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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 23. September 2008
Für jeden Rock Fan muß diese Platte eine Provokation sondergleichen gewesen sein, denn die letzten Spurenelemente des rauen schrägen Roxy Music Sounds der ersten Platten waren hier weggewischt. Weich wie Samt, nach Chanel No. 5 duftend und glitzernd wie ein Brilliantkollier waren diese songs, aber auch großartig komponiert, bis ins letzte Detail perfekt arrangiert und so zeitlos schön wie eine griechische Marmorstatue. Die perfekte Untermalungsmusik für eine Cocktail Party auf einer Luxusyacht im Hafen von Monaco bei der auf silbernen Tabletts Linien weissen Pulvers mit einem kleinen goldenen Löffel gereicht werden.

Wer aus dieser Beschreibung noch immer nicht ganz schlau wird: Avalon ist perfekte Pop Musik, die aber trotzdem Tiefgang hat, wie man beim Titelstück und vor allem dem großartigen ,To Turn You On' hören kann; Da werden schon Emotionen freigesetzt, Wehmut Melancholie, aber auch die Sinnentleertheit einer dekadenten Luxusgesellschaft werden hier thematisiert und über allem croont Bryan Ferry in seinem perfekt sitzendem smoking wie weiland Frank Sinatra.
Man sieht vor seinem geistigen Auge förmlich die perfekt designten Studioräume in Nassau, und wie Ferry, Manzanera + Co den Sonnenuntergang auf den Bahamas in ihre Arrangements einbauen.

Klar, das ist von einer Rock'n'Roll Attitüde soweit weg die Ramones vom Jazz, aber es ist ein Stück Popmusik wie es perfekter nicht gemacht werden kann und wie Ferry hier singt: Must phone me, you know me, when things go wrong - I do anything to turn you on" - so schafft es auch dieses Album nach mehr als einem Vierteljahrhundert noch uns anzumachen.
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---- Vorweg - kurze Einführung ----
Ich hatte im Zuge meiner Musiksammelleidenschaft offenbar eine Phase, in der ich mir einige (nicht alle) Roxy-Music-Alben zugelegt habe, ohne sie mir aber wirklich bewusst angehört zu haben (ausgenommen "Country Life" und "Flesh & Blood", die mir auf Anhieb sehr gut gefallen haben). Nach längerer Zeit habe ich also "Avalon" wieder einmal aufgelegt und dann wieder und dann... hat's (endlich) "Klick" gemacht :)

---- Eigentliche Rezension ----
Mit ihrem 8. und finalen Studioalbum haben sich Roxy Music ein nachhaltiges Denkmal gesetzt, das in der Musikkritiker-Fachwelt immer noch Anklang findet, wie z.B. die Aufnahme des Albums unter die "500 besten Alben aller Zeiten" (vom RS-Magazine) beweist.
Auch, wenn Kritikermeinungen freilich nicht immer alles sind, was zählt, verwundert das insofern ein wenig, als wenn man bedenkt, dass die direkte Vorgängerscheibe, nämlich "Flesh & Blood", auch schon in eine ähnliche Richtung tendierte. (Anm.: Ich persönlich mag eben genannte Platte nach wie vor sehr gern und halte sie für sträflich unterschätzt.)

