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Avalon
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DVD
19. November 2002
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Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 1.85:1, 16:9 - 1.77:1
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 12 Jahren
- Produktabmessungen : 13.9 x 1.7 x 19.3 cm; 107 Gramm
- Herstellerreferenz : 500588
- Regisseur : Mamoru Oshii
- Medienformat : Dolby, PAL, Surround-Sound
- Laufzeit : 1 Stunde und 42 Minuten
- Erscheinungstermin : 19. November 2002
- Darsteller : Malgorzata Foremniak, Wladyslaw Kowalski, Jerzy Gudejko, Dariusz Biskupski, Bartek Swiderski
- Untertitel: : Deutsch
- Sprache, : Deutsch (Dolby Digital 5.1), Polnisch (Dolby Digital 5.1)
- Studio : STUDIOCANAL
- ASIN : B00006L4GZ
- Anzahl Disks : 1
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 68,184 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 3,849 in Fantasy (DVD & Blu-ray)
- Nr. 4,404 in Science Fiction (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
Rezensionen
Kurzbeschreibung
Ash ist süchtig nach Avalon. Wie viele andere taucht sie jeden Tag auf's Neue in die virtuelle Welt des berüchtigten, aber illegalen Computer-Games ein. Ash ist eine der härtesten Spiel-Profis. Sie gibt niemals auf, ehe nicht auch der letzte Gegner auf den simulierten Kriegsschauplätzen ausgeschaltet wurde. Doch auf eine Ebene drang sie bislang noch nie vor: der "Special Class A Level" von Avalon steht nur einer kleinen, elitären Gruppe von Spielern offen, wie etwa ihrem Freund Murphy, der seit kurzem jedoch völlig apathisch in einem Wachkoma dahinvegetiert. Als Ash nun die unglaubliche Chance erhält, selbst auf Level A aufzusteigen, zögert sie keine Sekunde. Sie hat jedoch keine Ahnung, dass sie damit das riskanteste Spiel ihres Lebens spielt. Von Level A kehrte bislang niemand wieder zurück...
Bonusmaterial:
Original-Trailer; Deutscher Trailer;
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Spielst Du das Spiel, oder spielt das Spiel dich? Das ist eine der Ideen, die Avalon zugrunde liegen, jenem Cyberthriller von Mamuro Oshii, der bislang durch Animes wie Ghost in the Shell oder Patlabor bekannt geworden ist. Dies ist sein erster Realfilm, und der Sprung von der gezeichneten Realität zur gefilmten Realität ist ihm ausgesprochen gut gelungen. Wobei es mit der Realität so eine Sache ist, denn bei Avalon geht es um die Kollision eines zukünftigen Hier und Jetzt mit den chiperzeugten Welten eines Computerspieles.
In nicht allzu ferner Zukunft hat sich in den Städten eine Subkultur entwickelt, in der die Menschen ihrem armseligen Leben in die Fantasiewelten eines hyperrealen Spieles entfliehen. In geheimen Clubs wird diesem Zeitvertreib nachgegangen, die erfolgreichsten Spieler sind Helden, verdienen gar Geld mit ihrem Status. Eine der besten Kämpferinnen erfährt nun von einer mysteriösen Stufe des Spieles, die man mittels verschiedener Tricks und Kniffe erreichen kann. Sie schart Gefährten um sich, um das Geheimnis zu ergründen.
