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Autoroute du Soleil Taschenbuch – 22. Februar 2007

4.3 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Baru, eigentlich Hervé Baruléa, geboren am 29. Juli 1947 in Thil (Meurthe-et-Moselle) in Lothringen, lebt heute in der Nähe von Nancy. Nach seiner Ausbildung zum Sportlehrer entdeckte Baru die Comics als Ausdrucksmittel und begann Mitte der Siebzigerjahre mit dem Zeichnen. Erste Veröffentlichungen in »Pilote« 1982, erstes Album bei Dargaud 1984. Beeinflusst von der Comic-Kunst eines José Muñoz fand Baru allmählich zu seinem eigenen künstlerischen Ausdruck, auf den man die Begriffe »innovativ«, »sensibel« und »engagiert« anwenden könnte. Auffällig in Barus Arbeit sind das fiktiv-autobiografische Moment, die »Erinnerungsarbeit« und das Alltägliche, in dem seine Geschichten verankert sind. 1991 begann Baru eine groß angelegte Arbeit für das japanische Verlagshaus Kodansha, woraus der zuerst in Tokyo erschienene Manga-Band »L''Autoroute du Soleil« erwuchs (im April 1995 bei Kodansha, im September bei Casterman). Seit 1999 erscheint ebenfalls bei Casterman die Reihe »Die Sputnik Jahre«, von der mit »Der Elfmeter«, »Ich bin der Anfüher!« und »Biep-biep« bislang 3 Alben vorliegen.

Baru, eigentlich Hervé Baruléa, geboren am 29. Juli 1947 in Thil (Meurthe-et-Moselle) in Lothringen, lebt heute in der Nähe von Nancy. Nach seiner Ausbildung zum Sportlehrer entdeckte Baru die Comics als Ausdrucksmittel und begann Mitte der Siebzigerjahre mit dem Zeichnen. Erste Veröffentlichungen in »Pilote« 1982, erstes Album bei Dargaud 1984. Beeinflusst von der Comic-Kunst eines José Muñoz fand Baru allmählich zu seinem eigenen künstlerischen Ausdruck, auf den man die Begriffe »innovativ«, »sensibel« und »engagiert« anwenden könnte. Auffällig in Barus Arbeit sind das fiktiv-autobiografische Moment, die »Erinnerungsarbeit« und das Alltägliche, in dem seine Geschichten verankert sind. 1991 begann Baru eine groß angelegte Arbeit für das japanische Verlagshaus Kodansha, woraus der zuerst in Tokyo erschienene Manga-Band »L''Autoroute du Soleil« erwuchs (im April 1995 bei Kodansha, im September bei Casterman). Seit 1999 erscheint ebenfalls bei Casterman die Reihe »Die Sputnik Jahre«, von der mit »Der Elfmeter«, »Ich bin der Anfüher!« und »Biep-biep« bislang 3 Alben vorliegen.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
"Autoroute du soleil" ist trotz seiner Länge von 430 Seiten ein Comic, der den Leser bis zum Schluss fesselt. Die Bildfolge ist sehr schnell, was schon allein dadurch bedingt ist, dass es ursprünglich für den japanischen Manga - Markt konzipiert war. Jedoch tut dies der erzählerischen Dichte keinen Abbruch: die gesellschaftlichen Probleme des modernen Faankreichs bleiben dem Leser nur unschwer verborgen. "Autoroute du soleil" ist kein Comic, dass man nicht einfach nach dem ersten Lesen wegstellt und vergisst. Auch beim zweiten und drittten Lesen muss man einfach alle 430 Seiten auf einmal lesen.
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Format: Taschenbuch
Manchmal hat man diese Phasen wo man einen schlechten Comic nach den anderen liest und man sich langsam die Frage stellt warum man überhaupt seit Jahren liest. Ist man vielleicht aus dem Alten raus? Oder ist einfach die Masse an Veröffentlichungen einfach schlecht? – Nach so einen Tief, wo ich mit den Gedanken spielte langsam meine Comic-Sammlung auszumisten, las ich „Autoroute du Soleil“. Das Comic begann mich von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Das lag an den herrlich ausgearbeiteten Charakteren, der schlichten Zeichnung die gekonnt alle Emotionen der Figuren vermittelte und einen einzigartigen Charme versprühte. Die Atmosphäre ist unglaublich stark, dank Zeichnung und hervorragender Erzählweise. – Nun wusste ich wieder warum ich so gerne Comics lese. „Autoroute du Soleil“ ist ein Klassiker und ein Roadmovie mit Herz. Besonders als Araber kann man sich sehr gut mit der Geschichte identifizieren.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Karim ist 22, seine Eltern stammen aus Algerien, er sieht sehr gut aus und rühmt sich schier unzählbarer sexueller Abenteuer. Eins davon wird ihm jedoch fast zum Verhängnis, als er unwissend mit der Frau des Chef der rechtsradikalen Partei "Elan National" anbandelt und von diesem auch noch inflagranti erwischt wird....

Zusammen mit seinem Freund Alexandre beginnt eine bahnbrechende Flucht mit dem Auto durch Frankreich, immer gejagt von den rechtsradikalen Schlägern und - dank einer Verwechslung - schließlich auch noch von Drogendealern. Die fahrt führt sie durch unterschiedliche Städte und vielmehr auch mitten in die französischen Sozialviertel mit Prostitution, Drogenhandel und desillusionierten Jugendlichen.

Sehr lesens- und anschauenswert, dank hervorragender Zeichnungen und prägnanten Dialogen. :)
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Von Fumetto VINE-PRODUKTTESTER am 26. September 2013
Format: Taschenbuch
Andreas Platthaus hielt Barus „Autoroute du soleil“ für „die beste Bildgeschichte der neunziger Jahre“. Das ist nicht bloß eine Übertreibung, sondern schlichtweg Unsinn. Gewiss, der Comic ist unterhaltsam, und als Leser wird man über 400 Seiten durch die Panels gejagt, dass es nur so eine Art hat. Aber Action ist bekanntlich nicht alles. Was hat Baru darüber hinaus zu bieten?
Nicht viel. Die beiden Hauptfiguren, Karim und Baru, sind gezeichnete Klischees mit Migrationshintergrund, ihre Charaktere bleiben flach bis zur letzten Seite. Der Gegenspieler und Verfolger der beiden, ein gehörnter Ehemann, ist ein Nazi mit Schlägervisage, Knarre und willigen Schergen an seiner Seite. Zum Ende hin wird er auch noch irre und schießt in der Gegend herum. Damit ist die Grundkonstellation beschrieben, die sich während des gesamten Comics nicht einen Deut ändert. Karim bleibt der coole Elvis-Presley-Türke, und Alexandre ändert bloß die Frisur, nicht aber sein einfältiges, manchmal cholerisches Gemüt. Dass die beiden einmal ein halbwegs tiefsinniges Gespräch miteinander führten – Pustekuchen. Stattdessen schreien sie lieber ständig „Scheiße!“ und springen in irgendwelche Autos hinein und wieder heraus.
Und ja mein Gott, die Frauen! Barus Frauen! Sie alle haben große Brüste und sind entweder dumm oder sofort zum Vögeln bereit oder beides zugleich. Andere Funktionen haben sie nicht und brauchen sie nicht zu haben. Wer hinter all diesem flachen Zeug eine Art intellektueller Gesellschaftskritik wittert, ein Problembewusstsein für soziale Missstände, der muss sich fragen lassen, wo in diesem seitenstarken Comic das eigentlich zu finden sei.
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