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Bärentango: Mit Risikomanagement Projekte zum Erfolg führen Taschenbuch – 13. März 2003

4.5 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Softwareprojekte zu managen ist Stress pur. Doch je höher das Risiko eines Projekts -- zum Beispiel durch extrem knappe Zeitpläne oder schwierige Kundenwünsche --, desto lohnender ist es oft auch. Und wer die Risiken scheut, überlässt der Konkurrenz das Feld. Also heißt es, das Risiko ganz bewusst zu akzeptieren und zu managen. "Risikomanagement ist Projektmanagement für Erwachsene", ist die Meinung der beiden alten Hasen Tom DeMarco und Timothy Lister. Ihre Beispiele und Tipps aus der Praxis sind sowohl für noch unerfahrene Projektleiter als auch für Fortgeschrittene Gold Wert. Zwar konzentrieren sie sich in den Beispielen sehr auf ihre Spezialität, Softwareprojekte, aber die Erkenntnisse, die sie vermitteln, lassen sich auf Vorhaben aller Art anwenden.

DeMarco und Lister sparen nicht mit beißender Kritik an den Führungsetagen. "Die Fähigkeit, sechs unmögliche Dinge vor dem Frühstück zu glauben ist wahrscheinlich in keinem Job der Welt so sehr ein Bestandteil des Anforderungsprofils wie im Softwareprojektmanagement... von uns wird routinemäßig erwartet, dass wir uns dazu bringen, an Termine, Budgets oder Leistungsmerkmale zu glauben, die sich hinterher womöglich als Ding der Unmöglichkeit herausstellen", kommentieren sie und erziehen ihre Leser zu einer kritisch-skeptischen Haltung gegenüber Vorgaben von oben. Denn für besonders gefährlich halten sie die Wir-schaffen-das-Haltung, die besonders im amerikanisch geprägten Management zum guten Ton gehört. "Die schlimmsten Organisationen sanktionieren unattraktive Voraussagen, nicht aber unattraktive Ergebnisse." Positives Denken wird zwar gern gesehen, lässt viele Projekt aber fatal enden.

Das heißt nicht, dass man nicht selbst etwas tun kann, um die Risiken des eigenen Projekts unter Kontrolle zu halten. Witzig, treffend und auf den Punkt (wie von DeMarco nicht anders zu erwarten) analysieren die Autoren Fallgeschichten gescheiterter Projekte und leiten dazu an, Katastrophenszenarien durchzuspielen, damit es gar nicht erst zum Schlimmsten kommt. Nach dem Motto "Unsicherheit klar eingrenzen zu können ist besser als komplette Unsicherheit" lehren sie ausführlich und mit vielen Beispielen, wie man Risikodiagramme erstellt und dem Management präsentiert. Das ist eine Kunst für sich, die sehr viel mit Wahrscheinlichkeiten zu tun hat und dazu beitragen dürfte, dass so manche Terminvorgabe realistischer ausfällt. Darüber hinaus erklären DeMarco und Lister, wie man Kosten-Nutzen-Rechnungen für riskante Projekte macht und die Risiken so weit wie möglich vermindert. Und natürlich geben sie detaillierte Rezepte für ein professionelles Risikomanagement. Alles in allem ein sehr empfehlenswertes Buch. --Sylvia Englert

Pressestimmen

"…ein unterhaltsames, manchmal sogar witziges und vor allem lehrreiches Buch und sollte zur Pflichtlektüre für jeden werden, der auch nur ansatzweise mit dem Management von Softwareprojekten zu tun hat." Der Entwickler, Februar 2004

"Gespickt mit provokativen Einsichten, Fallbeispielen und Tipps zur Rettung von Projekten ist das Buch die Anleitung, um Risiken zu begegnen, bevor sie zu Problemen werden. Nützliche Informationen, amüsant zu lesen." it Industrielle Informationstechnik

"Unterhaltsam vermitteln die Autoren, wie mit Risikomanagement Projekte zum Erfolg geführt werden können." QZ Qualität und Zuverlässigkeit

