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Avoid the Light

4.2 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Although we d almost given up hope, there seems to be a parallel universe away from anaemic supermarket muzak, restless radio formats and short-lived trends after all. There still is music which allows its listeners enough space for unlimited enjoyment, unfolds all its glory on top of lavish arrangements and takes the liberty of celebrating sounds and harmonic sequences in the elaborateness they deserve. This music is available here and now, thanks to Long Distance Calling, a five-piece from Germany's Münster region. Their second album, Avoid The Light, will be out on soon on Superball Music and promises everything you find yourself looking for without avail in most contemporary bands: an immediate coexistence of depth and exaltation, melancholia and joie de vivre, great gestures and small peculiarities. And somehow there's so much more to discover in Long Distance Calling's music: Avoid The Light opens a big gate which you step through to find a great diversity of moods and atmospheres. The basics consist of instrumental guitar rock with an ambient flavour, an oscillation of psychedelic and progressive rock elements. At the same time, Avoid The Light is an album which requires few words to communicate a lot. Should we call it post rock? Or perhaps new art rock? The label is irrelevant, it s the content that matters. Avoid The Light was produced by Kurt Ebelhäuser (Blackmail, Donots, among others), a true master of his art. 'The collaboration with him had a thoroughly positive effect on our sound,' observe the band members and can be confident that the transparent production does justice to their fascinating compositional parameters at all times.

motor.de

In der Musikpresse als Deutschlands neue Mogwai gefeiert, liefern Long Distance Calling auf ihrem zweiten Album „Avoid The Light“ zwar Instrumentalsongs mit innovativem Sound, versuchen aber zu viel auf einmal.

Die klare Konstante der Tracks ist der Wechsel von ruhigen Passagen zu massiveren Parts. Long Distance Callings finstere Instrumentalmusik arbeitet nicht mit Arrangements, die sich langsam und kontinuierlich steigern, sondern mit verschiedensten Facetten und Genreeinflüssen in einem steten Wechselspiel. Songs wie „359°“ produzieren einen Strudel aus immer wiederkehrenden Melodien. Stellenweise resultiert dieses Konzept in etwas sehr ausgedehnten Stücken, wie beispielsweise im zwölf Minuten langen Opener „Apparitions“.

Die Intention zur Gründung der Band, nämlich gemeinsam alternativen Rock zu spielen, hört man in „I Know You, Stanley Milgram!“, wo Drums und Gitarre ausgiebig zusammen schrammeln. Doch gleichermaßen beinhaltet die Platte ruhige Gitarrenduette, Psychedelic- und Post-Rock-Elemente und düstere Töne wie in „Black Paper Planes“. Die unterschiedlichen Genre-Einflüsse sorgen für abwechslungsreiche Kompositionen - minder gelungen sind die Kreuzungen aber dann, wenn sie den Hörer daran hindern sich in der Musik zu verlieren und ihn eher entreißen.

Wie schon auf ihrem Debüt „Satellite Bay“ (2007) holte sich die Band für einen der Tracks gesangliche Unterstützung. „The Nearing Grave“ heißt der Song, der von Gastsänger Jonas Renske stimmlich untermalt wird und beweist, dass diese Kombination durchaus gut funktioniert.

Long Distance Calling kreieren einen innovativen Sound und liefern auf „Avoid The Light“ dynamische Ambient-Stücke ab. Doch auch wenn ihre Experimentierfreude spürbar ist, ist die Musik der fünfköpfigen Band zu unausgefeilt und laut, um wirkliche Parallelen zu Mogwai zuzulassen.

Jasmin Hollatz


HEAVY Ausgabe Mai 09
Leute, wer´s beim auch schon überragenden Debüt ‘Satellite Bay’ nicht erkannt hat, welch geniale Band da aus eigenen Landen emporstieg wie eins der junge Phoenix, der sollte spätestens nun, beim zweiten Langwerk ’Avoid The Light’ die Erleuchtung erlangen. Die Münsteraner Instrumental-Post-Rocker LONG DISTANCE CALLING sind so was von wunderbar, daß man sich eigentlich fast schon zurückhalten muß mit aller Lobhudelei...nicht daß es den Burschen zu Kopf steigt! Rock-Fans muß eigentlich kaum erklärt werden, wie toll auch die neue Scheibe der zwischen MONO, MOGWAI, NEUROSIS und einigen weiteren Größen des vertonten Schöngeist-Hyponose-Rocks angesiedelten Jungs ausgefallen ist. Gut, der Grundsound ist vielleicht etwas klarer und aufgeräumter, weniger noisig. Dafür ist die Dynamik zwischen fragil zerbrechlichen, recht indie-rockenden Momenten auf der einen, und deutlich härteren, fast schon metallischen Szenen deutlicher herausgearbeitet. Speziell beim überragenden Opener ’Apparitions’ offenbart man in Form des fast schon ausbrechenden Melodic-Death/Black-Lead-Riffings gegen Ende eine erstaunlich intensive Gänsehaut-Affinität. Herausragend. Dagegen scheinen die ein oder anderen Momente in den restlichen Songs fast schon zu verblassen...fast. Dies ist aber auch der einzige kleinere Makel. Tja, und dann wäre da eben auch noch das völlig überraschende, die instrumentale Klangwelt plötzlich erschütternde Überstück ’The Nearing Grave’, bei dem KATATONIAs Ausnahmesänger Jonas Renske plötzlich die Stimme erhebt und so den besten KATATONIA-Song entstehen läßt, der nicht aus der Feder der Schweden stammt. Der Song ist der helle Wahnsinn, mit seinem Tiefgang, dem Feeling und der speziellen Aura...’The Nearing Grave’ läßt nicht nur zwei scheinbar eigentlich völlig verschiedene Bands verschmelzen, sondern weckt auch Begehrlichkeiten beim Hörer, die unweigerlich nach einer Fortsetzung dieser Zusammenarbeit verlangen. Mal abwarten, was da noch kommen mag... --Jagger / Heavy Mag

