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Avatar - Aufbruch nach Pandora [Blu-ray]

4.4 von 5 Sternen 2,588 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Spieldauer: 161 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 2.588 Kundenrezensionen
  • ASIN: B003LD3MU8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 273.791 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Als dem gelähmten Jake Sully (Sam Worthington) angeboten wird, Teil eines faszinierenden Projekts auf dem entfernten Planeten Pandora zu werden, erhält sein Leben wieder Sinn. Jakes Bewusstsein wird unter der Leitung der Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) in das eines genetisch manipulierten Körpers übertragen, der aus der DNS der Ureinwohner erschaffen wurde.
Als Jake in dem blau schimmernden Na'vi-Körper erwacht, beginnt für ihn das größte Abenteuer! Auf seinen Streifzügen lernt er die schöne Na'vi-Frau Neytiri (Zoe Saldana) kennen, die Jake mit ihrer Kultur vertraut macht. Doch das Avatar-Projekt hat vor allem einen wirtschaftlichen Hintergrund: Jake soll das Vertrauen der Bewohner gewinnen und für einen Konzern die Lagerstätten des wertvollen Minerals Unobtainium auskundschaften. Jake muss sich entscheiden, auf welcher Seite er steht – in einem Kampf, in dem es um das Schicksal einer einzigartigen Welt geht.

Mehr Avatar als jemals zuvor: Einer der größten Filme aller Zeiten – jetzt mit nie zuvor gezeigten Szenen:

  • Die Edition für den ultimativen Fan mit 3 verschiedenen Filmversionen: Original Kinofassung, Erweiterte Kinofassung (+ 8 Minuten) und Extended Collector's Cut (+ 16 Minuten)
  • Über 3 Stunden Bonusmaterial
  • Inkl. Lenticular

Amazon.de

In Avatar – Aufbruch nach Pandora verwirklicht James Cameron (Terminator, Titanic) einen lang gehegten Traum. Gigantomanisches Öko-Science-Fiction Märchen in bahnbrechender Animationstechnik – ein beeindruckendes visuelles Erlebnis.

James Cameron hat mit Avatar – Aufbruch nach Pandora den selbstformulierten Anspruch Filmgeschichte zu schreiben. Das ist ihm bereits vor dem Kinostart gelungen. Avatar – Aufbruch nach Pandora ist der bis dato teuerste Film aller Zeiten geworden - satte 250 Millionen Dollar Produktionskosten. Wichtiger für den Zuschauer: man sieht jeden Cent auf der Leinwand, respektive dem vorzugsweise Blu-Ray fähigen Grossbildplasmafernseher.

Die Handlung spielt im Jahr 2154. Die Erde ist durch endlosen Raubbau ökologisch am Ende. Die Ausbeutung hat sich auf fremde Welten verlagert. Auf dem sechs Millionen Lichtjahre entfernten Mond Pandora hat man massive Vorkommen eines besonders wertvollen Rohstoffes entdeckt. Doch Pandora ist bewohnt. Die in ihrer spirituellen Verbundenheit an uns vertraute Ureinwohner erinnernden Na´vi leben dort im Einklang mit der unberührten Natur. Ein gross angelegtes Projekt unter der wissenschaftlichen Führung von Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) soll nun den Kontakt zu den Na´vis intensivieren um schliesslich eine Umsiedlung vorzubereiten. Zu diesem Zweck benutzt man gentechnisch hergestellte Avatare die mittels telepathischer Technologie kontrolliert werden und in der für Menschen giftigen Atmosphäre Pandoras überleben können. Unter die missionarisch agierenden Wissenschaftler wird auch der Avatar des querschnittsgelähmten Ex-Marines Jake Sully (Sam Worthington) eingeschleust um die Na´vi zu infiltrieren. Doch mag auch Jakes Körper gebrochen sein, sein Herz ist es nicht. Je mehr er über das Urvolk erfährt desto mehr beginnt er ihre Kultur und ihr spirituelles Wesen zu verstehen – und zu lieben.

Avatar – Aufbruch nach Pandora ist ein ungewöhnlicher Film. Science Fiction Märchen auf der einen, missionarischer Öko-Actionthriller auf der anderen Seite. Einerseits am Mainstream orientiertes Popcornkino, andererseits, in seinem Kern, ambitionierter Autorenfilm. Hinter dieser visionären Anstrengung steht James Cameron und man kann von ihm halten was man will, aber er gibt dem Kino etwas zurück was man leider allzuoft vermisst: die pure Magie! Es ist diese Magie, die jedes Bild von Avatar – Aufbruch nach Pandora durchdringt und die uns die platten Dialoge und die holzschnittartigen Figuren vergessen lässt. Es ist die schiere Kraft des Bildes, die die naiv-kindliche Message des Films transformiert und tatsächlich am Ende wie ein grosses Ausrufezeichen an unser Gewissen appelliert. Es ist die zurückgenommene Verwendung der 3D-Technik, die dieses Verfahren zum ersten Mal in einem grossen Film nicht zum Gimmick verkommen lässt sondern ganz selbstverständlich die Zielrichtung des Films unterstützt und zu einem aussergewöhnlichen Erlebnis werden lässt. Wer Avatar – Aufbruch nach Pandora gesehen hat, der weiss, dass es derartiges noch nie gab. ---Thomas Reuthebuch

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Blu-ray.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Marc TOP 100 REZENSENT am 18. Februar 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Hallo liebe Amazonler,
hallo liebe 3D Freunde!

