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B.A.R.F. - Artgerechte Rohernährung für Hunde: Ein praktischer Ratgeber von [Schäfer, Sabine L., Barbara R. Messika]
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B.A.R.F. - Artgerechte Rohernährung für Hunde: Ein praktischer Ratgeber Kindle Edition

4.4 von 5 Sternen 170 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 9,99

Länge: 104 Seiten

Kindle Storyteller 2016: Der Deutsche Self Publishing Award
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Immer mehr Hundehalter entscheiden sich dafür, ihre Tiere mit frischen und rohen Zutaten anstelle von Fertigfutter zu ernähren. B.A.R.F. - die Abkürzung für biologisch artgerechte Rohfütterung - wird zusehends stärker zum Begriff. Interessierte Hundebesitzer finden in diesem Buch nun erstmals eine praktische, übersichtliche Anleitung. Neben Zutatenlisten und Futterplänen findet der Leser auch Antworten auf die häufigsten Fragen und Bedenken zum Thema Rohfütterung.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

B.A.R.F. - Warum eigentlich?

Fertigfutter ist schon etwas Bequemes: Verpackung auf, rein in den Napf und
fertig ist die moderne Fütterung. Vorausgesetzt, man hat sich zuvor
entscheiden können, welche der zahlreich angebotenen Futtersorten von
»Junior« bis
»Senior« und »Light« bis »Energy« oder »Kleinhund« bis »Großhund« denn nun
für den eigenen Liebling die richtige ist. Der Blick auf die Deklaration
der Inhaltsstoffe ist für die meisten auch eher verwirrend als hilfreich.
Warum aber etwas ändern, das so bequem und scheinbar auch zufriedenstellend
ist? Die meisten B.A.R.F.-Anhänger haben deshalb begonnen, sich Gedanken um
die Fütterung ihres Hundes zu machen, weil irgendein gesundheitliches
Problem vorlag, dem man nicht so richtig auf die Spur kam. Allergien sind
oft so eine Sache, aber auch einfach erhöhte Anfälligkeiten mit Infektionen
»alle Nase lang«. So war es auch bei uns. Mit viel Skepsis haben wir damals
das Experiment »Rohfütterung« gewagt – und nie mehr bereut!
Als wir damals unseren Tierarzt auf die artgerechte Rohernährung, kurz
B.A.R.F. (diese Abkürzung für »Bone and Raw Food« wurde ursprünglich vom
australischen Tierarzt Dr. Ian Billinghurst in seinem Buch »Give your dog a
bone« geprägt und wird hierzulande meist mit »Biologisch Artgerechter
Rohfütterung« wiedergegeben) ansprachen und wissen wollten, was er von
roher Fleisch- und Knochenfütterung hielt, wurde er bleich und erhob
warnend den Finger: Knochen wären für Hunde gänzlich unverdaulich, führten
zu Verdauungsstörungen und könnten in keinster Weise dem Organismus nützen.
Oha, wie gut, dass das die hündischen Vorfahren nicht wussten ...
»Rohes Fleisch macht Hunde aggressiv«, ist auch so eine oft gehörte
Volksweisheit oder »Hunde fressen keinen Salat«.
Dabei ist rohes Fleisch das natürlichste Hundefutter der Welt, oder?
Wölfen und Wildhunden wird in freier Wildbahn auch kein Schnitzel vom
Metzger serviert, sondern sie fressen ihr Beutetier mit Haut, Mageninhalt
und sogar je nach Größe des Beutetiers mit Haar und Knochen. Streng
genommen ist ein Kaninchen gar keine reine Fleischmahlzeit. Dazu kommt,
wie man heute aus Beobachtungen weiß, dass auch Beeren, Kräuter und Gräser
auf dem saisonalen Speisezettel von Wölfen stehen. Mit B.A.R.F. versuchen
wir, diese Ernährung wieder so gut wie möglich nachzuahmen, denn eines ist
gewiss: Getreide und Getreidenebenprodukte sind sicherlich nicht das
Hauptnahrungsmittel von Caniden, und doch nehmen ausgerechnet diese einen
großen – manchmal sogar den größten – Anteil in
Fertigfutterprodukten ein! Und fragt man seine Großeltern nach den Hunden
von früher, die hauptsächlich von Tischabfällen ernährt wurden, so wurden
die im Durchschnitt erstaunlicherweise älter und lebten gesünder, wenn sie
nicht gerade für schwerste Arbeiten eingesetzt wurden. So wurden Hofhunde
aus Familienkreisen im Schnitt bis zu vier Jahre älter als die meisten
heutigen Hunde.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1694 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 104 Seiten
  • Verlag: Kynos Verlag; Auflage: 3 (18. Juli 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005DKRQ0O
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 170 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #47.788 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich habe mir dieses Buch in der Erwartung gekauft, in möglichst leichten Worten mit paar Beispielen bei meinem Einstieg ins Barfen begleitet zu werden.

Ich bin nicht enttäuscht worden!

Das Buch hat mir stark weiter geholfen. Es fällt mir sehr leicht das Futter für meine Layla zuzubereiten.

Was mir sehr gefallen hat, war die genaue Aufschlüsselung der einzelnen Bestandteile in diversen Obst- und Gemüsesorten. Welches Obst/Gemüse enthält welche Vitamine? Welches Fleisch ist besser für Welpen geeignet und welches für ausgewachsene Hunde, welches wiederum für etwas dicklichere Hunde?

