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Autobiography (Penguin Modern Classics) (Englisch) Taschenbuch – 17. Oktober 2013

4.8 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Five stars. With typical pretension, Morrissey's first book has been published as a Penguin Classic. It justifies such presentation with a beautifully measured prose style that combines a lilting, poetic turn of phrase and acute quality of observation, revelling in a kind of morbid glee at life's injustice with arch, understated humour ... It is recognisably the voice of the most distinctive British pop lyricist of his era (Neil McCormick Daily Telegraph)

A brilliant and timely book ... What is so refreshing about Morrissey's Autobiography is its very messiness, its deliriously florid, overblown prose style, its unwillingness to kowtow to a culture of literary formula and commercial pigeon-holing ... Autobiography is a true baggy monster, a book in which a distinctive prose style is allowed to develop ... A rococo triumph ... Overwhelmingly this is a book to be thankful for ... In the ways that matter, Autobiography reads like a work of genuine literary class (Alex Niven Independent)

Sharply written, rich, clever, rancorous, puffed-up, tender, catty, windy, poetic, and frequently very, very funny. Welcome back, Morrissey (Michael Bonner Uncut Magazine)

Rancorous, rhapsodic, schizophrenic: Autobiography delivers a man in full (Andrew Male Mojo)

If one is willing to accept that a Morrissey book could be a classic, then the book justifies its status remarkably early on. ... As a work of prose Autobiography is a triumph of the written word (Louder than war)

Funnier than the Iliad ... A triumph (Colin Paterson Today Programme, BBC Radio 4)

One of the autobiographies of this or any year ... A wonderfully entertaining read. He's as witty, acerbic and opinionated as you'd expect, but there's a welcome self-awareness throughout that makes the dramatic flourishes and hyperbolic dismay all the more hilarious. He may have more flaws than Manchester's Arndale Centre but he's just brilliantly, uniquely Morrissey (Daily Mirror)

Morrissey's Autobiography is brilliant and relentless. Genius, really (Douglas Coupland)

Well, so far Morrissey's book is an absolute masterpiece; no doubt the whole stinking country will hate it. (Frankie Boyle)

This is the best book ever. Like ever (Wonderland)

Carried along on quite extraordinary prose (Time Out)

The Best Music Biog Ever ... In the world of rock autobiographies, Morrissey's is nigh-on perfect (Ben Hewitt NME)

Practically every paragraph has a line or two that demands to be read aloud to the mirror, tattooed on foreheads, carved on tombstones (Rolling Stone)

Morrissey is a pop star of unusual writing talent (The New York Times)

Autobiography is a rich and substantial work, the figure emerging at its centre both compelling and complex. Those who know his music will be unsurprised by the qualities of Morrissey's prose, which is ornate, windswept, elusive yet never tricksy, and full of unexpected twists and thrusts. He writes with understanding (albeit often with a tout comprendre c'est rien pardonner caveat) and is most of all straightforwardly moving; never more so than when writing about his childhood (Gwendoline Riley Times Literary Supplement)

Autobiography doesn't disappoint. In its pages Morrissey manages to perform the neat trick of deconstructing his own myth while at the same time adding to it. Old scores are settled and anyone who ever crossed the singer is neatly decapitated herein by withering, barbed prose. Things could have gone very differently for Morrissey. He could have ended up cleaning canal banks or delivering the post for a living. Both of these outcomes would have left the world a far duller place. Autobiography is the man in his own words and, Morrissey being Morrissey, this means that we are presented with an account that is real and fantastic, unapologetically romantic and brutally honest. The die-hard fans have read the book already but for anyone with even a passing interest in what makes one of the most individual and unflinching voices in British pop music tick, Autobiography is essential (Loud and Quiet magazine)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Steven Patrick Morrissey was born in Manchester on May 22nd 1959. Singer-songwriter and co-founder of the Smiths (1982-1987), Morrissey has been a solo artist for twenty-six years, during which time he has had three number 1 albums in England in three different decades.