Avalon erzählt in ruhigen, stilisierten, aber immer beeindruckenden, ja verstörenden Bildern eine Geschichte irgendwo zwischen eXistenZ, Dark City und Matrix, hält sich jedoch bewusst von jeglichem grellen Comic-Look fern. Auch die Wahl des Drehortes und der Darsteller zeigt dies, denn Mamuro Oshii drehte in Polen mit polnischen Schauspielern. Dass die Akteure dem durchschnittlichen Publikum unbekannt sein dürften (mit Ausnahme der Hauptdarstellerin Malgorzata Foremniak, die im deutschen Fernsehen in einer Folge der Serie Sperling auftrat und mit Edges of the World den Sprung nach Hollywood geschafft hat) dient dem Ganzen sehr. Die unverbrauchten Schauplätze tun ihr Übriges. Nebenbei sei bemerkt, dass das englische Skript für Avalon von Autor Neil Gaiman (Niemalsland, Sandman) verfasst wurde, der sich auch schon der Synchronfassung von Prinzessin Mononoke annahm. --Alexander Röder
Movieman.de
Ash (Malgorzata Foremniak) ist eine der besten Kämpferinnen und kämpft riskant da ohne Partner auf Level A, dem schwierigsten Level. Doch es gibt Gerüchte über einen geheimen Level "Special A", dessen Zugang über ein gelegentlich im Spiel erscheinendes Mädchen möglich sein soll. Avalon hat das große Potential, ein Kultfilm zu werden, denn er entzweit die Gemüter. Bei Probevorführungen winkten die einen über die technisierte Syntax ab, andere wiederum drohten mit Schlägen beim Versuch, die Vorführung zu beenden. Fazit: Unbedingt sehenswert. Kultpotenzial
Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch ist die Disc nicht eindeutig zu bewerten.
Bild: Die CGI-Effekte wurden sehr sauber von den japanischen Studios SpFX und Deiz in laufende Aufnahmen aus Polen eingefügt. Immer wenn man meint, daß die teils mächtigen Waffensysteme etwas wie aus dem Computer generiert aussehen, dann wird dies mit getroffen zersplitternden Kämpfern unter Beweis gestellt und auch als selbstverständlich vermittelt. Hier geht es nicht darum, einen Effekt zu erzielen, der den Zuschauer sagen läßt, "Boah, das sieht ja aus wie echt!", sondern hier IST es bewusst eine Computersimulation. Und eine wirklich beeindruckende dazu. Avalon wurde vollständig im Farbreduktionsmodus gespeichert, so daß mal eine leicht goldene Farbstimmung in der Realwelt, mal eine düster bedrohliche Stimmung auf dem Spielfeld erzwungen wird. Weitere Verfremdungen durch Überbelichtungseffekte und Überstrahlungen von Weiß, lassen eine gewollt verschwommene Optik entstehen, die einen jederzeit darüber belehrt, das diese Welt nicht im Hier und jetzt angesiedelt ist, aber auch nicht wirklich fern.
Ton: Der Gesangsdarbietung der Arie von Avalon zieht sofort die Aufmerksamkeit auf sich. Immer wieder verteilt sich dieser mythische Gesang fein über alle Kanäle verteilt im Studio. Dieser Klang macht irgendwie abhängig, kann man Endorphine über musikalische Reize transportieren? Die Filmatmo selbst ist relativ bescheiden und frontlastig besetzt worden, nutzt aber die gesamte Breite des vorderen Stereopanoramas aus. Die Stimmenwiedergabe ist gesund und bietet auch einige Baritöne sowie Obertöne auf. In einigen Momenten folgt die Stimmwiedergabe auch aus dem Bildschrim heraus. Effektreich zeigen sich die vielen Kampfszenen, wobei hier die unterste Oktave einen Tick dynamischer hätte sein können.
Extras: Die Extras hätten ruhig ein wenig ausführlicher sein dürfen. Ein Interview mit der Hauptaktrice Malgorzata Foremniak wäre mit etwas mehr Recherche problemlos möglich gewesen, denn Sie weilt gerade zu Drehaufnahmen in Berlin. In den Extras findet sich ein nett gemachtes Reaktionsspiel, daß jedoch schnell an Reiz verliert, da hier die Trägheit der Player bei der Umsetzung der Tastenbefehle unterschätzt wurde. Avalon ist ein illegales Kriegsspiel in einer virtuellen Realität in einer nahen Zukunft (fast zu nah, denkt man an die derzeitigen Spiele). --movieman.de
VideoMarkt
In nicht mehr allzu ferner Zukunft feiert das illegale Virtual-Reality-Kriegsspiel Avalon Triumphe in Kreisen junger Menschen, obwohl gewisse Risiken für Leib und Leben nicht wirklich kalkulierbar scheinen. Um in bisher unerreichte Spieldimensionen vorzudringen, schließt sich die Einzelgängerin Ash mit einigen anderen Spielern zu einer Gang zusammen. Aus dem letzten Level, so erfahren die staunenden Kombattanten auf ihrer Reise ins Unbekannte, führen nur zwei Wege heraus: Sieg oder Tod.
