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Ayla und die Mammutjäger: Ayla 3 (Ayla - Die Kinder der Erde, Band 3) Taschenbuch – 1. Mai 2002

4.1 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jean M. Auel ist Jahrgang 1936. Nach ihrem Wirtschaftsdiplom sucht sie 1977 eigentlich nach einem gutbezahlten Job im Bankwesen, um ihre Kinder zu ernähren. Parallel dazu beginnt sie einen Roman zu schreiben, und als sie eine Führungsposition angeboten bekommt, ist sie bereits mit Leidenschaft Schriftstellerin. Um weiterschreiben zu können, verzichtet sie auf das sichere Gehalt. Zu Recht, denn ihre Steinzeit-Romane werden zu Knüllern mit Kultcharakter. Jean M. Auel ist fünffache Mutter und vielfache Großmutter und lebt in Oregon.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Reihe besticht durch ihre kenntnisreiche Beschreibung der eiszeitlichen Landschaften mit detaillierter Beschreibung der damaligen Tier- und Pflanzenwelt, sowie der damals benutzen Werkzeuge und Waffen. Sitten und Gebräuche sind oft frei erfunden, stehen aber im Einklang mit den archäologischen eiszeitlichen Funden.
Die Hauptfigur Ayla besticht durch ihre große Kreativität, unkonventionelles Denken, ihre heilerischen Fähigkeiten und eben insgesamt durch ihre große Spiritualität und Fähigkeit zur Hingabe an ihre Aufgabe und andere Menschen.
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Format: Taschenbuch
Der dritte Band "Ayla und die Mammutjäger" schließt genau an der Stelle an, an der der zweite aufhörte. Eigentlich schon aus diesem Grund ein Muss weiterzulesen. Meiner Meinung nach ist der dritte Band bisher der beste, in den ersten beiden, zogen sich die Landschafts- und Kulturbeschreibungen oft seitenlang. Bei diesem überwiegt eigentlich mehr die Spannung und man möchte unbedingt wissen wie es weitergeht, wird Ayla im Lager bleiben? Was passiert mit Rydag, dem Jungen von gemischten Geistern? Und ganz besonders steht natürlich die Dreiecksbeziehung Ayla / Jondalar / Ranec im Mittelpunkt. Wem wird sich Ayla schließlich zuwenden? Doch lest selbst, dieses Buch ist ein unbedingtes Muss für alle, die mehr über unsere vergangene Kultur lernen möchten. Dieses Buch ist eine sehr gelungene Misch [da sehr gut recherchiert] zwischen einem historischen und einem Liebesroman.
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Format: Taschenbuch
Mit Ayla und Jondalar erlebt man die Steinzeit aus einem völlig neuen Blickwinkel - keine primitiven Vorfahren sondern Menschen wie du und ich mit Problemen, die den heutigen sehr ähneln (Dreiecksbeziehung Ayla-Jondalar-Ranec). Manchmal vielleicht etwas langatmig in den Beschreibungen von Gegend und Pflanzen und für den, der's nicht mag, mögen auch die Liebesszenen zu ausführlich sein, aber alles in allem ein Muss für alle Ayla-Fans und alle, die schon immer wissen wollten, wie es zu den Erfindungen der Steinzeit kam. Okay - Ayla erfindet und entdeckt ziemlich viel davon, aber wer weiß schon, wie es wirklich war.

Tip von mir: besorgt euch auch gleich Band 4 und 5, denn ihr werdet wissen wollen, wie es weiter geht.
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Format: Taschenbuch
Die Beschreibung des Lebens in der Steinzeit hätte das Potenzial für ein neues Genre gehabt. Das Miteinander der einzelnen Menschengruppen, ihr Alltag und woran sie geglaubt haben, all das hätte höchst interessant werden können.

Leider ist die Darstellung der Person Ayla unglaublich überzogen. Alle paar Wochen erfindet sie ein neues Rad, reitet auf Pferden und Löwen, rettet Leben und ist obendrein von atemberaubender Schönheit. Durch diese Darstellung verliert die Person Ayla jede Glaubwürdigkeit.

Darüber hinaus lebt Frau Auel ihr (offenbar) verkorkstes Sexualleben auf jeder 20. Seite komplett aus. Ich bin keiner der vor der Sexualität in Büchern die Augen verschließt, aber zuviel davon kann auch ganz schön nervig sein.

Ich kann dieses Buch niemandem empfehlen.
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Format: Taschenbuch
also - das Buch an sich ist hier in zahlreichen Rezensionen auseinandergenommen und und wieder zusammengesetzt worden, sowohl inhaltlich als auch stilistisch. Das spare ich mir dann also mal :)
Aber: So sehr Ayla sich, insbesondere in diesem Band, aber auch in allen folgenden, für die Neandertaler einsetzt, für ihre Anerkennung als Menschen bei den "Anderen" und ihren Kampf gegen Diskreminierung in allen Ehren - es ist ihr großes Scheitern! In allem anderen mag sie erfolgreich, stark, überlegen und sonst irgendwie besonders sein: Es wird ihr nicht gelingen, die Neandertaler vorm Aussterben zu bewahren...!
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Format: Taschenbuch
Ayla und der Clan des Bären, der erste Band dieser Serie war sicherlich eine Sternstunde der Fantasy Literatur. Die Handlung in der Steinzeit anzusiedeln und eine imaginäre Wirklichkeit der Lebensweise, Sitten und Gebräuche der Neanderthaler zu erschaffen, war das Werk eines Genies.

Frau Auel hätte jedoch nicht den Fehler machen sollen, Fortsetzungen zu schreiben. Das einzige, was im ersten Band ein wenig störend war, nämlich die etwas zu ausführliche Beschreibung der Befindlichkeiten der Charaktere sowie Beschreibung von Landschaften usw. hat die Autorin in den darauf folgenden Romanen weiter gesteigert. Im dritten Band hat sie es bis zum Exzess betrieben!

Wir haben hier etwa 150 Seiten Handlung, der Rest ist Beschreibung von Landschaften, Kochrezepten, Herstellung diverser Utensilien, emotionaler Befindlichkeiten der Charaktere und vor allem: Sexszenen.

Das traumhaft schöne Aussehen der Hauptfigur Ayla, ihre überragenden Fähigkeiten, die detaillierte Beschreibung von Sexszenen und der Beschaffenheit von Fortpflanzungsorganen der handelnden Personen liefert jede Menge Stoff für einen Psychoanalytiker, der sich über die Autorin Gedanken machen will.

Hier werden m. E. Minderwertigkeitskomplexe kompensiert und sexuelle Wünsche in den Romanfiguren ausgelebt, leider auf Kosten des Lesers, dem es irgendwann mal auf die Nerven geht, dass der Jolandar einen besonders großen hat und die Ayla zu den wenigen Frauen gehört, bei denen er reinpasst.
Ich bin nicht prüde, aber wenn ich einen Fantasy Roman kaufe und dafür die feuchten Träume der Autorin (die sie alle 20 Seiten hat) in gedruckter Form bekomme, bin ich nicht glücklich darüber.
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