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am 12. August 2017
Huskys haben über Jahre,Mmein Leben begleitet-logischerweise mein Interesse für Alaska. Wenn man Kielings Buch liest wird man Teil seiner Abenteuer.Die Beschreibung der einzigartigen Natur zeugt von hohem Umweltbewußtsein ohne Dogmatismus,einfach ein Mensch der Natur liebt und lebt.Man taucht ein in eine noch heile Welt-wie lange noch?
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am 19. Januar 2013
Sehr interessantes Buch, Leider etwas wenig Bilder der dort beschriebenen Landschaften, auch für jüngere generationen zum lesen und weiterempfehlen geeignet
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am 25. März 2017
In einem Buchladen fand ich dieses spannende Abenteuerbuch von Andreas Kieling, der eine lange Reise durch Alaska mit Boot und Kanu über den Yukon beschreibt. Kieling ist erfahrener Abenteurer und Tierfilmer für den NDR, womit der Familienvater sein Geld verdient. Im ersten Teil des Buches beschreibt er einen Reiseabschnitt, den er mit seinem Sohn Erik durch Kanada erlebt, danach reist er eine Zeit allein mit dem Kanu und seinem Hund Cita, dann trifft sich die gesamte Familie mit Ehefrau und zwei Söhnen auf einem Boot, um einen Familienurlaub zu verbringen, nach Ferienende der Kinder reist Kieling allein weiter. Dabei ist sein Ziel, Land und Leute sowie die hochinteressante Tierwelt des Nordens zu filmen. Zu Hause ist der Autor auf einem Bauernhof in der Eifel. Der ungeheuer Survival-Erfahrene Kieling kommt trotzdem immer wieder in brenzlige Situationen, einmal fällt sein Sohn Erik in den gefrorenen Fluss und wird nur mit Mühe gerettet (den anschließenden Zorn der Mutter möchte ich nicht gern miterlebt haben), bei einer Schiffsreparatur kommt Kieling fast selbst ums Leben. Selbstkritisch fragt sich der Autor, ob er nicht zu viele Risiken eingeht, ein sympathischer Charakterzug, der das Buch sehr authentisch macht. Kieling beschreibt seine Reise durch Alaska und Kanada so, wie sie wirklich war: Neben einer großartigen Natur und vielen freundlichen und hilfsbereiten Menschen gibt es auch Ehestreit mit der um ihre Kinder besorgten Mutter, Langeweile nach zahllosen Regentagen im Zelt, Mosquitos und betrunkene "native People", die sich durch staatliche Unterhaltszahlungen finanziell abgesichert dem Alkohol und Drogen ergeben. Dabei ist Kieling voll Hochachtung für die alten Jagdtraditionen und Riten der Natives, nimmt gern mit ihnen Kontakt auf und lernt soviel er kann über das Überleben in der Wildnis. Beim Umgang mit Grizzleys, Wölfen und anderen Tieren erscheint er mir manchmal zu selbstsicher, er respektiert die Tiere sehr und möchte immer fair sein, allerdings darf er unbewaffnet keinen einzigen Fehler machen, um nicht doch mal als Beute zu enden. Das wäre schade um einen sympathischen Zeitgenossen und guten Buchautor. Unbedingt lesen!
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am 2. Juni 2015
Mir persönlich war das Buch zu sehr Selbstdarstellung, der Autor und sein Sohn die tollen Abenteurer und Jäger, die Frau und der jüngere Sohn immer am heulen. Der Hund auch ganz toll.

Infos über die Natur und Einheimische sind phasenweise nur zwischendurch zu finden, vor allem dann, wenn der Autor alleine ist, ansonsten schildert er nur wie er selbst, seine Frau und die Kinder ticken, das finde ich am Thema vorbei.
Nachdem er immer wieder eher schlecht über seine Frau schreibt schließt er dann immer wieder damit ab, dass sie doch toll ist, da sie ihr Leben im Griff hat, obwohl er 6 Monate im Jahr nicht daheim ist und weil sie schön ist ??!! Es ist ihm nicht mal peinlich in seinem Buch zu erwähnen, dass er mit anderen Frauen flirtet.

Die Essenz des Berichtes über die Bootsfahrt bzw die gesamte Tour wäre in 100 Seiten beschrieben, durch die Beweihräucherung wächst das Buch dann doch auf über 300 Seiten an.