Video.de
Unterkühlte Zwielicht-Optik, eine düstere Menschmaschine-Zukunftsvision und eine unnahbare, gleichsam autistisch wirkende Heldin, die zu betörenden Chorälen durch die fast gänzlich in schwarz-weiß gehaltene, urbane Albtraum-Kulisse schwebt, setzen neue künstlerische Standards im Bereich filmisch variierter Computergames und verraten die Handschrift von "Ghost in the Shell"-Magier Mamoru Oshii. Ballerspiel goes Arthouse, ein Pflichtfilm für die gutsortierte Action- und SF-Sammlung mit Kultpotential.
Blickpunkt: Film
Das virtuelle Kriegsspiel Avalon findet in der schönen Einzelgängerin Ash seine Meisterin in dieser hinreißend schönen Fantasy-Oper von "Ghost in the Shell"-Macher Mamoru Oshii.
Rezension
Avalon hat das große Potential, ein Kultfilm zu werden, denn er entzweit die Gemüter. Bei Probevorführungen winkten die einen über die technisierte Syntax ab, andere wiederum drohten mit Schlägen beim Versuch, die Vorführung zu beenden.
Fazit
Unbedingt sehenswert. Kultpotenzial -- movieman.de, 2. November 2004
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Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Vordergründig geht es um ein illegales Cyberspace-Computerspiel und die "Abenteuer", die die Hauptdarstellerin 'Ash' im Spiel und außerhalb in ihrer realen Welt erlebt.
Hintergründig wird einem der Blick auf eine Gesellschaft eröffnet, bei dem das Sozialleben weitestgehend im Netz statt findet.
Die Technik ist gut, keine Super-Spezialeffekte, aber durchaus angemessen. Das Setting ist schön düster gehalten und fängt die beklemmende Atmosphäre dieser prognostizierten Zukunft ein. Die Spielsequenzen sind ebenfalls ordentlich gemacht, das Spielprinzip erinnert ein wenig an die Battlefield-Reihe, was aber nicht schlecht ist.
Der Film hätte ein ganz großer Wurf werden können, da die Story intelligent und die Schauspieler sowie technische Umsetzung wirklich ordentlich ist.
Was dem Film aus meiner Sicht die 5 Sterne raubt und ihn zu einem durchschnittlichen SF-Film herabstuft ist die lahme Handlung. Während die Spielsequenzen actionlastig und zügig sind, schläft man bei den Zwischenhandlungen fast ein. Dazu kommt das Ende, dass in einem schnellen und recht simplen Duell endet. Weswegen gucke ich mir 90 Minuten Film an, werde auf das besondere letzte Speziel-Level vorbereitet, wenn in diesem Level lediglich 10 Minuten statt finden und dort auch nicht wirklich viel passiert?
Schade, hier hätte man wirklich mehr herausholen können.
Wer sich auf den Film einläßt wird nicht enttäucht werden
Solche Art Filme sollten auch öfter in Deutschland produziert werden
Da es sich hier um eine japanische Regie handelt kann man teilweise Vergleiche mit manchen Animes ziehen. Avalon wirkt atmosphärisch oft wie eine Realverfilmung von "Ghost in the Shell" mit Einflüssen von Matrix.
Positiv fällt auf , dass die Action und Gewalt hier zwar existent ist aber stehts nur im Hintergrund. Denn im Mittelpunkt des Films liegt die tiefgründige Story, die in starken Bildern dargestellt wird.
