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Bäume reisen nachts: Roman (insel taschenbuch) Broschiert – 10. März 2014

3.9 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wenn sie Die Eleganz des Igels mochten, werden sie Bäume reisen nachts lieben. «
Gwordia

»Aude Le Corffs Worte sind pure Poesie, die im Herzen erklingt wie eine liebliche Melodie, und ihr Debütroman Bäume reisen nachts ist definitiv ein Juwel unter den Neuerscheinungen dieses Frühjahrs. Es gibt keinen Zweifel: Die Bücher der französischen Autorin gehören mit zum Schönsten, was dem Leser derzeit passieren kann.«
Susann Fleischer, literaturmarkt.info 10.03.2014

»Es gibt wenige Bücher, die wir Leser am Ende mit einem wohligen Seufzer zuklappen, weil einfach ein gutes Gefühl zurückbleibt ... Bäume reisen nachts ist ein bezauberndes Buch für alle, die noch an Träume glauben.«
WDR 11.03.2014

»Als außerordentlich berührend entpuppt sich Aude Le Corffs zarter Roman eines Aufbruchs: ... Bäume reisen nachts ist ein lebenskluges Buch.«
Elisabeth Böker, börsenblatt 22/2014

»Ein zartes Buch mit ganz viel Kraft, das eigene Herz bis zum Hals schlagen zu lassen.«
AIDA Magazin 1/2014

»Aude Le Corff hat mit Bäume reisen nachts einen unterhaltsamen und zu Herzen gehenden Text über Liebe, Verlust und die großen Unterschiede zwischen den Lebensentwürfen der Menschen im frühen 21. Jahrhundert vorgelegt.«
Thomas Völkner, Hamburger Lokalradio 03.08.2014

»Der Roman schildert auf ergreifende, aber auch humorvolle Art die verschiedenen Charaktere der doch ziemlich ungleichen Akteure. Gebannt wird der Leser in die Träume des Kindes einbezogen.«
Edith Schipper, Buchprofile/Medienprofile Jg. 59/2014, Heft 3

» ... die Geschichte ist sehr berührend und einfühlsam erzählt. Ein schönes Buch für kalte Herbstabende.«
Mirjam Steger, Funkhaus Europa 16.10.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Aude Le Corff, 1977 in Tokio geboren, studierte Wirtschaft und Psychologie, bevor sie 2009 ihr mit dem Prix ELLE ausgezeichnetes Blog Nectar du Net begann. Bäume reisen nachts ist ihr erster Roman. Sie lebt mit ihrer Familie im französischen Nantes.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Den Anfang des Buches, der das Kennenlernen zwischen Manon und Anatole beschreibt, fand ich wirklich schön zu lesen. Manon tat mir leid, und zu lesen, dass sie langsam eine Freundschaft zu einem älteren Herrn aufbaut, der gemeinsam mit ihr in "Der Kleine Prinz" liest, war nicht nur nachvollziehbar, sondern auch wünschenswert für sie. Das gegenseitige Aufblühen durch die gemeinsame Zeit sowohl bei Manon als auch bei Anatole erschien dann kaum überraschend.