Nichtsdestotrotz hat "Avalon" natürlich einen ganz eigenartigen Reiz, der trotz - oder wegen - sorgfältigster Studioglattbügelei zu Tage tritt. Tatsächlich hat sich mir vorliegende Scheibe offengestanden erst nach mehrmaligem Hören richtig erschlossen. Mag sein, dass das auch daran liegt, dass ich mich generell eher bei erdig-bluesigen Produktionen wohl fühle und ich eher der Rock- denn der Popseite modernerer Musik zugetan bin.
Mittlerweile aber habe ich endlich kapiert, warum "Avalon" (nicht zuletzt auch unter Fans) einen so besonderen Status besitzt. Zunächst einmal klingt das Album wie aus einem Guss. Mithilfe der beiden reinen Instrumentalstücke "India" und "Tara", die gen Albummitte bzw. am Ende zu hören sind, bekommt man bez. Atmosphäre und Abstimmung sogar ein wenig das Gefühl, es hier mit einem richtigen Konzeptalbum zu tun zu haben, wobei das strenggenommen nur bedingt stimmen mag.
Die Produktion ist wie bereits oben erwähnt sehr poppig und - speziell beim ersten Reinhören - vermutlich nicht jedermanns Geschmack. Lässt man der Scheibe jedoch Zeit, dann beginnt sie wahrlich zu wachsen. Die meist spärlichen Gitarrenklänge eines Phil Manzanera können einen am Ende nicht kalt lassen. Ebenso erfreut man sich mit der Zeit an den mit Bedacht eingesetzten Synthie- und Keyboardsounds sehr. Ich glaube jedenfalls, dass man "Avalon" nicht binnen kurzer Zeit totspielen kann. Nein, der Silberling hat schon Bestand und Substanz...
Hinzu kommt - nicht zuletzt - natürlich Bryan Ferrys ureigener Gesang, der den Absturz so manchen Tracks in die Totalversülzung angenehm verhindert. Ich finde - im Gegensatz zu einem anderen Rezensenten hier -, dass gerade Bryan Ferrys Stimme die Songs hierauf spannend macht, weil er - obgleich er stellenweise in gefährlich hohen Schnulztonlagen singt - auf natürliche Weise einen gewissen inneren Widerspruch erzeugen kann, der den teils wirklich sehr glattproduzierten Pophadern hierauf einen nur schwer in Worte zu fassenden Charme verleiht.

Freilich: Dekadenz und Hedonismus sind dem guten Mann wohl wie auf den Leib geschneidert. Keine andere Glam-Pop/Rock-Band hätte anno dazumal ein derart authentisches Album von der Leine lassen können, wenngleich man festhalten muss, dass Roxy Music bis vor "Flesh & Blood" (das meines Erachtens bereits in eine ähnliche Kerbe schlägt, wobei bereits "Manifesto" sehr stark in diese Richtung tendiert) durchaus auch ruppigere und rauere Töne hören ließen (man höre z.B. das ebenfalls großartige "Country Life" oder das tolle Debüt "Roxy Music").

Jedenfalls dürften sich Mastermind Ferry (der zu diesem Zeitpunkt mit Sicherheit bereits zum unantastbaren Bandchef avanciert war) und seine Band sehr wohl bei den Aufnahmen gefühlt haben. Denn ein so smoothes, lässig-dekadentes Album, das dennoch Tiefe versprüht (vor allem der Titelsong), kriegt man beim besten Willen nicht hin, wenn man voller Groll ans Tagwerk geht, da hilft dann selbst ein so exotischer Aufnahmeort wie Nassau (Bahamas) nicht.
Ich kann mir ja vor meinem inneren Auge bestens vorstellen, wie Ferry und Co. edles Hochprozentiges schlürfend und sich den schönen Seiten des Lebens hingebend im Studio versammelt haben, um an vorliegendem Songmaterial zu feilen. So fühlt sich die Scheibe für mich jedenfalls an - auch wenn es freilich um die Schattenseiten des Ruhmes und des Ausschweifens geht (Zitat: "...too much luck means too much trouble...").

Obwohl ich ehrlich gesagt nicht jeden einzelnen Titel hierauf zutiefst liebe, meine ich in vorliegendem Werk etwas ganz Besonderes erkennen zu können. Die Atmosphäre (die sich aber wie gesagt womöglich erst nach einigen Hördurchgängen wirklich einstellt) und die Produktion laden zum Mitausschweifen bzw. zum Ausklinken ein und passen perfekt zum Albumtitel. Ferrys Gesang liegt meist angenehm in den Ohren, biedert sich teilweise vielleicht sogar an, um dann aber an den genau richtigen Stellen mühelos und unangestrengt zu verzücken. Musikalisch kann man Roxy Music wohl sowieso nichts vorwerfen.

Also: Das hier ist ohne Zweifel ein beachtliches Stück Popmusikgeschichte, das Sie sich, lieber Leser, unter keinen Umständen entgehen lassen sollten. Geben Sie dieser Scheibe eine - oder wie in meinem Falle besser gleich mehrere - Chance(n), sie ist es wert!

