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Avatarium

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Avatarium
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Produktinformation

  • Audio CD (2. November 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B00F9LHS78
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Platz 1 im Legacy!
Platz 2 im Rock Hard und Rock It!
Platz 3 im Metal Hammer!

„Das Album klingt fantastisch. „Moonhorse“ ist nicht mehr und nicht weniger als der beste Metal-Song 2013. Aber auch der Rest ist unglaublich vielseitig und extrem intensiv. Die Gitarrenarbeit ist grandios. Der ausdrucksstarke Gesang setzt allem die Krone auf. Spieltechnisch und kompositorisch ist das Album absolut over the top. Das Riffiing ist mächtig. Ich bin begeistert! Das Album ist ein Anwärter auf das Album des Jahres.“ 7/7 Pkt. im Soundcheck, METAL HAMMER

„einmalige Glanzleistung“ LEGACY

„Candlemass Hauptakteur Leif Edling geht mit einer neuen Band an den Start. „Avatarium“ ist in seiner Gesamtheit ein Mix aus Doom-/Dark-/ und Poetic Metal der mit hervorragenden Melodien ausgestattet ist…ein gelungener Einstieg“ EMP

„Würde Ritchie Blackmore heute noch mal der Sinn nach harter, schwer-mütiger Musik stehen, würde er eine Band wie Avatarium gründen.“ ROCK IT

„…ein ziemlich interessantes, vielseitiges Debüt“. Rock Hard


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nachdem mich die letzten musikalischen Ergüsse von Leif Edling nicht sonderlich vom Hocker reißen konnten (weder die letzte Krux, noch das Candlemass-Abschiedswerk), wurde ich von der EP positiv überrascht - und das jetzt vorliegende Album dürfte wirklich mit "Sat-Urn" von Shinin' Shade (die mit Jane-Esther Collins ebenfalls eine hervorragende Sängerin vorweisen können!!) und Cathedrals "The Last Spire" das beste Doomalbum des Jahres sein.

Die ersten drei Songs und "Bird Of Prey" kann man noch weitgehend mit den starken älteren Candlemassklassikern in Verbindung bringen - der Unterschied liegt vor allem in den eingestreuten Akustikeinlagen und der irren Stimme von J.-Ann Smith, die als Kombination aus Jutta Weinhold (Zed Yago, Velvet Viper, Weinhold) und Janis Joplin durchgehen könnte!

"Boneflower" und "Tides Of Telepathy" stehen im Zeichen der 70er-Jahre Rockmusik, wobei das erstgenannte Stück etwas an Blue Oyster Cult's "Don't Fear The Reaper" erinnert.

Das abschließende "Lady In The Lamp" ist ein absolutes Highlight - eine Ballade fernab klischeebeladener Schnulzen, was u. a. auch wieder am exzellenten Gesang liegt! Eine so starke Ballade habe ich das letzte Mal von den Niederländern Autumn gehört ("Solar Wake" vom '04er Album Summer's End).

Wie bereits von anderer Seite erwähnt, muss hier die starke Gitarrenarbeit von M. Jidell angesprochen werden, der auch exzellente Soli raushaut (die gefühlvollen Soli von "Bird Of Prey" und "Lady In The Lamp" sind echt Killer).

