Facebook Twitter Pinterest
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Auto.Biographie Taschenbuch – Mai 2004

4.8 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 7,26
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 20,15
13 gebraucht ab EUR 20,15

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Seine Erfolgsbilanz kann sich sehen lassen. Knapp ein Jahrzehnt nachdem Ferdinand Piëch als Sanierer an die Spitze des kränkelnden Volkswagen-Konzerns wechselte, glänzt das Wolfsburger Traditionsunternehmen mit Superlativen: Von umgerechnet fast einer Milliarde Euro in den Miesen auf zuletzt 2,9 Milliarden Nettogewinn, Vervierfachung der Jahresproduktion bei mehr als verdoppelter Modellpalette und beinahe ein Drittel mehr Beschäftigte als 1993 nötigen Respekt ab.

Nicht zu vergessen die Emanzipation von Audi, die Rettung der angeschlagenen Tochter Seat, die Verwandlung der tschechischen Rennpappefabrik Skoda in einen ernst zu nehmenden Autobauer sowie die Renaissance klangvoller Nobelmarken wie Bentley oder Bugatti. Ganz zu schweigen von den zahlreichen Innovationen, die mit auf das Konto des Ingenieurs im Nadelstreifen gehen: Plattformenkonzept, TDI-Technologie, Dreiliter-Lupo oder als finaler Coup der Prototyp eines straßentauglichen Einliterautos.

Wer ist dieser eher unscheinbare und stets etwas linkisch wirkende Wunderknabe aus Österreich? Nach einer Reihe mehr oder minder wohlwollender, unautorisierter Ergüsse über seine spätestens seit der López-Affäre nicht unumstrittene Person, hält Piëch pünktlich zum Abschluss seiner aktiven Laufbahn unter dem sinnigen Titel Auto. Biographie erstmals höchstselbst Rückschau auf sein Leben und Lebenswerk. In überraschend unprätentiöser Offenheit schildert der Sprössling aus der weitläufigen Porsche-Dynastie seinen dem mütterlichen Nachdruck zu verdankenden Werdegang vom Duckmäuser und Sitzenbleiber zum viel versprechenden Techniker, der bereits bei seinem Hochschulabschluss mit einem selbst konstruierten luftgekühlten Zwölfzylinder-Formel-1-Motor verblüffte.

Er berichtet von seinen ersten Sporen in der Rennmotoren-Versuchsabteilung in Stuttgart/Zuffenhausen und von seinem steilen Aufstieg in die Vorstandsetagen des von Großvater Ferdinand Porsche begründeten Firmenimperiums -- freilich ohne sich allzu große Gedanken über die Rolle seiner Abstammung bei alledem zu machen. Und er legt zum Teil ziemlich unverblümt und augenzwinkernd Familieninterna und Schürzenjägererfahrungen offen.

Für die, die es interessiert, eine kurzweilige Lektüre, die nicht nur in sprachlicher Hinsicht über weite Strecken den Charme einer Motorsportzeitschrift versprüht. --Roland Detsch -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Das Buch ist ein authentischer Piëch, schnörkellos, unprätentiös, gerade.« Die Welt