Abschließend möchte ich noch meine persönlichen Anspieltipps preisgeben, wobei ich empfehlen würde, das Album am Stück zu hören (was bei rund 37 Minuten Spielzeit und vorhandenem Songmaterial aber garantiert nicht mühsam wird):
- MORE THAN THIS (atmosphärischer Einstieg, der wunderbar ins Album einführt und als Single ausgekoppelt und zum Hit wurde)
- THE SPACE BETWEEN (mehr oder minder typischer 80er-Jahre-Tanzsong für gehobene Diskotheken, der vor allem wegen der Sax-Parts und des funkigen Rhythmus' ansteckend wirkt)
- AVALON (mein pers. Favorit auf der Platte; sehr atmosphärisches + stimmiges Stück, das eher spärlich inszeniert klingt, aber dafür umso zeitloser sein dürfte; ebenfalls als Single ausgekoppelt, interessanterweise offenbar aber kein richtiger Hit)
- TAKE A CHANCE WITH ME (hier gefällt mir vor allem der Refrain sehr gut; geht recht rasch ins Ohr)

---- Fazit / Kurzzusammenfassung ----
Auf ihrem letzten Album (dem insges. 8. der Bandhistorie, 1981 erschienenen "Avalon") geben sich Roxy Music voll und ganz der Dekadenz - mit ihren Licht- und Schattenseiten - hin. Der zunächst für den Rockhörer arg unterkühlt wirkende Sound der Scheibe entpuppt sich nach mehreren Hördurchgängen als wahrer Glücksfall für das darauf vorhandene Songmaterial, das so vor Kommerzialisierung geschützt wurde/wird und sich - klug konserviert - nicht ausschlachten lässt. Der herausragende Titelsong unterstreicht diese coole, in Wahrheit hochprofessionelle Lässigkeit vielleicht am nachdrücklichsten, wobei auch die als Opener fungierende Hitsingle "More Than This", das funkig angehauchte Discostück "The Space Between" sowie der stärkste Track der B-Seite, nämlich "Take A Chance With Me", schnell zu Dauerbrennern avancieren können, wenn man ihnen Gelegenheit dazu gibt.
Obwohl ich das nicht unumstrittene "Flesh & Blood" ehrlich gesagt ähnlich gut finde und darüber hinaus auch die rockigere Seite der Band (z.B. "Roxy Music" oder "Country Life") sehr mag, dürfte das unwiderstehliche "Avalon" tatsächlich eine besondere Stellung in der Albenchronologie der Dekadenz-Glam-Rocker einnehmen.

In meinen Ohren gilt "Avalon" völlig zurecht (und das sehe ich keineswegs immer so) als eines der größten Pop-Alben aller Zeiten.

Ein stimmungsvolles, gutbekömmliches 37minütiges Pop-Juwel -- PRÄDIKAT: Meisterwerk.