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Mit "Bärentango" ist TdM ein neuer sensationeller Wurf gelungen.
Obwohl ich selber im Softwareumfeld arbeite und schon mit einer Menge Bären tanzen mußte, komme ich mir beim Lesen manchmal wie ein Schuljunge vor, dem gerade ein Licht nach dem anderen aufgeht.
Präzise, klar und mit einer unerbittlichen Logik zeigt deMarco wieder auf, warum so viele Projekte in die Hose gehen. Für Entwickler wird klar, warum sie trotz 24 Stunden-Schichten keine Chance haben zu gewinnen, für manchen Auftraggeber wird klar, daß bei einer Projektplanung, die den günstigst möglichen Fall zur Basis hat, der Tod von Anfang an im Topf ist und den Stakeholder/Managern wird sonnenklar, daß sich mittlerweile einige tödliche Unsitten in das Thema Aufwands-/Zeitenschätzungen eingeschlichen haben, so daß der, der eine wirklich belastbare Aussage haben möchte, unbedingt nach den Annahmen seiner Projektverantwortlichen fragen sollte.
Wie aber schon im Titel gesagt, ein absolutes Muß für die, die verkaufen, so wie ich, denn wir sind die, die in Wahrheit den Schlüssel zu Erfolg/Mißerfolg, Lust oder Frust der Projektteams in der Hand halten!
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Format: Taschenbuch
„Die Fähigkeit, bereits vor dem Frühstück an sechs unmögliche Dinge zu glauben ist wahrscheinlich in keinem Job der Welt so sehr ein Bestandteil des Anforderungsprofils wie im Softwareprojektmanagement." Die Alternative zu dieser zweifelhaften Fähigkeit ist Risiko-Management, das Thema des neuen Buches von Tom DeMarco und Timothy Lister.
Die beiden Autoren haben dabei das Risiko-Management nicht (neu) erfunden: ähnliche Ansätze kann man sicherlich auch in dickeren und theoretischeren Lehrbüchern nachlesen. An Praxisbezug ist „Bärentango" aber kaum zu übertreffen: zum Beispiel machen die Autoren gleich im ersten Kapitel klar, dass Software-Projekte ohne Risiken keinen Nutzen bringen und dass es daher nicht darum gehen kann, vor Risiken davonzulaufen. Dabei versäumen DeMarco und Lister nicht, auf die Umstände einzugehen, die Risiko-Management erschweren oder unmöglich machen: zum Beispiel eine Unternehmungskultur, in der es gefährlich ist, Zweifel und Unsicherheit zu äußern (zum Beispiel ob ein geplanter Liefertermin gehalten werden kann). Die Autoren beschreiben keine Methoden und Prozesse für erfolgreiche Software-Projekte (wie es viele andere Autoren tun...), sondern diskutieren, warum Projekte trotz aller Methoden und Prozesse immer wieder scheitern: viele Risiken liegen einfach in der Natur von ambitionierten Projekten: sie zu ignorieren wäre kindisch („Risiko-Management ist Projekt-Management für Erwachsene"). In den folgenden Kapiteln geben DeMarco und Lister eine detaillierte, aber niemals trockene oder langweilige, Anleitung zum Risiko-Management.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Bärentango" ist ein tolles Buch aber zum Teil auch deprimierend. Ich bin deswegen deprimiert, weil ich zum Teil sehr einfache Dinge in diesem Buch nicht schon früher umgesetzt habe und ich einen Teil der Methoden nicht kenne, obwohl ich mit Software Projekten mein Geld verdiene. Toll ist das Buch, weil es einem dabei helfen wird, Software Projekte besser zu managen.
"Bärentango" geht weit über nur eine Beschreibung von Risk Management hinaus. Es beschreibt zusätzlich noch die vielen "weichen" Faktoren, warum wir in der Software Industrie mit Risk Management solche Probleme haben ("Das schaffen wir" Einstellung in der Firmenkultur verankert, schlechte Nachrichten werden bestraft und der Bote auch usw.).
Super finde ich die Anregung zu lernen (und sich nicht selbst zu überschätzen) "das Problem von gestern, ist das Risiko von heute". Den Kernsatz "Risiken zu ignorieren ist infantil" sollte man sich vielleicht an die Wand in seinem Büro pinnen.
Alleine die Liste - der immer auftretenden - Software Projekt Risiken mit einer Auftretenswahrscheinlichkeit ist schon das Geld für das Buch wert:
- inhärent Fehlerhafter Zeitplan
- Inflation der Anforderungen
- Mitarbeiterfluktuation
- Spezifikationskollaps
- Geringe Produktivität
Klasse sind die Ansätze einen Teil der Risiken (KO Kriterien, in diesem Buch Spielverderber genannt) auf die Stakeholder (Auftraggeber) abzuwälzen. Man sollte auch immer versuchen den Auftrageber zu einer Quantifizierung des Nutzens zu überreden und ihn die nützlichsten Komponenten der zu implementierenden Software zu benennen, um diese in der inkrementellen Implementation zuerst zu entwickeln.
Super finde ich die Visualisierung von Risken (bzw.
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Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 17. Juni 2003
Format: Taschenbuch
Zweifel sind nicht erlaubt, Scheitern ist keine Option, und Probleme sind dazu da, gelöst zu werden. Es ist dieses Selbstverständnis vieler Unternehmen, das Projekte letztendlich doch scheitern lässt. Wo Zuversicht zum Job-Profil gehört, ist es schwer, über Risiken oder gar das mögliche Scheitern offen zu sprechen. Bis alles zu spät ist. Das muss nicht sein, sagen die beiden amerikanischen Unternehmensberater Tom DeMarco und Timothy Lister. Wenn Risiken vor dem Start von Projekten offen benannt werden, lassen sie sich meist auch in den Griff bekommen. Wie das funktioniert, zeigt das Autoren-Duo auf sehr anschauliche und nachvollziehbare Weise. Bewusst praxisbezogen, lassen DeMarco/Lister die höhere Mathematik im Köcher. Auch wenn sich die Fallbeispiele nur auf die Software-Branche beziehen: Logik gilt überall. Wir empfehlen dieses Buch wärmstens allen Projektmanagern und IT-Experten.
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