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Ayla und der Stein des Feuers (Ayla - Die Kinder der Erde, Band 5) Taschenbuch – 1. September 2003

3.0 von 5 Sternen 109 Kundenrezensionen

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Zwölf Jahre dauerte die schöpferische Pause der unbestrittenen Königin des prähistorischen Romans -- doch jetzt können alle Fans aufatmen: Der fünfte Band aus der Reihe der Ayla-Romane ist endlich erschienen. Nahtlos setzt Auel die Geschichte von Ayla und das Tal der Großen Mutter fort und erzählt, wie die Steinzeit-Heldin am Ende ihrer langen Reise quer durch Europa in der Heimat ihres Gefährten Jondalar aufgenommen wird.

Ayla ist eine Angehörige der Cro-Magnon-Menschen, die dem heutigen Homo sapiens schon sehr ähnlich waren, aber die Welt vor 30.000 Jahren noch mit den Neandertalern teilten. In Ayla und der Clan des Bären wurde die fünfjährige Ayla durch einen Erdrutsch zur Waise und vorbeiziehende Neandertaler nahmen das fremdartige Kind auf. Dieser erste Band bezieht einen Großteil seiner Faszination aus der Konfrontation zweier sehr unterschiedlicher, menschlicher Spezies. Ebenso faszinierend ist der beeindruckend recherchierte Detailreichtum, mit der Auel das prähistorische Europa für ihre Leser zum Leben erweckt.

Dem fünften Band kann man dasselbe vorwerfen wie auch schon früheren Bänden: Allzu verliebt ist die Autorin in ihre Heldin, die sich nach ihrer schweren Kindheit jetzt der verzückten Bewunderung ihrer Freunde allzeit sicher sein kann. Darüber hinaus verliert sich Auel oft in detaillierten Beschreibungen und Wiederholungen und vernachlässigt dabei die eigentliche Handlung. Doch ungebrochen ist die Faszination, die Auels Reise in die Urzeit auf uns ausübt: Ayla steht für den Einfallsreichtum und Überlebenswillen unserer Vorfahren, für den Anbeginn der menschlichen Zivilisation.