Der Schreibstil erinnert oft an Schulaufsatz. Wenigstens ist die Geschichte bis auf einige Abstriche nicht langweilig, wenn auch die Tatsachen nur oberflächlich beschrieben sind.
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am 26. Mai 2007
In manchen Abenteuerbüchern werden nur die Fakten und der pure Ablauf der Reise beschrieben - nicht in diesem Buch! Die Erzählung ist unwahrscheinlich persönlich, nichts wird "schön geschrieben". Andreas Kieling schreibt auch über familiäre Probleme und Missstimmung sowie einige Pannen, was das Buch neben sehr vielen Geschichten über Land und Leute und das Überleben in der Wildnis noch interessanter macht.

Für jeden, der still davon träumt, mal mit Familie einen solchen "Urlaub" zu machen...Andreas Kieling gibt selbst Schwächen zu und trumpft nicht nur mit all seinen Erfahrungswerten auf. Er beschreibt, wie schwer es ist, die Natur als Mensch trotz High-Tech-Ausrüstung voll im Griff zu haben...einfach lesen - das Buch ist absolut empfehlenswert!!
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am 28. Juli 2007
Andreas Kieling's Buch ueber seine in Alaska erlebten Abenteuer ist schon deshalb interessant, weil hier einer so schreibt wie's ist:

Keine romantische Verklaertung a la Jack London, sondern die ehrliche (und immer noch schoene, faszinierende) Beschreibung eines tollen Landes, bei aber auch die weniger schoenen Aspekte nicht verschwiegen werden. Der Einblick in das taegliche Leben in Alaska verschweigt nicht die Probleme die das Land mit Droge, AlkoholWilderei und sozialer Degenration hat. Gerade deshalb ist das Buch ein prima, weil ehrlicher Lesestoff fuer Leute die das Land besuchen wollen.

Da der Autor Jaeger und Tierfilmer ist, fallen die Beschreibungen natuerlich entsprechend bildhaft und kenntnisreich aus und begeistern jeden Naturfreund. Gute Tipssind da automatisch Bestandteil des Lesevergnuegens.

Ein ganz prima Buch, bei dem, wenn ueberhaupt, mich nur stoert dass der Lektor die fuer meinen Geschmack teilweise zu ausgepraegte Umgangssparche und das permanente "Denglish" haette ausmerzen muessen.

"Taff" gibt es nicht, im englischen heisst es "tough" und das heist "zaeh". So was stoert mich. Hinterwaeldler heissen auch nicht "Redmax" sondern "Rednecks", das ist einfach falsch und stoert mich auch. Dass alle paar Seiten jemand "gut drauf" ist, stoert mich ebenfalls weil es sprachliche Faulheit des Autors ist, nicht genau zu beschreiben was damit gemeint ist. Ein Buch lebt von Sprache, und unsere Sprache gibt schoene und praezise Feinheiten her, fuer "gut drauf" sein, wie z.B.gutgelaunt sein, optimistisch sein, energetisch sein, dynamisch, froehlich, witzig, Espirt habe, clever sein und Vieles mehr.

Aber vielleicht bin ich ja zu kleinkariert, das gebe ich gerne zu. Da letztendlich aber eine gute Geschichte, erstklassig erzaehlt, mehr zeahlt als die letzten Stilfeinheiten und das Buch nun wirklich lesenwert ist, kriegt es von mir 4 Sterne.
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am 7. März 2014
werden hier in sehr unterhaltsamer Weise geschildert. Andreas Kieling ist ein begabter Forscher und vermittelt gute Kenntnisse über die Reisen in andere Länder.
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am 11. Dezember 2013
Lässt sich weglesen wie nichts...Wenn man am Ende ist will man mehr. Viel Abenteuer, tolle Begegnungen und empfehlenswert für jedes Alter.
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am 1. März 2013
Ohne eine wirkliche Vorstellung von Land und Leuten zu haben,erfährt man hier etwas über das rauhe Leben Alaskas.
Es ist kein einfacher Reisebericht, sondern ein wirkliches Abenteuer, das offenbar
nicht geschönt ist. Kieling gibt auch eigene Fehler zu, welche Gefahren er nicht richtig eingeschätzt hat, wann er sich oder seine
Familie gefährdet hat. Einige Aussagen werden wiederholt, aber sonst wirklich interessant und gut zu lesen :-)
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am 20. November 2014
Mit Begeisterung habe ich den Dreiteiler "Abenteuer Yukon" in der ARD verfolgt. Das Buch beschreibt die Reise sehr anschaulich und gibt Einblicke, die man beim bloßen Fernsehen nicht hat.
Ein interessant geschriebenes Buch, einfach super!!
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