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Böses Blut: Roman (A-Team, Band 2) Taschenbuch – 1. Dezember 2004

3.4 von 5 Sternen 146 Kundenrezensionen

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Der Mord an einem schwedischen Literaturkritiker in den USA ruft die Spezialeinheit für "Gewaltverbrechen von internationalem Charakter" auf den Plan. Arne Dahls hochspannender Politthriller Böses Blut zeigt die atemlose Jagd Paul Hjelms und seiner Kollegen auf einen scheinbar motivlosen Serienkiller.

Der schwedische Literaturkritiker Lars-Erik Hassel wird auf dem Flughafen von New York in einer Besenkammer grausam gefoltert und ermordet. Ein Motiv? Fehlanzeige! Die Spezialeinheit A-Gruppe um den Ermittler Paul Hjelm soll in Stockholm den mutmaßlichen Täter abfangen, der sich Informationen des FBI zu Folge auf dem Flug nach Schweden befindet. Doch der Zugriff misslingt kläglich. Eine atemberaubende Jagd unter großem Zeitdruck beginnt. Weitere Morde geschehen, scheinbar zusammenhanglos, doch mit der gleichen unverkennbaren Handschrift des Gesuchten. Hjelm und seine Kollegin Kerstin Holm reisen in die USA, um dort Details über den so genannten Kentucky-Mörder zu erfahren, der einst nach der gleichen Methode mordete, aber bei einem Autounfall ums Leben kam. Dort entwickeln beide eine aberwitzige Theorie. Auch die Kollegen in Schweden bleiben nicht untätig, doch die Zeit drängt.

Der schwedische Literaturwissenschaftler Jan Arnold, der unter dem Pseudonym Arne Dahl nach Misterioso seinen zweiten Krimi in Deutschland vorlegt, sieht sich gerne in der Tradition seiner großen Vorbilder Sjöwall/Wahlöö. "Krimis sind eine recht gute Art und Weise, das den Geschehnissen der Gegenwart innewohnende Verbrechen hervor zu locken", hat der Autor einmal in einem Interview deutlich gemacht. Diesen Anspruch löst Dahl in seinen sozialkritischen Politkrimis vorbehaltlos und radikal ein. Die Ereignisse der Gegenwart sind seine Quellen, Internet und Tageszeitungen seine Informanten. Nach Dahls Aussage repräsentiert jeder Ermittler der A-Gruppe außerdem eine ganz besondere charakterliche Seite des Autors. Auf zehn Romane hat Dahl seine Serie ausgelegt, in deren Zentrum jeweils eine andere Figur des Teams stehen soll. Das Konzept klingt viel versprechend: Serienkrimi ohne Verschleiß der Hauptfigur. Ich lege mich gerne fest, Arne Dahl wird die Krimileser noch mit einer Reihe hervorragender Thriller der Extraklasse verwöhnen. --Ulrich Deurer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Mit diesem Roman hat sich der Schwede Dahl in die erste Reihe der internationalen Thrillerautoren geschrieben. ›Böses Blut‹ ist weit mehr als die schnell konsumierte und ebenso schnell wieder vergessene Thrillerkonfektion. Dahls Roman hat literarisches Niveau., Der Spiegel