Ich bin im Regelfall niemand, der einen Hang zu vorschnellen Höchstbewertungen hat, aber hier hat Edling eine Platte rausgehauen, die vom Feeling her sogar fast dem unerreichten Candlemass-Debüt das Wasser reichen kann, ohne eine Kopie davon zu sein, absolut genial!
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Von Mr & Mrs. Smith TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. November 2013
Format: Audio CD
Leif Edling kann anscheinend nur Doom und das ist gut so! Der Candlemass, Krux und Abstrakt Algebra Musiker hat seit den Achtzigern dieses Genre belebt und jede Menge toller Musik verfasst. Da er mit Candlemass nur noch auftreten und keine neue Musik machen will, gibt es nun die neue Band Avatarium mit ihrem selbst betitelten Debüt. Größter Unterschied zu allen anderen Baustellen von Leif: hier singt eine Frau! Glücklicherweise ist das hier weder Gothic Metal, noch pseudo-okkulter Nonsens a la The Devil's Käsebrot - Glück gehabt! Ohne Intro steigt die Band mit dem famosen fast neun Minuten langen "Moonhorse" ein. Das Ganze drückt Heavy und satt produziert durch die Boxen, der Gesang von Jennie-Ann Smith ist für mich die weibliche Version von Ex-Candlemass und Solitude Aeturnus Sänger Rob Lowe. Aber das nur am Rande, denn die dabei noch verdammt hübsche Dame klingt auch unglaublich eigenständig und ungekünstelt, ein unglaubliches Talent! Die Musik ist nachdenklich, langsam, traurig, entspannend, schwermütig und heavy. Diese Riffs sind einfach genial! Gitarrist Marcus Jidell (Ex-Royal Hunt, Evergrey) macht hier einen guten Job. Schon nach einem Durchlauf war mir klar, dass Avatarium das letzte Candlemass Album locker übertrumpft. Bei Edlings Kompositionen habe ich immer geliebt, dass es nicht nur langsam zugeht und auch Avatarium geben mal Gas wie bei "Pandoras Egg". Dazu kommen tolle Soli und alles passt unglaublich gut zusammen und bildet eine Einheit. Nach 50 Minuten und sieben Liedern ist das Werk leider schon zu Ende, wird aber dauernd gehört und passt wunderbar in diese dunkle Jahreszeit.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Daß der Candlemass-Großmeister einiges kompositorisch drauf hat, wußte ich bereits, aber daß er mit Avatarium eine solche Perle herausbringt, hätte ich nie gedacht. "Moonhorse" klingt, als hätten Tori Amos und Black Sabbath zusammengearbeitet, "Boneflower" und "Lady in the Lamp" sind beste Beispiele vom Stoner Rock der Siebziger, und der Titelsong schafft einen solch ungeheuren Spannungsbogen zwischen Zartheit und roher Power, daß man nur andächtig lauschen kann. "Pandoras Egg" kann als Musterbeispiel für progressiven Doom durchgehen, und "Bird of Prey" müßte eigentlich der Titelsong für "15 Shades of Grey" sein. Über das Charisma der Sängerin brauche ich hier wohl keine Worte mehr zu verlieren..nur noch soviel: der Doom-Fan, der diese Scheibe noch nicht besitzt, sollte sie sich schnellstens zulegen!
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Format: Audio CD
Female-fronted Metal ohne Tralala schätze ich als alter Fan von Ann Boleyn (Hellion) und Leather Leone (Chastain) schon seit vielen Jahren, wobei Jennie-Ann Smith nicht als Rockröhre, sondern durch ihre klare druckvolle Stimme schlichtweg begeistert, so wie teilweise auch die Sängerinnen auf den Ayreon-Alben. Manchmal erinnert sie mich auch an Ann Wilson von Heart (kennt jemand noch "Dreamboat Annie" oder "Little Queen"?). Die Musiker geben ihr hier aber auch den Raum, den so eine Stimme braucht - niemals muss sie gegen die Instrumente anschreien. Entweder kracht die Gitarre doomig aus den Boxen und Jennie-Ann schweigt, oder die musikalische Untermalung wird deutlich zurückgefahren, ja teilweise minimalistisch. Ausnahmen wie das Ende vom Titeltrack bestätigen die Regel.
Insgesamt überwiegt aber deutlich der 1970er Jahre-lastige Rock, einmal sogar mit Hammondorgel (Boneflower), auf diesem Album. Metal ist das selten, eher irgendwo im Schnittbereich von Doom und Stoner Rock anzusiedeln. Spaß macht es auf jeden Fall. Da ich keinen einzigen Füller feststellen kann, dafür aber gleich mindestens drei Songs für die Ewigkeit (Moonhorse, Bird of Prey, Lady in the Lamp) und zwei weitere Hochkaräter (Avatarium, Tides of Telepathy), fallen mir die fünf Sterne nicht schwer. Damit wird sogar das neue Chastain-Album "Surrender To No One" getoppt. Was ist 2013 doch für ein geiler Jahrgang. <freu>
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