die hier eingespielte h moll Messe BWV 232 wurden überflüssigen Tands entledigt, wurden schlank, transparent und von einem gewissen, teils verfälschenden Anachronismus befreit. Und siehe da: Plötzlich werden zarte, intime, gar pittoreske Elemente offenbar, die man vorher nur zu leicht überhört hat.
Mittlerweile grenzt es ja beinahe an ein Sakrileg, bachsche Chorwerke nicht historisch einwandfrei darzubieten. Nicht nur Originalinstrumente, sondern auch ein authentischer Chor gehören hier zum A und O. Im Reigen der vielen Dirigenten, die sich darum verdient gemacht haben, war es für mich immer John Eliot Gardiner, der die allgemeingültige Botschaft des umfangreichen Oeuvres Bachs besonders gut verstand und vermittelte.
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Format: Audio CD
In der vorherigen Rezension wird teilweise eine Meinung vertreten, die nicht unwidersprochen bleiben kann. Zum einen war Bach kein spiritueller Träumer und zum anderen wäre Gardiner, wenn er den Geist von Bach nicht begriffen hätte, nicht in der
Lage gewesen, eine Interpretation zu schaffen, deren musikalischer Reichtum überwältigend
ist. Seine Interpretation ist bis heute unerreicht geblieben und kann für den Hörer eine ganz außergewöhnliche Bereicherung sein, so denn dieser Ohren, Geist und Seele öffnet. Sie berührt nicht nur den Intellekt, sondern auch die Menschlichkeit aufs Tiefste.

Mit der H-Moll Messe wollte sich J.S. Bach am katholischen Hof empfehlen. Es handelt sich um ein Werk von überwältigender Pracht. Eine inbrünstige Interpretation im Sinn einer andächtigen Betrachtung wäre schon der Dimension der Messe nicht angemessen, was nicht weniger für eine Interpretation gemäß einem protestantischen Partikularismus gelten würde. Auch sei darauf verwiesen, dass es schließlich um kein Requiem handelt. Das große Werk hat eine große Interpretation verdient, und da kann sich jede kleinmütige Kritik nur als pure Nörgelei selbst entlarven. Natürlich fehlen auch Passagen mit großer Dichte und höchster Spiritualität nicht, jedoch muss die gesamte Konzeption stimmig bleiben. Bei keiner anderen Aufnahme sind die Bezüge und Spannungselemente so schlüssig wie bei derjenigen unter Gardiner.

Der Rezensent mit dem Pseudonym esclarmonde hat an anderer Stelle eine Produktion der H-Moll Messe unter dem Dirigat von Diego Fasolis präferiert.
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Format: Audio CD
Die Einspielung der h-moll Messe von J.S. Bach unter der Leitung von Gardiner mit dem Monteverdichor im Jahr 1985 ist nach wie vor führend geblieben. Schon wegen ihrer Dimensionen kam diese Messe für eine kirchliche Aufführungspraxis nicht in Betracht. Es handelt sich um eines der schönsten und prachtvollsten Werke im musikalischen Schaffen von J.S. Bach über alle Konfessionen hinweg. Die Gardiner-Aufnahme bildet eine würdige und glanzvolle Verwirklichung der gestellten Aufgabe, und zwar in allen Belangen.

Die vom vorherigen Rezensenten vorgebrachten Kritikpunkte kann ich beim besten Willen schon ansatzweise nicht nachvollziehen. Selbst die Möglichkeit gewisser phonetischer Probleme aufgrund einer Überschneidung nacheinander einsetzender Stimmen konnte ich nicht feststellen. Auch in den Stimmen der Instrumente konnte ich die behaupteten Unpässlichkeiten nicht erkennen. Gardiner hätte solche Ausreißer nicht durchgehen lassen.

Hat der Verlag verschiedene Aufzeichnungen aufgelegt?

Der in einer Rezension davor beklagte Wermutstropfen ist von anderer Qualität und eher berechtigt, allerdings nur auf wenige Stellen beschränkt und bemerkbar, soweit man den sprachlichen Ausdruck akribisch verfolgt. Die überwältigende Kraft der musikalischen Darbietung verdrängt diese Problematik. Das Vorkommen unsauberer Akzentuierung ist nicht auf England beschränkt und in unterschiedlicher Art aufgrund nationaler oder gesangstechnischer Eigenheiten praktisch überall möglich. Da Abstriche im Nanobereich nicht möglich sind, muss es denn bei der vollen Punktevergabe verbleiben.

Eine Messe gliedert sich in Abschnitte auf, die ihrer Art nach völlig unterschiedlich sind.
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