Ich kann das Buch jedem Barfeinsteige wärmstens ans Herz legen. Ausserdem bietet es noch einige interessante Adressen als Bezugsquellen und Internetseiten für weitere Informationen an und eine Saisontabelle der unterschiedlichen Obst- und Gemüsesorten zum heraus trennen hängt auch noch an.
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Format: Broschiert
Ich habe schon einge Bücher über Hundeernährung gelesen und dafür teilweise auch sehr viel Geld bezahlt.
Dieses Buch ist überaus günstig und läßt alle anderen, die ich gelesen habe, weit hinter sich.
Es erklärt überaus verständlich, warum man roh füttern sollte und behandelt alle wichtigen Fragen, klärt sehr gut auf, welches Obst,Gemüse, welche Milchprodukte etc. der Hund verträgt und was man besser meiden sollte.
Ich habe meine Begeisterung und neuen Erkenntnisse nun auch schon Freunden und Bekannten mitgeteilt, wofür mir nun viele Hunde dankbar sind.
Beim Lesen dieses Buches erhält man auch wertolle Informationen, die man für die eigene Ernährung nutzen kann (z.B. Öle/Algen etc.).
Ich denke, daß alle Vierbeiner, deren Besitzer den Inhalt dieses Buches umsetzen, neue Lebensqualitäten empfinden.
Vielen Dank!
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Mir ist schleierhaft, warum die Rationsvorschläge in diesem Buch in der Praxis noch keine Probleme verursacht haben bzw. wieso diese in den bisherigen Rezensionen nicht angesprochen wurden. Ich kann es mir nur so erklären, dass die Leser die Vorschläge im Buch gar nicht 1:1 umsetzen, sondern die Hinweise einfach überlesen. Gott sei Dank!

Die Autoren schlagen vor, den tierischen Anteil der Ration zu 70 % aus RFK (rohe, fleischige Knochen) zu gestalten (S. 13). Bezogen auf die Gesamtration entspricht das einem Knochenanteil von 50 %. Das ist ein unverantwortlich hoher Wert, der nichts, aber auch gar nichts mit BARF zu tun hat. Bei BARF erfolgt eine Orientierung am Beutetier. Kein Beutetier der Welt besteht zu 50 % aus RFK! Elefanten dürften die knochenstärksten Tiere sein. Sie verfügen über einen Knochenanteil von etwa 25 %. Normale Beutetiere wie Kaninchen, bestehen zu 8 % aus Knochen, ein Reh zu etwa 11 %. 50 % sind indiskutabel. Dazu schlagen die Autoren auch noch besonders harte Knochen (z. B. Ochsenschwanz, Kalbsrippen) vor, die besonders mineralstoffreich sind. Das führt zu einer massiven Calciumüberversorgung und dürfte wohl bei den meisten Hunden zu einer Verstopfung führen. Rechnerisch ergibt sich folgende Calcium-Versorgung bei einem 30 kg Hund: Futtermenge = 600 g am Tag, davon 50 % Knochen. Der Hund hat einen Calciumbedarf von 1.666 mg am Tag. Mit der Ration führt man pro Tag MINDESTENS 10.900 mg Calcium zu, was einer 650%igen Deckung des Bedarfswertes gleichkommt. Langfristig sollte man nur das 1,5-fache des Bedarfs zuführen. Eine Calciumüberversorgung führt zu einem erheblichen Bedarfsanstieg im Hinblick auf andere Mineralstoffe (z. B.
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Format: Broschiert
Ich barfe schon ein paar Jahre und mußte mir, als ich anfing, mich für Barf zu interessieren, alle Informationen mühsam im Internet zusammen suchen. Als Anfänger hat man immer Angst, etwas falsch zu machen, seinen Hund nicht ausreichend gut zu ernähren etc. Ich hätte mir dieses Buch für meine Barf-Anfänge gewünscht. Obwohl ich, wie schon erwähnt, schon ein paar Jahre barfe, bin ich immer auf der Suche nach neuen Anregungen. Sicherlich ist das Thema Rohernährung des Hundes weitaus umfaßender, als dieses Buch es behandeln kann, aber als Einstieg in die Rohernährung ist es absolut empfehlenswert.
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Format: Broschiert
Na, da hat sich jemand endlich mal die Mühe gemacht und sich wirklich informiert. Nach all den unendlich vielen Barf-Seiten und Möchtegern-barfern war ich mehr als glücklich, dieses Buch gefunden zu haben. Gut recherchiert, kurz und prägnant erklärt und nicht so Kräuter - und Humbug-lastig. Man kauft den beiden Autoren ab, dass sie mit Leib und Seele dabei sind. Einfach klasse! Freue mich schon auf das Folgewerk, da ich bald auch meinen kleinen Basenji Fred bekomme und barfen werden!

Grosses Lob!
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Format: Broschiert
Ich finde das Buch nicht empfehlenswert, weil es m.E. schlecht recherchiert ist. So wird z.B. mehfach ausführlich erläutert, dass man bei Getreide unbedingt auf die glutenfreien Getreidesorten ausweichen soll und glutenhaltige Getreide zu vermeiden sind. Und dann steht im Fütterungsplan für Welpen!!!: Haferflocken, Dinkelflocken, Vollkornnudeln.. D.h. durch die Bank glutenhaltige Getreide. Beim Rezept Lebercracker steht unter Zubereitung: glutenfreie Reisflocken. Es gibt keinen glutenhaltigen Reis. Im Gegensatz zu og. Getreidesorten ist Reis glutenfrei. In der Anleitung steht plötzlich Mehl, die Reisflocken sind verschwunden und wer einen halben Liter Wasser reingießt, wie angegeben, hat Suppe aber keinen Teig für Cracker. Fazit: das Buch enthält v.a. im Bereich Getreide massive fachliche Fehler, daher sind auch die anderen Angaben vermutlich mit großer Vorsicht zu genießen.
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