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Format: Audio CD
Mit diesem Album nehmen uns Long Distance Calling mal wieder mit auf eine exzentrische, aber einfach wunderbare Reise. Ein Album aus 7 Songs, die eine Geschichte erzählen. Alles passt zusammen- satte Gitarren, die sich in endlosen Klangteppichen verlieren und alles um einen herum vergessen lassen. Untermalt von Schlagzeug und ein paar sphärischen, elektronischen Einflüssen. Gibt es eine noch bessere Kombination? Ich glaube nicht.

'I know you, Stanley Milgrami' versetzt einen in eine Welt der freien Gedanken und Emotionen. Aggression, Melancholie und Sehnsucht liegen ganz eng beieinander.

Im Vergleich zum Vorgänger ist dieses Album wesentlich rotziger und selbstbewusster, dennoch verlieren Long Distance Calling damit in keiner Form Ihren unvergleichlichen Stil und Ihre fabelhaft virtuose Fähigkeit, Emotionen in Postrock zu verwandeln.
Ich bin erleichtert, dass es in der deutschen Musikszene noch Bands gibt, die es noch verstehen Musik auf einem qualitativ sehr hohen Niveau zu machen, dabei aber keinerlei an Gefühl verlieren.

5 Sterne gibt es von mir dafür. großartig. KAUFEN!
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Von gammy am 2. September 2013
Format: MP3-Download
Ok, ich gebe es zu. Ich bin eigentlich kein Post- oder Prog-Rocker. Ich steh auf Eric Clapton, Joe Bonamassa, John Mayer, Neil Young, Gov't Mule, Derek Trucks, etc. Aber ein Freund und mittlerweile Band-Kollege hat mich auf LDC aufmerksam gemacht. Avoid The Light war das erste Werk, das ich in die Hände bekommen habe und Apparitions das erste Lied. Seitdem bin ich wie gefesselt von dieser Band. Diese Art von Musik lässt mich nicht mehr los. Egal ob im Fitness-Studio, beim Laufen, neben dem Arbeiten für die Uni oder einfach nur so...LDC kann ich immer hören. Ich habe mir mittlerweile alle Alben der Deutschen zugelegt und sie heuer in Wien auch schon live gesehen - absolut umwerfend!!!

Aber Avoid The Light ist und bleibt mein absolutes Highlight. Apparitions und 359° sind die Mega-Burner, an denen ich mich nie satthören kann. Die Gitarren sind zum Teil melancholisch und ruhig, dann fahren sie wieder schwere, verzerrte Geschütze auf. Genauso, wie ich das mittlerweile lieben gelernt habe...

5 von 5 :-)
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wenn ich mir einen Sound zusammenwünschen könnte wäre das ziemlich nah an LDC.
Wahrscheinlich ist es eher speziell und nicht Mainstream, aber ich denke Leute die auf Qualität stehen und Leute, die selber Musik machen bzw. gerne machen würden, kommen an LDC nicht vorbei.
Zuerst fand ich das Album Avoid the Light am besten, nach längerer Zeit fand ich dann das Long Distance Calling Album das Beste. Jetzt bin ich sehr angetan von Satellite Bay.
Zb das drumming ist total geil. Also für drumaffine (keine Ahnung obs den Begriff gibt, wenn nicht muss er her) ist es ein Sinnesgenuss und Inspiration.
Auch das Album Nighthawk kann ich sehr empfehlen, das gibt es auf der Homepage der Band.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
... die ich in den letzten Jahren gehört habe.
Instrumental und gerade deswegen etwas besonderes im Rock/Metal Bereich, denn hier fehlt nichts, auch wenn nicht gesungen wird. Dichte Atmosphäre, ein sehr schönes Aufbau der Songs und eine Vielfältigkeit, die heute von den meisten Bands nichtm al mit Sängern erreicht wird. \m/
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hab die CD schon seit der Erscheinung und höre sie immer noch sehr gerne kann ich nur Weiterempfehlen und wünsche viel spass.
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