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Top-Kundenrezensionen

Von Cibo am 14. November 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich muss gestehen, der Name Morrissey sagte mir lange Jahre wenig, ach, eigentlich gar nichts. Schwach erinnere ich mich, im Jahre 2004 sah ich einmal in einem Musikvideo einen etwas moppeligen älteren Herrn im Anzug, der anscheinend für sein Comeback Album gelobt worden war. Wie auch immer. Aber das Lied gefiel mir. Dann sollte es noch bis zum nächsten Jahrzehnt dauern, bis mir eine Doppel-CD mit eben jenem Herrn ins Auge fiel, eher unangenehm, denn irgendein Marketinggenie hatte diese 2in1 Edition von "You are the quarry" und "Ringleader of the tormentors" in quietschiges Rosa gehüllt und die Cover fast auf Briefmarkengröße heruntergestutzt. Wie auch immer, ich kaufte, ich hörte, ich war glücklich, denn die Musik und ihre Texte füllten mein Herz und meine Seele und ließen mich im Auto laut und schlecht mitsingen. Weitere Alben folgten. Bei Verwandten fand ich schließlich zwei Smiths LPs von etwas zweifelhafter Tonqualität, mit Kratzern und schwammig gedruckten Lyrics, aber immerhin, Morrissey sang darauf. Wie hatte es jemals Musik vor diesem außergewöhnlichen Menschen geben können, fragte ich mich, und wie sollte es sie jemals nach ihm geben?
Nun also schreibt dieser berühmt- berüchtigte Herr mit der ungewöhnlichen Stimme und den feinsinnigen Songtexten ein Buch, boxt durch, dass es unter dem Label Penguin Classics erscheint („instant classic“ sozusagen, ahaha), in einer Reihe mit Dickens und Austen und Camus, aber auch Autoren, die zwar renommierter, doch ebenfalls nicht tot sind. Oh Gott, Aufschrei! Seinem Ruf als egozentrisches, exzentrisches Genie wird Morrissey hier also mal wieder gerecht.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Von mir sehnlichst erwartet, endlich erschienen, die Autobiography aus des Meisters eigener Hand! Ich habe ja schon einige Biographien gelesen, diese unterscheidet sich aber von allen anderen. Es ist der Schreibstil, MORRISSEY, benutzt z.B. keine Kapitel, alles ist in einem Guss geschrieben. Oft lässt er Poesie und Bildsprache sprechen, so wie man es von seinen ausgezeichneten und unerreichten Songtexten gewohnt ist. Flüssig schreibt er, fast schon wie eine Novelle, mit vielen Zeitsprüngen und Anekdoten. Auch wenn das Buch ist englisch ist, habe ich es gut und schnell lesen können, was vor allem an MORRISSEYs Schreibstil liegt.
Er erzählt aus seiner Kindheit und Jugendzeit in Manchester, seiner Schulzeit, wo regelmäßige Schläge und Erniedrigungen der Schüler an der Tagesordnung waren. Er entdeckt die Literatur für sich, er findet sein Heil in der Musik, immer auf der Suche nach neuer Musik und Büchern. Er beginnt zu singen, zu Hause. Er besucht Konzerte, sucht den Kontakt zu Musikern, zwangsläufig aber trotzdem zufällig gründet er dann eine Band, zumsammen mit Johnny Marr: THE SMITHS sind geboren. Einen relativ kleinen Teil der Buches widmet er THE SMITHS, die Karriere, die so vielversprechend begann und so bitter endete.
Durch Verträge in eine Solokarriere gezwungen, die am Ende so erfolgreich sein sollte, trotz der Ignoranz seiner Heimatpresse.
Kleingeister, die sich erhofften, etwas über MORRISSEY's Sexualität zu erfahren, werden hier enttäuscht. Er berichtet zwar von Freundschaften, aber niemals über sexuelle Verlangen. Er erwähnt auch, dass er 2 Jahre mit einem Fotografen zusammen lebte, aber auch hier bleibt alles "intime" unbeantwortet. Und gut so!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bin großer Morrissey-Fan. Um so mehr hat es mich gefreut, endlich die Autobiografie des Moz lesen zu können.
Puh, anstrengend.
Morrissey schreibt ohne Kapiteleinteilung oder sonstige Breaks. Das Buch geht über 400 Seiten am Stück durch. Morrissey macht Gedankensprünge, die teils wirklich schwer nachzuvollziehen sind, und die Zeit mit den Smiths kommt meiner Meinung nach etwas zu kurz.

Alles in allem ist das Buch, abgesehen vom anstrengenden Schreibstil, doch sehr lesenswert. Ist aber definitiv nur etwas für wirkliche Fans.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Herausragend wie schon seine Songtexte ist auch diese Autobiography. Das Englisch auf höchstem Niveau macht es sehr schwer für den durchschnittlichen Nicht-Muttersprachler. Daher meine Empfehlung: entweder mit gutem Lexikon durchbeißen oder auf die Übersetzung warten.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer über hinreichende Englischkenntnisse verfügt und noch dazu Morrisseys Songtexte liebt, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Auf bildhafte Weise schafft es Morrissey einen Einblick in das Manchester seiner Kindheit und Jugend zu vermitteln, Gefühle und Stimmungen zu beschreiben, und das alles nicht ohne seine für ihn typische Ironie und seinen Wortwitz. Wenn es überhaupt einen Kritikpunkt gibt, dann ist es der überlange Abschnitt, der dem Prozess gewidmet ist, den der ehemalige Schlagzeuger der Smiths gegen Morrissey und Marr geführt hatte. Trotzdem, ein rundum lesenswertes Buch, durch das man seine Songs noch einmal in einem ganz anderen Licht sieht.
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