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 10. Juni 2003
Format: Taschenbuch
Ein neuer, spannender Roman um die spezielle Ermittlergruppe, in deren Mittelpunkt erneut vor allem der gebrochene Held Paul Hjelm steht. Die zunehmend mit ihrer in Frage stehenden Existenzberechtigung ringenden Stockholmer Kriminalbeamten werden aus ihrem vorgezogenen Winterschlaf gerissen, als ein mit eiskalter Präzision vorgehender Serienmörder mit dem Ticket seines jüngsten Opfers, eines berüchtigten schwedischen Literaturkritikers, nach Schweden einreist. Schon bald beschäftigen sich die Ermittler mangels Alternativen entweder mit dürftigen Fakten oder auf mehr oder weniger bizarren Hypothesen beruhenden Theorien und der Autor läßt keine Gelegenheit aus, die unterschiedlichen Charaktere zu entwickeln und ihnen mehr Tiefe als im ersten Teil zu verleihen.
Hat man sich nach dem brutalen Auftakt, der die kommenden Schrecken nur andeutet - was aber schon völlig ausreichend ist, um die Phantasie des geneigten Lesers anzuregen - auf diese Weise ein wenig einlullen lassen, gewinnt die Geschichte zunehmend an Tempo, einen hübsch exotischen Besuch von Paul Hjelm und Kerstin Holm beim FBI in New York inklusive.
Erneut besticht Dahl durch intelligente Wortspiele, einen brilliant gestrickten Plot, in dem die Wahrheit mehr als einen doppelten Boden hat, interessante Persönlichkeiten, mit denen er den Roman bevölkert, einen sehr speziellen Humor und einer entschieden zu starken Prise übertriebener Symbolik. Die letzten 200 von mehr als 350 Seiten lassen nicht los, die Spannung nimmt stetig zu.
Leider läßt auch die drastische Beschreibung grausamster Folter- und Tötungsakte nicht nach und wird gegen Ende nur noch von ein paar schlichteren, aber nicht weniger blutrünstigen Schießereien abgelöst.
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Format: Taschenbuch
Die 'Spezialeinheit beim Reichskriminalamt für Gewaltverbrechen von internationalem Charakter' in Stockholm, kurz A-Team genannt, steht wegen Nichtbeschäftigung kurz vor der Auflösung. Da naht 'Entspannung': Ein Serienmörder aus den USA ist auf dem Weg nach Schweden, das A-Team ist in Alarmbereitschaft. Schon nach kurzer Zeit werden mehrere Tote gefunden, auf grausame Art und Weise gefoltert und ermordet. Doch es lässt sich kein Muster erkennen, völlig untypisch für einen Serienmörder scheint er seine Opfer wahllos auszuwählen. Kerstin Holm und Paul Hjelm, Mitglieder des A-Teams, fliegen nach New York, um mehr über die bisherigen Ermittlungen des FBI zu erfahren.
Endlich mal ein Krimi ohne schwedische depressive Ermittler :-) Natürlich haben auch die Angehörigen des A-Teams ihre Schwächen (wie auch Stärken), aber zur Abwechslung mal keine 'normale' Lebenssinnkrise (sieht man von Paul Hjelm ab) die sich in Form von Resignation, Frust und Flucht in den Alkohol äußert. Statt dessen ein verkrachter Bodybuilder, ein geläuterter Ex-Staranwalt, ein energiegeladener Jazzbassist... Die Figuren werden detailgetreu dargestellt mit all ihren Vor- und Nachteilen, ihren Widersprüchen und inneren Konflikten.
Dahl gelingen ungewöhnliche, durchaus vergnügliche Bilder (Zwei Lungenentzündungen kamen durch die Luft gesegelt und suchten ihre rechtmäßigen Besitzer), aber er spart auch nicht mit Gesellschaftskritik. Bemerkenswert ist ein zweiseitiger Part, in dem Hjelm sich Gedanken über das Verhalten der Unternehmen in der Gesellschaft macht. Obwohl das Buch bereits 1998 erschienen ist, lässt es sich 1:1 auf die Bankenkrise des letzten Jahres übertragen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Bisher konnte ich mir nicht vorstellen, wie eine 'hölzerne' oder 'gestelzte' Sprache klingt. Dann las ich Arne Dahl. Ich weiß ich nicht, ob dieses Buch im Original nicht witzig, spritzig und eloquent ist, da ich des Schwedischen nicht mächtig bin; der Übersetzer wohl auch nicht.
Je mehr Seiten ich lese, desto mehr drängt sich mir der Verdacht auf, dass hier kein menschlicher Übersetzer, sondern eine Übersetzungsmaschine aktiv war. Ein Beispiel: Der Leiter der Spezialeinheit spricht zu seinen Mannen: "Da Kraftansammlung vonnöten ist, empfehle ich erweiterte Horizonte und breit gestreute Blicke. Euer Aktienkapital ist grundsolide verankert in den Visionen der Führungsgrupee, und die Zukunft ist strahlend."
Als Satire auf aufgeblasene sinnentleerte Sprachkonstrukte ein Paradebeispiel. Als ernstgemeinter Krimi grauenhaft.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wenn ich lese, dass der SPIEGEL wie folgt schreibt:"Mit diesem Roman hat sich der Schwede Dahl in die erste Reihe der internationalen Thrillerautoren geschrieben. 'Böses Blut' ist weit mehr als die schnell konsumierte und ebenso schnell wieder vergessene Thrillerkonfektion. Dahls Roman hat literarisches Niveau.' - kann ich das absolut nicht nachvollziehen.

"Böses Blut" war der erste Roman, den ich auf meinem neuen Kindle gelesen habe. Zwar war die Story so etwa ab der Mitte wirklich spannend, aber die erste Hälfte fand ich recht öde. Und wo das literarische Niveau sein soll, ist mir ein Rätsel. Aber vielleicht hat sich der Autor ja darum bemüht, nur frag ich mich, wo er schreiben gelernt hat. Dieses Buch strotzt nur so von überflüssigen Redewendungen, Adjektiven, Platitüden, gewollt komischen Bemerkungen und eingestreuten Hinweisen auf Ereignisse, die man als Leser wissen kann aber nicht wissen muss. Ich hatte immer wieder vor meinem inneren Auge einen Autor sitzen, der sich ständig selbst auf die Schulter klopft und vor sich hin murmelt: 'Das hast du jetzt aber wieder besonders geistreich ausgedrückt.' Und dann hat die Geschichte für mich auch etliche Schwachstellen in der Logik. Das merkt man teilweise schon während des Lesens aber mit Sicherheit am Ende, wenn man die ganze Geschichte nochmal Revue passieren lässt. Ich könnte jetzt im Einzelnen aufführen, was ich meine, will aber niemandem die Spannung verderben, der das Buch vielleicht auch noch lesen will. Im direkten Vergleich zu den von mir gerade gelesenen isländischen Krimis von Arnaldur Indriðason fällt Arne Dahls 'Böses Blut' bei mir gewaltig in den Keller. Warum also dennoch drei Sterne? Spannend ist es schon, aber man hätte aus der Idee definitiv mehr machen können.
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