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am 2. September 2004
Seit kurzer Zeit bin ich stolzer Besitzer der "Three Doors Down"- SACD. Nachdem ich lange Zeit die Import-Version angeschmachtet hatte, konnte ich mir jetzt ein reguläres Exemplar in Deutschland sichern. An dieser Stelle soll noch mal erwähnt werden, dass es leider einen zu großen Unterschied zu den Releases in Deutschland und dem Rest der Welt gibt.
Schade, dass man von der Firmenpolitik noch bestraft wird, wenn man in Deutschland in neue Technologien -sprich Hardware- investiert.
Jetzt aber zu der, meiner Meinung nach, grandiosen Scheibe "Away from the sun". Man kann über diese Art von Mainstreamproduktionen geteilter Meinung sein und es ist auch bestimmt richtig, dass hier ein Album vorliegt, welches aufgrund seiner Songauswahl und soundtechnischer Produktion auf Kommerz getrimmt wurde. Aber eines ist sicher: man bekommt hier für sein Geld eines der besten Alben, die in dieser Richtung in letzter Zeit auf den Markt gekommen sind.
Da ich schon lange die Audio-CD besitze, war ich gespannt wie die Umsetzung auf SACD geglückt war. Ich kann vorab schon mal erwähnen: spitzenklasse !
Obwohl die Stereo-Abmischung der Audio-CD schon recht gut war, legt hier die SACD noch ein gutes Stück nach. Das Album klingt um einiges druckvoller und feine Nuancen, gerade bei den Balladen, werden mit mehr Präzision wiedergegeben. Es entsteht ein sauberer Stereoklang, der nie in den für Rockalben oft typischen Klangbrei abfällt.
Ich gehöre, was SACD betrifft zu den Raumklangabhängigen und deshalb lag mein Augenmerk von Anfang an vornehmlich auf der Surroundspur. Da ich bei Rockalben immer mit gemischten Gefühlen an die 5.1-Spur rangehe - hier soll als absolutes Negativbeispiel die DVD-A "14 shades of grey" von Staind aufgeführt werden - versprach ich mir auch hier nicht so viel.
Nach den ersten paar Minuten war ich überzeugt "Es geht auch anders", nämlich gut.
Wo bei anderen Produktionen die hinteren Lautsprecher bzw. der Center ausschließlich nur für Hall oder zusätzlichem Instrumentenbrei genutzt werden, punktet hier eine sehr stimmige Aufteilung der einzelnen Instrumente und dem Gesang, die ein sehr gutes Raumbild ergeben.
Für mich persönlich sind die Stücke Running out of days, Here without you, Changes und Track 12 besonders gut gelungen (was die 5.1-Spur angeht). Klar hat man "Here without you" durch Radio usw. fast schon todgehört, aber hier bekommt man irgendwie doch was anderes zu hören.
Der Aufbau des Songs, angefangen von den Vocals, die glasklar aus dem Center kommen und der Gitarre und den "Streichern" die aus den hinteren Lautsprechern langsam den Zuhörer räumlich umgeben, bis zum druckvollen Zusammenspiel aller Lautsprecher ist es einfach nur ein Erlebnis dem Stück noch mal neu zu begegnen.
Selbst die Backround-Vocals kommen wie es sich für eine Surroundabmischung gehört aus dem Backround. Gleiches könnte ich für sehr viele Titel dieses Albums noch beschreiben, aber ich beschränke mich auf die Aussage:
Eine überdurchschnittlich gelungene Surroundproduktion einer Rockplatte, die jeder der mit dieser Art von Musik etwas anfangen kann und auf Surroundklang steht einfach haben muss .
20 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 20. April 2017
Mit diesem Album kann man weder als 3 Doors Down-, noch als Rockfan, was falsch machen! ist nicht wirklich ein Hänger dabei, so dass man was fürs Geld bekommt. ROCK ON!
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am 5. Januar 2012
Mit 3 Doors Down ist es ja so eine Sache. Beinahe jedes Album wurde eigentlich erst nach dem zweiten oder dritten Mal Hören so richtig gut. So war es auch bei diesem. Die Lieder wirken zunächst etwas langatmig, wachsen aber mit der Zeit. Beherrscht man ersteinmal den Text und versteht ihn auch ein wenig, findet man schnell einen guten Draht zu den Songs. Alle erzählen eine Geschichte und führen einen tief in die eigenen Gedanken. Mitsingen ist hier absolut erlaubt!

