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Bürgerliches Recht: Eine nach Anspruchsgrundlagen geordnete Darstellung zur Examensvorbereitung Taschenbuch – 20. September 2013

4.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Der Sinn dieses Buches ist nicht, das Zivilrecht von der Picke auf zu lernen. Wer das damit versucht, scheitert. Ebenfalls ersetzt es nicht die Wiederholung des gesamten Stoffes im Zivilrecht vor dem Examen, es ersetzt also nicht bspw. die zig Hemmer-Skripte oder Karteikarten oder die weiß Gott wie viel juristischen Bücher und Aufsätze, wenn man damit lernt.

Es ergänzt lediglich, das aber vortrefflich. Die Fälle werden kurz angerissen und knapp und prägnant gelöst. Wie man daraus sieht, kann so ein Werk die Stoffgewinnung gar nicht leisten. Es zeigt aber die Probleme auf und die Art, wie man die Lösung ansetzt. Denn für das Examen bedarf es zweier Dinge: Die Stoffsammlung (das Gehirn mit Wissen vollstopfen, das ist leider erforderlich, auch wenn manche Profs das anders sehen, zumindest gilt es für die Nicht-Profs) und das Lösenkönnen. Der Medicus BR bietet nur zweiteres, aber trefflich. Für Flumeschüler und Gefolge ist das Buch natürlich Tabu. Ein Prof hat mal gesagt, wenn man nach Amerika schwimmt, muss man das Meer nicht austrinken, um hinlaufen zu können, es reicht, wenn man schwimmen kann. Das ist korrekt, dass Wasser muss aber selbst mitbringen (der Stoff den man lernt) - rüberlaufen geht nicht, die Schwimmtechnik, das ist das Buch, zum einen. Zum anderen darf man nicht die bekannten BGH-Probleme übersehen. Dagegen hilft dieses Buch ebenso. Klappt aber nur, wenn man sich den Examensstoff bereits systematisch eingetrichtert hat. Dann erst oder parallel Medicus BR.

Also fünf Sterne für die ergänzende Wirkung mit dem examensfördernden Wirkung
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Zwar heißt es auf dem Buchrücken, das Buch sei "Lehrbuch, Handbuch und Repetitorium zugleich", allerdings sollte man gerade der Bezeichnung "Lehrbuch" kein allzu großes Gewicht beimessen. Denn ein klassisches Lehrbuch ist "der Medicus" gerade nicht. Er ist nicht dazu gedacht, einem den Stoff, den man sich idealerweise schon im Grundstudium angeeignet hat, lang und breit zu erklären. Dass das nicht der Fall sein kann, zeigt schon der Umfang von ca. 471 Seiten Text, den man nur mal mit den gut 520 Seiten von Medicus/Lorenz BT oder Wandt Gesetzliche SV vergleichen muss.

Vielmehr werden im Buch zu jedem Themenkomplex gerade die examensrelevanten Probleme noch einmal besprochen. So wird man im Abschnitt zur Stellvertretung (§ 5) nicht wie im ersten Semester an den Stoff herangeführt (eigene WE, im fremden Namen, mit Vertretungsmacht ...), sondern bekommt gerade die Probleme präsentiert, die man auch in den Unterlagen vom Repetitorium und Klausurenkurs wiederfinden wird (z.B. Handeln unter fremden Namen/falscher Namensangabe).

Richtig setzt man das Buch also ein, wenn man es als Begleiter zum Repetitorium oder zur eigenen Examensvorbereitung nutzt: Immer wenn man sich in ein Themengebiet eingearbeitet hat (und das Grundlagenwissen dort wieder präsent ist), sollte man in den Medicus zur Vertiefung der relevantesten Probleme schauen. Den in der anderen Rezension geäußerten Vorwurf von "schlechter Sprache und Grammatik" halte ich für hanebüchen. Teilweise werden im Buch allerdings Mindermeinungen vertreten. Allerdings nie, ohne auch die h.M. deutlich erkennen zu lassen. Warum also "der Streitstand nicht vermittelt" werden sollte, erschließt sich mir in keiner Weise.
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Der "Medicus" ist der absolute Klassiker unter der zivilrechtlichen Studienlektüre. Ich habe das Buch im dritten Semester komplett durchgelesen und es hat mir sehr geholfen, die erlernten Teile des BGB miteinander zu verknüpfen. Das Wichtigste an diesem Buch ist jedoch die Art der Problemdarstellung: zumeist werden die Rechtsprobleme(viele BGH-Klassiker) nicht Skript-artig formalistisch als "Meinungsstreit" dargestellt, sondern mit kurzen pointierte Argumentationslinien. Das Buch zeigt dem Studenten, dass es nicht auf auswendig gelernte "Streitstände" ankommt, sondern auf geschickte Argumentation unter Berücksichtigung gesetzlicher und allgemeiner Wertungen. Das Buch erfüllt primär nicht die Aufgabe, Wissen zu vermitteln, sondern vielmehr ein Verständnis für die wichtigsten Problemfelder zu erreichen. Es zeigt, dass wertungs- und interessenorientierte Methodik jenseits von formal-begrifflicher Subsumtion gerade im Zivilrecht das A und O darstellt. In diesem Sinne ist der "Medicus" nicht nur ein Lehrbuch des Zivilrechts, sondern insbesondere auch eine juristische Denkschule.
Wer dieses Buch liest, kann erkennen, wo er am Ende als Jurist stehen will - nicht als Hemmer/AS-Subsumtionsautomat, sondern als Rechtswissenschaftler.
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Verifizierter Kauf
Ich bin derzeit in der Examensvorbereitung zum 1. Staatsexamen. Ich suchte ein Werk zum auffrischen und wiederholen. Ich dachte dabei sofort an das hier rezessierte "Standartwerk", dass von sich selber behauptet "Eine nach Anspruchsgrundlagen geordnete Darstellung zur Examensvorbereitung" zu sein. Leider kann ich das nicht bzw. nur eingeschränkt nachvollziehen. Ich würde zu dem vorleigenden Buch eher sagen: " Ein nach Anspruchsgrundlagen zusammengestelltes Sammelsurium, dass in schlechter Sprache und Grammatik überall versucht etwas zu sagen ohne Zusammenhänge zu beleuchten und dabei in Meinungsstreits nicht den Streitstand vermittelt sondern die Tendenz des Verfassers". Kurz: Eine Fehlinvestition ohne wirklichen Wert!
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