Heute schreibe ich über den Film "Avatar - Aufbuch nach Pandora" der vermutlich von nahezu allen als Referenz genommen wird, wenn es um die Bewertung eines neueren 3D Filmes geht.
Ich habe den Film im Kino, in der Blu-Ray Version und auch in der 3D Ausführung gesehen, kann also alle Formate so bewerten.

Neugierig wurde ich damals auf den Film, da Sigourney Weaver mitspielt und ich ein großer Fan der "Alien Saga" bin, die Sigourney Weaver (alis Ripley) ja geprägt hat, aber anderes Thema, zurück zu Avatar.
Avatar war der erste 3D Film, den ich mir auf meinem 3D Fernseher angeguckt hatte, im Kino selber fand ich die 3D Effekte nur "cool", aber direkt vergleichen mit dem heimischen Kino kann man sie nicht, es sind vielmehr zwei unterschiedliche Effekte - die besseren sind definitiv die heimischen, hier kann man auch den Blickwinkel zum Monitor besser "einstellen" und hat unter anderem auch eine andere 3D Technik des Fernsehers.

Meine "Hardware":
- LG 50" 3D Fernseher mit Polarisations Brille
- Sony PS3 als 3D Blu-Ray Player

Vom Bild her muss ich sagen dass egal in welcher der beiden Versionen (3D / 2D) ein absolut geniales Bild vorfinde. In der 2D Version natürlich etwas schärfer, als in der 3D aber dennoch absolut perfekt! Alle Farben sind wirklich sehr satt, die Schwarzwerte sind in den dunkleren Szenen sehr gut gehalten und Ghosting oder sonstiges konnte ich bisher auch noch nicht beobachten. Das 3D spielt absolut flüssig mit, selbst in den "schnellen" Kampfszenen lässt sich alles gut verfolgen .
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4 Kommentare 272 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Anmerkung vorweg:

Es gibt 3 Filmfassungen von Avatar: Kinofassung (155:05 Minuten), Special Edition (163:38 Minuten) und die Extended Edition (170:54 Minuten).
Einzig die Kinofassung gibt es in 3D, was ich sehr schade finde.

Die Special Edition bietet verlängerte Szenen, sowie ein paar neue Szenen, wie z.b. der Besuch in einer verlassenen, verwilderte und teils mit Einschusslöchern zerstörte Na’Vi-Schule. Die Fassung bietet somit noch tiefere und bessere Einblicke in die Welt von Pandora.

Die Extended Edition baut auf der Special Edition auf und ist mit ihr fast nahezu identisch - mit Ausnahme der Eröffnung des Films. Sie beginnt auf der Erde und gibt einen Blick in Jake Sullys Vergangenheit, ehe er nach Pandora fliegt.
Die andere Szene bezieht sich auf das Massaker in der Na’Vi-Schule.

Bei der Beschreibung und den genaueren Unterschieden habe ich hierbei schnittberichte punkt com genutzt.
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Handlung:

Auf der Erde sind die Rohstoffe so gut wie auf gebraucht und auf dem Mond in einer anderen Galaxie gibt es reichlich Bodenschätze. Eine Bergbaugesellschaft hat dort schon mit dem Abbau der Rohstoffe begonnen, werden aber von den dortigen Eingeborene Na'vi immer wieder angegriffen.
Aus diesem Grund reist unter anderem der ehemalige Marine Jake Sully nach Pandora, um an einem Experiment teil zu nehmen. Dieses gestattet ihm einen Avatar zu steuern, einem künstlich hergestellten Na’vi-Körper.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Ich habe diesen Film mit sehr langem Abstand vorgestern mal wieder gesehen, nachdem ich ihn vor ein paar Wochen für einen stark herunter gesetzten Preis "im Angebot" gekauft hatte und er erst einmal auf der virtuellen "Halde" lag. Ich muss zugeben, dass ich mich zunächst gefragt habe, warum ich diesem Kaufimpuls nachgegeben habe. Es gibt ja genug andere Filme, die man sich heute zulegen kann ... und ich war "damals" als er im Kino lief nun wirklich kein Fan dieses Filmes. Er hat mich sogar ein wenig angeödet, wenn ich ehrlich bin. Cowboy und Indianer im Weltraum ... ole ole.

Tja. Wie gesagt habe ich den Film vorgestern nach sehr langer Zeit mal wieder gesehen und ich muss sagen, dass ich ziemlich baff war. Gut, wir reden hier über keine Perle der anspruchsvollen Filmkunst im Sinne eines "Metropolis" oder eines "Clockwork Orange" oder dergleichen ... aber das hatte James Cameron wohl noch nie im Sinn. Dafür will er unterhalten und das hat er (per Amazon Video und auf einem heute ja schon recht "mickrig" zu nennenden 40-Zöller in FullHD) wirklich SEHR GUT getan. Daher auch die Bewertung, die ich mir tatsächlich gar nicht so wirklich "überlegen" musste wie das sonst immer der Fall ist, wenn ich z.B. China-Netzteile und Fachbücher zu IT-Themen oder Produkte aus dem Vine-Programm rezensiere.
Ich kann diesen Film jedem wärmstens ans Herz legen, der auch nur entfernt mit der ja hinlänglich bekannten Story von "Avatar" etwas anfangen kann. Optisch, vom Sound her und dergleichen ist er ein Schmaus. Dafür ist James Cameron ja aber auch bekannt.
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