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Ayla und das Tal der Großen Mutter Taschenbuch – 1. Mai 2002

4.4 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jean M. Auel ist Jahrgang 1936. Nach ihrem Wirtschaftsdiplom sucht sie 1977 eigentlich nach einem gutbezahlten Job im Bankwesen, um ihre Kinder zu ernähren. Parallel dazu beginnt sie einen Roman zu schreiben, und als sie eine Führungsposition angeboten bekommt, ist sie bereits mit Leidenschaft Schriftstellerin. Um weiterschreiben zu können, verzichtet sie auf das sichere Gehalt. Zu Recht, denn ihre Steinzeit-Romane werden zu Knüllern mit Kultcharakter. Jean M. Auel ist fünffache Mutter und vielfache Großmutter und lebt in Oregon.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 2. September 2002
Format: Taschenbuch
In dem 4. Band ihrer Saga, bericht Jean M. Auel von Aylas und Jondalars beschwerlicher Reise, nachdem sie die Mamutoi verlassen haben, um gen Heimat aufzubrechen.
Was Ayla angeht bin ich ein relativer Neuling [ich bin erst vor 4 Wochen auf diese Saga aufmerksam geworden]. Ich finde, Jean M. Auel wird von Band zu Band besser.
Obwohl auch hier einige Wiederholungen auftauchen [wie Ayla die Pferde gezähmt hat ... ] und die Naturbeschreibungen kürzer gehalten werden könnten, kann ich dieses Buch nur empfehlen!
Es ist allerdings meiner Meinung nach besser alle Bände von Anfang an zu lesen, statt sich eines herauszusuchen.
Ich liebe diese Bücher einfach und ich finde es faszinierend etwas über das Leben weit vor unserer Zeit lesen zu können. Die Geschichte wird so bildlich beschrieben, dass man beim Lesen alles vor sich sieht. Unbedingt kaufen!
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Von Ein Kunde am 12. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
Ayla-Bücher
Tja, da komme ich mit meiner Rezension ja eigentlich zu spät, denn den lang erwarteten 5. Band gibt es ja nun und somit kann ich nicht mehr darüber sinnieren, welche faszinierende Entdeckung Ayla als nächstes machen wird. Aber ich bin überzeugt: Im 6. Band, da erfindet sie das Rad, doch, doch, ganz bestimmt!!!
Die Ayla-Bücher stellen so ein Phänomen dar, das schwer zu erklären ist: Rational betrachtet handelt es sich um absoluten Schund, dennoch habe auch ich (peinlich, peinlich?!) alle bisher erschinenen Bücher gelesen.
Am besten ist das erste Buch (****): Es gibt eine Geschichte, es gibt Handlung und die Phantasie wird angeregt.
Das Zweite(***): Nun ja, Handlung? Eher wenig. Und dann kommt da der etwas tumbe Jondalar ins Spiel, ein handwerklich begabter, gut ausgestatteter Jüngling mit etwas begrenzter Aufnahmefähigkeit und mangelnder sozialer Intelligenz, also ein genaues (Wunsch-?)bild der Frauen von Männern. Auf der anderen Seite entwickelt sich Ayla in Ihrer Abgeschiedenheit zu einer Traumfrau für (fast) jeden Mann. Als die beiden zusammenkommen funkt's (der „Feuerstein" ist das Initial zur Behebung Aylas letzten Mangels, der „Sprachlosigkeit").
Bei den Mammutjägern (**) verschärft sich der Eindruck der sozialen Inkompetenz Jondalars, Ayla steigt noch weiter auf ihrer Leiter zur Überfrau, ansonsten viel aber nicht sonderlich einfallsreicher Sex. Aus etwas unklaren Gründen - nur weil er der erste ihrer Art war, den sie kennengelernt hat, heißt doch noch nicht, daß er auch der beste ist - entscheidet sie sich dann, den langen Weg zu seinem Volk auf sich zu nehmen und im Gegenzug liebgewonnene Menschen und Amt und Würde zurückzulassen.
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Format: Taschenbuch
Wenn ich das Bedürfnis verspüre, ein wirklich dickes Buch zu lesen, von dem man so richtig lange was hat und durch das man so richtig tief in eine andere Welt abtauchen kann, dann nehme ich mir die Ayla-Romane von Jean M. Auel zur Hand. Gut - zu Nörgeln gibts immer irgendwas, wenn man unbedingt will. Aber für meinen Geschmack überwiegen die Stärken bei Auel eindeutig die Schwächen.

