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Das ist o.B.d.A. trivial!: Eine Gebrauchsanleitung zur Formulierung mathematischer Gedanken mit vielen praktischen Tipps für Studierende der Mathematik und Informatik (Mathematik für Studienanfänger) Taschenbuch – 15. Juli 2004
Dieses Buch gibt es in einer neuen Auflage:
Dieses Buch hilft den Studierenden der Mathematik mit vielen Beispielen und konkreten Ratschlägen bei der Formulierung mathematischer Übungsaufgaben, Seminararbeiten und Examensarbeiten.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe102 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberVieweg+Teubner Verlag
- Erscheinungstermin15. Juli 2004
- ISBN-103528664428
- ISBN-13978-3528664428
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
Junge Wissenschaft, 04/05
"Ein wunderbares Buch! Unverzichtbare Pflicht für alle Anfänger und köstliche Kür für alle Fortgeschrittene."
Zentralblatt MATH, 22/2004
Werbetext
Buchrückseite
Dieses Buch hilft den Studierenden der Mathematik mit vielen Beispielen und konkreten Ratschlägen bei der Formulierung mathematischer Übungsaufgaben, Seminararbeiten und Examensarbeiten.
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : Vieweg+Teubner Verlag; 7. Edition (15. Juli 2004)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 102 Seiten
- ISBN-10 : 3528664428
- ISBN-13 : 978-3528664428
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 602,986 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 8,259 in Mathematik (Bücher)
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Von 1988 bis 2008 war ich Professor für Mathematik an der Universität Gießen, seit 2002 bin ich Direktor des Mathematiks in Gießen.
Schon immer wollte ich meine Wissenschaft, die Mathematik, möglichst vielen Menschen nahebringen. Dazu halte ich Vorträge, mache Rundfunk- und Fernsehsendungen, schreibe Bücher und entwickle (gemeinsam mit vielen anderen) neue Experimente und Ausstellungen für das Mathematikum.
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Kuriose mathematische Wortkonstrukte wie "eineindeutig", "wohldefiniert" usw. werden einem sehr verständlich gemacht.
Das Buch hilft daher in zweierlei Hinsicht: Für das besser Verstehen und Lesen von Vorlesungen, Büchern usw. Zweitens für das sichere formulieren der Lösungen von Übungsaufgaben im Studium oder darüber hinaus.
Wenn man aber schon länger Mathestudent ist, ist dieses Buch sicherlich etwas zu langweilig, aber zumindest kurzweilig.
Es kommt also auf den eigenen Kenntnisstand an, ob einem dieses Buch zusagt. Mir war es auf alle Fälle eine Hilfe, vor allem da ich Mathe nur im Nebenfach studiere.
Den Unterschied wird man als Anfänger nicht immer erkennen, zumal auch viele Profis ihre Texte in einer grauenhaft verschwurbelten Form präsentieren.
Um so wichtiger ist es für angehende Mathematiker,
- sich Klarheit über die genaue Bedeutung häufig gehörter Phrasen zu verschaffen - von "o. B. d. A." über "trivial" bis "eineindeutig",
- die gängigen Symbole von "=>" bis "|M|" korrekt verwenden zu lernen,
- sich einen guten, klaren und lesbaren Stil anzugewöhnen - oder wenigstens die gruseligsten Entgleisungen zu vermeiden,
- zu lernen, wie man z. B. Beweise übersichtlich strukturiert, was in den Text hineingehört und was nicht,
- sich unnötige Begriffsvermehrungen gar nicht erst anzugewöhnen,
- das Fachvokabular auch aktiv und sprachrichtig zu beherrschen,
- Zweideutigkeiten, Blähwörter, Anglizismen und andere Unschönheiten zu meiden.
Klingt nach Arbeit, ist es auch: Mathematische Beweise sind keine schöngeistigen Deutschaufsätze. Die Kunst des klaren Argumentierens in Schrift und Wort gehört inzwischen zu den Dingen, die man letztlich erst im Studium lernt. Oder - lernen sollte, schon künftigen Lesern zuliebe.
Beutelspachers Buch deckt nicht alles ab, was es für eine gute, klare Schreibe braucht, und nicht alles, was er vorschlägt, sollte man sklavisch übernehmen - aber es hilft doch enorm. Humorig und verständlich ist das Buch zudem, es mangelt auch nicht an Beispielen und Übungen, und das Erlernen des typischen Mathematiker-Fachsprechs gestaltet sich angenehm.
- Die hier aufgelistete 7. Auflage ist bereits in neuer Rechtschreibung. Für die aktuelle 8. Auflage hat der Autor das Buch noch einmal überarbeitet, die Unterschiede sind aber letztlich gering. Diese, die ältere Ausgabe kann man weiterhin bedenkenlos verwenden - was guter Stil ist, ändert sich nicht von einem Jahr aufs nächste.
Dies gelingt jedoch nur sehr eingeschränkt, da Beutelspacher auf den 96 Seiten häufig ins Schwafeln kommt und immer wieder seine Sicht der Mathematik einseitig darstellt. Konkrete Hilfe (wie: was heißt o.B.d.A.? Was ist der Unterschied zwischen zwei ähnlichen Formulierungen?) gibt es nur spärlich.