Sehr empfehlenswert, eindeutig ein 5-Sterne-Werk +++++
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am 16. Mai 2005
Eines vorweg: ich bin nicht unbedingt ein absoluter Roxy Music oder Brian Ferry Fan. Aber auf der Suche nach SACD`s für meine neue Surround Anlage bin ich über dieses Werk gestolpert. Auch für Besitzer einer "normalen" Anlage ist diese Version wärmstens zu empfehlen, der Klangteppich ist auch auf einem gewöhnlichen CD-Spieler sehr angenehm ( SACD`s spielen nicht auf Geräten, die digital angeschlossen sind ).
Zurück zum Surround-Klang. Ich habe mich zum Kauf entschlossen, weil die Kritiken auf einer englischen SACD Website einfach gut waren. Man sieht, dass gute Kritiken immer wieder einfach sehr weiterhelfen. Die Instrumente sind einzigartig auf die Kanäle abgestimmt, man meint mitten im Raum zu sitzen. Es sieht so aus, als ob die Zeit einfach nur darauf gewartet hätte, diese Scheibe von 1982 in 5.1 neu aufleben zu lassen. Ich erinnere mich noch gut an die alten Zeiten Anfang der 80 - iger, dieses Album hat nie zu meinen Favoriten gezählt, heute habe ich es jedoch wiederentdeckt, dank der neuen Möglichkeiten. Sorry Vinyl - Liebhaber, aber klangtechnisch für den "Hausgebrauch" geht da nicht mehr viel drüber.
Ach ja, gegenüber des normalen Albums gibt es hier noch einen wunderschönen Bonustrack.
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am 28. April 2012
Kommerz-Meisterwerk und Vermächtniss der Band um ihren charismatischen Frontman "Bryan Ferry" mit den Band-Kunstwerken "More than this" und "Avalon". Offiziell als letztes Roxy Music-Album angekündigt, erschien "Avalon" 1982 in der Bandbesetzung "Bryan Ferry", "Andy Mackay", "Phil Manzanera", die von einem Aufgebot von hochkarätigen Studiomusiker unterstützt wurden. Mit unbeschreiblichen samtweichen, coolen, entspannten Sound und der unverwechselbaren Gänshautstimme Ferrys, trafen die Musiker den Nerv der Zeit genau, und das Album schoss auf Platz 1 der britischen Charts und wurde von der Presse als Meisterwerk hochgejubelt. Das von Synthesizer-Sound durchtränkte "Take a chance with me", wurde die letzte britische "Roxy Music-Hit-Single". Die üppigen Arrangements und der Synthesizer-Sound der Scheibe, fanden dann 1985 seinen Weg auf "Bryan Ferry's-Soloalbum" "Boys and girls", das ebenfalls auf Platz 1 der britischen Charts ging. Die remasterte Version des Albums erscheint hier im "CD-Vynil-Look" und zeichneten sie durch einen glasklaren Sound aus, der bis heute wahrlich im Pop-Sektor seinesgleichen sucht.
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am 4. September 2012
Vielleicht nicht unbedingt die allerbeste Roxy Music Scheibe - das ist Geschmackssache, für mich kommt sie auf Platz drei ihrer Studio Alben - aber mit Sicherheit weltweit eine der besten 5.1 Surround Sound SACDs auf dem Markt! Vergleichbar mit dem hohen Standard von SACDs wie Dire Straits "Brothers in Arms", Peter Gabriel's "Up" oder Pink Floyd's "DSOTM". Feiner luftig aufgelöster, sauberer Mehrkanalsound, der einen relaxt umschließt. Teilweise ein paar nette Effekte, aber alles sehr musikalisch. Für SACD Fans mit einer guten Surround Sound-Anlage absolut empfehlenswert...!
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am 25. Januar 2016
SACD-Musik/Studioalbum / Roxy Music - Avalon (2003/1982)

(Bewertet wird die Produkt-GTIN/EAN 724358387124 aus 2003 und nicht die Stereo-Neuauflage aus 2015!)
.

Für Interessierte möchte ich hier nur auf die technische Umsetzung eingehen.
(Mein Eindruck auf/mit ordentlichem AV-Equipment...)

Der Schwerpunkt meiner Gesamtbewertung liegt bei der tonalen Umsetzung auf das Versprochene und zeitgemäß technisch Machbare.
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5.1-Soundmix *****
Präzise, feinauflösend, umfassend vorbildlich - einfach ein perfekter Surroundmix für den ultimativen Hörgenuss "Mittendrin statt nur davor"!

Wer etwas "tunen" möchte, senkt den Center ein bischen ab.
.

Basics:
+ Tonspuren: Hybrid CD-Stereo und SACD-Stereo/5.1
- Diskanzahl: 1SACD
+ Premium CD-JewelCase
+ Booklet: ja, Songtexte
* Albumspieldauer: 10+1Tracks 0s42m
+ Diskschnellstart über SACD-PLAY (5.1)
+ Titelmarker/Übergänge: "Skipfriendly" zum Songbeginn
* Die Trackliste ist übersichtlich und nicht nummeriert.
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Fazit:
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Referenz! (Anspiel-Tipp/Track 2,4,5,6)
Perfekter Surround-Sound-5.1-Mix.

Unverständlich, wieso eine Neuauflage (2015) nach langen 12 Jahren lediglich in Stereo erschienen ist!
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Die Qualität dieser Scheibe belegt, warum man in eine gute Surround-Anlage investiert hat (oder dies sollte) und man diesen Hörgenuss so auch von anderen angebotenen Musik-DVDs einfordert!

Und genau deshalb gibt es diese "SubstanzCheck"-Rezensionen!