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
5 Sterne
10
4 Sterne
3
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Alle 13 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch beschreibt einige der für Audi in den letzten 25 Jahren wesentlichen Veränderungen, ohne die die heutige Premiummarke vermutlich nicht mehr existent wäre. Der Image-Wandel von der Hut-Hosenträger-Spiesser-Kutsche hin zum technisch faszinierenden Lifestyle-Produkt wäre ohne einen Treiber wie Piech nicht möglich gewesen. Eine der wesentlichsten Erkenntnisse für mich in diesem Buch: Piech ist der Meinung, Kaufmänner und Juristen sollten keine Vorstandsvorsitzende von Technologiekonzernen sein. Piechs Beispiel zeigt deutlich, nur ein Technikgetriebener (aber auch -VERLIEBTER) konnte den Aufstieg von Audi vorantreiben.
Daneben erkannte Piech als einer der ersten die wichtige Rolle des Design und begann schon früh, es als strategisches Tool zur Unternehmensentwicklung und -positionierung zu benutzen. Ohne eine entsprechende Design-Strategie wäre die Plattform-Strategie nie durchsetzbar gewesen, da sich die Fahrzeuge des Konzerns dann zu sehr geglichen hätten.
Die Energie und der Spass Piechs an der Automobiltechnik, seine Hingabe und sein Gestaltungswille, kurz seine immer noch spürbare Begeisterung machen dieses Buch lesenswert.
1 Kommentar 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch enthaelt viele interessante Fakten ueber die Geschichte des Automobils, der zugrundeliegenden Technik und anderen Dingen die einem Ingenieur das Herz hoeher schlagen lassen (z.B. die Ausfuehrungen ueber den 917 oder das Rennen um die TDI Technologie). Aber auch vom Gesichtspunkt des Managements wird einiges geboten: Markenstrategie bei Audi (Technik) oder Produktionsstrategie im VW Konzern (platform) tauchen auf. Herr Piech beschreibt sehr ueberzeugend wie der Ansatz auf Technologie basierend eine Strategie fuer Audi (und dann auch den VW Konzern) zu entwickeln und umzusetzten zum Erfolg fuehrte. Er vetritt dabei die Auffassung dass nur eine Zusammenarbeit von Technikkundigen und Marktkundigen im Automobilsektor eine Zukunft garantieren kann - wobei Technologie allerdings eine Kernkompetenz ist und dementsprechend gepflegt werden muss (eine Einsicht die z.Zt. von den Amerikanern erlernt wird).
Jedes Thema wird in knapper aber interessanter Form auf drei oder mehr Seiten behandelt - nie sind es aber mehr als acht. Man darf also keine langen Essays erwarten, sondern kurze und interessante Berichterstattung.
Herr Piech versteht es allerdings auch sich immer gut darzustellen (das muss man wohl auch in der Managementliteratur) und nimmt kein Blatt vor den Mund wenn es um seine Einstellung zu seinen ehemaligen Mitarbeitern oder Vorgesetzten geht. Auch gibt er Einblick in sein Privatleben. Zwischen den Zeilen scheint hier eine hoechst selbstzufriedene Persoenlichkeit durch, ein Macher ohne wenn und aber. Sicherlich wird sich noch manch einer an diesem Buch reiben.
Einziger Kritikpunkt: das Deutsch koennte etwas geschliffener sein, man hat den Eindruck dass der Verlag sich da etwas wenig Muehe gegeben hat.
Kommentar 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Piech gelingt es, in seiner Autobiographie nicht nur Familiengeschichten zu erzählen, sondern auch seine Managementpositionen darzustellen. Diese Kombination macht das Buch interessant und gut lesbar: Für diejenigen, die vorwiegend an einer schillernden Persönlichkeit interessiert sind. Aber ebenfalls für Leser, die verstehen wollen, weshalb sich der Volkswagen-Konzern unter seiner Leitung aus der Verlustzone befreien konnte und was es mit der Plattformstrategie auf sich hat.
Aus meiner Sicht ein einziger kleiner Wehrmutstropfen: Piech verbirgt seine Technikverliebtheit nicht. Details über die Porsche-Fahrzeuge aus den 1960ern interessieren vieleicht nicht jeden. Aber auf diese Weise ist das Buch auch für eine dritte Lesergruppe spannend: für Autofans.
Mir fällt kein weiteres Buch ein, das sowohl meiner Frau, meinem Schwiegervater als auch mir gleichermaßen gut gefallen hat. Das Buch eignet sich ideal zum Verschenken.
Kommentar 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Ferdinand Piech, genannt "Burli", spricht in diesem Buch über seinen Werdegang. Angefangen bei seiner Kindheit, über das Fmilienleben mit den Porsche und Piech Clans, über seine Positionen bei den Konzernen Porsche, später Audi und schließlich wie er den Chefsessel bei Volkswagen übernommen hat.
Piech hat sein Buch in viele Kapitel untergliedert, die teilweise sehr unterschiedlich lang sind. Auch ist die Einteilung manchmal sehr lustig geraten. Dem TDI Motor hat er genauso ein Kapiel gewidmet wie zum Beispiel der Familie Porsche.
Piech selber ist leider kein Gott der Selbstkritik und geht teilweise auch sehr harsch gegen seine Gegner vor, versucht jedoch auch seine Kritik immer zu begründen. Allerdings fallen dabei auch einige Details ins Hintertreffen. So sagt er beispielsweise, daß sich der 96er Passat viel besser verkauft hat, als dessen vorangegangene Generation. Über die massiven Qualitätsprobleme findet man allerdings kein Wort.
Insgesamt bietet Piech einen sehr interessanten Blick in das Leben einer hochinteressanten Person und Industrielenkers. Menschen, die sich für Autos oder Industriekultur interessieren, finden hier eine sehr gute Biografie - Auto. Biographie.
Kommentar 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen