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Der Bär. Ein Siggi-Baumeister-Krimi Taschenbuch – 8. Februar 2007

3.8 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jacques Berndorf (Pseudonym des Journalisten Michael Preute) wurde 1936 in Duisburg geboren und wohnt mitten in der Vulkaneifel. Als Journalist hat er früher sämtliche Krisenherde der Welt bereist, und als Autor spannender Kriminalromane hat er in der Eifel eine späte Heimat gefunden. Seine Romane um den Ermittler Siggi Baumeister haben mittlerweile eine Gesamtauflage von drei Millionen erreicht, und regelmäßig erklimmen seine neuen Titel wie “Eifel-Träume" oder "Eifel-Kreuz" die Bestsellerlisten. Im Dezember 2006 wurde sein Theaterstück „Eifel-Frieden“ aufgeführt, Verfilmungen stehen ins Haus, und für Heyne schreibt er seit 2005 eine Reihe packender Polit-Thriller. Der passionierte Pfeifenraucher Berndorf kann ohne Katzen und Garten einfach nicht leben und schöpft aus seiner ländlichen Umgebung Kraft und Ideen für seine authentischen Kriminalromane.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Manche Baumeister-Krimis sind tatsächlich deprimierend, melancholisch und manchesmal auch schockierend offen und ehrlich in ihrer Themenwahl und der Art und Weise, wie Jacques Berndorf ein Thema behandelt. Mord unter Jugendlichen, Eifersuchts- und Familiendramen oder bittergrausame Abhandlungen über Relikte aus dem Kalten Krieg. Doch das bereits 1999 geschriebene und nun neu veröffentlichte Fundstück 'Der Bär' zeigt die zartere Seite Jacques Berndorfs, gerade gemütlich und humorvoll widmet er sich der Aufklärung eines uraltes Mordfalls und den Unwegbarkeiten zweier sich ganz entzückend Liebender...

Zur Handlung: im Rahmen einer Diplomarbeit will eine Studentin einen mehr als 100 Jahre alten Mordfall aus der Gerolsteiner Gegend klären und zieht voreilig falsche Schlüsse. Der Journalist Baumeister kann es nicht lassen, gemeinsam mit seinen Kommissaren Rodenstock a.D. und weiteren, illustren Gestalten, zu recherchieren und deckt damit akribisch und schmunzelnd ein Liebesdrama aus dem gutbürgerlichen 19. Jahrhundert auf, das aber noch heute einigen finsteren Gestalten und Politikern zufolge lieber nicht an die Öffentlichkeit sollte...

Hier ein handzahmer, gemütlicher, entspannter und entspannender Eifel-Krimi, der gemächlich und humorvoll erzählt fast unblutig eine niedliche Geschichte aus dem vorletzten Jahrhundert erzählt und zugleich selbst bereits ein klein wenig antiquiert wirkt. Nun, die Zeiten, als man mit der Deutschen Mark noch zahlte, die sind wohl wirklich schon vorbei. Nichtsdestotrotz sind und bleiben die Baumeister-Krimis spannend, herzlich emotional und einfach nur nett - egal, wie alt die Manuskripte auch sein mögen, die jetzt erst veröffentlicht werden.
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Format: Taschenbuch
Nach dem leicht deprimierenden "Eifel-Kreuz" ist mit dieser Wiederauflage eines Baumeister-Krimis von 1999 die Stimmung in ihrer fröhlich frechsten Form wieder da. Baumeister und Emma schnoddern ihre Meinung heraus, die Zufälle zur Aufklärung dieses weit in der Vergangenheit liegenden Falles tummeln sich, die Randfiguren sind bunt. Die Natur bekommt ihr Recht. So liebe ich die Eifel-Krimis.
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Format: Taschenbuch
Das ist einer der wenigen Siggi-Baumeister-Krimis der nicht bei Grafit sondern bei KBV erschienen ist. Und irgendwie merkt man das (obwohl ich KBV sehr dankbar bin, dass sie Bücher in ihr Programm aufnehmen, die sonst so nicht mehr verlegt werden). Irgendetwas ist anders. Vielleicht liegt es an einem schwächeren Lektorat. Vielleicht aber auch einfach nur daran, dass der Fall eigentlich 111 Jahre alt ist und Baumeister, Rodenstock und Emma Leichen und Briefe durchwühlen müssen. Die Sprache ist jedenfalls geblieben: Herrlich ironisch, knapp, ehrlich und leicht schräg. Und eine weitere Tradition hat Berndorf beibehalten. Sein Siggi wird mal wieder verkloppt. Diesmal auf Seite 168. Was ging mein Herz doch auf vor Freude! Das Lesen macht Spaß - keine Frage, aber einige anfängliche Handlungsmotive werden extrem herausgehoben, um dann jämmerlich zu verkümmern. Das hat der Berndorf sonst nicht nötig. Falls Ihr also noch nie mit dem Pfeife rauchenden Journalisten in der Eifel gewesen seid, dann solltet Ihr Euch zuerst einen anderen Eifel-Krimi greifen. Für Baumeister-Fans ist das aber hier lecker Frischfleisch.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
mal kein aktueller Mord, der hier aufzuklären ist. Das Buch ist wie immer bei Berndorf toll geschrieben, man verisnkt in der Handlung und sieht sich in der Eifel. Die Typen / Charaktere sind wie immer sehr eigen. Natürlich könnte man sagen, Berndorf verfolgt im Groben Schema F, aber bei welcher Krimiserie wäre das anders ? Alles in Allem ein lesenswerter Schmöker für gemütliche Stunden, nun endlich als Ebook verfügbar, so daß man seinen Berndorf immer dabei haben kann
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Format: Audio CD
Ich bin Überrascht. Eine Geschichte aus der Geschichte Gerolsteins 111 Jahre zurück. Wer erschlug den unbekannten Wanderkaufmann. Eine Geschichte die unter die Haut geht, mit viele Liebe und Wehmut mit einem Ende das keiner ahnt.
Berndorf versteht es den Hörer(Leser) in seine Ermittlungen mitzunehmen. Man tappt genauso lange im Dunkeln wie Baumeister,Rodenstock, Emma und den vielen Gästen ind seinem Haus. Und man hat das Gefühl, man ist mit dabei. Mittendrin im Geschehen. So wie bei allen Berndorf Krimis.
Ich finde ein Muß für jeden Eifel-Krimi Fan.

Die Art, wie Berndorf liest hat eine sehr beruhigte Kraft, die alle Hecktik abfallen läßt, und man kann dadurch ganz entspannt in die Geschichte abtauchen.
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Format: Taschenbuch
Das Buch "Der Bär" ist Jacques Berndorf auch wieder sehr gelungen. Es geht zwar nicht um einen Mord der in der Gegenwart passierte aber trotzdem sehr intereassant auch für Geschichtsbegeisterte. Einziger Minuspunkt ist das es ja ein Buch für den Gerolsteiner Brunnen gewesen sein soll, dieser aber nur ca. 3 mal kurz genannt wir, mich stört es nicht weiter.

es ist nur zu empfehlen
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich hatte den Eindruck das diese Geschichte wirklich aus einer Nase gezogen wurde. Unrealistisch, lanweilig und sehr gezwungen. Auch die Charaktere waren nicht eben spannend. Das meißte was Berndorf geschrieben hat, schlägt diesen Bär um Längen.
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