Dann entwickelt sich die Geschichte jedoch in eine andere Richtung. Manons Mutter meldet sich und eine kleine Gruppe - bestehend aus Manon, ihrem Vater Pierre, ihrer Tante Sofie und Anatole, alles ziemlich merkwürdige Gestalten, die mir durchgängig fremd blieben während der Handlung - macht sich auf die Reise zu ihr. Und mit dieser Reise verändert sich auch das Besondere an dem Buch, denn fortan konnte ich es (= das Besondere) nicht mehr finden. Die freundschaftlichen Bande zwischen Manon und Anatole werden nämlich mehr und mehr von anderen Themen verdrängt, die plötzlich - und scheinbar völlig unpassend in diesem Kontext - zur Sprache kommen. Die Autorin verliert sich meines Empfindens nach auf einmal in völlig anderen Themen, allen voran Transsexualität, Geschlechtsumwandlungen, Religion und Älterwerden sowie diverse andere Themen, die mit Manon und ihrer Traurigkeit - um die es doch wohl eigentlich hier ging - so gar nichts mehr zu tun haben. Ich hatte irgendwann das Gefühl, die Autorin hat ihr Buch genutzt, um sich zu allerlei moralischen Themen schnell mal äußern zu können, ob's nun passt oder nicht. Und in meinen Augen hat es nicht gepasst.
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Format: Broschiert
Inhalt:
Manon ist erst acht Jahre alt und trotzdem hat sie großen Kummer.
Jeden Tag sitzt sie nach der Schule unter der großen Birke im Garten und redet mit den Katzen und den Ameisen.
Seit ihre Mutter vor ein paar Monaten abgehauen ist, ist nichts mehr wie es war.
Der Vater, der sie immer so geliebt hat kümmert sich nicht mehr um sie.
Er trinkt, wäscht sich nicht und wartet auf einen Anruf von seiner Frau.
Auch Manon's Tante Sophie macht sich Sorgen um die Kleine, aber jeder leidet für sich selbst und niemand kann dem Anderen helfen.
Eines Tages geht dann der mürrische Rentner Anatole, der auch im Haus wohnt, auf das Mädchen zu und zusammen lesen sie aus Der Kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry.
Nun ist das Mädchen nicht mehr ganz so alleine. Sie fasst Vertrauen zu dem alten Mann und beide helfen sich gegenseitig aus ihrem Tief, denn Anatole ist ein verbitterter, alter Mann geworden. Als dann Briefe der Mutter ankommen, gibt es kein Halten mehr.

Meine Meinung:
Ich bin sprachlos. Normalerweise kann ich wirklich immer ohne Probleme am Ende eines Buches eine Bewertung, bzw. meine Meinung schreiben.
Bei Bäume reisen nachts habe ich mir zwischendurch immer wieder Sachen notiert, die ich unbedingt mit in die Rezension nehmen wollte - sogar musste!
Das Cover hat mich gleich begeistert. Ich mag auch bei Fotografien sehr gerne s/w, denn ich finde, sie sind oftmals viel aussagekräftiger, als farbige Bilder.
So war es auch hier... da es kaum Farbe gibt, konnte mich auch nichts ablenken. Es geht um die Geschichte und es lässt sich erahnen, dass Manon auf dem Bild mit einer Ameise spricht und vielleicht auch gleichzeitig mit der Katze.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ein kleines einsames Mädchen und ein alter einsamer Mann. Sie treffen sich und geben sich gegenseitig Kraft. So beginnt die wunderschöne Geschichte, die in „Bäume reisen nachts“ erzählt wird.

Manon und Anatole wohnen seit Jahren im gleichen Haus. Aber sie kennen sich nicht, nur ein paar Mal haben sie sich flüchtig gesehen. Auch Manons Tante Sophie wohnt in diesem Haus und kennt Anatole nicht. Denn Anatole, ein pensionierter Französischlehrer ist ein Eigenbrötler, ein typischer alter Mann, der auf den Tod und die damit verbundenen Qualen wartet. Der tägliche Gang zum Bäcker ist das anstrengendste, das er sich noch zutraut.

Manon ist acht Jahre alt und wohnte mit ihren Eltern in diesem Haus. Wohnte, weil sie nun nur noch mit ihrem Vater dort wohnt. Ihre Mutter hat die Familie verlassen, einfach so, von heute auf morgen, ohne eine Erklärung. Ihr Vater Pierre versinkt seitdem im Selbstmitleid und seinem eigenen Mief. Manon muss sich um ihn kümmern, als sei sie die Erwachsene. Nachmittags sitzt sie dann immer unter der großen Birke im Garte und liest. Und erzählt den Ameisen und Katzen Geschichten, damit sie nicht an ihre Mutter denken muss. In Anatole findet sie einen Seelenverwandten, der ihr Geschichten erzählt und ihr aus dem Buch „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint- Exupéry vorliest.

Doch eines Tages meldet sich die Mutter unverhofft wieder. Und Pierre, Manon, Anatole und Sophie machen sich auf eine abenteuerliche Reise, die alle an ihre Grenzen führt. Mit dem Auto fahren sie von Frankreich nach Marokko, wo sich die Mutter aufhält, um sie nach Hause zu holen.
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