Alles in allem: Wirken lassen und verlieben.
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am 5. Mai 2013
Paar Lieder sind gut, paar weniger.
Insgesamt hören sich viele ähnlich an..Here without you wird wohl das beste auf dem Album sein , mit Abstand
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am 6. Dezember 2012
Eine fantastische Band. Besonders Live ist diese Band Brillant.
Away from the Sun - ist ein tolles Album. Kann man nur Empfehlen.
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am 17. Juli 2013
3 Doors Down sind für mich eine der besten Bands der Welt und daher darf dieses Albun nicht in meiner Sammlung fehlen.
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am 19. September 2013
Wieder einmal ein sehr gutes Album von 3 Doors Down. I love it. Ein gute Mischung aus Rock und ruhigen Stücken. Sehr gut arrangiert.
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am 21. Oktober 2005
Schlecht ist das Album nicht und zu dem sympathischen Preis, den Amazon für dieses 3 Doors Down Werk berechnet darf man auch nicht so viel meckern. Trotzdem muss man nicht alles "toll" finden und toll ist das Album nicht es ist bestenfalls "in Ordnung" wer nicht gerade auf komerziellen softy Rock steht sollte sich davon fernhalten! Dann ist man doch besser bedient mit dem alten "Better Life" Album bzw. mit dem neuen "Seventeen Days"! Deshalb nur 3 Sterne, aber wer auf nicht ganz so harten Rock steht kann bei diesem Album und vor allem zu dem Preis nichts Verkehrt machen. Diejenigen die sich dieses Album kaufen möchten weil sie vermuten das es auf gleicher Linie mit dem neuen oder ersten Album der Band ist wissen jetzt bescheid!
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 30. April 2014
Die Songs klingen irgendwie alle gleich, die CD wird schnell langweilig. Schade, aber hat mich nicht überzeugt. jaja 15 Wörter
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am 9. Dezember 2013
3 Doors down – Away from the Sun

Mit ihrem Debut legten die Vollblut-Amerikaner rund um Sänger (und ehemals Schlagzeuger) Brad Arnold ein recht energisches Post-Grunge-Werk auf den Tisch. Nach zahlreichen Erfolgen legen sie nochmal Holz ins Feuer nach, doch brennt die Flamme nicht mehr heiß, sondern man begnügt sich auch vermehrt mit lauwarmen, ruhigen Songs.

So wie When I'm gone anfängt, würde man meinen, das erste Album hätte nie aufgehört. Etwas unvermittelt fängt das Lied an und schon ist der Hörer mitten ins Album hinein katapultiert, als hätte man gerade die B-Seite des Debuts eingelegt. Das Lied bestimmen eine schön trockene Produktion, eine schön charismatische Stimme, schön druckvolle Riffs im Wechsel mit vielen ruhigen Passagen samt cleanen Gitarren und ein sehr schön melodischer und trotzdem kraftvoller Refrain. Diese Formel stellt auch schon Schema F des Albums dar, allzu viel Abwechslung gibt es nicht und komplette Rocksongs sowieso wenige. Nein, immer wieder wird man ausgebremst und dazu eingeladen sich in den ruhigern Strophen zu verlieren und im Refrain laut mitzusingen. Das funktioniert auch gut in Liedern wie The Road I'm on, reißt sogar richtig mit, wenn die Melodieführung superbe Ausmaße annimmt (Ticket to Heaven), aber kann auch schon mal belanglos werden wie bei I feel you.

Lyrisch bleibt Brad auf dem Teppich. Es geht um verlorene Liebe, das Missen einer bestimmten Person, Unstimmigkeiten mit der Welt. Eine allzu patriotisches Abbild, in welches sich die Band öfter mal mit ihren Videos oder Auftritten rückt, bleibt glücklicherweise aus und Dangerous Game weiß die Schrecken des Krieges sogar auf differenzierte Art und Weise darzustellen. Musikalisch fragt man sich zwar schon wieder, ob denn der Band wirklich nichts anderes als ihr bewährtes Schema einfällt, dafür überzeugt das Lied aber mit einem hübsch hyperaktiven Riff und einer energischen Bridge. Das hätte man noch viel besser ausbauen können, denn an sich rockt das Lied ordentlich.

Apropos rocken: In Sarah yellin' geht, Gott sei dank, endlich mal richtig die Post ab und das Riff erinnert sogar äußerst positiv an wahre Grunge-Größen wie Alice in Chains. Hierbei bekommt man mal mit, was man eigentlich an dem (trotzdem guten) Alternative-Rock-Brei nach Schema F zuvor vermisst hat. Going down in Flames rockt ebenfalls ziemlich ordentlich mit durchgängig verzerrten Gitarren. Zwar hat es ein nicht ganz so intensives Riff, jedoch ist hier die melodische Mischung perfekt.

Natürlich gibt es auch noch einige, etwas schnulzige Balladen, welche jedoch glücklicherweise nie im totalen Kitsch versinken, trotz Streicher. Doch diese unterstreichen gekonnt die Emotionen von Brads Melodielinien in der Hit-Ballade Here without you und lassen den Hörer sich in der sanften Akkordführung verlieren. Einziger Negativpunkt: Der Eigenklau beim Anfangsriff von When I'm gone ist wirklich sehr dreist. Ein ähnliches Anfangsriff hat auch Away from the Sun. Fällt den Jungs denn kein anderes Intro an? Davon abgesehen ist dieses Lied auch ziemlich nett geworden und lebt vor allem durch Brads warme Stimme.

Fazit: Das zweite Album ist insgesamt ziemlich gut geworden und für jeden Alternative-Rock-Fan empfehlenswert, obwohl auf Dauer vielleicht einige härtere Lieder fehlen und viele Lieder sich im Aufbau und Akkordfolgen stark ähneln. Mehr vom Gleichen eben.

Wertung: ****
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