Nicht zuletzt werden Auels Romane auch als Liebegeschichte geschätzt, die nicht mit Einzelheiten aus dem Intimleben ihrer Titelheldin geizt. Und nach vielen scharfsinnigen Überlegungen der Steinzeit-Medizinerin, wo denn eigentlich die Babies herkommen, können sich alle Fans auf ein ganz besonderes Highlight im fünften Band freuen. --Birgit Will -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Auels realitätsnahe Beschreibung der frühen Welt ist so mitreißend, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte!« (FREUNDIN)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Insgesamt war ich enttäuscht von dem knapp 1000seitigen Werk. Es ist eigentlich kaum was passiert.
Ayla und Jondolar beenden ihre große Reise und erreichen Jondolars Heimat die 9. Höhle der Zelandoni. Jondolar, den die Bewohner seiner Heimathöhle noch als Frauenschwarm in Erinnerung haben, bringt eine anders aussehende und anders sprechende Gefährtin mit. Natürlich sorgen die zwei Pferde und der Wolf die Ayla mitbringt für Verwirrung und Skepsis. Dank des hohen Rang Jondolars (Er ist der Sohn der ehemaligen Anführerin und Bruder des jetzigen Anführers Joharran) und Aylas unwiderstehlichem Charme werden die Zweifel und Skepsis ihr gegenüber schnell aus der Welt geräumt.
Auch die spirituelle Anführerin des Lagers Zelandoni ist Ayla nach anfänglicher Skepsis wohlgesonnen.
Nachdem Ayla und Jondolar mit den Höhlenbewohner auch ihre Errungenschaften wie deíe Speerschleuder und den Feuerstein teilen, läuft alles seinen geregelten Gang. Auch überzeugen die beiden die Höhlenbewohner, dass sie ihre Einstellungen zu den Clan-Leuten (Flachschädel) evtl revidieren müssen.
Das zieht die gesamte Höhle in das grosse Sommerlager der Zelandoni, wo sich alle Höhlen treffen und Ayla und Jondolar in der Hochzeitszeremonie endgültig zusammengeführt werden sollen. Ayla ist kurz vor der Ankunft im Lager schon schwanger. Hier fangen die langen Wiederholungen nochmal an. Alle neuen müssen natürlich auch überzeugt werden (tiere, Speerschleuder, Feuerstein und Umgang mit den Clan-Leuten).
Angesichts der zu diesem Zeitpunkt verbleibenden Restseitenzahl schwante mir schon, dass nicht mehr viel zu erwarten war.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ich den Band 4 der Erdenkinder-Saga gelesen hatte ("Ayla und das Tal der großen Mutter"), lag für mich die Vermutung nahe, daß das noch nicht das Ender der Geschichte sein könne. Als nach Jahren des Wartens und der Ungewissheit dann endlich feststand, daß ein weiterer Band in Vorbereitung ist, war ich natürlich aufs höchste auf die Fortsetzung gespannt und habe diese also so bald wie möglich erworben.
Nachdem ich den "Stein des Feuers" nun gelesen habe, kann ich nicht anders sagen: ich bin enttäuscht! Auf 971 Seiten passiert nicht viel mehr, als daß Ayla und Jondalar seine Heimat erreichen, heiraten und ein Kind bekommen. Mit diesem einen Satz lässt sich das wesentliche der Handlung umfassend beschreiben.
Es ist im Verlauf der Handlung ausreichend Konfliktstoff gegeben (Mit Marona, Jondalars früherer Freundin; mit Laramar; mit Madroman oder mit dem Mischling Brukeval), aber es kommt zu keinerlei Auseinandersetzungen. Solche wären schon im normalen Leben an der Tagesorgdnung, wieviel eher würde man sie erst in solch einem Werk erwarten! Des weiteren werden zahlreiche Andeutungen über die Clan-Vergangenheit der 9.Höhle gemacht, aber auch daraus entwickelt sich nichts! Beziehungen zu den Neandertalern finden einfach keine statt! Auch die Beziehung Aylas zu den Zelandoni verläuft allzu glatt! Ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten und Begabungen können keinesfalls allen geheuer gewesen sein und müssten eigentlich Auseinandersetzungen provoziert haben. Aber auch in dieser Beziehung passiert einfach NICHTS!
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin jetzt ungefähr in der Mitte des Buches angekommen und bis jetzt ist immer noch nichts sonderliches aufregendes passiert.
Die vielen Wiederholungen, Erklärungen, lange Vorstellungen machen das Buch etwas langatmig.Immer wieder muss sie ihre Herkunft erklären, warum sie "Macht" über Tiere hat usw. Was in den ersten Büchern noch schön und spannend war, z. B. die Schilderungen der Natur, der Tierwelt, das Leben unserer Vorfahren, kann jetzt über die Längen nicht mehr hinwegretten. Ayla-Fans kennen das schon alles.
Da fragt man sich, musste dieses Buch auch noch sein? Das vorherige Buch war schon schwächer als die Vorgänger. Am besten gefielen mir noch die beiden ersten, in denen Ayla bei dem Clan aufwächst und dann die Zeit, die sie allein mit ihren Tieren in ihrem Tal verlebte, um dann auf Jondalar zu treffen. Das war immer anschaulich und spannend. Man wollte die Bücher nicht aus der Hand legen.
Mein Mann und ich haben bisher alle Ayla-Bücher gelesen, aber dieses hat er schon nach etwa 200 Seiten beiseite gelegt. Ich habe mich weiter durchgekämpft (etwas unhandlich ist es ja auch mit seinen fast 1000 Seiten) und muss jetzt aber zugeben, dass die Geschichte so ganz ihren Reiz noch nicht verloren hat. Deshalb bleibe ich dran. Aber ich denke, Neulinge können diesem Buch nicht so viel abgewinnen.
Auf jeden Fall bin ich froh, mir das Buch in der Bibliothek ausgeliehen zu haben. Bei den Preisen für gebundene Bücher muss man sich schon überlegen, was sich zu kaufen lohnt.
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