So wünschen wir Surround-Musik-Fans einen 5.1-Mix von jedem Studio-Album angeboten!
Vorallem "bezahlbar" einzeln auf DVD(dts) im Premium-JewelCase!
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SACD:
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Viele "auch wir" mögen SACD vom Format nicht!
- Es ist sehr anschlusskompliziert mit vielen Hürden und Fallstricken. (Auch noch später beim Gerätewechsel...)
- Hybrid-SACDs bereiten wohl immer öfter Probleme auf Multiformat-DVD-Playern. Da die Laser-Wellenlängen von Cd/Sacd6ch zu nah beieinander liegen, wird die Erkennung des Formats bei "alternden Geräten/Lasern" eher zum Glücksspiel (es wird nur CD-Stereo erkannt und kein SACD-Multichannel).
- Das Format ist zu selten, teuer und nicht mehr zeitgemäß.

Diese Klangqualität mit 5.1-Soundmix ist ebenbürtig auch auf DVD oder BD/BluRay-Disk umsetzbar und erreicht so eine viel größere Käuferschaar/Surroundsound-Fangemeinde - und sollte somit viel lukrativer für die Musik-Industrie/Produzenten sein...
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Alle Angaben ohne Gewähr ;-)
Surroundfans - aber auch die Musikindustrie - erhalten über das "SubstanzCheck"-Profil
weitere wertvolle/neutrale/objektive Hinweise und Empfehlungen!
Dort findet man auch die Bewertungskriterien und 5.1-Rankinglisten.
Bei anhaltendem Interesse, werde ich gern weitere Musik-DVDs derart prüfen/bewerten...

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Mit Ihrem Votum (hilfreich=JA)
unterstützen Sie auch dieses Fan-Anliegen für bessere/mehr 5.1-Surround-Musik!
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am 13. Januar 2008
Dies ist mal wieder eine SACD, die mit Hingabe und Kompetenz produziert wurde und deshalb gerade für Surround-Liebhaber in die absolute Oberklasse gehört. Die vielschichtige Musik von Roxy Musik wird durch die Nutzung der 5 Kanäle perfekt "aufgedröselt" und führt damit zu einem neuem Hörerlebnis dieser über 20 Jahre alten Musik. Sie strotzt vor Dynamik und bietet in allen Bereichen feine Konturen. Tolle, runde Sache!
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am 17. April 2016
ich mag jeden dieser Songs ... aber seit ich vergangenes Jahr Bryan Ferry Live in München gesehen habe gefallen mir die neuen Versionen wie sie z.B. auf der Bryan Ferry Live 2015 oder auf der Baloise Session drauf sind wesentlich besser. So hat z.B. Take a chance with me viel mehr Pepp als die alte Version und Cherisse Osei an den drums ist einfach eine Wucht! Das ist wiederum das Schöne an dieser Originalversion: Die Stimme von Bryan Ferry war damals schon um einiges kräftiger als sie heute noch ist. Tolle Erinnerungen !
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TOP 500 REZENSENTam 3. August 2008
Nach allerlei Artpop, Klangcollagen, wüsten Experimenten und jeder Menge Wahnsinn in der Frühphase, landeten Roxy Music in den 80er Jahren schließlich beim perfekt produzierten Pop.
Der wird auf >Avalon< in schließlich formvollendeter Kunstfertigkeit dargeboten. Entspannter Lounge Pop in seiner höchsten Form. Eine Produktion, die seinerzeit in den höchsten Sphären mitspielte. Und auch heute noch gut dasteht, weil Qualität nunmal zeitlos ist und bleibt. Dazu einfach vollendete Songs und das unnachahmliche Crooning Bryan Ferrys.
Kurz: diese Platte ist ein definitives Muss für jeden geschmacksverwöhnten Musikliebhaber! Sie ist wie edelstes, akustisches Interieur.
Ein ganz großer Wurf in der Geschichte der kunstvollen Popmusik, exzellent remastered!
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am 1. Dezember 2005
Ueber "Avalon" muss man eigentlich nicht mehr viel schreiben.
Das ist Pop in seiner besten Form. Erstklassiges Songwriting und eine musikalische Geschlossenheit des Album was man nicht sehr oft findet. Hier stimmt einfach alles.
Die SACD-Ausgabe setzt nun auch klanglich echte Hoehepunkte. Ich kann zwar nur die Stereospur beurteilen aber die ist einfach grandios. So laut und so lang ohne Ermuedungserscheinungen habe ich lange nicht mehr Musik gehoert. Fuer Freunde des guten Klangs ein muss!
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