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Awake

16. März 2011 | Format: MP3

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Gerade mal zwei Jahre nach dem revolutionären "Images And Words" lieferten Dream Theater mit Awake 1994 schon wieder ein Album ab, das die gesamte Prog-Welt nachhaltig verändern sollte. 75 Minuten lang wird mit Songstrukturen, Sounds und Einflüssen experimentiert - und jede Minute wurde zur Legende. Treibende Kraft des Fortschritts war erneut Keyboarder Kevin Moore, der keine Sekunde so klingt wie auf dem Album zuvor. Mit zahlreichen Orgelsounds verleiht er dem Album über weite Strecken dieses Mal eine bluesrockige Komponente. Zu den mutmaßlichen Einflüssen bezüglich epischer Strukturen wie Kansas, Yes oder Genesis kommt auf Awake also eine Portion Deep-Purple-Sound hinzu. Klänge von Hammond- und schwergewichtiger Kirchenorgel nutzt Moore, um dramatische Atmosphären im Hintergrund zu erzeugen und im Vordergrund markante rhythmische Akzente zu setzen. Als Melodieinstrument bearbeitet er sein Keyboard - der Zeit um Jahre voraus - experimentierfreudig mit spacigen Verzerrungen - auch meist mit Orgelklängen als Ausgangspunkt - und drückt damit Songs wie CAUGHT IN A WEB und LIE seinen Stempel auf. Und dann sind da diese Hooklines wie bei THE MIRROR aus spannungsgeladenen Streichermelodien, die den Refrain des Songs dominieren. Klänge, bei denen einem eiskalte Schauer über den Rücken laufen. Sie sind derart markant, gerade weil im Metal normalerweise der Gesang die höchste Stimme ist und von Keyboards allenfalls zum Zwecke ausfüllender Klangteppiche überlagert wird. Hier sorgen Moores Keyboards für einen prägnanten Gegensatz zu den ultraharten, tieftönigen Gitarrenriffs.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach der Live EP "Live at the Marquee" endlich wieder ein neues Album der Prog-Rock/Metal Götter.
Schon allein das Coverdesign zeigt worauf man sich einstellen sollte. Atmosphärische und im Vergleich zu "Images & Words" eher düstere Stimmung. Hier wurde Songtechnisch wie auch Zeittechnisch alles ausgereizt was geht. 11 Tracks mit einer gesamtlaufzeit von 75 Minuten.
Schnell und rockig fängt es schon mit Track 1 an "6:00". Wobei ich finde das sich die ersten 3 Tracks etwas ähneln vom Aufbau her. Das erste Melodiöse Highlight ist meinermeinung nach "Innoncence Faded". Nach dem leicht sperrigen (aber mit einem genialem Refrain gesegnetem) "Caught In A Web" scheint der Track fast wie eine Erlösung und man merkt das es jetzt eigentlich erst los geht.
Daraufhin folgt der 3 Teiler "A Mind Beside Itself" das aus dem Liedern "Erotomania" (Ein Instrumental), "Voices" (eher zurückhaltendes Lied mit harten Passagen) und "The Silent Man" (verdammt melancholisches und ruhiges Lied, der erste eigentliche Entspannungssong auf dem Album) besteht.
Doch nach einer relativ kurzen Verschnaufpause von 3:47 Minuten folgt gleich der nächste Hammerschlag. "The Mirror". Wohl eines der Highlights des Albums mit einem extrem harten Riffgewitter zu Anfang. Ich übertreibe nicht wenn ich sage das "The Mirror" wohl zu den besten Stücken DTs gehört. Das darauffolgende "Lie" fährt auf einer ähnlichen Schiene, allerdings ohne die Klasse des Vorgängers zu erreichen.
Extrem Atmosphärisch wirds im letzten Teil der CD.
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Von Ein Kunde am 11. September 2000
Format: Audio CD
...präsentierten sich Dream Theater auf "Awake", das, wie jedes DT-Album, seinen eigenen, ganz speziellen, wie immer genialen Stil hat. Ich kann das Statement meines Vorgänger-Kritikers auf dieser Seite ganz und gar nicht teilen, vor allem nicht die fragwürdige Hypothese, dass jedes Lied gleich klingt. Hätte er in die Stücke Nr.6 und 7 auch nur KURZ hineingehört, hätte er festgestellt, dass "The silent man" eine ruhige, entspannte, einfache Akustikballade und "The mirror" brutaler, verzweifelt klingender, komplexer Psycho-Metal ist. Zweifellos werden DT ihren Fans, die das Vorgängeralbum "Images&Words" vergötterten, anfangs vor den Kopf gestossen haben, da sie sich nun vom melancholischen 80er-Jahre-Metal weg zum düsteren Heavy Metal der frühen 90er hin orientiert haben, aber ich hatte an der Umstellung von "Falling into infinity" zu "Scenes from a memory" auch schwer zu kaufen und halte inzwischen das letztere Album für das größte Stück Kunst des 2.Jahrtausends. DT-Neueinsteiger müssen sich halt, wie bei jedem Album, erst in die Atmosphäre reinversetzen, und das benötigt einige Durchläufe. Speziell an diesem Album ist die Atmosphäre, die gleichzeitig gefühlsbeladen und kalt ist (speziell bei "Space Dye-Vest"), so faszinierend. Es ist, als würde man am Rand zum Abgrund einer total kaputten Seele stehen. Gleichzeitig hat die CD (wie immer) einen sehr hohen technischen Anspruch. Höchstwertung, wie immer!
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