Die Geschichte wirft die Frage auf, ob die Realität das Zuhause für jeden Menschen sein kann oder ob dieser seine Welt nicht selbst bestimmen sollte.
Der im Sci-Fi sektor angesiedelten Idee liegt somit eine ganz existenzielle Frage zu Grunde. Was ist Realität und sit sie fest definierbar?
Das Ende gibt Anlass zum Nachdenken aber versteckt auch den Hinweis auf eine mögliche Antwort.
Fazit : Wer anspruchsvolle Sci-Fi mit einer tiefschichtigen Story mag, der wird ein wahres Meisterwerk des Genres erleben, dass zum mehrmaligen Ansehen und Nachdenken geradezu auffordert.
Ich bin ehrlich gesagt ziemlich platt was der Regisseur hier abgeliefert hat....absolut kein Mainstream sondern ein Film zum nachdenken der seine Special Effects da einsetzt wo sie niemand erwartet hat...es fügt sich zu einem absolut stimmigem Bild zusammen den der Film bis zum Ende durchhält.Da ja alle anderen Kritiken fast alles verraten kann ich nur...nichts sagen...was ist jetzt real und was nicht???
Wer mal einen völlig anderen SF Film sehen möchte(so wie ich)sollte absolut zugreifen...allen anderen die Hollywood so gerne mögen sei hiermit abgeraten....es ist mit Sicherheit kein einfacher Film aber absolut das Muß für jeden anspruchsvollen SF Fan!!!
Schade ist nur das eigentlich gar keine Extras auf der DVD sind,bis auf 2 Trailer..haha...eigentlich eine Frechheit der Verleihfirma!
Ach da fällt mir noch ein: Die Filmmusik und die Sounds sind der Hammer über ein Surroundsystem.
Hut ab und kaufen das Teil!!!!
Ich bin von diesem Film begeistert, denn er ist wunderschön fotografiert und vermittelt eine sehr intensive, teilweise alptraumhafte Stimmung, die aber immer authentisch und angemessen ist.
Der Plot ist sehr intelligent gemacht, es gibt viele Details zu entdecken und einiges zu tüfteln. Der Avalon-Mythos ist auf absolut geniale Weise in den Film hineingewoben. Der Film läßt sich kaum auf Anhieb schlüssig verstehen, es bleiben immer Fragen und Widersprüche offen, was eine hervorragende Leistung ist und nicht etwa ein Manko. Selber denken statt nur konsumieren!
Die Musik ist überirdisch schön (Kenji Kawai, der auch Ghost in the Shell vertont hat) und die Hauptdarstellerin ist allererste Klasse, besser geht es nicht mehr!
Unbedingt zu empfehlen und gehört neben eXistenZ, Matrix, 13th Floor u.a. definitiv ins Filme-Regal.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Welcome to Avalon, a live action film by fantastic filmmaker Mamoru Oshii(GITS,Patlabor etc)who has taken on this subject matter. the Story is about Ash; a loner who's only companion is a pet dog but when she's hooked up into the video game Avalon she is a professional and highly skilled soldier. She makes a living by trading her score points for credits and as the film progresses she goes in search of her former comrade who vanished into the forbidden areas of the game.
The first thing that has to be said is that the visuals are absolutely amazing; l even had to pause the film a few times to fully appreciate the sepia imagery. The direction is superb as always from Oshii showing us stunning action sequences, great meditaive scenes and his trademark symbolism.
And as everyone has mentioned the soundtrack by regular composer Kenji Kawai is just compelling and outstanding. It fits the movie together like chicken and rice. The polish actors themselfs have done a great job; Malgorzata Foremniak's character is quiet similar to Major Motoko Kusanagi, the movie does have similarities to Ghost in The Shell but it doesnt fail to be one of the most original and greatest Sci-Fi/Cyberpunk movies ever made (unlike The Matrix's attempt)
I highly recommend you witness this film's fantastic visuals and brilliant cultural & poetic story that will leave you asking questions about what reality and generation is their going to be next.