Unerreicht ihre detaillierten Schilderungen von Flora, Fauna und Landschaft. Man bekommt einen lebendigen Eindruck davon, wie das Leben seinerzeit gewesen sein könnte. Die Figuren sind zwar wenig glaubwürdig in ihrem Übermaß an Fähigkeiten und guten Eigenschaften, aber wollen wir nicht von Helden und Heldinnen träumen? Und Schwächen werden ja durchaus nicht ausgeblendet.

Eine abenteuerliche spannende Reise inclusive Beziehungskiste - was will man mehr?
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dies ist eine wunderbare Serie über die Frühzeit der Menschen in Europa.
Frau Auel hat sehr gute Quellenforschung betrieben.
Sogar im Hinblick auf neueste Forschungen, hat sie alles richtig gemacht.
Vor Allem wie sie diese Höhlenmalereien beschreibt und einbezieht, man denke nur an diese neue "Installation",
Ansonsten wäre das Buch"Die Kinder des Prometheus" sicher sehr interessant.
Manche mögen monieren, dass die Namen so oft wiederhlt würden, aber wnn man diese Bände im Abstand liest, ist das doch sehr hilfreich.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Reihe besticht durch ihre kenntnisreiche Beschreibung der eiszeitlichen Landschaften mit detaillierter Beschreibung der damaligen Tier- und Pflanzenwelt, sowie der damals benutzen Werkzeuge und Waffen. Sitten und Gebräuche sind oft frei erfunden, stehen aber im Einklang mit den archäologischen eiszeitlichen Funden.
Die Hauptfigur Ayla besticht durch ihre große Kreativität, unkonventionelles Denken, ihre heilerischen Fähigkeiten und eben insgesamt durch ihre große Spiritualität und Fähigkeit zur Hingabe an ihre Aufgabe und andere Menschen.
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Format: Taschenbuch
Die 5 Bücher von Ayla sind sehr gut und ausführlich beschrieben (das eventuelle Leben damals, die Rituale, Flora und Fauna), aber das aus Ayla mehr und mehr eine Person ohne Fehler und Mängel wird, die so wunderschön ist und so klug ist, stört doch sehr. Auf ihrer Reise mit ihrem Freund? oder eher Liebhaber durch das frühere Europa stoßen sie auf andere Völker, die die beiden natürlich sofort bei sich aufnehmen würden, da sie viele neue Erfindungen mit sich bringen. Alleine bei Jondalars Volk gibt es (natürlich) Probleme.

Ayla kann ALLES, sie weiß über alle Pflanzen samt Wirkngen Bescheid und beherrscht samt Gebärdensprache ca. 5 Sprachen perfekt.

Die Wandlung, die Ayla innerhalb der Bände durchmacht grenzt an ein Wunder, wo sie doch noch bei den Neandertalrn alles falsch macht, macht sie im weiteren Leben keine Fehler mehr.

Die detailierte Beschreibung des Liebesspiels zwischen Ayla und Jondalar nervt schon am Ende des 2. Bandes. Es wiederholt sich jedesmal aufs Neue und wirkt abstoßend.

Einerseits kann ich das Buch empfehlen, da man wirklich etwas erfährt über das Leben damals (wenns denn stimmt) andererseits sind die eben aufgeführten Punkt für mich auch abschreckend.
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