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Der Duden in 12 Bänden. Das Standardwerk zur deutschen Sprache / Die deutsche Rechtschreibung: Das umfassende Standardwerk auf der Grundlage der neuen amtlichen Regeln Gebundene Ausgabe – Ungekürzte Ausgabe, 22. Juli 2006

3.7 von 5 Sternen 63 Kundenrezensionen

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Ein geschlagenes Jahrzehnt hat das Gezerre um die 1996 in Kraft getretene Reform der deutschen Rechtschreibung gedauert. Nach einem langwierigen Prozess, in dem die Ergebnisse der Reform selbst mehrfach reformiert wurden, sieht es nun aber so aus, als kehre allmählich Ruhe ein. Die 24. Auflage des Rechtschreibklassikers, die das Traditionshaus Duden pünktlich zum Inkrafttreten der nunmehr ab 1. August 2006 für Schulen und staatliche Stellen verbindlichen Rechtschreibregeln vorlegt, könnte also für die nächsten Jahre Bestand haben. Und nachdem nun auch solche Verlagshäuser zur reformierten Rechtschreibung zurückkehren, besteht sogar Hoffnung, dass man selbst allmählich die Rechtschreibunsicherheiten wird ablegen können, die dadurch entstanden waren, dass man bei der täglichen Zeitungslektüre dauernd unterschiedlichen Schreibungen begegnete.

Um die Rückkehr zu einer einheitlichen Schreibung zu unterstützen, bietet die Neuauflage des Dudens für alle Wörter, bei denen nach dem amtlichen Regelwerk alternative Schreibungen möglich sind, eine gelb unterlegte Empfehlung. Wir sind gespannt, wie die schreibende Zunft diese Vorschläge aufnehmen wird.

Mit über 3000 neu hinzugenommenen Wörtern (wie z. B. Parallelgesellschaft, podcasten, Turbokapitalismus oder Wohlfühlfaktor) und nunmehr insgesamt rund 130 000 Einträgen ist der Duden wieder einmal um einiges umfangreicher geworden. Der leichteren Orientierung dient eine farblich abgesetzte Griffleiste. Abgerundet wird das Ganze durch einen Überblick über die wichtigsten Regeländerungen seit 1996, ausführliche Kapitel zur Zeichensetzung, zur Gestaltung geschäftlicher (E-Mail-)Korrespondenz, der im Verlagswesen üblichen Regeln und Zeichen der Textkorrektur sowie im Anhang den aktuellen amtlichen Regeltext. Kurzum: Für jeden Schreibenden unverzichtbar! -- Alexander Dohnberg


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Es hätte so schön sein können: Seit über einem Jahr arbeitet der Rat für deutsche Rechtschreibung - unter Beteiligung von Journalisten und Vertretern der Verlage - an einem Kompromiß zwischen Gegnern und Befürwortern der sogenannten Rechtschreibreform, um sich dem wieder anzunähern, was bis zum Jahre 1991 galt: eine einheitliche deutsche Rechtschreibung. Und was macht der Duden? Ignoriert sämtliche Beschlüsse und setzt mit seinen neuen "Empfehlungen" dem Rechtschreibchaos die Krone auf. Nach dem Duden sollen wir also schreiben: "fertigbringen" aber "fertig bekommen"; "tierliebend" aber "Musik liebend"; "Segen bringend" aber "gnadenbringend"; "Raum sparend" aber "zeitsparend", "Strom sparend" aber "energiesparend", "wohlriechend" aber "übel riechend". Wer diesen Wahnsinn freiwillig mitmacht, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

