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Böhse Onkelz - Danke für nichts Broschiert – 1. Januar 1997

4.8 von 5 Sternen 37 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Selten wurde eine Band so von den Medien Boykottiert wie die Böhsen Onkelz und dennoch haben sie es geschafft in aller Munde zu sein, sich gegen die Medien aufzulehnen und dennoch Berühmt und Erfolgreich zu sein.
Man kann von den Onkelz halten was man will, aber was die Jungs da geschafft haben ist schon bemerkenswert.
Und wer sich nicht nur Oberflächlich mit diesem Phänomen auseinandersetzt der wird Feststellen, dass man nicht alles glauben soll was einem Vorgekaut wird, sondern dass man sich am Besten immer selbst ein Bild macht.
Und so wird man schnell merken, dass es gar nicht diese Rechtsradikale Band ist die nur Faschisten und Schläger hören, im Gegenteil es wird klar das sie sogar intensiv gegen Rechtsradikalismus vorgegangen sind und viele Lieder dagegen handeln.
Natürlich hat die Band eine dunkle" Vergangenheit, jedoch ist die Band immer offen damit umgegangen und hat nie etwas Totgeschwiegen und hat dies in ihren Liedern verarbeitet.
Für den Erfolg der Band ist sicherlich auch der Kampf gegen die Medien mitverantwortlich, die versuchten die Band zu manipulieren und zu ändern und nach dem Misserfolg die Gruppe mit allen (auch unfairen) Mitteln zu boykottierten.
Auch versteht man einige Lieder besser wenn man etwas mehr über die Band weiß und dann wird auch die Entwicklung der Band verständlicher. Hierzu kann ich das Buch Danke Für Nichts empfehlen, das Buch zeigt die andere Seite und bietet erschreckend offene einblicke in die Geschichte der Frankfurter.
Natürlich ist die Musik nicht für jeden geeignet und es gibt auch Lieder mit denen man nichts anfangen kann, allerdings kommen die meisten Lieder ehrlich ungeschönt und Hart rüber, so wie das Leben eben manchmal ist.
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Format: Broschiert
...diese Onkelz. Und doch verdammt sympathisch. Das ist der Grundtenor dieser wirklich gelungenen Biographie. Man erkennt die Mühe, die sich der Autor durch seine Toprecherchen gemacht hat und man glaubt endlich die Wahrheit zu erfahren durch die Authentizität, die dieses Werk versprüht. Und die natürlich vor allem von ihren Persönlichkeiten ausgeht. Die Onkelz habe ich schon mit 16 gehört, heute bin ich fast 30 und durch Zufall konnte ich mir jetzt endlich auch mal ein richtiges Meinungsbild machen. Gespannt, überrascht und mitfühlend habe ich ein Wochenende in der Onkelz-Welt verbracht und bin trotz der vielen Infos und der vielen aufschlussreichen Bilder kein bisschen weise was diese Band betrifft. Warum diese Exzesse bis zur Selbstvernichtung? Ein bisschen unglücklich sind die vielen Rechtfertigungen, die der Autor mit etlichen falschen Zeitungsberichten und unwissend dahergebabbelten Kommentaren irgendwelcher Mitläufer oder Zum-Mund-Redner einbaut. Manchmal wird allzu häufig wiederholt, dass das alles ja gar nicht so war mit dem altbekannten Vorurteil. Denn, der Leser begreift den Kontext zu Punk und Skin-Zeit relativ schnell, eben wegen der guten Recherchen und Fakten und wahrhaftig interessanten Lebensläufe. Im Grunde machte das ja auch die Band aus, dass sie eben nicht akzeptiert wurde, dass es keine Amnestie gab (für was auch immer) und dass man immer schon gegen die PR-Meute zu kämpfen hatte. Die Onkelz wären nicht die Onkelz hätte Deutschland nicht in ihnen einen Sündenbock gefunden.
Das Buch ist klasse, vielleicht folgen irgendwann noch die Ergänzungen bis 2005, das wäre dann ideal.
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Format: Broschiert
Dieses Buch beginnt bei den absoluten Anfängen: den Geschichten der Eltern der vier Frankfurter!
Über die Jahre der Schulzeit in verschiedenen Orten, das Zusammentreffen und die ersten Schritte als Punkband zeichnet dieses Buch den kontroversen Weg bis in die neunziger Jahre.
Wer Willens ist, sich mit der besten Band der Welt auseinander zu setzen und seine Vorurteile abzubauen, der liegt hier genau richtig!
Und wer den Vier nicht ablehnend gegenübersteht hat hier die Möglichkeit, sich wirklich fundiert zu informieren.
Allerdings muß man guten Willen zeigen! Ablehnung und Ignoranz können auch von diesem Werk nicht aus der Welt geschafft werden! Fakt ist aber, daß dieses Buch so einige Mißverständnisse ausräumen kann und mit der, der Erstausgabe beiliegenden, CD auch noch einen Einblick in die unveröffentlichten Frühwerke bietet.
Fazit: Ob Onkelz-Fan oder nicht - kaufen!
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Von Perle am 13. März 2017
Format: Broschiert
Eine ehrliche Biographie von Edmund Hartsch. Als Onkelzfan habe ich das Ding einst verschlungen und es gibt einen wirklich gutes Bild über die Band. Es wäre schön, wenn das Buch nun mit dem Stand von 2017 fortgesetzt werden würde. Eine gute Lektüre mit umfangreichen Bildmaterial für alle, die sich vorurteilsfrei mit dem Thema Onkelz auseinandersetzen wollen.
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Format: Broschiert
Der erste Gedanke war: Wenn diese Biographie als einzige im BO-Shop verkauft wird, müssen BO damit einverstanden sein - und vielleicht entsprechend "manipuliert" haben. Warum kommt eigentlich sofort ein negativer Gedanke, wenn man an das Quartett denkt? Ist man so weit indoktriniert von den Massenmedien und den "Hatern", dass man an BO kein gutes Haar mehr lassen kann? Vielleicht. Ich jedoch wollte etwas über die vier lesen, noch eine Biographie, noch ein paar Infos, noch ein paar Lügen und Wahrheiten. Wer sich auf die Suche nach der Geschichte der Frankfurter macht, hat entweder das Glück, einen oder alle vier einmal selbst zu treffen und mit ihnen zu sprechen, oder bombt sich voll mit Artikeln, Büchern, Kommentaren, Meinungen und Infos und bildet sich eine eigene Meinung.

"Danke für nichts" beginnt am Anfang, bei Tex Weidner, Stephans Vater, dessen Lebensweg sich gar nicht so sehr von dem seines Sohnes unterscheidet (nein, nicht die Puff- und Knastgeschichten, aber die Ausschweifungen, die Art, die Autorität, die Arroganz). Danach wird man in die Leben von Stephan und Kevin geschmissen, muss sich mit kalten Elternhäusern voller Abneigung, Gewalt und Alkohol konfrontiert sehen, die irgendwann vieles erklären, wenn nicht gar alles. Der Weg von Kevin und Stephan, später auch der von Gonzo, ist vorgezeichnet, das hätte gar nicht viel anders kommen können, so meint man. Pe allerdings ist ein bisschen außen vor, zwar ein Außenseiter, aber kein extrovertierter, saufender Schläger, sondern der stille Beobachter, der erst gar nicht so recht in die Gruppe passen möchte.

Hartsch nimmt wenige Blätter vor den Mund.
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