Meine Empfehlung: Entweder Sie haben noch einen alten Duden von 1991 (vor dem Ausbruch des Rechtschreibchaos), dann benutzen Sie den - oder, wenn es denn die "reformierte" Schreibung sein muß, Sie greifen zum neuen "Wahrig" - der sich, den Beschlüssen der Rechtschreibkommission folgend, im Gegensatz zum "Duden" wirklich um eine einheitliche Schreibung bemüht.
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Format: Gebundene Ausgabe
1. Die Duden-Empfehlungen mögen nicht Jedermanns/fraus Geschmack sein - sie sind eine eigene Interpretation und Ergänzung der amtlichen Rechtschreibregeln und als solche auch kenntlich gemacht. Aber: Die volle Bandbreite der amtlich "erlaubten" Regeln sind sowohl im Regel- wie auch im Stichwortteil angegeben. Die gesamte Möglichkeitspalette darzustellen ist das, was ein Wörerbuch unbedingt leisten muss (Duden und Wahrig unterscheiden sich hier nicht). Für die vielfältigen Wahlmöglichkeiten der "ganz neuen" Rechtschreibung kann der Duden-Verlag nichts. Viele der geäußerten Kritik geht völlig am Thema vorbei: Problematisch ist nicht der Duden, sondern der aktuelle Stand der Rechtschreibreform. Der Duden schafft im Übrigen mehr Klarheit als der Wahrig, der auf eigene Empfehlungen verzichtet.

2. Die Duden-Empfehlungen sind allerdings in der Tat teilweise problematisch, insbesondere die Regeln zur Getrennt- und Zusammenschreibung. SIE SIND ABER AN KEINER STELLE FALSCH in dem Sinne, dass sie den amtlichen Regeln widersprechen. Sie sind ein Deutungs- und Präzisierungsvorschlag.

3. Völlig unsinnig ist die immer wieder zu hörende Kritik, dass nicht auch noch die kompletten Zwischenstände der Reformen seit 1994 dokumentiert sind - was würde das Buch vollends unleserlich machen. Klar: In der (kurzen) Überangszeit müssen Lehrer eben zwei Wörterbücher benutzen.

Beispiele zum Unterschied zwischen Wahrig und Duden:

Duden: Orthografie (gelb unterlegt als Duden-Empfehlung), Orthographie

Wahrig: Orthografie, auch: Orthographie.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Duden empfiehlt:

"kaputt machen", aber "kaputtsparen"
"wohlriechend", aber "übel riechend"
"still sitzen", aber "stillstehen"
"fernliegend", aber "nahe liegend"
"Furcht einflößend", aber "furchterregend"
"Feuer speiend", aber "fleischfressend"
"hochbegabt", aber "hoch bezahlt"
"Raum sparend", aber "platzsparend"
"Dränage", aber "Lymphdrainage"
"Rote Karte", aber "ewiges Licht"
Unter dem Stichwort "du" wird "per Du sein" empfohlen, unter dem Stichwort "per" hingegen "per du sein".

Hier ist mir die Geduld ausgegangen. Ein mit heißer Nadel gestricktes Werk.
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Format: Gebundene Ausgabe
=Vorweg=

Eine kleine Verschwörungstheorie: Der Duden will durch seine absonderliche "Hausrechtschreibung" das verlagseigene Brockhaus-Dickschiff retten... dieses wurde in der unsäglichen Schreibung vom Stand 2004 verfaßt. Da ist es doch ein kluger Schachzug, jene eigentlich wieder abgeschafften Schreibungen zur Vorzugsvariante für das Jahr 2006 zu erklären.

(Die Aufgabe von Verschwörungstheorien ist es, uns die Unverständlichkeiten der Welt zu erklären ;-)

=Erster Eindruck=

Etwas positive vorweg: Der neue Duden ist schön dick und hat gutes Papier... aber er ist leider sehr bunt und dabei erschreckend unübersichtlich. Was als große Hilfe verkauft wird, ist für mich der Hauptgrund, die Finger vom Duden zu lassen.

Als Relativierung fällt mir gerade ein, daß der Duden auch deshalb so schön dick ist, weil er viele überflüssige Wortformen enthält. So sind inzwischen alle möglichen Wörter in ihrer weiblichen Form vertreten. Übertriebene politische Korrektheit hat jedoch dazu geführt, daß negativ besetzte Begriffe nur männlich vertreten sind.

=Tieferer Einblick=

Der neue Duden ist in sich widersprüchlich und beherzigt oftmals die eigenen Regeln nicht. Insbesondere gilt das für die Getrennt-Zusammenschreibung. Wie soll ein Schüler mit solch einem Buch eine sinnvolle Struktur in der deutschen Sprache finden?

Mit der letzten Revision der Rechtschreibung laufen zahlreiche Wortvarianten gleichberechtigt nebeneinander; aber der Duden maßt sich an, bestimmte in einer Art Hausorthographie zu bevorzugen.
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